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Gilby Clarke – GOSPEL TRUTH

Er schießt wieder

Klar war Gilby Clarke bei Guns N’ Roses cool, aber noch cooler ist er eben doch als Solokünstler. Was der Sänger und Gitarrist jetzt wieder eindrucksvoll beweist. GOSPEL TRUTH ist dabei, wie nicht anders zu erwarten, ein waschechtes Rock-Album voller Clarke-Coolness. Voll Blues, Soul und vielen Soli, die nie nerven und gut grooven. Der Grundtenor ist dabei durchaus fett, auch was die griffigen Refrains angeht, aber auch finster. Alles rockt irgendwie dezent düster, was dem Ganzen einen besonderen Charme verleiht.

Gerne mal orientiert sich Gilby an den Rolling Stones, besinnt sich größtenteils aber doch auf seinen ganz eigenen Stil und kramt schon mal in seiner musikalischen Vergangenheit. Bei einer Nummer fühlt man sich an ›Wedding Flowers‹ aus der Kill-For-Thrills-Zeit erinnert. Gastauftritte von Nikki Sixx, Kenny Aronoff und Stephen Perkins sind zwar nicht entscheidend, tragen aber zum rockigen und rolligen Gesamtbild bei.

7 von 10 Punkten

Gilby Clarke, GOSPEL TRUTH, GOLDEN ROBOT/SOULFOOD

Motörhead – LOUDER THAN NOISE … LIVE IN BERLIN

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Eine Legende in Topform

Im Jahr 6 nach Lemmy erscheint nun mit LOUDER THAN NOISE … LIVE IN BERLIN ein Konzertmitschnitt auf CD und DVD (gefilmt von Henning Meyszner) aus dem Jahr 2012. Eine Aufnahme aus der Stadt, in der Motörhead nur drei Jahre später ihr allerletztes Konzert geben sollten. Mit dem Tod des Frontmannes endete 2015 auch die 40 Jahre andauernde Karriere einer der lautesten Bands der Welt, die mit 22 Studioalben und bisher vierzehn Live-CDs ein stattliches Vermächtnis hinterließ. Die letzte Veröffentlichung gab es ein halbes Jahr nach Lemmys Tod im Juni 2016: CLEAN YOUR CLOCK − LIVE IN MUNICH 2015, Aufnahmen von den beiden Münchener Konzerten im November 2015, denen man schon deutlich die gesundheitliche Schwäche von Lemmy anhörte.

Drei Jahre zuvor waren er und seine beiden Mitstreiter allerdings topfit: Im ausverkauften Berliner Velodrom feierten über 12.000 Fans das infernalische Trio bei einem legendären Konzert auf der „Kings Of The Road“-Tour. 15 Tracks lang rockten Kilmister, Campbell und Dee was die Instrumente und Lautsprechertürme hergaben. Nach dem Opener ›I Know How To Die‹ (von 2010) begab man sich gleich auf eine Zeitreise ins Jahr 1979: ›Damage Case‹, ›Stay Clean‹ und ›Metropolis‹ vom OVERKILL-Album begeisterten die Fans vor Ort. Ein heißer Ritt durch die Jahrzehnte endete traditionsgemäß mit ›Ace Of Spades‹ und ›Overkill‹. Nun als CD mit Bonus-DVD, Doppelvinyl, als Box-Set und digital am Start für einen kuscheligen Home-Rock-Abend: Sofa zur Seite geschoben, Regler auf 11 und mit ’ner Flasche in der Hand lässig an die Wand gelehnt …

9 von 10 Punkten

Motörhead, LOUDER THAN NOISE … LIVE IN BERLIN, SILVER LINING/WARNER

Kiss: „Shout It Out Loud“-Biopic bei Netlix

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Nach „Rocketman“, „Bohemian Rhapsody“ und „The Dirt“ scheint jetzt ein neues Biopic in den Startlöchern zu stehen: „Shout It Out Loud“.

Mötley Crüe produzierten ihren Film „The Dirt“ exklusiv mit Netflix. Einen ähnlichen Weg scheinen jetzt Kiss zu gehen. Noch ist der Deal nicht abgeschlossen, trotzdem gibt es bereits erste Pläne: Regie führen soll Joachim Rønning, der bereits für Kinofilme wie „Maleficent: Mächte der Finsternis“ und den fünften Teil der Fluch-der-Karibik-Reihe hinter der Kamera stand.

Inhaltlich soll sich der Film vor allem auf Gene Simmons und Paul Stanley konzentrieren. Deren Jugend und die Motivation eine Band zu gründen, die „wie die Beatles auf Steroiden“ sein sollte, stehen im Fokus. Gegründet wurde Kiss dann zusammen mit Ace Frehley und Peter Criss im Jahr 1973.

Meilensteine: The Who mit TOMMY

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22. April 1969: The Who feiern die Weltpremiere ihrer Rockoper TOMMY mit einem Konzert in Bolton, Devon.

Nach drei aufreibenden Jahren brach The-Who-Chefdenker Pete Townshend aus dem Drei-Monats-Hitlieferanten-Zyklus aus. Nachdem er sich in die Lehren von Guru Meher Baba vertieft hatte, befand er: Etwas wirklich Großes musste her. Warum also nicht über vier LP-Seiten eine komplette Story in Form einer Rock-Oper erzählen? Einen ersten Ansatz lieferten The Who ja schon mit dem Titelsong vom zweiten Album ›A Quick One‹ sowie mit ›Rael‹ aus der Piratensender-Persiflage-LP THE WHO SELL OUT. Massive Unterstützung kam vom kulturbeflissenen Co-Manager Kit Lambert für das vom 19. September 1968 bis 7. März 1969 in Londons IBC Studios entstandene, knapp 80-minütige Opus mit 24 hochwertigen, teils instrumentalen Tracks, inklusive ›Overture‹ sowie ›Underture‹. Obwohl Townshend mehrheitlich das Material verantwortete, dachten sich die herrlich phantasievollen Arrangements vor allem Roger Daltrey, John Entwistle und Keith Moon aus. Dem UK Release am 23. Mai 1969, zelebriert mit einem Presse-Launch in Londons renommiertem Jazzclub Ronnie Scott’s, ging einen Monat zuvor eine inoffizielle Live-Premiere voraus: Am Institute Of Technology in Bolton lieferten The Who am 22. April den Songzyklus erstmals vor einer verdutzen Anhängerschaft.

https://youtube.com/watch?v=C1rgF5hPwss

Nicht allein das von Pete Townshend in wenigen salbungsvollen Worten begleitete Werk in phonstarker Gänze erzeugte einen kollektiven Wow-Effekt. Auch der nunmehr in schulterlanger Engelslockenpracht und Wildlederfransen-Look runderneuerte Roger Daltrey zog sämtliche Aufmerksamkeit auf sich. Obwohl The Who in Sachen Rock-Oper hinter The Kinks’ VILLAGE GREEN PRESERVATION SOCIETY und The Pretty Things’ S.F. SORROW (beide 1968) lagen, räumte TOMMY weltweit ab. The Who gastierten von da an in Opernhäusern. TOMMY wurde ein Wiedergänger: 1971 kam es zur Produktion in der Oper von Seattle, eine Orchesterfassung von Lou Reizner mit verteilten Rollen folgte 1972 ebenso wie 1975 die Kinoversion sowie ein Broadway Musical ab 1992.

Billy F. Gibbons: Mystischer Spoken-Word-Track ›Desert High‹

Bei Vollmond in der Wüste entstanden: So zumindest klingt der neue Song von Billy Gibbons.

Am 04. Juni erscheint Billy Gibbons neue Soloplatte HARDWARE, der Nachfolger von THE BIG BAD BLUES aus dem Jahr 2018.

Nach der ersten wunderbaren Wüsten-Surf-Nummer ›West Coast Junkie‹ legt Gibbons jetzt einen mystisch anmutenden Spoken-Words-Track nach, in dem er mit tiefer Stimme von den Geheimnissen der Wüste erzählt. Im Video zu ›Desert High‹ fährt Gibbons durch jene kalifornische Wüste, in der das Album auch aufgenommen wurde.

Buckcherry: Neue Single vom kommenden Album HELLBOUND

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Am 25. Juni werden Buckcherry ihr neuntes Studioalbum mit dem Titel HELLBOUND veröffentlichen. Aufgenommen wurde die Platte, Nachfolger von WARPAINT von 2019, im November 2020 in Nashville. Eine erste Single namens ›So Hott‹ inklusive Video gibt es ab heute zu sehen und zu hören:

The Pretty Reckless: Schwarze Zeiten – Taylor Momsen im Interview

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Vom Kinder-Model zur Schauspielerin zur Rock-Frontfrau mit The Pretty Reckless: Taylor Momsens Leben folgte stets einem Aufwärtstrend. Doch dann schlug das Schicksal plötzlich unerbittlich zu und stürzte sie in ein lebensbedrohendes Chaos.

