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Horisont – SUDDEN DEATH

Meister der Retro-Champions-League

Auch auf ihrem sechsten Studioalbum gelingt es den Schweden, dem vermeintlich so innovationsarmen Genre, dem sie sich verschrieben haben, faszinierende Aspekte abzugewinnen. Und dabei erneut eine Richtung einzuschlagen, die sich von der des Vorgängers ohne Verzicht auf die bandeigene DNA graduell unterscheidet. Wo straighte Rocker wie die mit einer unerhört betörenden Hook ausgestattete Single ›Pushin’ The Line‹ „klassische“ Horisont-Kost liefern, richten Nummern wie der „Glam-ouröse“, wie aus einem Musical gefallen wirkende Opener ›Revolution‹, das cineastische ›Standing Here‹ oder der die Tradition des einen Songs in Muttersprache auf jedem Album fortführende, mit dezenten Streichern und einer kurz aufflackernden Slide-Gitarre versehene Folkrock- Schmeichler ›Gråa Dagar‹ den Blick auch weit über den Hardrock-Tellerrand hinaus.

Tüpfelchen auf dem i bei all den opulenten Harmonien: Das achtminütige Prog-Meisterwerk ›Archaeopteryx In Flight‹ am Schluss. Wie nicht anders zu erwarten, entscheiden Horisont mit dem titelgebenden Sudden Death ein weiteres Mal das Spiel für sich!

8 von 10 Punkten

Horisont, SUDDEN DEATH, CENTURY MEDIA/SONY

Alice Cooper: Brandneue Single ›Don’t Give Up‹

Alice Cooper live in StuttgartGemeinsam stark, gemeinsam durchhalten. Alice Coopers neuer Song soll der Kleber in den Fugen der Gesellschaft sein.

Die brandneue Single von Alice Cooper ist eine echte Durchhalte-Hymne: ›Don’t Give Up‹ ist während der Corona-Krise entstanden und soll die Menschen zum Durchhalten und Zusammenstehen ermutigen.

Alice Cooper dazu wörtlich: „›Don’t Give Up‹ ist ein Song über unsere aktuelle Situation, über das, was wir zurzeit gemeinsam durchmachen und darüber, den Kopf nicht hängen zu lassen und stark zusammen zu stehen. Was auch immer du tust – gib nicht auf!”

Das Video dazu ist ein Zusammenschnitt aus Quarantäne-Videos seiner Mitmusiker und Fans. Vor zwei Wochen lud Alice Cooper selbige nämlich dazu ein, Teil des Clips zu werden und Schilder mit den Textpassagen des Songs in die Kamera zu halten.

Billy F. Gibbons: „Es sitzt alles in den Händen“

Billy Gibbons Album Big Bad BluesMünchen, Ende August. Die Stadt ist ausgedörrt, der Asphalt flirrt in der Hitze…

Draußen am Redaktionsfenster ziehen gespenstisch Tumbleweeds über die sandige Fläche, wo einst sattes Grün das Naturschauspiel im hauseigenen Garten zierte. Der Glutofen Deutschland feuert aus allen Rohren, Schweißperlen bahnen sich erbarmungslos ihren Weg an der Schläfe entlang, die Zunge klebt trocken am Gaumen. Irgendwo in der Ferne quietscht eine metaphorische Saloontür.

So unangenehm die Temperaturen auch sein mögen, rein atmosphärisch betrachtet könnte es wohl kein passenderes Szenario geben, um mit Billy Gibbons zu telefonieren. Wenn sich Monaco in Texas verwandelt, sich 36 Grad durch die Fensterschlitze pressen, einem galant das Gesicht betonieren und Leitungen durchschmoren (so zumindest hört es sich an), dann ist genau die richtige Zeit, um mit dem lil’ ol’ Hound Dog aus Houston zu telefonieren. Anlässe liefert einem der Tausendsassa schließlich mannig und faltig: Sei es die Zukunft von ZZ Top, seine Zusammenarbeit mit John Fogerty oder Super Sonic Bluesmachine oder aber natürlich die jüngste frohe Kunde über seine neue Soloplatte. Direkt und unverblümt schimpft sie sich THE BIG BAD BLUES und erklärt auch den nicht so hellen Kerzen auf dem Kuchen kurz und bündig, was es zu hören gibt: satte Bläue statt flammender kubanischer Klänge.

