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Courtney Marie Andrews – OLD FLOWERS

Durch die Blume(n)

Ein wolkenverschleierter Vollmond über der Prärie – die amerikanische Sängerin und Songwriterin Courtney Marie Andrews liebt es, mit starken Bildern und Metaphern zu spielen. Nicht nur auf dem Frontcover ihres fünften Studioalbums, sondern auch in ihren Lyrics, mit denen die 29-jährige Musikerin aus dem staubigen Phoenix, Arizona, ihr Publikum berührt. Courtney Marie flirtet gerne mit den ganz großen Gefühlen, die sie in zehn erfrischend unaufgeregte, stimmungsvolle Songminiaturen verpackt. OLD FLOWERS entstand im Anschluss an eine mehrjährige Beziehung und stellt sowohl eine wehmütige Rückschau, als auch ihren zaghaft optimistischen Blick nach vorne dar. Ein im Grunde restlos auserzähltes Thema, dem die Amerikanerin dennoch die ein oder andere weniger abgenutzte Facette hinzufügen kann. So berichtet sie auf der bittersüßen Single ›If I Told‹ mit einem weinenden und einem lachenden Auge vom Was-wäre-wenn der Liebe, bevor sie mit der nachfolgenden Klavierballade ›Together Or Alone‹ zu Tränen rührt, während sich schließlich mit der charmant selbstironischen Oldschool-Country-Nummer ›Someone Elses Fault‹ wieder ein Lichtstreif am Horizont zeigt. Ein erfrischend kühler Sad-Girl-Sommerregen.

7 von 10 Punkten

Courtney Marie Andrew, OLD FLOWERS, FAT POSSUM/ROUGH TRADE

Primal Fear – METAL COMMANDO

Power-Metal-Lehrstunde

Der Titel METAL COMMANDO und das fast schon plumpe Artwork lassen auf den ersten Blick für die Rückkehr der schwäbischen Metal-Apostel Primal Fear in den Schoß ihres ersten Labels Nuclear Blast nichts allzu Gutes vermuten. Aber die Band hat es eben auch nach 22 Jahren im Amt faustdick hinter den Ohren. Ja, die schicksalhafte 13. Platte bemüht Plattitüden und suhlt sich ganz bewusst in Power-Metal-Klischees; sie bewegt sich aber musikalisch und kompositorisch auf höchstem Niveau und bietet genau das, was der geneigte Hörer von den süddeutschen Stahlfabrikanten erwartet: eine Schussfahrt mit der Metal-Achterbahn, die lehrbuchhaft alles abklappert – furiose Highspeed-Nummer, schleppend-harte Walze, semiakustische Ballade, episch-überlanger Abschlusssong, you name it.

Wenn man also METAL COMMANDO einen Vorwurf machen möchte, dann allerhöchstens den, dass man sich zu sehr am Kodex des Heavy Metal orientiert und sicherstellt, wirklich alle Häkchen gesetzt zu haben. Weil sich aber schlichtweg kein einziger schlechter Song auf dem Album befindet, Ralf Scheepers immer noch einer der besten deutschen Metal-Sänger ist und auch weil die Produktion angenehm knallt, ist das mehr als gut auszuhalten. Und Jammern auf höchstem Niveau.

8 von 10 Punkten

Primal Fear, METAL COMMANDO, NUCLEAR BLAST/WARNER

Videopremiere: Epitaph mit ›Sympathy‹

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Epitaph ScreenshotSeht hier den Clip zur neuen Single von Epitaph.

Die deutsch-britischen Rocker von Epitaph feiern in diesem Jahr 50-jähriges Bandbestehen. Dies feiern sie mit dem neuen Best-Of-Album FIVE DECADES OF CLASSIC ROCK. Heute gibt es den Song ›Sympathy‹ inklusive Video zu sehen und zu hören.

Die Nummer ist eine Coverversion der britischen Prog-Rocker von Rare Bird und wurde extra für das Best-Of von Epitaph aufgenommen.

Joan Jett: Cover von Marc Bolans ›Jeepster‹

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Joan Jett Jeepster ScreenshotJoan Jett hat sich einem echten Klassiker angenommen.

