0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Start Blog Seite 253

Goodbye June: SEE WHERE THE NIGHT GOES

Fackelträger des Rock’n’Roll

Eigenen Angaben zufolge wollten Goodbye June mit ihrem dritten Studioalbum einen Audio-Hintergrund für ausgelassene Feiern“ anbieten. Diesen schlicht formulierten Vorsatz hat das Trio nicht nur erfüllt, sondern milde gesprochen in kleine Fetzen zerrissen. SEE WHERE THE NIGHT GOES ist nichts weniger als eine lückenlose Dokumentation ausgezeichneten Rock’n’Roll-Songwritings, das zu keiner Zeit auch nur den
Ansatz einer Schwäche aufweist. Die elf Hits verweben Southern und Classic Rock mit Gospel, Soul, Blues und im letzten Track ›Black‹ sogar mit einem Hauch von Rap – die so entstandene Mixtur ist stringent, verweist auf
Inspirationsquellen à la Led Zeppelin, CCR oder AC/DC, und wirkt doch eigenständig, explosiv und höchst authentisch. Sie strahlt genau jene Underdog-Attitüde aus, aus der jeder Rocksong geboren werden sollte. Die Tracks packen einen im Magen und im Herzen zugleich, rütteln die Seele durch, pflanzen Auf- und Ausbruchs-
gefühle in den Bauch. Im Gegensatz zu einigen ihrer modernen Kollegen wirken Goodbye June bodenständiger, so als würden sie ihr Handwerk mit mehr Schmutz unter den Fingernägeln ausführen. Aufgrund all dieser Faktoren lässt man sich zu einem gewagten Statement hinreißen: Zumindest 2022 dürften Goodbye June einer
der wenigen Fackelträger sein, die den wahren Spirit des Rock’n’Roll weitergeben, um etwas Licht ins Mainstream-Dunkel zu tragen.

8 von 10 Punkten

Goodybe June/SEE WHERE THE NIGHT GOES/EARACHE/EDEL

VÖ der Woche: Midnight Oil mit RESIST

0

Mit ihrem letzten Album THE MAKKARRATA PROJECT machte Midnight Oil auf das „Uluru-Statement of The Heart“ aufmerksam, das die Ungleichbehandlung der indigenen Bevölkerung Australiens anprangert. In denselben Sessions wie für THE MAKKARRATE PROJECT sind zwölf weitere Songs entstanden, welche die Band aus Australien heute veröffentlicht.

Das neue Album ist ein Statement einer Band, die nach vorne blickt und deren Schlachtruf immer lautete: ‘Es ist besser, auf den Füßen zu sterben, als auf den Knien zu leben’.

Auf RESIST beschäftigen sich Midnight Oil wieder mit Themen, die alle angehen. So wurde auf der ersten Singleauskopplung ›Rising Seas‹ beispielsweise über den Klimawandel gesungen.

In diesem Zuge kündigte die Band an, dass dies ihre letzte Tour sein wird. Trotzdem werden die Mitglieder weiter ihre eigenen Projekte verfolgen und bleiben dabei offen für weitere Zusammenarbeit im Studio.

Midnight Oil: RESIST

Australiens 80s-Legende protestiert wieder – mit voller Überzeugungskraft

So manch ein Sänger posierte in den 80ern als Weltverbesserer – Peter Garrett war derjenige, der seine Karriere tatsächlich hinters Engagement stellte und den globalen Erfolgszug von Midnight Oil (›Beds Are Burning‹, 1987) Erfolgszug sein ließ, um erst zu Greenpeace zu wechseln und später sogar Australiens Umwelt- und Bildungsminister zu werden. Die progressiven Kräfte sind Down Under wieder in der Opposition, umso mehr brodelt es in Peter Garrett, haben sich doch seine Themen der 80s (Umweltzerstörung, Diskriminierung der Aborigines) oft sogar verschlimmert. Also machen „The Oils“ jetzt ansatzlos dort weiter, wo sie 2002 unterbrachen: Als stampfend rockende Aktivisten, deren verbissenen Drive und dringliche Ernsthaftigkeit man in der heute so meta-nihilistischen Zeit vielleicht als grob und plump belächeln mag, den man aber auch als geradezu erfrischend unironisch und in seiner Ehrlichkeit packend in Empfang nehmen kann. Klimawandel-Songs wie ›At The Time Of Writing‹ und ›Rising Seas‹ oder ›Reef‹ über die Verschmutzung der Meere verklausulieren nichts – und das ist gut so. Der aus Zeiten, in denen Plattenläden noch kein „Alternative“-Fach hatten, stammende Geradeaus-Rock ist genau der richtige Soundtrack für die Botschaft. Es muss gesagt werden, und Midnight Oil sagen es. (Henning Furbach)

8

Midnight Oil/RESIST/SONY

Thunder: Neue Single ›The Western Sky‹

0

Unglaublich, aber wahr: am 29. Apirl erscheint DOPAMINE, das neue Album der Hard-Rock-Institution Thunder. Und das, wo die Briten doch erst im März 2021 das starke ALL THE RIGHT NOISES veröffentlichten.