Alle Fans von erdigen Tönen können erleichtert aufatmen nach Billys letztem und nun ja, für manche eher gewöhnungsbedürftigem Ausflug in autogetunte hispanische Tex-Mex-Gefilde auf seinem Debüt PERFECTAMUNDO. Bis auf ein paar ironische „Guacamole“-Einsprengsel, für die wir ihn alle lieben, ist THE BIG BAD BLUES knochentrocken und saftig triefend zugleich, reiht neue Kompositionen an Gibbons’sche Interpretationen alter Blueswalzen von Muddy Waters, Bo Diddley und Co. und dürfte das aufgewühlte Herz eines jeden anständigen ZZ-Top-Liebhabers sanft mit dem ach so lindernden Bluesbalsam salben…

Lass uns mit den offensichtlichen Fragen anfangen: Warum hast du dich nach deinem Exkurs Richtung Kuba und Afrika mit PERFECTAMUNDO jetzt dazu entschieden, diese sehr klassische Bluesplatte aufzunehmen?
Na ja, das war eigentlich die Idee John Burkes [von Concord Records, Anm. d. Autorin], dass wir zum Blues zurückkehren. Und ich hatte da natürlich nichts dagegen, denn so fing schließlich damals alles an. Und als wir mit den Aufnahmen begannen, aus denen jetzt THE BIG BAD BLUES geworden ist, hat sich das einfach richtig und sehr gut angefühlt.

Warum hast du dich dazu entschieden, ein Soloprojekt daraus zu machen? Die neuen Songs hätten auch gut und gerne auf einer neuen ZZ-Top-Platte sein können, oder?
Na ja, das war irgendwie spontan. Das Ganze fing an als Geplänkel im Aufnahmestudio, wir trafen uns mit einigen Musikerkollegen und spielten und so nahmen die Dinge eben ihren Lauf. Und beide meiner ZZ-Top-Partner, Dusty und Frank, waren drüben im anderen Studio und damit beschäftigt, schon mal die Grundsteine für eine neue ZZ-Top-Platte zu legen. Mit dieser Aufteilung war sozusagen jeder zufrieden. (lacht)

Matt Sorum spielt ja auch Schlagzeug auf THE BIG BAD BLUES, es gibt nun also zwei verschiedene Drummer zu hören…
Wir haben beide gleichzeitig in Texas gearbeitet und trafen uns dann auch in Kalifornien. Dort habe ich Matt in seinem Studio besucht, was dann zu einer Zusammenarbeit führte. Also habe ich sozusagen den kleinen Bonus, zwei Schlagzeuger auf meiner Platte zu haben, die beide ihre ganz eigene Persönlichkeit mitbringen und das zahlt sich meiner Meinung nach wirklich aus. Jeder Song hat so einen individuellen Anstrich je nach Spieler, vor allem da Matt und Gregg einfach tolle Drummer sind.

Und wirst du dann beide auf Tour mitnehmen?
Na ja, tatsächlich hatten wir ja zwei Drummer auf der letzten BFG-Tour, da hatten wir zwei Schlagzeugerinnen dabei. Und Matt und Gregg meinten schon: Wir können die Mädchen ohnehin nicht übertrumpfen, keiner von uns, also kannst du auch nur einen mitnehmen. (lacht)

Der Opener wurde von deiner Frau geschrieben, ist das richtig?
Ja! Wir waren im Studio in Texas und einer der Techniker sah gerade durchs Fenster hinaus in die Lounge und meinte: „Billy, Gilligan sieht sehr vertieft aus in das, was sie da gerade liest. Ist das der neue Gucci-Katalog?“ (lacht) Und sie pausierte kurz und der Techniker konnte sehen, was sie da las und er meinte: „Hey, das sieht mir nach einem guten Anfang eines schönen Songs aus. Warum schreiben wir keine Musik dazu?“ Und ich meinte nur: „Ja, das sieht tatsächlich gut aus.“ ›Missin Your Kissin‹, ich hoffe, sie schreibt das über mich. (lacht)

Kam das schon öfter vor, dass ihr euch privat zusammentut, um ge­­meinsam an Musik zu schreiben oder über deine Ideen zu sprechen?
Nicht wirklich, das war eher eine echte Überraschung und auch unser erster gemeinsamer Anlauf, um zusammenzuarbeiten. Sie hat ein wirklich bemerkenswertes fotografisches Gedächtnis. Sie erinnert sich an jedes Wort jedes einzelnen Songs, den sie jemals gehört hat. Das ist wirklich einmalig. Und sie hat sich dazu entschlossen, diese Gabe zu nutzen, um selbst etwas aufs Papier zu bringen und ich mag den Song wirklich gerne.

