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Erster Song aus Orchester-Album veröffentlicht

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Neil Young In Concert At Monte Carlo Sporting Summer Festival 2014Neil Young hat einen ersten Song aus seinem kommenden Album STORYTONE veröffentlicht.

Bereits im September tauchten erste Hinweise auf ein neues Album des Altmeisters im Netz auf. Nun wurde offiziell bekannt gegeben, dass Youngs zweite Platte in diesem Jahr, der Nachfolger von A LETTER HOME, im November erscheinen wird. Die große Besonderheit an STORYTONE ist das 92-köpfige Orchester, das mit Young die Songs eingespielt hat.

Neil Young zu STORYTONE: „Für mich ist es eine Herausforderung. Der Sound ist unglaublich.“

Anlässlich der Ankündigung wurde auch schon eine erste Nummer, der bereits in einer Live-Version bekannte Song ›Who’s Gonna Stand Up?‹, veröffentlicht.

Hört hier ›Who’s Gonna Stand Up?‹ in seiner orchestralen Fassung:

Jubiläums-Konzert jetzt in voller länge online

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TNTTNT zelebrieren ihr 30-jähriges Jubiläum mit einer gigantischen, orchestral unterstützten Geburtstags-Show. Seht hier bereits jetzt den gesamten Live-Mitschnitt.

Im Juni 2012 traten die norwegischen Hard Rock-Recken von TNT gemeinsam mit dem Trondheim Symphony Orchestra auf. Gut zwei Jahre später wird nun am 03. Oktober die gesamte Aufzeichnung des Konzertes in einem CD/DVD-Paket veröffentlicht.

Das von TNT an diesem Abend auf die Bühne gebrachte Set umfasst die wichtigsten Songs aus der vollständigen Band-Geschichte. Neben allen ehemaligen Sängern der Band legen auch Dee Snider (Twisted Sister) und Hank Von Helvete (ex-Turbonegro) begeisternde Gastauftitte hin.

Seht hier den 30th Anniversary 1982-2012 Live In Concert With Trondheim Symphony Orchestra-Auftritt von TNT:

Ab heute im Plattenladen

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audrey horneAuch heute werden wieder viele interessante Platten veröffentlicht. Hier unsere besten vier:

Seht hier den Trailer zu CELEBRATING JON LORD:

Hier findet ihr unsere Review zum Album …

Seht hier das Video zu Audrey Hornes ›Out Of The City‹ vom Album PURE HEAVY:

Hier findet ihr unsere Review zu PURE HEAVY …

Seht und hört hier einen Zusammenschnitt von The Last Internationales WE WILL REIGN:

Hier findet ihr unsere Review zu WE WILL REIGN …

Hört hier King Tuffs ›Black Moon Spell‹ vom gleichnamigen Album:

Hier findet ihr unsere Review zu BLACK MOON SPELL …

Audrey Horne – PURE HEAVY

audrey horneWenn die 70er mit den 80ern…

Es ist kein Zufall, dass schon im Opener von PURE HEAVY die Worte „dazed and confused“ fallen. Led Zeppelin üben noch immer ihre Strahlkraft auf Audrey Horne aus, Bergens größte Rock-Band. Mittlerweile ist man in Norwegen bei der fünften Platte angekommen, kultiviert darauf noch immer puren, kerosinschwangeren Rock mit prägnanten Riffs, jaulenden Soli und hymnischen Refrains. Auch PURE HEAVY besteht zu behutsam dosierten Teilen aus 70er-Rock, dem chauvinistischen Hard Rock der 80er und Proto-Heavy-Metal. Wieso sollte man sich auch für ein Jahrzehnt entscheiden, wenn man beide zitieren kann? Led-Zeppelin-Referenzen? Maiden-Leads und Sabbath-Gesang? Motörhead-Riffs und D.I.O.-Refrain? Die Norweger machen einen auf Engländer, ganz klar. Die Frage ist nur: Wie lange funktioniert dieser Gag noch? Innovation lässt PURE HEAVY nämlich über weite Strecken vermissen. Wem das egal ist, der wird sich an dem kompositorisch hohen Niveau und der authentischen Classic-Rock-Vollbedienung erfreuen. Wann aber sieht die Band endlich ein, dass man dafür auch ein gutes Cover braucht?

The Last Internationale – WE WILL REIGN

last internationaleRebel-Rock mit Rage-Against-The-Machine Unterstützung.

Kann Rock’n’Roll heute noch die Welt verändern? The Last Internationale sagen Ja! Ihr Faible für soziale Themen und aufrührerische Botschaften ma-chen die stimmgewaltige Frontfrau Delila Paz und ihre Mitstreiter zu Nachfahren der Folk-Bewegung der 60er, musikalisch dagegen hakten sich die New Yorker auf ihren ersten beiden Platten mit punkiger Attitüde eher beim Garagen-Rock unter. Auf ihrem nun erscheinenden Major-Debüt tauschen sie Ecken und Kanten gegen rootsy Hard Rock, während viel prominente Unterstützung (Brendan O’Brien produzierte, Rage Against The Machiner Tom Wilk trommelte und dessen Bandkollege Tom Morello zog im Hintergrund die Fäden) dafür sorgt, dass die Kurs-korrektur auch gelingt. Selbst inhaltlich öffnen sich die Aktivisten merklich: Mit dem wahrlich mitreißenden The-Shirelles-Cover ›Baby It’s You‹ hat sich sogar ein lupenreiner Lovesong auf die Platte gemogelt. Bei Nummern wie dem aufrüttelnden Opener ›Life, Liberty, And The Pursuit Of Indian Blood‹ unterstreichen The Last Internationale allerdings, dass ihr politisches Gewissen auch weiterhin intakt ist.

King Tuff – BLACK MOON SPELL

king tuffVerrückt aber auch!

King Tuff alias Kyle Thomas macht bereits seit einigen Jahren die Indie-Szene wuschig. Nun liegt die dritte Solo-Platte des Hipster-Garagen-Rockers vor, der nebenher auch gerne mit J Mascis musiziert. Gemeinsam mit Bassist Magic Jake und Drummer Old Gary bietet er auf BLACK MOON SPELL 14 weitere rumpelige Songs mit Neigung zum Sound der 60er und einem noch stärkeren Hang zum Skurrilen. Wie seine selbstverfassten Band-Bios, die sich um Drakula und Begegnungen der dritten Art drehen, ist auch seine Musik nichts, das hinterfragt oder verstanden werden muss. Vielleicht sollte der fuzzige Stampfer ›Madness‹ der Titelsong dieses Albums sein, denn wann immer nicht psychedelischer Surfrock (›Demon From Hell‹) oder teils düsterer Rock’n’Roll (›Magic Mirror‹) die Rillen beherrschen, lässt King Tuff der Verrücktheit mit verschrobenen Ein-Minuten-Nummern (›I Love You Ugly‹, ›Radiation‹) immer wieder freien Lauf. Doch auch süßliche Nummern finden sich hier: So das an The Whos ›Substitute‹ erinnernde ›Eyes Of The Muse‹ und das mit Anleihen an Simon & Garfunkels ›America‹ glänzende ›Stair-case Of Diamonds‹.

V.A. – CELEBRATING JON LORD

various - celebration jon lordTiefe Verbeugung vor einem großen Musiker.

Jon Lords Verdienste sind unzweifelhaft: Als Mitglied von Deep Purple transformierte er die Hammond-Orgel vom Kirchen-, Kirmes- und Jazz-Instrument zur veritablen Rocksau, mit grandioser, nie selbstverliebter Virtuosität und einem technischen Können, das einem den Atem rauben konnte. Als Komponist lieferte er aber eben auch Werke ab, die Rock und Klassik miteinander aussöhnten, und zwar nicht im faden Crossover-Orchestersound der Marke „Pop goes symphonic “, sondern mit Herz, Hirn, Mut und Hingabe. Einer der ganz Großen. Dass es Musikern wie Paul Weller, Mickey Moody, Rick Wakeman, Glenn Hughes, Ian Paice und – sorry, das Namedropping ist noch nicht zu Ende – Bruce Dickinson, Don Airey, Ian Paice, Bernie Marsden, Sandy Thom u.a. ein tiefes Bedürfnis war, ihm Tribut zu zollen, ist verständlich und aller Ehren wert. Dass daraus drei CDs entstanden – eine widmet sich dem Komponisten, die beiden anderen dem Rocker –, ist nur natürlich, ebenso wie die Verwertung der Tribute-Show auf zwei DVDs. Schön, dass CELEBRATING JON LORD einen weiten Bogen spannt, von Lords früher R&B-Combo The Artwoods über Deep Purple bis hin zu einstigen Solo-Großtaten wie SARABANDE. An der spielerischen Umsetzung gibt es wenig auszusetzen, das alles ist gut gemacht – nur eben nicht besser als die jeweiligen Originale. Aber bevor wir eine grundsätzliche Diskussion über den Sinn und Zweck von Tribute-Alben vom Zaun brechen, heben wir lieber das Glas auf den Urheber all dieser großartigen Musik und geben: 8 Punkte.

AC/DC: Eine Minute vom neuen Album

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AC/DC - O2 ArenaEigentlich sollten die ersten 60 Sekunden aus dem neuen AC/DC-Album erst kommenden Samstag Premiere feiern. Doch nun tauchte überraschend ein Clip im Web auf.

Wie erst gestern berichtet, wird am 28. November das neue AC/DC-Album ROCK OR BUST erscheinen. In einer offiziellen Bekanntgabe hieß es weiter, dass ein erster Höreindruck in Form der Trailermusik im Werbespot zur „Postseason Campaign“ der US Major League Baseball am Samstag, den 27. September, beim amerikanischen Sender TBS ausgestrahlt werden sollte.

Dieser Clip und mit ihm 60 Sekunden des brandneuen AC/DC-Songs ›Play Ball‹ tauchte allerdings soeben im Netz auf.

Hört hier eine Minute aus ›Play Ball‹ vom Album ROCK OR BUST: