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Hellinger – ALLES AUF ANFANG

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Unterhaltsame Vielseitigkeit

Sicher, 2003 ist lange her. Wer aber bereits damals regelmäßig vor dem TV-oder dem Radio-Gerät saß, wird sich sicher noch an „Star Search“-Entdeckung Martin Kesici und seinen Nummer-eins-Hit ›Angel Of Berlin‹ erinnern. Nach künstlerisch zuletzt eher dürren Jahren ist er nun zurück und singt als Frontmann der vielversprechenden, aus Dresden und Berlin stammenden Band Hellinger erstmals in deutscher Sprache. Musikalisches Mastermind des Fünfers ist allerdings Frank Leichsenring, der schon in der DDR mit dem Rocktheater Regenwiese unterwegs war. Das eröffnende ›Ich bin weg‹ ist gleich ein gutes Beispiel für die Vielseitigkeit des Materials.

Denn was als melancholisch verspielte Midtempo-Popnummer beginnt, mutiert mit dem Refrain zu einem druckvollen Hardrock-Kracher, der dann zum Finale sogar wunderbar bluesig ausrollt. Weitere Höhepunkte der erstaunlich unterhaltsamen 48 Minuten sind die Groover-Hymne ›Bonnie und Clyde‹, die Powerballade ›Allein‹, das relaxte ›In meinem Blick‹ und ›Über Nacht‹.

7 von 10 Punkten

Hellinger, ALLES AUF ANFANG, HELLINGER/OPTIVAL/MIG

The Beatles: Neues Buch „The Beatles: Get Back“

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Nach „The Beatles Anthology“ von 2000 erscheint nächstes Jahr ein neues Buch.

Am 31. August 2021 kommt das neue Buch „The Beatles: Get Back“ raus, das die Geschichte hinter dem Abum LET IT BE erzählen soll.

Bebildert wird der 250 Seiten umfassende Band mit Fotos von Linda McCartney und Ethan A. Russell. Eine Dokumentation über das Album von Direktor Peter Jackson soll zusätzlich im August 2021 erscheinen.

Gewinnspiel: Lemmys „White Line Fever“ ergattern

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CLASSIC ROCK verlost fünf Exemplare von Lemmy Kilmisters Autobiografie „White Line Fever“ in der aktualisierten Auflage von 2018. Wenn ihr eines der Taschenbücher gewinnen wollt, schreibt uns bis zum 2. Oktober eine Mail mit dem Stichwort „Lemmy“ an verlosung@crmag.de!

Lemmy White Line Fever

Stevie Nicks: „24 Karat Gold“-Konzertfilm demnächst im Kino

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Im Oktober sollten sich Stevie-Nicks-Fans ein lauschiges Plätzchen im Kino reservieren…

Am 21. und 25. Oktober gibt es in ausgewählten Kinos, Autokinos und anderen Spielstätten den Konzertfilm „Stevie Nicks 24 Karat Gold The Concert“ zu sehen.

Zu erleben gibt es dann Live-Mitschnitte von ihrer ausverkauften „24 Karat Gold Tour“ von 2017. Die gezeigten Film- und Tonaufnahmen stammen aus Indianapolis und Pittsburgh.

Ergänzt wird das Paket mit persönlichen Hintergrundgeschichten zu einigen der Songs und Texte von Fleetwood Mac und ihrer Solokarriere.

Ab 23. September kann man Tickets reservieren unter StevieNicksFilm.com, dort finden die Fans auch Informationen zu den teilnehmenden Kinos.

Gewinnspiel: Ozzy-Autobiografie im Lostopf

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CLASSIC ROCK verlost fünf Exemplare von Ozzy Osbournes Autobiografie (Heyne Hardcore), in der der Prince of Darkness versucht, seine wildesten Abenteuer zu rekapitulieren. Wenn ihr eines der Taschenbücher gewinnen wollt, schreibt uns bis zum 2. Oktober eine Mail an verlosung@crmag.de mit dem Stichwort „Ozzy“.

Ozzy Osbourne Buch

Pink Floyd: Wem die Stunde schlägt

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Von Studenten als Rhythm & Bluesband gegründet, entwickeln sich Pink Floyd binnen einer Dekade zu einem der gigantischsten Musik-Acts der Welt. DARK SIDE OF THE MOON wird so etwas wie der Heilige Gral der Rockmusik. WISH YOU WERE HERE bestätigt den Ausnahmestatus. Doch bereits mit dem Folgealbum ANIMALS beginnt ein Prozess, der letzten Endes zum Split der Gruppe führt. Man kann es tragisch nennen: THE DIVISION BELL, das letzte Studiowerk, das vor exakt zwanzig Jahren erschien, handelt von Kommunikation, stellt dabei aber selbst das Ergebnis einer Kommunikationsstörung dar.