Als wäre das noch nicht genug, präsentiert sich DOPAMINE auch noch als Doppelalbum, das 16 Songs enthält.
Gitarrist, Songwriter und Thunder-Mitbegründer Luke Morley dazu wörtlich: „Wir hatten nicht vor, ein Doppelalbum zu machen, aber im Laufe des Schreib- und Aufnahmeprozesses sind wir in einige interessante Bereiche vorgedrungen, und dann ging es um die Frage, ob wir es uns leisten können, etwas davon wegzulassen. Am Ende haben wir es von 20 auf 16 Titel reduziert, aber es war keine leichte Entscheidung.“

Zum Inhalt meint Morley: „Ich habe einen faszinierenden Artikel eines amerikanischen Psychologen gelesen, der sagte, dass die sozialen Medien uns dazu bringen, dopaminsüchtig zu werden. Wir werden in den sozialen Medien bestätigt und geliked, was Dopamin freisetzt – und so werden wir süchtig danach. Wir machen immer mehr Selfies in der Hoffnung auf mehr und mehr Bestätigung, und das Albumcover spiegelt dies wider. Die Menschen sind von erstaunlichen Dingen umgeben, die sie verpassen, weil sie so selbstbesessen sind. Natürlich müsst ihr das physische Album in die Hände bekommen, um all die erstaunlichen Dinge zu sehen, auf die ich mich beziehe.“

Eine erste Single namens ›The Western Sky‹ gibt es bereits heute zu hören.

Foo Fighters: Taylor Hawkins im Interview

0

Es ist nicht leicht, den ursprünglichen Schlagzeuger einer Band zu ersetzen. Oder der Schlagzeuger in der Band eines brillanten anderen Schlagzeugers zu sein.

Unsere gesamte Interview-Reihe mit allen Mitgliedern der Foo Fighters findet ihr in der aktuellen Ausgabe von CLASSIC ROCK.

Als Dave MEDICINE AT MIDNIGHT als das LET‘S DANCE der Foos ankündigte, was hast du da gedacht?
Wenn irgendjemand eine reine Rock’n’Roll-Platte machen will, dann ich. Also war ich zunächst etwas skeptisch. Als Dave sagte: „Lasst uns einen Tape-Loop machen“, war ich entsetzt – ich bin ein Trommler. Aber dann dachte ich: „Nun, Queen machten das auf THE GAME auch“. Ich war immer noch ein bisschen nervös: „Ist das zu modern? Zu dancig?“ Dann hörte es sich meine Frau an und sagte: „Nein, Mann, das ist eine Platte, die
fucking Spaß macht“.

Wo hast du Dave zum ersten Mal getroffen?
Ich traf ihn bei dieser Weihnachts-Show von [dem Radiosender in L.A.] KROQ, als ich mit Alanis Morissette spielte. Ich hatte richtig Bammel davor, zu ihm zu gehen und mit ihm zu sprechen, denn ich fand ihn supercool und dachte, ich bin ein Depp. Aber er sah mich vorbeilaufen und sagte: „Dude, komm her!“ Als ich sie das erste Mal sah, dachte ich mir: „Ich will ein Teil davon sein“. Aber ich wollte auch in 100 anderen Bands sein.

War es sicher, dass du den Posten kriegst, als der ursprüngliche Drummer William Goldsmith ausstieg?
Als ich mit ihnen abhing, schienen sie eine Band zu sein, und ich dachte, William würde für immer ihr Schlagzeuger bleiben. Aber er kam wohl nicht klar damit. Und es gab eine Zeit, wo ich fast nicht damit klarkam. Du setzt dich hin und da ist Dave Grohl, dieser unglaubliche Musiker und unglaubliche Schlagzeuger, der im Kontrollraum zuhört. Er versucht, nett zu sein und das ist er auch, aber er weiß auch, was er will. Ich sage immer, die Aufnahmen des Drumtracks für die Foo Fighters verkürzen mein Leben um eine Woche.

Du warst auch mit Rush-Drummer Neil Peart befreundet. Wie war er?
Er war 100 Prozent nicht wie ich. Er war eloquent, nachdenklich und gebildet, und etwas unbeholfen in Gesellschaft. Ich kannte ihn nicht allzu gut, aber gut genug. Ich hatte großes Glück, ein paar lustige Momente mit ihm zu teilen. (Aus CLASSIC ROCK #97)


Van Halen: Neue Biographie über Eddie Van Halen

0

Im Frühjahr soll eine neue Biographie über Eddie Van Halen erscheinen. Sein langjähriger Freund und Wegbegleiter Steve Rosen hat an dem Buch gearbeitet.