Zu Ehren von Marc Bolan und T. Rex erscheint am 4. September das Tribut-Album ANGEL HEADED HIPSTER: THE SONGS OF MARC BOLAN AND T.REX. Das Album umfasst eine Sammlung von insgesamt 26 Coverversionen, mit denen Künstler wie Nick Cave, Todd Rundgren, Father John Misty und viele mehr der Ikone Tribut zollen.

Neben den Interpretationen von Nick Cave oder Kesha gibt es jetzt auch schon die Joan-Jett-Version des Klassikers ›Jeepster‹ vorab zu hören.

AC/DC: Allstar-Livestream zum Jubiläum

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AC/DC On Stage by Michael PutlandNicht nur CLASSIC ROCK feiert in dieser Woche 40 Jahre BACK IN BLACK.

Natürlich zieht das Jubiläum von 40 Jahren BACK IN BLACK auch am Rest der Rockwelt nicht spurlos vorbei. Deswegen gibt es am 24. Juli gegen 22 Uhr den Livestream „Back In Black 40th Anniversary: A Virtual Celebration“ auf dem Youtube-Kanal von „Consequence Of Sound“ zu sehen.

Als Gastgeber wird Jared James Nichols mit von der Partie sein. Legenden wie Slash, Sebastian Bach, Cherie Currie sowie Mitglieder von Alice in Chains, Anthrax, Trivium, Lamb Of God, Airbourne und viele mehr werden ebenfalls mitwirken.

Neben einigen Performances und Tutorials werden die Zuschauer außerdem die Möglichkeit haben, eine Auswahl an AC/DC-Merchandise zu gewinnen. Das Highlight hierbei: Drei Gibson-Gitarren im Lostopf.

Titelstory: Slash – Was kost‘ die Welt? Ich nehm zwei!

slash soloSlash über sein neues Soloalbum, Nostalgie in Guns N‘ Roses, die Faulheit des modernen Menschen, seine Leidenschaft Politik und wie es ist, „den Traum zu leben“.

Bereits Anfang Juni, Guns N’ Roses haben ge­­rade die erste Show der zweiten Europa­rutsche ihrer „Not In This Lifetime“-Tour in Berlin inklusive deutlicher Kritik an der Soundqualität im Olympiastadion hinter sich gebracht, da kündigt sich, noch hoch geheim und hinter vorgehaltener Hand, eine Sensation an. Slash lädt, einen Tag bevor die Veltins-Arena in Gelsenkirchen bespielt wird, zum Interview nach Düsseldorf.

Erstmals seit seiner Reunion mit Axl Rose und Duff McKagan spricht überhaupt einer der Original-Gunners in ausführlicher Form mit der Presse. Doch der Anlass ist ein überraschender: Der Welt-Zylinder-Träger der Jahre 1985 bis 2018 möchte sein neues Soloalbum, weiß Gott, wann er das aufgenommen hat, vorstellen. Außer der kommentarlos zugesandten Musik – zwölf neue Songs mit Myles Kennedy und den Conspirators – gibt es genau eine Ansage, die es zu befolgen gilt, bevor Slash nur wenige Tage später in einem luxuriösen Hotel an der Königsallee eine kleine Auswahl an Journalisten empfängt: „Keine Guns-N’-Roses- Fragen, also keine Axl-Fragen, also jedenfalls keine Drama-Fragen bitte“, heißt es am Edelholztischchen des noblen Polstermöbelarrangements, wo nun alle auf einen warten: Labelvertreterin, Promoterin, Masseurin und der imposante Bodyguard Kimo, durch dessen bloße Anwesenheit die ausgegebene Richtlinie eine starke Untermauerung erfährt.