Kommunikation, so die Meinung nicht weniger angesehener Philologen wie etwa Michel Foucault, ist per se eine Störung, nämlich der ungelenke, zumeist sogar unmögliche Versuch, Verständigung zwischen zwei oder mehreren Individuen mittels des komplizierten Vehikels menschlicher Sprache oder anderer Mittel herstellen zu wollen – ein Denkfehler und sozialer Defekt, der irrtümlicherweise als erstrebenswert erachtet wird. So die Philologen, so Michel Foucault. Womit wir uns bereits mitten im Epizentrum des Konflikts zwischen den Pink-Floyd-Masterminds Roger Waters und David Gilmour befinden.

Als 1994 THE DIVISION BELL erscheint und von vielen Fans als musikalische Rückkehr zu altem Glanz gefeiert wird, ist nicht nur die Kommunikation zwischen Gilmour und Waters nicht mehr intakt – es ist ihnen ihre gemeinsame Vision abhanden gekommen und damit auch jene auf Gegensätzen fußende Dynamik, die frühere Alben zu alles überstrahlenden Meisterwerken werden ließ. Mehr noch: Waters ist an der Entstehung des Albums gar nicht beteiligt.

Nach dem gänzlich aus seiner Feder stammenden THE FINAL CUT, das 1983 mit dem Vermerk „written by Roger Waters, performed by Pink Floyd“ veröffentlicht wird, erklärt Waters – der Albumtitel deutet es an – die Band 1985 für nicht mehr existent. Gilmour jedoch, mit seinen Soloprojekten nur mäßig erfolgreich, sträubt sich massiv, den Saurier sterben zu lassen. Sein Plan: mit Drummer Nick Mason unter der zugkräftigen Traditionsmarke weiterzumachen. Langwierige Rechtsstreitereien um den Bandnamen folgen. Dann die Überraschung: Das Gericht urteilt im Sinne von Gilmour, der nicht einmal Gründungsmitglied der Band gewesen ist.

Auch wenn Roger Waters schon lange nicht mehr dabei ist – die Fans frohlocken, endlich wieder ein Lebenszeichen ihrer Band in Händen zu halten. Lebt mit THE DIVISION BELL nicht endlich wieder der magische Floyd-Sound der Siebziger auf? Nach den sperrigen, düster-introvertierten Werken, für welche Waters verantwortlich zeichnete und zu denen bei allem Erfolg auch THE WALL zu zählen ist, hat Gilmour, wie es scheint, die Zeit noch mal zurückgedreht. Pink Floyd sind wieder Pink Floyd und führen in zahlreichen Ländern die Charts an: in den USA, in Großbritannien, in Italien, in Österreich und der Schweiz. Noch ahnt niemand, das dieses Album das letzte Studiowerk der vielleicht größten Band des Universums sein wird, Fanal und Finale zugleich.

Visionäre ohne Vision

Der Titel THE DIVISION BELL geht auf einen prominenten Nachbarn David Gilmours zurück, Douglas Adams, den Erfolgsautor der fünfbändigen (!) Trilogie PER ANHALTER DURCH DIE GALAXIS, der mit dieser Reihe solch illustre Figuren wie Zaphod Beeblebrox und Slartibartfaß erschuf. (Dass der Planet Erde zu Beginn des ersten Bandes gesprengt wird, um einer Hyperraum-Umgehungsstraße Platz zu machen – auch das ist die Folge einer gestörten Kommunikation.)

Zu bestimmten Abstimmungen versammeln sich die Mitglieder des englischen und schottischen Parlaments, um nach dem Läuten der Glocken (bells) jene politischen Gruppen (divisions) aufzusuchen, die sie mit ihrer Stimme zu unterstützen gedenken: Es wird eine Entscheidung getroffen. In ›High Hopes‹, dem letzten Stück des finalen Floyd-Studio-Rundlings ist eben diese Glocke zu hören, Symbol für eine zu treffende Entscheidung, von der wir rückblickend wissen, dass sie unausweichlich war.
Die hohen Erwartungen, die das Album entfacht – sie werden gleich in zweierlei Hinsicht enttäuscht: Weder kann THE DIVISION BELL als kreatives Statement ernsthaft mit den schier überirdischen Schöpfungen DARK SIDE OF THE MOON und WISH YOU WERE HERE konkurrieren, noch – trotz sehr guter Verkaufszahlen – das Ende des Giganten verhindern, zu welchem die Band durch ihre Fans geworden und von den Kritikern stilisiert worden ist. Wie auch? Selbst Götter liefern nicht ununterbrochen Göttliches ab. Egal, ob Beatles, Stones, Led Zeppelin oder David Bowie: In der Regel sind es drei, maximal vier zentrale Werke, mit denen Künstlern tatsächlich der Flug zu den Sternen gelingt.