Mit nur 27 Jahren ist Taylor Momsen schon eine Veteranin des Rock’n’Roll. Ihre Band The Pretty Reckless veröffentlicht ihr viertes Album DEATH BY ROCK AND ROLL, eine kraftvolle Mischung aus Grunge-Riffs und Classic-Rock-Refrains, die sich mit Themen wie Trauer, Depression und Überleben auseinandersetzt, mit einer Klarheit, wie sie nur von hart erarbeiteter Erfahrung kommen kann. Es ist der bisherige Gipfel einer musikalischen Karriere, die bis ins Jahr 2008 zurückreicht, als die Sängerin mit 14 die Formation gründete. Im Rampenlicht stand sie jedoch schon ihr ganzes Leben lang. Momsen kam 1993 in St. Louis, Missouri, zur Welt, ganz in der Nähe des berühmten Clubs Blueberry Hill. Als sie noch klein war, nahmen sie ihr Vater Michael, ein ehemaliger Roadie von Aerosmith und Beatles-Fanatiker, und ihre Mutter Colette zu einem Konzert von Chuck Berry in seiner Heimat mit. Sie inspirierten ihre Tochter nicht nur zu ihrer Liebe für Musik, sondern hatten auch Ambitionen für sie – schon mit zwei Jahren war sie ein Profi-Model und ein Jahr später, kaum den Windeln entwachsen, begann ihre Schauspielkarriere.

„Eines der Dinge, für die ich so dankbar bin, ist, dass mir das ein sehr ausgeprägtes Arbeitsethos beigebracht hat“, sagt sie. „Ich bin mir nicht sicher, ob das heute so wäre, wenn ich nicht schon so jung zu arbeiten begonnen hätte.“ Im Gespräch ist sie freundlich, entspannt und sachlich, ihre Stimme tief und zurückhaltend mit einem Hauch Rauhheit, und oft punktuiert sie ihre Gedanken mit einem schnellen, selbstironischen Lachen. Sie spricht mit uns aus ihrem Zuhause im ländlichen Maine auf einer Insel im Atlantik. Dort ist sie komplett isoliert, abgesehen von ihrem Hund und der örtlichen Fauna – sie hat in der Umgebung schon Seehunde, Adler, Fischadler, Füchse und Stinktiere erspäht. Diese Abgeschiedenheit gefällt ihr und erlaubt es ihr, sich auf das Songwriting zu konzentrieren. Das tat sie schon immer, auch als ihre Schauspielkarriere Fahrt aufnahm.

Eine ihrer schönsten Erinnerungen von einem Filmset war, als sie mit sechs Jahren die Figur der Cindy Lou in „Der Grinch“ spielte. Da hatte sie erstmals die Gelegenheit, in ein Aufnahmestudio zu gehen, um ›Where Are You Christmas?‹ zu singen. „Es war nie mein Ziel, eine Schauspielerin zu werden. Das war nur etwas, was ich eben so tat.“ Es folgte die Rolle als Jenny Humphrey im Teenie-Drama „Gossip Girl“. Für Möchtegern-Starlets in aller Welt hatte sie es schon geschafft.

Doch Momsen leugnete damit ihr wahres Ich und gab den Glamour des TV-Starruhms mit 14 auf, um stattdessen den Dreck der Straße mit einer Rockband zu suchen. „Mein Konto hat es mir nicht gedankt!“, sagt sie mit einem Lachen. „Doch da gab es nicht mal irgendwas zu überdenken. Als ich begriff, dass ich nicht in einer Fernsehsendung sein MUSSTE, war die Sache erledigt. Ich folgte einfach meiner Leidenschaft.“

Der Produzent Kato Khandwala war der Schlüssel, um The Pretty Reckless ins Rollen zu bringen. Er war der Kreativpartner, der Momsen mit Gitarrist Ben Phillips bekannt machte, und „im Wesentlichen das fünfte Bandmitglied [neben Bassist Mark Damon und Schlagzeuger Jamie Perkins] sowie mein bester Freund auf der ganzen Welt“. Ebenso wie der Mensch, der sie ermutigte, den Sprung ins kalte Wasser zu wagen. Drei Hitalben folgten. Dann brach 2017 Momsens Welt zusammen.

Auf Tour als Vorgruppe von Soundgarden – neben den Beatles ihre Lieblingsband – freundete sie sich mit ihren Helden an und war begeistert, jeden Abend für deren Fans zu spielen und die Seattle-Legenden in Aktion zu erleben. Am 17. Mai, nach ihrer Show in Detroit, gab sie Frontmann Chris Cornell zum Abschied eine Umarmung, bereit, um das Ganze in der nächsten Stadt zu wiederholen. Am folgenden Morgen war die Nachricht von seinem Selbstmord schon um die Welt gegangen. Am Boden zerstört und „mental nicht in Ordnung“ sagte Momsen sofort sämtliche Live-Aktivitäten ab und fuhr nach Hause, um irgendwie damit fertigzuwerden. Als sie dann irgendwann endlich den Verlust verarbeitet hatte, begann sie wieder Songs zu schreiben. Sie rief Khandwala an und blickte nach vorne, um an dem neuem Material zu arbeiten, das dann schließlich zu DEATH BY ROCK AND ROLL wurde – der Titel ist ein Mantra und Running Gag, nach dem der Produzent lebte. Doch es sollte nicht bei der einen Tragödie bleiben. Kurz nach ihrem Gespräch kam Khandwala bei einem Motorradunfall ums Leben.