Zumindest so lange, bis sich herausstellt, dass der wirklich nicht zu fürchten ist, stattdessen – ebenfalls ein sanfter Riese seiner Zunft – ganz hervorragend zu seinem Schützling passt. Der kommt entspannt, die Lederjacke über die Schulter gelegt und ein um­­gekehrtes Truckercap sowie eine Spiegelbrille aufgesetzt, auf seine wartende Entourage zu, lächelt, begrüßt alle mit Handschlag und schon ist CLASSIC ROCK an der Reihe. Bereits jetzt ist klar: Das dürfte wider alle Schwierigkeiten gut werden. Gemeinsam wird in den nahegelegenen Konferenzraum geschlendert, Slash bietet sich als höflicher Barkeeper an, verteilt Eiswürfel für das Sprudelwasser und gibt sich anschließend genauso wenig still wie das von ihm kredenzte Erfrischungsgetränk.

Slash, erst mal Glückwunsch zu eurem Auftritt auf dem Download-Festival vor zwei Tagen. In den Videos, die davon kursieren, sah es nach einem ordentlichen Erfolg aus.
Oh ja, das war ein Gig, der richtig Freude gemacht hat. Fuuuck. Ich glaube, dass …, nein, es hat alles gut ge­­klappt. Das Publikum war großartig und das war vielleicht eine verdammt gigantische Bühne! Da durfte man je­­des Mal über die Länge eines Football-Feldes laufen, um von einem zum anderen Ende zu kommen. Aber der Spaß war da. Es war ja erst die dritte Show der jetzigen Tour und es braucht immer eine kleine Weile, bis die Zahnräder wieder reibungslos ineinandergreifen. Jetzt freue ich mich auf morgen.

Sehr schön. Doch lass uns besser schnell über den eigentlichen Grund unseres Treffens sprechen: Du veröffentlichst ein neues Soloalbum, von dem ich bislang praktisch noch nichts erfahren habe. Also die offensichtlichste Frage zuerst: Welchen Titel soll es denn haben?
Es heißt LIVING THE DREAM. Zumindest bei uns in den Staaten wird das als Sprichwort immer mit einem leicht sarkastischen Unterton verwendet.

Du meinst wie Y(ou)O(nly)L(ive)O(once)?
Haha, ja exakt! Jedenfalls, ja, das ist der Name der Platte, ja.

Das ist cool! Und bringt mich ir­­gendwie zu einer Frage, die ich dir ursprünglich erst ganz am Ende des Interviews stellen wollte: Würdest du bejahen, dass du derzeit ein – im positivsten Sinne des Wortes – nostalgisches Leben führst?
Nostalgisch?? (Seine eigentlich sonor gurrende Stimme schnellt in die Höhe und überschlägt sich leicht.)

Ja. Immerhin spielst du wieder in derselben Band mit denselben Jungs, mit denen du vor vielen, vielen Jahren zusammen spieltest, und auch in deinem Privatleben bist du in ebendiese Zeit zurückgekehrt.
Hm, ja. Ja, ich glaube, das stimmt schon, irgendwie: Es ist schon lustig, denn das jetzt mit Guns N’ Roses – ohne hier zu tief in die ganze Sache einzutauchen – ist schon sehr anders, als ich es erwartet hatte. Es fühlt sich nicht an, als würde es irgendeine frühere Zeit in mir wachrütteln. Es sind dieselben Jungs – zum größten Teil – und dieselben Songs – zum größten Teil (lacht) – , aber irgendetwas hat das Ganze an sich, das es überhaupt nicht nostalgisch sein lässt. Wenn wir sagen, lasst uns mal einen Song – zum Beispiel ›Out Ta Get Me‹ – probieren, dann denke ich nicht: „Oh, ich weiß noch, wie wir das damals spielten.“ Nee, weißt du. Vielleicht liegt das auch ein wenig an dem Bewusstseinszustand, in dem ich mich damals über so lange Zeit befand, aber das heute ist wirklich frisch und neu. Ich meine, schau mal, ich kenne Axl jetzt bald 40 Jahre, aber es fühlt sich einfach sehr gegenwärtig an. Ja, und das mit meinem Privatleben, shit! Es ist wirklich lange her, als das mit Meegan und mir zum ersten Mal anfing. Das dürfte schon manchmal etwas nostalgisch sein, wenn wir uns gemeinsam an alte Geschichten zurückerinnern. (Seine Stimme wird noch etwas wärmer, er lächelt.)