Rückblickend von Bedeutung ist auch das zweite Stück des Albums. ›Keep Talking‹ heißt es. Der Physiker Stephen Hawking spricht darin die Sätze: „Millionen Jahre lang lebten die Menschen wie Tiere. Dann passierte etwas, was die Macht der Phantasie entfesselte: Wir lernten zu sprechen.“ Und nicht nur das, möchte man hinzufügen: Die Natur wagte den Versuch, diese auf ihren Hinterläufen vorantaumelnde Kreatur mit einem Bewusstsein auszustatten, welches diese jedoch irriger Weise mit Vernunft gleichzusetzen begann, wodurch es einfacher wurde, aus Erkenntnisfähigkeit Hybris werden zu lassen. Womit wir erneut bei den Widersachern Waters und Gilmour angelangt sind. Gehen wir der Sache also auf den Grund: Was führte dazu, dass zwei Visionäre die Vision des gemeinsamen Handelns verloren, sich zunehmend entfremdeten und somit die notwendigen kreativen Impulse des jeweils anderen verloren? Warum schufen Pink Floyd kein Meisterwerk mehr? Wieso wurde ihnen ihr eigenes Ego wichtiger als die Band, deren Erfolg ihre Egos überhaupt erst so anschwellen ließ? Denn seien wir ehrlich: Es tut weh, seine Helden untergehen und verschwinden zu sehen. Es tut weh, THE DIVISION BELL in den Player zu schieben und an manchen Stellen zu glauben, man lausche der Ostrockgruppe Karat.

Titelstory: Free – „Wir wussten, wie gut wir waren“

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„Wir wussten, wie gut wir waren. Dass wir uns an einem guten Tag vor niemand fürchten mussten.“

Eine der grossen britischen Bands und eines der besten Alben der 70er: Paul Rodgers, Simon Kirke und der mittlerweile verstorbene Andy Fraser blicken zurück auf FIRE AND WATER von Free.

Für diejenigen unter uns, deren Erinnerung mittlerweile deutlich länger ist als ihre Haa­­re, markierte 1970 einen Mo­­ment, in dem alle Uhren stillstanden. Nach der Technicolor-Explosion von SGT. PEPPER und Konsorten fühlte es sich an, als habe jemand den Farbregler wieder ganz runtergedreht. Nicht nur das Fernsehen war schwarzweiß, sondern auch alles andere. Die Politiker, der Fuß­ball, die Mode, sogar der Himmel, ge­trübt von Kohleschwaden und allgegenwärtigem Zigarettenrauch.

Das Einzige, was noch ein wenig Farbe ins Leben zu bringen schien, war die Musik. Aber selbst ihre Tage schienen gezählt zu sein. Das große Ereignis des Sommers war das Isle Of Wight Festival im August. Zu sehen waren dort Jimi Hendrix, The Doors, The Who und eine noch ziemlich neue britische Bluesrockband namens Free, die gerade den großen Rockhit der Saison mit ›All Right Now‹ von ihrem dritten Album FIRE AND WATER feierte.

„Wir hatten gerade erst den Durchbruch geschafft, was Hits betraf“, erinnerte sich Bassist und Mitbegründer Andy Fraser noch letztes Jahr. „Plötzlich traten wir Seite an Seite mit all diesen Superstars auf. Aber wir wussten, wie gut wir waren. Dass wir uns an einem guten Tag vor wirklich niemandem fürchten mussten.“

Einen Monat später war Hendrix tot, sechs Wochen darauf war Jim Morrison zum letzten Mal mit den Doors aufgetreten. Die Beatles hatten in jenem Jahr ebenfalls ihre Auflösung bekanntgegeben, während Janis Joplin und Brian Jones schon in ihren Gräbern lagen. Selbst Free, für die der Erfolg von FIRE AND WATER eine so rosige Zukunft erhoffen ließ, kamen nun in arge Bedrängnis, während sie versuchten, einen überzeugenden Nachfolger zu ihrem Meisterwerk ab­­zuliefern. „1970 lag uns die Welt zu Füßen. So fühlte es sich zumindest an“, sagt Schlagzeuger Simon Kirke heute. „Und wir ließen zu, dass es uns wieder entglitt.“

