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Hank Williams: Heute wäre der Geburtstag des Country-Urvaters

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Heute wäre Country-Legende Hank Williams 99 Jahre alt geworden. Der Sänger verstarb leider im jungen Alter von 29 Jahren.

Er gehört nach wie vor zu den größten Sängern aller Zeiten, er beeinflusste unter anderem riesige Talente wie Johnny Cash, Merle Haggard oder Bob Dylan, bei Umfragen bzgl. des besten Sängers im Country führt er auch noch Jahrzehnte nach seinem Tod die Listen an. Gleiches gilt, wenn es um die wichtigsten Songs in diesem Genre geht. Hank Williams wird nicht umsonst als Urvater des Country bezeichnet.

Seinen bekanntesten Hit landete Williams mit ›Lovesick Blues‹. Aus seinen 35 veröffentlichten Singles erreichten zehn die Top-Ten der Countrycharts, elf davon wurden zur Nummer 1, drei davon waren posthum veröffentlichte Singles. In der Silvesternacht 1952/1953 starb der zu diesem Zeitpunkt drogenkranke Williams an einem Herzinfarkt in einem Auto.

Pink Floyd: ANIMALS-Neuauflage und Mini-Doku

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Heute erscheint eine Reissue von ANIMALS mit dem Titel ANIMALS 2018 REMIX. Ursprünglich veröffentlichten Pink Floyd 1977 ihr zehntes Studioalbum ANIMALS im Jahr 1977. Selbiges eroberte damals Platz 1 der deutschen Charts und wird heute, 45 Jahre später, wiederveröffentlicht. Zum ersten Mal überhaupt wird das Album in 5.1 Surround-Sound zu hören sein. Die Deluxe-Version folgt am 7. Oktober.

Außerdem sind schon jetzt bereits zwei Teile einer Mini-Dokumentation über die Platte online.

Teil 1: Grafikdesigner Aubrey „Po“ Powell erklärt, wie er das Animals-Albumcover für die Remix-Veröffentlichung neu gestaltet hat:

Teil 2: Roger Waters und Produktionsdesigner Andrew Sanders beschreiben die für die „In The Flesh Tour“ im Jahr 1977 entworfenen aufblasbaren Figuren:

ANIMALS ist ein Konzeptalbum, das sich kritisch mit den sozialpolitischen Verhältnissen im Großbritannien der mittleren 1970er-Jahre auseinandersetzt und damit eine Abkehr vom Stil der früheren Arbeiten der Band markierte. Aus einer Ansammlung ursprünglich nicht miteinander zusammenhängender Songs entwickelten Pink Floyd ein Konzept, das den offenkundigen sozialen und moralischen Verfall der Gesellschaft beschreibt. Inspiriert von George Orwells „Farm der Tiere“, verbildlichen sie die menschliche Natur mit einer Analogie zum Tierreich und teilen die Menschen in drei Klassen von Tieren ein: Die Schweine stehen an der Spitze der sozialen Kette, die Schafe tun als hirnlose Herde, was man ihnen sagt, und die Hunde sind die Geschäftsbosse, die sich am Profit und ihrer Macht über andere schamlos bereichern. Seit 1977 ist viel Zeit vergangen – und dann wieder gar nicht, denn die Erzählung des Albums hat als Kommentar auf unsere gesellschaftliche und wirtschaftliche Situation nichts von ihrer Aktualität verloren.

Neuheiten: Ab heute im Plattenladen

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Marco Mendoza: NEW DIRECTION

„Immer wieder baut Mendoza auf NEW DIRECTION auch den einen oder anderen coolen Schrei ein. Eine Partynummer wie ›Scream And Shout‹ mit der Textzeile „It’s friday night and I am looking for a good time“ ist da Programm.“

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Starcrawler: SHE SAID

„Bei Liveshows wirkt Starcrawler-Frontfrau Arrow DeWilde wie eine hochexplosive Schnittmenge aus Courtney Love und Iggy Pop in seinen besten Jahren.“

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The Black Angels: WILDERNESS OF MIRRORS

„Wo andere ausfransen, sind The Black Angels für ein Indierock-Publikum greifbar, ob sie nun Drones à la Spacemen 3, lineare Krautrock-Dynamik oder Velvet-Underground-Schummrigkeit betonen. „

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Starcrawler: SHE SAID

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Glam Punk’s not dead

Bei Liveshows wirkt Starcrawler-Frontfrau Arrow DeWilde wie eine hochexplosive Schnittmenge aus Courtney Love und Iggy Pop in seinen besten Jahren – geballte Rock’n’Roll-Power, die die Glam-Punk-Formation aus Los Angeles seit jeher auch auf ihren Alben einfängt. Ihrer während der Pandemie angestauten Energie lassen die
23-Jährige und ihre vier Jungs nun auf Longplayer Nummer drei freien Lauf. Wobei Starcrawler ihren wütenden Kick-Ass-Sound diesmal um eine ganz ordentliche Portion poppiger Catchiness in Musik und Gesang ergänzt haben. Eine neu entdeckte Spielfreude, die man neben typischen Vollgas-Tracks wie dem gut geölten ›Roadkill‹ auf dem hypnotisch-schwermütigen ›Jet Black‹, dem zurückgelehnten Alt-Country-Song ›Midnight‹ oder dem Beach-Boys-beeinflussten Retro-Surfrocker ›Broken Angels‹ auslebt. Gefährlich gut!

8 von 10 Punkten

Starcrawler
SHE SAID
BIG MACHINE RECORDS/UNIVERSAL

starcrawler

Marco Mendoza: NEW DIRECTION

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Der Groove macht’s

Bassist und Sänger Marco Mendoza, der schon bei The Dead Daisies, Thin Lizzy, Blue Murder, Whitesnake und Black Star Riders tätig war, glänzt auf seinem neuen Werk NEW DIRECTION wieder mit dem ihm eigenen besonderen Groove. Erkennt man sofort und ist höchstens vergleichbar mit dem Flair von Prince, Lenny Kravitz oder Glenn Hughes. Stimmlich kommt er zwar an die Kollegen nicht ganz heran, aber bei einer entspannten Nummer wie ›Walk Next To You‹ zeigt Mendoza, dass nicht nur rhythmisch, sondern auch vokal eine ganze Menge in ihm steckt. Vor allem viel Soul, was seine Interpretation von Hardrock so cool und stark macht. ›Shoot For The Stars‹ hat mit 80er-Jahre- und straight rockender Anmutung und griffigem Refrain dann auch echtes Hitpotenzial. ›All That I’m Living For‹ und ›Free Ride‹ kommen eher wuchtig, aber nicht minder eingängig. Immer wieder baut Mendoza auf NEW DIRECTION auch den einen oder anderen coolen Schrei ein. Eine Partynummer wie ›Scream And Shout‹ mit der Textzeile „It’s friday night and I am looking for a good time“ ist da Programm. NEW
DIRECTION ist grooviger, gut gelaunter Hardrock von einem, der weiß, wie es geht. Vielleicht kriegt das aber auch nur ein singender Bassist so gut hin?

7 von 10 Punkten

Marco Mendoza
NEW DIRECTION
MIGHTY MUSIC/TARGET RECORDS

Marco Mendoza

The Black Angels: WILDERNESS OF MIRRORS

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Ein Musterbuch für verschiedene Spielarten der Gitarren-Psychedelia

Als Kultsound für eine eingeschworene Szene war der Psychedelic Rock seit den 60s nie ganz weg, aber zur Zeit erlebt er zweifellos eine Renaissance. Eine so sonderliche Band wie King Gizzard & The Lizard Wizard füllt hier ordentlich große Hallen, da sollten doch auch The Black Angels stärker in den Fokus rücken. Schließlich haben die Texaner seit ihrem Debüt PASSOVER (2006) einen Status als Aushängeschild der US-Psych-Szene inne, bringen sie doch trippige Sphärenklänge popfreundlicher auf den Punkt, als es so ewigen Outsidern wie The Brian Jonestown Massacre möglich ist. Auf ihrem sechsten Album bleibt dies die Stärke, aber auch die kleine Schwäche für die Band aus Austin. Wo andere ausfransen, sind The Black Angels für ein Indierock-Publikum greifbar, ob sie nun Drones à la Spacemen 3, lineare Krautrock-Dynamik oder Velvet-Underground-Schummrigkeit betonen. Keine Frage, The Black Angels beherrschen alle Spielarten der bekannten Psychedelia prima. Aber was man sucht,
ist ihr eigener Dreh. Der Sound, der nur nach The Black Angels selbst klingt.

7 von 10 Punkten

The Black Angels
WILDERNESS OF MIRRORS
PARTISAN RECORDS/PIAS/ROUGH TRADE

John Diva & The Rockets Of Love: Neue Single ›God Made Radio‹

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Im März 2023 veröffentlichen John Diva & The Rockets Of Love ihr neues Studioalbum. Als ersten Vorgeschmack gibt es jetzt die Single ›God Made Radio‹ inklusive Video zu hören und zu sehen.

„Das Stück ist ein Dankeschön an alle Stationen, die den neuen heißen Scheiß suchen und alles geben, um dem Einheitsbrei ein Schnippchen zu schlagen“, erklärt Gitarrist Snake Rocket. „An alle, die sich nicht damit zufrieden geben, den Zuhörern nur ihre Ear Candys vorzusetzen, sondern auch auf neue Musik aufmerksam machen.“

2023 kann man die Band hier live erleben:

17.03. Dortmund – FZW

18.03. Aschaffenburg – Colos-Saal

24.03. Memmingen – Kaminwerk

25.03. München – Backstage

30.03. CH-Davos – Montanasaal

02.04. CH-Davos – Parsennhütte

08.04. Hamburg – Bahnhof Pauli

14.04. Nürnberg – Hirsch

15.04. Heidenheim – Lokschuppen

22.04. Herford – X

28.04. Hannover – Musikzentrum

29.04. Brilon – Bürgerzentrum

05.05. Köln – Gloria

06.05. Koblenz – Cafe Hahn

12.05. CH-Boswil – Chillout

13.05. CH-Buchs – Krempel

19.05. Heide – Stadttheater

20.05. Kiel – Die Pumpe

Rückblende: Pink Floyd mit ›Shine On You Crazy Diamond‹

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Die Ideen für den Nachfolger zum Monumentalwerk THE DARK SIDE OF THE MOON waren ihnen ausgegangen – doch am Ende lieferten sie einen der prägendsten Floyd-Songs überhaupt ab.

Eines Tages im Sommer 2011 fuhr David Gilmour durch den Stadtteil King’s Cross in London, als er beschloss, nach den Unit Studios zu suchen. Hier war ihm im Januar 1974 jene Gitarrenfigur aus vier Noten zugeflogen, die ›Shine On You Crazy Diamond‹ zündete. Er konnte sich nicht mehr an die genaue Adresse erinnern, wusste aber noch, dass der winzige Proberaum in einer kleinen Gasse lag und „ein totales Drecksloch“ war. Doch der Laden existierte schon lange nicht mehr. Aus jener so wenig vielversprechenden Umgebung war ein Stück entsprungen, das den Anfang und das Ende des 1975er Albums WISH YOU WERE HERE bildete und Pink Floyd bis heute definiert. Es wurde nie als Single veröffentlicht und erstreckt sich in neun Teilen über 26 Minuten, doch ›Shine On You Crazy Diamond‹ ist zweifellos ihr größter (Nicht-)Hit. 1974 war die Band noch völlig überwältigt vom Erfolg von THE DARK SIDE OF THE MOON aus dem Vorjahr, das sie von einem Kult-Act an die Spitze der US-Charts katapultiert hatte. Und keiner von ihnen wusste, was sie als Nächstes tun sollten.

Stattdessen absolvierten sie diverse kleinere Tourneen, während sie versuchten, den Nachfolger zu schreiben. Das erwies sich als große Herausforderung, und es gab mehr als einen Fehlstart. Im Dezember 1973 nahmen sie die Arbeit an dem Projekt „Household Objects“ wieder auf, das sie drei Jahre zuvor begonnen hatten. Sie verbrachten acht Wochen in den Abbey Road Studios in London, wo sie ohne konventionelle Instrumente Musik machten. Sie erschufen eine Basslinie, indem sie ein über eine Streichholzschachtel gespanntes Gummiband „spielten“, erzeugten einen Beat mit einer Axt auf einem Holzblock …

„Ich denke, das war eine Verzögerungstaktik, weil wir einfach nicht wussten, was wir sonst tun sollten“, gestand Schlagzeuger Nick Mason. An Weihnachten hatten sie die Idee wieder aufgegeben, behielten jedoch einen Klang bei: die Note, die entstand, als jemand mit dem Finger am Rand eines gefüllten Weinglases entlang fuhr. Und daraus wurde das erste Geräusch, das man auf ›Shine On You Crazy Diamond‹ hört. Unterdessen begannen Pink Floyd die Arbeit in den Unit Studios. Ende Januar hatten sie dann drei provisorische
Fassungen neuer Songs im Kasten: ›Raving And Drooling‹, ›You Gotta Be Crazy‹ und ›Shine On You Crazy Diamond‹.

Roger Waters’ Desillusionierung mit der Musikindustrie hatte die beiden Ersteren inspiriert. „Oh, seht mal, wir sind reich“, sagte er. „Wir haben das erreicht, was wir erreichen wollten. Und was tun wir jetzt?“ Doch es war eindeutig, um wen es in ›Shine On You Crazy Diamond‹ ging. Der „seer of visions … you painter, you piper, you prisoner“ war Floyd-Mitbegründer Syd Barrett, der nach psychischen Problemen 1968 die Band verlassen hatte. „Ich weiß noch, dass ich sehr traurig über Syd war“, sagte Waters. „Und da waren auch Schuldgefühle.“ Während Floyd reich, gefeiert und berühmt wurden, hatte der Einsiedler Barrett seiner Musikkarriere den Rücken gekehrt und lebte allein in einer kokonartigen Wohnung in Chelsea, West-London.

Floyd gingen im Juni 1974 wieder auf Tour und stellten dabei eine frühe Version von ›Shine On‹ vor, die sie „Sydney Barrett“ widmeten. Der Song beschrieb eine Band an der Schwelle zum großen Ruhm, forderte aber auch ihren alten Freund und einstigen Kollegen auf, aus seinem Versteck zu kommen und der Welt zu zeigen, wozu er fähig war. Doch die Arbeit ging immer noch schleppend voran, als die Aufnahmen zum neuen Album bei Abbey Road fortgesetzt wurden. „Keiner von uns fühlte sich besonders inspiriert“, sagte Mason, der sich an Tage erinnerte, an denen sie lustlos mit einem Luftgewehr auf ein Dartbrett feuerten und darauf warteten, dass ihnen etwas Brauchbares einfiel. Waters beschloss schließlich, ›Raving And Drooling‹ und ›You Gotta Be Crazy‹ zu verwerfen, und schlug vor, ›Shine On You Crazy Diamond‹ in den Opener und das abschließende Stück des Albums zu verwandeln.

Derweil begann Waters, Material zu schreiben, das die Lücke dazwischen füllen sollte. Allmählich kristallisierte sich dabei ein Thema heraus: Abwesenheit. Die Abwesenheit von Syd Barrett, von Inspiration in der Band und – da sowohl Waters und Mason bald darauf geschieden wurden – von Ehefrauen und Beziehungen. Floyds Hommage an Barrett entfaltete sich langsam und ließ sich Zeit, um eine Atmosphäre aufzubauen. Und auch als ein so langer Song von einer Band, die allgemein als Progressive-Rock-Act betrachtet wurde, war ›Shine On‹ tief im Blues verwurzelt. Der Block aus Part 1–5 entwickelte sich von einer unheilvollen, filmreifen Ouvertüre zu einer Hymne auf Syd und dann zu einem gemächlichen, jazzigen Finale. Auf der zweiten Seite der Original-LP gab es die Fortsetzung. Der Block aus Part 6–9 wurde, wie in den Autorencredits festgehalten, von Richard Wrights Minimoog-Synthesizer, Hammondorgel und Streicher-Synthesizer dominiert.

Wright, der 2008 verstarb, nannte ›Shine On‹ und WISH YOU WERE HERE oft als sein Lieblingsstück respektive
-album von Pink Floyd. In einem Moment, der eines Hollywood-Blockbusters würdig gewesen wäre, erschien Syd Barrett am 5. Juni 1975 plötzlich unangekündigt bei Abbey Road, als Floyd sich eine Aufnahme des Songs anhörten. „Zunächst dachten wir, er sei ein Angestellter des Studios“, so Mason. „Nie- mand erkannte ihn.“ Der schlanke, elfenhafte Syd von 1967 war längst Vergangenheit. Er hatte sich den Kopf und die Augenbrauen rasiert, war stark übergewichtig und umklammerte eine Plastiktüte. Augenzeugen berichten, er habe gefragt, wann es Zeit für ihn sei, Gitarre zu spielen, während sich andere daran erinnern, wie er wild auf und ab sprang, während er sich die Zähne putzte. Waters und Wright waren angeblich beide zu Tränen gerührt.

„Sydney Barrett“ wehte so schnell wieder aus dem Leben von Pink Floyd wie er gekommen war. Keiner von ihnen sah ihn jemals wieder. Ihre Hommage an ihn wurde unterdessen zur tragenden Säule von WISH YOU WERE HERE, einem Album, das trotz Waters’ Frust die Position von Pink Floyd als eine der größten Bands des Planeten nur noch festigte. ›Shine On You Crazy Diamond‹ bleibt die Essenz von Pink Floyd in den 70ern: eine fesselnde Mischung aus unterkühlter Zurückhaltung, roher Emotion und Nostalgie. Bei 12:07 Minuten in der zweiten Hälfte blitzt kurzzeitig das Outro von ›See Emily Play‹, Barretts größtem Floyd-Hit, durch den Mix und verschwindet dann im Nebel – ganz wie Syd selbst. Ein äußerst passendes Ende für diesen legendären Song.