Da lebst du also doch in der Tat ein bisschen diesen „Traum“, ganz ohne Ironie und Sarkasmus?
Ja, nun, ich romantisiere ja nicht gerne, aber ich vermute, dass man das so sagen könnte.

Und wieder zurück zum Sachthema. Du legst durchaus Wert auf die visuelle Komponente deiner Al­­ben. Habt ihr bereits ein Artwork?
Ja, das habe ich schon erledigt. Es ist ja mein Job, sich um alle Einzelheiten zu kümmern. Ich habe mir also zuerst eine Idee erarbeitet und dann bin ich wieder zu Ron England gegangen, der auch das WORLD ON FIRE-Cover entworfen hatte. Ich wollte unbedingt ein Motiv, das gleichzeitig richtig witzig und unheilvoll ist. Aber ich fand einfach nichts, das in seiner Aussage so weitgreifend ist wie die Phrase „Living The Dream“. Also musste ich mir etwas ganz anderes überlegen. Und es ist…, ach du musst es einfach sehen. Es ist ein cooles Cover. Eigentlich wäre schon alles fertig, aber ich kann das Album noch nicht veröffentlichen, weil ich ja bis September mit alledem hier beschäftigt bin. (zeigt im Konferenzraum des Hotels herum)

Noch eine grundlegende Faktenfrage: Besteht die Band noch immer aus den vier selben Herren wie zuletzt?
Die vier selben Jungs wie beim letzten Mal, ja. Mit dem Unterschied, dass Frank Sidoris diesmal auch gleich im Studio dabei war. Damals war er ja erst für die Tour zu uns gekommen. Ich bin echt stolz auf Frank, er hat einen wunderbaren Job gemacht. Es klingt jetzt nach zwei unterschiedlichen Personen, die Gitarre spielen, im Gegensatz zur letzten Platte, auf der ich selbst versuchte, wie jemand anderes zu klingen. (lacht)

Ach, Myles hat das nie übernommen auf eu­­ren Alben?
Nah.

Aber ein anderer aus deinem Team hat einen weiteren Job übernommen. Kann es sein, dass man eu­­ren Bassisten Todd Kerns ziemlich oft im Hintergrund singen hört?
Oh, er ist so was wie unsere Gesangsgeheimwaffe. Jede Harmonie, die du da hörst kommt von Todd. Er und Myles klingen fantastisch miteinander. Er hat eine großartige Stimme.

Ich vermute, ihr habt es wieder zusammen mit Mike Baskette (Produzent von Alter Bridge und WORLD ON FIRE, Anm. d. Red.) aufgenommen. Aber musstet ihr auch diesmal für die Zusammenarbeit nach Florida?
Für den Mix sind wir dann rüber ge­­flogen, ja. Aufgenommen haben wir alles bei mir. Also nicht bei mir zuhause, aber ich habe mir 2014 ein Objekt gesucht, wo ich proben und mir ein Studio einrichten konnte. Und so habe ich jetzt dieses kleine Haus in L.A. mit so etwas wie einem Homestudio, das groß genug ist, damit wir dort gemeinsam live einspielen können. Technisch habe ich mich beschränkt, mit einem 16-Spur-Mischpult, einem digitalen. Diesmal habe ich nichts analog gemacht.

Ah, kein Tape mehr?
Oh nein. Es war einfach zu kostspielig. Wenn du heute ein Album machst, musst du dir echt Gedanken machen, wie du kosteneffektiv arbeiten kannst. Bei der letzten Platte habe ich diesen Aufwand noch be­­trieben, aber das lief auf eine doch recht teure Produktion hinaus, also für heutige Verhältnisse, natürlich nicht verglichen zu damaligen Zeiten vor 20 Jahren oder so. Also alles digital, aber ich habe gutes Equipment. Bei mir machten wir also die Pre-Production, nahmen die Drums außerhalb auf und machten dann den ganzen Rest wieder bei mir.