Es ist wahr. Sie waren unglaublich jung, außergewöhnlich talentiert und gutaussehend, auf ihre struppige, charmant ungepflegte Art. Doch wenn je eine Bluesrockband dieser Zeit unter keinem guten Stern geboren wurde, dann Free. Mit FIRE AND WATER hatten sie etwas erschaffen, das selbst über das hinausging, was Led Zeppelin versuchten. Es war nicht nur die neueste heiße Scheibe, sondern ein Werk von solcher Reife und perfekt ausbalancierter musikalischer Logik – eine Kombination aus Blues, Soul, Rock, Funk und etwas, das die vier Musiker nur einem geisterhaften, unendlich viel weiseren „fünften Mitglied“ zuschreiben konnten –, dass die ganze Welt so­­fort in seinen Bann geschlagen wur­de.

Es war wirklich ein Traumalbum, doch es markierte auch den Moment, in dem das Schicksal von Free unumkehrbar zu einem Alptraum wurde. Wo es heute eigentlich als eines der großen Werke des Rock honoriert werden sollte, ist es stattdessen gerade mal eine Fußnote in den Geschichtsbüchern, überschattet von der erfolgreichsten Single. „Es ist wirklich eine Schande, was nach FIRE AND WATER mit Free passierte“, erzählte mir Andy Fraser Jahre später. „Doch die Musik wird immer da draußen sein. Dafür war sie gemacht.“ Oh ja.

Auch wenn ›All Right Now‹ für viele den Einstieg in die Ge­­schichte der Band bedeutete, war es doch tatsächlich das letzte Stück, das für das Album aufgenommen wurde, dessen Schlusspunkt es schließlich setzte. FIRE AND WATER erschien im Juni 1970, gerade als Mungo Jerrys ›In The Summertime‹ be­­sagte Single von Platz 1 der britischen Charts fernhielt. „Oh Gott, ich hasste Mungo Jerry“, lacht Kirke. Während der eher wie ein Scherzartikel wirkte, galten Free plötzlich als Teil des neuen Rock-Hochadels. Dafür sorgte FIRE AND WATER, das ebenso souverän Platz 2 erreichte.

„Für mich ist ganz klar, dass das unseren Zenit darstellte“, bestätigt Kirke am Telefon aus New York. Der hochgewachsene Schlagzeuger, geboren in London, aber aufgewachsen in der Grafschaft Shropshire, ist mittlerweile 67 und bezeichnet Sänger Paul Rodgers und sich selbst immer noch als die „Landeier“ der Band. Es ist auch kein Zufall, dass die beiden nach Free mit der Gründung der unendlich er­­folgreicheren Bad Company am meisten erreichten. „Die anderen beiden hatten so viel Talent“, sagt er über Fraser und Gitarrist Paul Kossoff, „doch ich denke, Paul und ich hatten den Ehrgeiz und die Entschlossenheit. Wir taten alles dafür.“

Fraser hegte gemischte Gefühle ob des Erfolgs: „Ich wollte ‚Top Of The Pops‘ ablehnen. Ich konnte mir uns einfach nicht auf derselben Bühne wie jemanden der Sorte The Sweet vorstellen.“ Doch Kirke empfand den Erfolg als eigentlichen Sinn und Zweck der ganzen Geschichte: „Wir kamen von einem Gig und sahen, dass unser Lie­ferwagen voller Telefonnummern war, die Fans mit Lippenstift darauf ge­­schmiert hatten. Unser Fahrer rubbelte sie ab, aber wir schrieben sie uns auf. Damals gab es ja keine Handys, also mussten wir die passenden Münzen für die Telefonzelle finden. Das war zweifellos eine wunderschöne Zeit, bevor sich dann leider alles zum Schlechten wandte.“

Paul Rodgers, der bodenständige Sohn eines Hafenarbeiters aus Middlesborough, sehnte sich ebenfalls nach dem ganz großen Erfolg – aber nur unter seinen Bedingungen. „Auf einen Jungen aus dem Nordosten von England wirkte das Leben in London 1970 unglaublich aufregend“, erinnert sich Rodgers heute am Telefon aus den USA, wo er eine Solo-Tournee absol­viert. „Überall schien Musik zu sein. Ich konnte Cream, Hendrix, die Beat­les, Joe Cocker oder Rolling Stones aus jedem Fenster hören.“

Video der Woche: The Church mit ›Under The Milky Way‹

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Zum Geburtstag von Steve Kilbey blicken wir heute im ‚Video der Woche‘ zurück auf das Jahr 1988, als The Church mit ihrem Album STARFISH und der darauf vorhandenen Single ›Under The Milky Way‹ ihren größten Erfolg landeten.