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Vdelli – HIGHER

vdelli higherZugkräftiger Bluesrock mit einem Mikromann, der stimmlich zwischen Tom Jones und Lemmy rangiert.

In Down Under zählt die Kapelle zu den Helden der heimischen Bluesrock-Szene. Vdelli teilten die Bühne u.a. mit ZZ Top, B.B. King und Buddy Guy. Zusammen mit ihrem Landsmann Dave Hole bluesten sie 1999 dessen Album UNDER THE SPELL ein, das prompt einen ARIA Music Award erhielt. Im letzten Jahr erschien ihre brandheiße Live-Scheibe LIVE & ON FIRE, die Freunde von derben Klängen zum Zähnefletschen brachte. Mit dem aktuellen HIGHER zeigt der Dreier erneut, welche Möglichkeiten im Trio-Format stecken. Nach einem spacigen Intro erschallt mit ›Catatonic‹ ein aufwühlender Bluesrocker, der automatisch ein zackiges Fußwippen auslöst. ›Feline‹ fällt eine Spur melodischer aus, basiert dennoch wiederum auf einem mächtigen Groove aus den Händen von Bassmann Leigh Miller und Schlagzeuger Ric Whittle. Etliche Titel verfügen über wahre Ohrbohrer-Melodien, die sich allerbestens mit den funky Grooves vertragen. Für den Titelsong ›Higher‹ gibt Frontmann Michael Vdelli den düsteren Erzähler, stimmlich irgendwo zwischen Tom Jones und Lemmy Kilmister angesiedelt. Immer wieder bemüht sich der Namensgeber, sowohl als Vokalist wie auch als Gitarrist, neue Töne anzuschlagen. So enthält ihr elftes Studiowerk neben bewährten Klängen eben auch ein paar neue Töne nach der Parole „same same but different“.

Steven Wilson – HAND.CANNOT.ERASE

steven wislon hand cannot eraseMelancholisches Meisterwerk des Progressive Rock, inspiriert von einem tragischen Vorfall.

Dem Konzeptalbum liegt der Fall der Joyce Carol Vincent zugrunde, einer attraktiven jungen Frau, die drei Jahre tot in ihrem Londoner Apartment lag, ohne vermisst zu werden. Die Tragik des Fall prägt Wilsons viertes Soloalbum, viele Passagen haben eine melancholische Note. Bei allem musikalischen Aufwand strahlen etliche Teile eine Verlorenheit aus, die das Leben in der Großstadt mit sich bringen kann. Stevens Gesang ist sehr einfühlsam, man spürt, wie tief er in die Geschichte dieser Frau eingestiegen ist. Daneben singt auch Ninette Tayeb einige Parts, die über eine äußerst lebhafte Stimme verfügt, was einen interessanten Kontrast darstellt. Wilson arbeitete mit nahezu der gleichen Besetzung wie auf dem letzten Album: Marco Minnemann am Schlagzeug, Nick Beggs am Bass, Guthrie Govan an der Gitarre, Theo Travis an Flöte/Saxophon und Adam Holzman an den Keyboards. Im Vergleich zu THE RAVEN THAT REFUSED TO SING (2013) ist HAND.CANNOT.ERASE weniger jazzig ausgefallen, es ertönen kaum Blasinstrumente. Stattdessen komponierte der sensible Songwriter dramatischen, schweren Progrock, der aber auch hektische Passagen, sanfte Pianoballaden, verträumte Teile und funky Grooves enthält. Über allem schwebt ein Gefühl der Trauer, auch wenn Wilsons Werk mit ›Happy Returns‹ ein glückliches Ende präsentiert, sein Protagonist überlebt seine Krise. So entstand ein Meisterwerk, das sich mit den großen Progressive-Rock-Alben der 70er messen kann. Ein Extralob gibt’s noch für das grandiose Artwork mitsamt der eindrucksvollen Fotos von Lasse Hoile, das die Stimmung des Albums auf bedrückende Art und Weise widerspiegelt.

Noel Gallagher’s High Flying Birds – CHASING YESTERDAY

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Noel Gallagher chasing yesterdayMeister aller Klassen.

Derweil die Spekulationen um eine Oasis-Reunion nicht abreißen – befeuert zuletzt durch das Ende von Liam Gallaghers Band Beady Eye – strickt Bruder Noel munter weiter an seinem Solowerk. Wurde ja auch langsam wieder Zeit, mehr als drei Jahre sind seit seinem famosen Debüt vergangen. Und auch für CHASING YESTERDAY hat er sich wieder allerhand einfallen lassen. Bestimmt wird das neue Album von jener Art Songs, die auch den Vorgänger ausgezeichnet haben: Majestätische Hymnen, in denen Noel den Romantiker rauslässt. Könnte kitschig sein? Ist es nicht. ›The Girl With X-Ray Eyes‹, ›Ballad Of The Mighty I‹ und ›Riverman‹ sind britische Songschreiber-Kunst in Perfektion, letzteres sogar mit Saxofonfinale. Ja, richtig gehört: Saxofon.