Der englische Titel lautet „Tonechaser – Understanding Edward: My 26-Year Journey with Edward Van Halen“. Laut Pressetext soll das Buch ehrlich erklären, wie es war, mit einem der größten Gitarristen des Planeten befreundet zu sein.

Wolvespirit: Mad Max 2.0

0

Post-War-Rock 2022: Im Video zum Titeltrack ihres neuen Albums CHANGE THE WORLD
zeigen sich die deutschen Heavy-Rocker WolveSpirit in einer apokalyptischen „Mad Max“-Kulisse. Auch die Musik der Band reicht bis in frühere Epochen der Musikgeschichte zurück, von Queens Of The Stone Age bis zu Uriah Heep. Ist Gitarrist Rio Eberlein also der Max Rockatansky des Stoner-getränkten Rock?

Rio, euer Sound besteht aus ruppigen Gitarrenriffs der Neuzeit und archaischen Orgelsounds der 70er. Woher kommt diese große Bandbreite?
Es gibt viele Bands, die uns inspirieren. Wir mögen Uriah Heep und Queens Of The Stone Age, aber auch Radiohead oder Rammstein, unterscheiden uns aber beispielsweise von Greta Van Fleet, bei denen ein ganz konkretes Vorbild herauszuhören ist. Generell haben wir einfach ein offenes Ohr für die Musik, die wir selbst hören.

Du und dein Bruder Oliver, der bei WolveSpirit die Keyboards spielt, stammt aus einer musikbegeisterten Familie. Seid ihr zuhause gezielt an Rockmusik herangeführt worden?
Unsere Eltern und auch Teile unserer Verwandtschaft hatten tatsächlich immer mit Musik zu tun. Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass unser Vater uns das Kansas-Album POINT OF NO RETURN in die Hand drückte und uns quasi als Hausaufgabe aufgab, es anzuhören. Anfangs mochten wir die Songs nicht, für unsere jungen Ohren waren sie zu kompliziert und nicht eingängig genug. Doch mit der Zeit kamen wir auf den Geschmack und wurden sogar regelrecht süchtig. Auch Bands und Künstler wie Led Zeppelin, Jethro Tull, Fleetwood Mac, Elton John oder Queen liefen bei uns zu Hause in einer Art Dauerschleife. Ich finde es wichtig, Kinder musikalisch zu fördern, indem man sie mit möglichst vielen Stilrichtungen in Kontakt kommen und die Welt der Musik umfassend erforschen lässt.

Seit dem 2011er Debütalbum SPIRIT METAL haben sich WolveSpirit erstaunlich weiterentwickelt. Der Titel eurer neuen Scheibe, CHANGE THE WORLD, klingt daher geradezu programmatisch. Betrifft der proklamierte Wechsel vor allem euch selbst?

Das ist eine gute Frage. In der Tat hat sich bei uns fast alles geändert. Nicht nur die Art und Weise, wie wir Songs schreiben und welchen Sound wir gut finden, sondern auch die gesamte Philosophie des Songwritings. Bei SPIRIT METAL hatten wir eine sehr progressive Phase und wollten die kompliziertesten Songs schreiben. Wir dachten, wir wären schlauer als alle anderen und könnten ausgefallene Formen und abgefahrene Riffs komponieren, alle besser als das, was vor uns existierte. Ja, die Hybris war wirklich so groß! Aber mit jeder weiteren Platte haben wir dazugelernt und unsere Ansichten darüber, wie ein Song beschaffen sein sollte, grundlegend geändert. Heute ist uns vor allem Einfachheit und ein leichter Zugang zur Botschaft des Songs wichtig. Je intensiver man sich generell mit Songwriting beschäftigt, umso größer wird der Respekt und die Wertschätzung für Popsongs. Denn Popmusik erfüllt optimal die Kriterien von Einfachheit und Neuartigkeit. Aus einer simplen Melodie einen süchtig machenden Ohrwurm zu kreieren, ist einfach genial. Natürlich haben wir
unser Faible für progressive Elemente nie ganz verloren und lieben weiterhin auch das Experimentieren mit neuen Sounds, Instrumenten, Stilrichtungen. So wird es nie langweilig und wir entwickeln uns immer weiter. Es macht einfach extrem viel Spaß zu sehen, wohin die Reise geht.

Die Band hat mittlerweile mehrere Personalwechsel vollzogen, mit dir, deinem Bruder Oliver und eurer amerikanischen Sängerin Deborah Craft als die einzigen Konstanten. Sind WolveSpirit im Grunde genommen ein Trio, bei dem die Positionen von Bass und Schlagzeug nach Bedarf und Verfügbarkeit hinzugebucht werden?
Im Prinzip ist das wohl wirklich so. Das Songwriting und das Arrangieren liegen fast komplett in den Händen von uns dreien. Allerdings zählt unser Drummer Martin Monroe definitiv zum festen Kern und hat bei diesem Album sogar einen eigenen Song beigesteuert. Ein solches Konstrukt ist aber bekanntlich nichts Ungewöhnliches. Es gibt viele Bands, in denen es eine Art Mastermind oder eine Mastermind-Gruppe gibt.