„Ich war am Ende“, gesteht Momsen, während ihre Stimme etwas bricht. „Ich stürzte in ein tiefes Loch aus Dunkelheit, Depression und Drogen. Ich hatte praktisch aufgegeben. All diese Trauer hatte mich so fest im Griff, dass ich nicht wusste, wie ich da wieder rauskommen soll. Ich wusste nicht, ob es mir je gelingen würde, da wieder rauszukommen. Und ehrlich war es mir auch egal. Ich war fertig mit dem Leben.“

Sie zog sich von der Welt zurück und befand sich in einem gefährlich trostlosen Seelenzustand. Es dauerte Monate, bis sie überhaupt wieder Musik hören konnte, geschweige denn schreiben. Doch als sie es schließlich tat, war es wie eine Sturmflut und sie ließ all die Angst und Wut heraus. Und sie suchte nach Hoffnung. „Ich steckte alles, was ich noch hatte, in dieses Album. Der Punkt war erreicht, wo ich entweder sterben oder wieder aufstehen und nach vorne blicken würde. Der Musik habe ich zu verdanken, dass es Letzteres wurde, denn sie war alles, was ich hatte.“

Die Verstorbenen werden auf dem Album gewürdigt. Das Titelstück beginnt mit dem Klang von Katos Schritten, und Kim Thayil und Matt Cameron von Soundgarden veredeln ›Only Love Can Save Me Now‹ mit ihrem unverwechselbaren Stil, aufgenommen in den London Bridge Studios in Seattle, wo einst das Major-Debüt LOUDER THAN LOVE ihrer Band entstanden war.

Momsen weiß die kreative Kontrolle über die Platte sehr zu schätzen, was sich auch auf das Cover-Artwork erstreckt. Dort ist sie nackt in fötaler Position auf einem echten Grab zu sehen, bedeckt mit Moos und Blättern. Das war keineswegs die Idee schmieriger Strippenzieher, die aus einem sexualisierten Bild Prof it schlagen wollen, sondern einzig und allein die eigene Vision der Sängerin, um die Songs zu verkörpern, die sie an ihrem absoluten Tiefpunkt schrieb.

the pretty reckless

„Es geht im Wesentlichen um Wiedergeburt. Das Konzept war: Wie stellst du all diese Emotionen, dieses Trauma, diesen Verlust und alles, das wir durchgemacht haben, in einem Foto dar, das gleichzeitig auch für Hoffnung steht? Für mich ist das Wiedergeburt. Nacktheit ist eine Sache, aber ich bin aus gutem Grund nackt. Wenn du geboren wirst, kommst du mit nichts als deiner Seele in diese Welt, und wenn du wieder gehst, dann ebenfalls mit nichts als deiner Seele. Das wollte ich wirklich auf dem Cover zum Ausdruck bringen und ein Bild erschaffen, das diese Platte beschreibt.“

Der Zusammenbruch eines einstigen Kinderstars gehört zu den größten Klischees der Entertainment-Branche – diese tragische Britney-Spears-Story, die Revolverblätter so lieben. Doch man gewinnt den Eindruck, dass Momsen ihre düstersten Zeiten überlebte, WEIL sie all dem zugunsten ihrer Band den Rücken kehrte. Die Rock-Mythologie gibt zwar vor, dass 27 das gefährlichste Alter überhaupt ist, doch für sie war es das Jahr, das ihr die Chance gab, sich für das Leben zu entscheiden, wieder aufzublühen und ihrem Instinkt auf der Suche nach dem Glück zu folgen. „Ich wende mich der Musik zu und das ist fast wie Meditation. Musikmachen als Beruf? Das ist kein Job, sondern eine Freude und ein Vergnügen.“

Status Quo: Tour für 2022 geplant

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Nachdem die Briten zuletzt ihre Backbone-Tour für 2020 absagen mussten, gibt es jetzt neue Termine.

Im Frühling und Spätsommer 2022 ist es dann soweit und Status Quo stehen wieder auf deutschen Bühnen. Mit u.a. acht Shows in Deutschland soll unter dem Tourtitel „Out Out Quoing!“ endlich wieder gefeiert werden.

Tickets sind im regulären Vorverkauf ab dem 23. April erhältlich. Francis Rossi freut sich nach der Zwangspause umso mehr: „Rauszugehen, richtig auszugehen und dabei richtig aus sich herauszugehen, wurde zu einem Traum. Aber jetzt wird dieser Traum wieder wahr.“

Status Quo