Du selbst bist eine lebende Legende, worin liegt für dich nach wie vor der Reiz darin, Cover-Versionen alter Blueshelden oder alte Blues-Motive nachzuspielen?
Na ja, wir wissen, dass das Vermächtnis dieser großen Künstler, die diese großartige Kunstform sozusagen er­­funden haben, lange weiterbestehen wird. Das Interessante ist ja, dass viele der Musiker zwar schon lange von uns gegangen sind, diesen einfach wirkenden drei Akkorden jedoch immer noch einen unanfechtbarer Reiz innewohnt. Ich habe darüber vor kurzem mal mit meinem Freund Jimmie Vaughan gesprochen. Wir unterhielten uns über einen unserer Helden, Jimmy Reed. Und wir hörten uns seine Aufnahmen an und obwohl wir das schon zig mal getan haben, waren wir wieder überrascht, wie wenig langweilig das wird. Man könnte ja meinen, wenn man die gleichen Elemente immer und immer wiederholt, wird es irgendwann fad, aber mit dem Blues ist das anders. Man spielt dasselbe immer wieder und lernt trotzdem dazu. Das ist ein faszinierender Prozess…

Du lernst also immer noch?
Wir lernen immer noch dazu. Einer meiner anderen Helden, Keith Ri­­chards von den Rolling Stones, hat das ganz passend zusammengefasst: Ja, es sind die selben drei Akkorde, wir müssen sie einfach nur anders anordnen. Und ich meinte dazu: Du hast wahrscheinlich Recht. Und wenn wir Glück haben, folgen wir dabei den Fußstapfen von Muddy Waters, der bis zu seinem Lebensende genau das tat, was er am meisten liebte: Den Blues spielen. (lacht)

Ist das deiner Meinung nach auch das markanteste Merkmal, das dem Blues innewohnt?
Ja, es ist fast schon mysteriös, wie diese eigentlich simplen Strukturen gleichzeitig eine fast schon dramatische Komplexität aufweisen können. Und genau diese Komplexität ermöglicht es dir, den selben Song ständig wieder zu hören und immer noch etwas Neues daraus mitzunehmen. Das ist tatsächlich ziemlich erstaunlich.
Ist das eine spezielle Eigenheit des Blues oder ist das bei anderen Genres auch möglich?
Ich denke, das ist durchaus auch bei anderen Genres möglich. Das Schlüsselwort hierbei mag wohl die „Tradition“ sein. Und mit der Zeit und mit der Herausbildung einer Tradition werden natürlich auch andere Genres einen ähnlichen mysteriösen Magnetismus entwickeln können. Der Ge­­danke, den du da hast, ist durchaus richtig.

Was ist die größte Lektion, die dich der Blues bisher gelehrt hat?
Den besten Rat hat mir bisher B.B. King erteilt als er sagte: „Lerne das zu spielen, was du hören willst.“ Als er anfing, nahm er seine Gitarre in die Hand und spielte das, was er in seinem Kopf hörte. Und so funktioniert das auch, da hat er vollkommen Recht. Und wenn dich ein Lehrer in eine Richtung drängen will, in die du nicht gehen willst, dann geh einfach nicht mit.

Warum gibt es kein Cover von B.B. King auf der neuen Platte?
(lacht) Das ist eine gute Frage! Es ist einfach nicht zu toppen, was B.B. King schon getan hat. Er hat quasi alles abgedeckt, wir folgen seinen Aufnahmen und Werken immer noch auf religiöse Weise, er hat diese Kunstform perfektioniert.

The Beach Boys: Tribut an PET SOUNDS im Livestream

The-Beach-Boys-Pet-Sounds-promo-e1533302265501Junge Popstars zollen den Beach Boys Tribut: Am Samstag im Livestream.

Von wegen die Jugend habe keine Ahnung von Musik: Am kommenden Samstag zollt die junge amerikanische Sängerin Ashe ihrem absoluten Lieblingsalbum Tribut. Unter dem Motto „In My Room: Celebrating 54 Year of Pet Sounds“ werden die Beach-Boys-Klassiker von diversen jungen Pop-Künstlern wie Finneas O’Connell (Bruder von Popstar Billie Eilish) Ryan Tedder, Bishop Briggs, Jacob Collier, AJR, Charlie Burg, Alexander 23, Maro, Max oder Blake Rose im Youtube-Stream interpretiert.

Ashe über ihre Liebe zu PET SOUNDS: „Meine Liebe zu diesem Album fällt ziemlich extrem aus. Ich habe es schon ziemlich oft unter meinen Kollegen herumgereicht, weil es einfach gehört werden muss. Das ist eine jener Platten, die direkt nach Release nicht ganz so populär war, dann aber zum absoluten Klassiker wurde.“

Brian Wilson höchstpersönlich verwies auf seinen Social-Media-Kanälen auf den Livestream:

Helge Schneider: Statement aus Künstler-Perspektive

Helge Schneider Statement zu Corona 2020In einer Videobotschaft erklärte Helge Schneider, dass er erst wieder auftritt, wenn alle Freiheiten zurück gegeben sind. Seine Worte kann man auch auf den Rock’n’Roll übertragen.

„Ich muss eines klarstellen: Ich trete nicht auf vor Autos, ich trete nicht auf vor Menschen, die 1,5 Meter auseinander sitzen müssen und Mund-Nasen-Schutz tragen, ich trete auch nicht auf im Internet in einem gestreamten Programm“, so Helge Schneider gestern in einem an seine Fans gerichteten Video-Statement.