CHANGE THE WORLD wurde im renommierten Southern Ground Studio in Nashville aufgenommen. War das für eine deutsche Band überhaupt bezahlbar?
Aufgenommen haben wir die Scheibe mit dem Produzenten Dave Bechtel, und ja, wenn man alles zusammenrechnet, waren das schon hohe Kosten. Das Schlagzeug wurde im großen Kirchenraum des Studios aufgebaut und mit circa 20 Mikrophonen ausgestattet, um auch wirklich diesen genialen Raumsound einzufangen. Die Audiosignale haben dann eine Kette legendärer Preamps und Kompressoren sowie ein API Legacy Pult durchlaufen. Im Southern Ground klang plötzlich ein Gitarrenriff, das man zuhause in seinem Schlafzimmer gedudelt hatte, wie pures Gold! Es war sehr inspirierend, dort zu produzieren, weil einfach alles gut klang. Leider findet man heutzutage kaum noch jemanden, der bereit ist, einen derart hohen Aufwand zu betreiben und die Kosten vorzustrecken. Aber dafür hält man anschließend ein Album in der Hand, das mit großen Produktionen mithalten kann und eine eigenständige Note besitzt.

Bitte erzähl etwas über euren vom Kinofilm „Mad Max“ inspirierten Videoclip – wer hatte die Idee, wo wurde gedreht, und woher kamen all die Accessoires, die Autos, Waffen, Klamotten etc.?
Die Idee dazu hatten wir selbst. Für den Clip haben wir mit einer LARP-Gruppe namens Cult Of Chrome zusammengearbeitet, die ihre Outfits selbst mitgebracht und auch als Statisten mitgewirkt haben. Zwei von ihnen haben ihre im „Mad Max“-Stil umgebauten Motorräder und ein Auto zur Verfügung gestellt. Gedreht wurde der Clip von der Videoproduktionsfirma AVA in einer alten Industrieruine in Rüdersdorf bei Berlin. Ich glaube, Rammstein haben dort auch schon mal gedreht. Alles in allem war es eine unfassbar aufwendige Produktion, mit ultraviel Planung. Aber irgendwie kam alles genau zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zusammen. Es war wohl ein bisschen Magie im Spiel, dass alles so reibungslos ablief. Den Aufwand war es absolut wert, außerdem hat es riesigen Spaß gemacht. Wer es noch nicht gesehen hat: Es lohnt sich, auf YouTube bei WolveSpirit vorbeizuschauen.

Foo Fighters: Neuer Thrash-Song ›March Of The Insane‹

Unter dem Namen Dream Widow haben die Foo Fighters einen neuen Song veröffentlicht. Der Track arbeitet jedoch nicht mit klassischen Grohl-Melodien. Viel mehr ist ›March Of The Insane‹ ein astreiner Thrash-Metal-Track, den die Foo Fighters im Rahmen ihrer kommenden Horrorkomödie „Studio 666“ aufgenommen haben.

Die fiktive Band Dream Widow wird Teil der Storyline des Streifens sein. Passend zum neuen Song haben die Foo Fighters auch ein Lyricvideo veröffentlicht. „Studio 666“ wird am 25. Februar in den Kinos erscheinen.

The Who: Pete Townshend schert sich nicht um Keith-Moon-Biopic

In einem jüngsten Interview mit derm amerikanischen Rolling Stone sprach Pete Townshend über das geplante Biopic über Keith Moon und The Who: Pete Townshend schert sich nicht um Keith-Moon-Biopic

Wörtlich meinte der Gitarrist: „Ich habe bereits viele verschiedene Meinungen zu der Beziehung zwischen Keith und mir gelesen. Ich sehe es so, andere Menschen ganz anders. Wir standen definitiv nie auf Kriegsfuß, aber sein Schoßhündchen war ich auch nicht. Er war sehr manipulativ, ein großartiger Charakter und Showman. Er konnte große Freude bereiten, brachte oft aber auch Schwierigkeiten und Elend mit sich. Das habe ich auch schon immer ehrlich gesagt. Es wird jedenfalls interessant sein, zu sehen, wie sich der Film entwickelt. Mit Sicherheit jedoch sehe ich mich nicht in einer Position, den Streifen sperren zu lassen, wenn mir das Storrytelling nicht gefällt. Ich schere mich nicht darum, um ehrlich zu sein. Ich hoffe aber, dass es passiert, weil Roger daran arbeitet.“