Meilensteine: Frumpys letzte Show

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Frumpy Best Of22. Juli 1972: Die Deutschrock-Pioniere Frumpy um Vokalistin Inga Rumpf geben ihr letztes Konzert.

Just als die FAZ befand, Frontfrau Inga Rumpf sei „das größte individuelle Gesangstalent hierzulande“, war der Traum auch schon wieder ausgeträumt. Als zeitloser Nachlass blieben drei Studiowerke und ein Livealbum. Ein finales Konzert gaben Frumpy am 22. Juli 1972 im überfüllten Beat Club von Langelsheim. Anstatt dem bis dato aktiven Rainer Baumann bediente Thomas Kretschmer die E-Gitarre.

Wobei die im März 1970 in Hamburg aus den Resten der fünf Jahre zuvor von John O’Brien-Docker aus der Taufe gehobenen Folkpop-Combo City Preachers hervorgegangenen Frumpy erst seit FRUMPY 2 auf Baumann zurückgriffen. Um 1969/70 tummelten sich bei den Stadtpredigern der französische Keyboarder Jean-Jacques Kravetz, Bassist Karl-Heinz Schott, Schlagzeuger Udo Lindenberg und das Gesangsgespann Inga Rumpf und Dagmar Krause – die beiden letzteren spielten 1970 das Duo-Album ID COMPANY ein.

Rumpf sang professionell schon seit 1966, spielte diverse Schlager-Singles ein, nahm am Deutschen Schlager-Wettbewerb 1968 teil. Als Lindenberg zu Klaus Doldingers Motherhood wechselte und Krause den UK-Musikus Anthony Moore heiratete und nach England auswanderte, konstituierte sich mit Schlagzeuger-Neuzugang Carsten Bohn die Ur-Formation von Frumpy. Das Konzertdebüt fand beim Essener International Pop & Blues Festival im April 1970 statt. Zwei mitgeschnittene Songs landeten auf der Festival-Compilation und begeisterten mit ihrer komplett eigenständigen Prog-Blues-Rock-Mixtur, was zum Plattenvertrag mit Philips führte. Zahllose Auftritte folgten, darunter auch beim Love & Peace Festival in Fehmarn am 6. September 1970.

Nach dem Debüt FRUMPY entwickelte sich die Gruppe rasch zu Publikumsfavoriten. Sowohl die Band als auch ihre Mitglieder landeten auf den vorderen Plätzen der alljährlichen Pop-Polls. Nach Baumanns Ausscheiden strichen die zeitweise mit Erwin Kania für Kravetz angetretenen Frumpy die Segel. Rumpf, Schott und Kravetz gündeten im Frühherbst 1972 mit Gitarrist Frank Diez und Schlagzeuger Curt Cress die ebenfalls nur wenige Jahre existierende Rock-Funk-Combo Atlantis.

The Rolling Stones: Ungehörter Song mit Jimmy Page

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The Rolling Stones ScarletHört hier das Ergebnis der Kollaboration zwischen den Rolling Stones und Jimmy Page.

Gerade eben ist ein bisher unveröffentlichter Song von den Rolling Stones erschienen. ›Scarlet‹ stammt aus dem Jahr 1974 und wurde mit Jimmy Page an der Gitarre aufgenommen.

Im Zuge der kommenden Neuauflage des Albums GOATS HEAD SOUP wurde der Track nun schon vorab als weiterer Vorgeschmack herausgebracht.

Mick Jagger über ›Scarlet‹: „Ich erinnere mich, wie wir mit Jimmy und Keith im Studio in Ronnies Keller gejammt haben. Das war eine grandiose Session.“

Keith Richards ergänzt: „Wir gingen nach einer Session von Led Zeppelin ins Studio. Sie waren gerade fertig und wir waren als nächstes dran. Ich glaube, Jimmy entschied dann, noch etwas zu bleiben. Wir haben die Nummer gar nicht als Track aufgenommen, es war einfach nur ein kleines Demo, weißt du, einfach, um das Gefühl einzufangen. Es war aber ziemlich gut und etwas, das mit solch einem Line-Up aufgenommen wurde, sollte man lieber nutzen.“