Der Künstler sprach natürlich vor dem Hintergrund der Corona-Krise über seine Pläne für die Zukunft: „Ich will mich damit auch nicht anfreunden, denn beim Streamen fehlt mir ja ein ganz, ganz wichtiger Teil für meine Arbeit und das seid ihr, ganz klar. Meine Idee ist, erst wieder aufzutreten, wenn alle Freiheiten wieder da sind. Also wirklich alles, ansonsten geht das nicht. Da muss ich konsequent bleiben.“

Da seine Kunst davon abhänge, vor einem Publikum aufzutreten und dies in naher Zukunft wohl nicht möglich sein wird, spielt Helge Schneider sogar mit dem Gedanken, vielleicht in Rente zu gehen. Eine traurige Neuigkeit, die jedoch inhaltlich mehr als nachvollziehbar ist.

Schließlich leben auch Rockkonzerte von der Interaktion zwischen den Bands und ihren Fans, vom Gemeinschaftsgefühl, vom Körperkontakt, dem gemeinsamen Feiern, Tanzen und Headbangen. Wann all das wieder in der Form wie wir es kennen und lieben möglich sein wird, steht in den Sternen…

Billy Squier: EMOTIONS IN MOTION

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Billy-Squier---Emotions-In-MotionBilly Squiers EMOTIONS IN MOTION hatte es nach dem vorangegangenen Hit-Album etwas schwer…

In unserer Liste der „100 wahren besten Alben der 80er“ landet Billy Squiers EMOTIONS IN MOTION auf Platz 92. Die Platte war der Nachfolger von DON’T SAY NO, die mit Hits wie ›The Stroke‹, ›My Kinda Lover‹ und ›Lonely Is The Night‹ glänzte.

Billy Squiers drittes Al­­bum aus dem Jahr 1982 litt darunter, nicht der Multiplatinseller DON‘T SAY NO zu sein, doch die Geschichte zeigte, dass EMOTIONS IN MOTIONS seinem Vorgänger von 1981 überlegen war. Queen sangen Backing-Vocals auf dem Titelstück und Andy Warhol entwarf das Cover, doch im Mittelpunkt steht hier das knackige Songwriting, vor allem auf Tracks wie ›Learn How To Live‹ und dem fantasischen ›In Your Eyes‹. (Text: PW)

Suzi Quatro: Neuer Trailer zur „Suzi Q“-Doku

Suzi Quatro TrailerNeue Dokumentation beleuchtet das Leben einer echten Rock’n’Roll-Pionierin.

Sie war die erste richtige Bandleaderin der Rock’n’Roll-Geschichte: Bassistin und Sängerin Suzi Quatro zeichnet sich bis heute durch ihren Biss und ihr absolutes Selbstbewusstsein aus.

Im Sommer dieses Jahres wird in den UK eine neue Dokumentation über die Pionierin erscheinen. Im Film „Suzi Q“ meldet sich Suzi Quatro neben berühmten Kollegen wie Alice Cooper, Andy Scott von Sweet, Debbie Harry oder Cherie Currie selbst zu Wort und gibt spannende Einblicke in ihre eindrucksvolle Karriere. Ob der Streifen in deutschen Kinos gespielt werden wird, ist noch nicht ganz klar.

Hier den neuesten Trailer sehen:

Foo Fighters: „Neues Album wird unser LET’S DANCE“

foo fighters 2017Dave Grohl spricht über das kommende Album der Foo Fighters und über anstehende Projekte mit seiner Mutter.

In einem Interview mit dem Radiosener „ALT 98.7“ aus Los Angeles erzählte Dave Grohl vor kurzem von seiner Zeit in Quarantäne und über das neue Album der Foo Fighters: „Eigentlich sollte ich ja gerade auf Tour sein. Im April hätte es mit den Konzerten losgehen sollen und ich hatte mich schon sehr darauf gefreut, weil wir gerade unsere neue Platte fertig haben und die Platte so gut ist, dass wir sie den Leuten unbedingt vorspielen wollten. Das Album ist voller großer Mitsing-Rockhymnen. Fast schon auf seltsame Art und Weise ein Tanzalbum — kein modernes Tanzalbum, nicht EDM oder Disco. Es hat einfach Groove, Mann.“

Außerdem sprach der Moderator mit Virgina Grohl, Dave Grohls Mutter, über ihr letztes Buch „From Cradle To Stage“, im Rahmen dessen sie zahlreiche Mütter von berühmten Rock Stars interviewt hat. Sie verrät, dass sie mit ihrem Sohn gerade an einer Dokumentation über das Buch arbeitet.

Hier das ganze Interview sehen: