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The Black Angels: WILDERNESS OF MIRRORS

Ein Musterbuch für verschiedene Spielarten der Gitarren-Psychedelia

Als Kultsound für eine eingeschworene Szene war der Psychedelic Rock seit den 60s nie ganz weg, aber zur Zeit erlebt er zweifellos eine Renaissance. Eine so sonderliche Band wie King Gizzard & The Lizard Wizard füllt hier ordentlich große Hallen, da sollten doch auch The Black Angels stärker in den Fokus rücken. Schließlich haben die Texaner seit ihrem Debüt PASSOVER (2006) einen Status als Aushängeschild der US-Psych-Szene inne, bringen sie doch trippige Sphärenklänge popfreundlicher auf den Punkt, als es so ewigen Outsidern wie The Brian Jonestown Massacre möglich ist. Auf ihrem sechsten Album bleibt dies die Stärke, aber auch die kleine Schwäche für die Band aus Austin. Wo andere ausfransen, sind The Black Angels für ein Indierock-Publikum greifbar, ob sie nun Drones à la Spacemen 3, lineare Krautrock-Dynamik oder Velvet-Underground-Schummrigkeit betonen. Keine Frage, The Black Angels beherrschen alle Spielarten der bekannten Psychedelia prima. Aber was man sucht,
ist ihr eigener Dreh. Der Sound, der nur nach The Black Angels selbst klingt.

7 von 10 Punkten

The Black Angels
WILDERNESS OF MIRRORS
PARTISAN RECORDS/PIAS/ROUGH TRADE

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