Am prominentesten kommt ebendieses in ›The Right Stuff‹ zum Einsatz, dem vielleicht ungewöhnlichsten Noel-Stück überhaupt. Jazzig, groovend, cool. Mit einem Wort: großartig. Dazu gibt’s mit ›Lock All The Doors‹ und ›You Know We Can’t Go Back‹ auch lärmende Rocknummern im Stil von Oasis. ›The Mexican‹ kommt gar mit rumpelndem ›Jumpin‘ Jack Flash‹-Riff daher. Allerdings sind dies auch die Momente, in denen man die nölende Schärfe in der Stimme von Liam ein wenig vermisst. Ansonsten hat CHASING YESTERDAY alles, was man sich nur wünschen kann: Tolle Melodien, einen vielschichtigen, druckvollen Sound, perfekt sitzende Gitarrensoli und brillantes Songwriting. So muss der gute Noel dem Gestern nicht nachjagen.

Ian Paice’s Sunflower Superjam – LIVE AT THE ROYAL ALBERT HALL 2012

Ian Paice konzert 2012Superjam steht drauf, Superjam ist drin.

Es soll Menschen geben, die Konzertmitschnitte nicht mögen, was seltsam ist, da Musik über Jahrtausende ausschließlich live miterlebt werden konnte. Doch selbst ihnen sei die Veröffentlichung der 2012 zelebrierten Charity-Aktion dringlich empfohlen. Purple-Drummer Ian Paice und seine Frau Jacky trommelten 2012 eine erlesene Musikerschar zusammen, deren Namen den Classic-Rock-Fan aufhorchen lassen: Alice Cooper, Brian May, Bruce Dickinson, Zep-Basser John Paul Jones, The Temperance Movement u.v.a.m. Dargeboten wurden u.a. Klassiker wie ›This Wheel’s On Fire‹, Zeppelins ›Rock And Roll‹, und Bruce Dickinson lässt seine Stimmbänder für ›Emerald‹ (Thin Lizzy) , ›Behind Blue Eyes‹ (The Who) und Purples ›Black Night‹ vibrieren. All diesen vielgehörten Nummern als auch der fröhlich-ekstatischen Version von ›Smoke On The Water‹ wird Frische und neuer Glanz injiziert. Keinem der Songs ist anzuhören, dass er schon dreißig oder vierzig Jahre auf dem Buckel hat oder ein Gutteil der ebenso herzlich wie unbekümmert Konzertierenden fast so alt ist wie die Rockmusik selbst. Das Ergebnis ist ein Konzert, bei dem man liebend gern dabei gewesen wäre. Denn mal ehrlich: Brian May, Bruce Dickinson, Brian Auger, John Paul Jones und Ian Paice, die gemeinsam ›Black Night‹ intonieren – so etwas bekommt man nicht alle Tage zu hören.

Gewinnt Tickets für das SleazeFest 2015!

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sleazefest2Am Samstag, den 28. Februar, findet in der Bochumer Matrix das SleazeFest 2015 statt und ihr könnt dabei sein!

In wenigen Tagen steigt mit dem SLEAZEFEST 2015 die wohl wichtigste Party für alle Freunde des gepflegten Sleaze-Rocks. Die Bands CRAZY LIXX, SISTER, THE OTHER, DOUBLE CRUSH SYNDROME, CONFESS, PRETTY WILD, STOP STOP und STEVE SUMMERS mit einem Best-Of-PRETTY BOY FLOYD-Programm werden den Besuchern so richtig einheizen!

Der Vorverkauf ist bereits beendet und auch an der Abendkasse wird es nur noch wenige Karten geben. Hier habt ihr die letzte Chance auf freien Eintritt, denn CLASSIC ROCK verlost noch 2×2 Tickets!

Schreibt einfach eine Mail mit dem Stichwort „SLEAZE“ an verlosung@crmag.de.
(Teilnahmeschluss ist bereits morgen um 16:00 Uhr!)

Seht hier den Trailer mit allen Bands des Festivals:

Seht hier den Trailer zum Brian Wilson-Biopic „Love & Mercy“

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Brian Wilson Biopic 2Im Juni kommt ein Spielfilm über den legendären Beach Boys-Frontmann in die Kinos. Im neuen Teaser könnt ihr euch einen ersten Eindruck davon machen.

Brian Wilson ist eines der größten Genies der Popgeschichte. Als Kopf der Beach Boys war er in den 60er Jahren verantwortlich für meisterliche Songs wie ›Good Vibrations‹ oder ›God Only Knows‹. Doch Wilson war immer auch eine schwierige Persönlichkeit. Er war jahrelang psychisch labil und nahm Drogen.

Nun ist das ereignisreiche Leben des mittlerweile 72-jährigen Musikers verfilmt worden. „Love And Mercy“ heißt das Biopic von Bill Pohlad, das am 11. Juni in die Kinos kommt und auf der Berlinale im Februar Premiere feierte. Wilson wird dabei von Paul Dano und John Cusack verkörpert.

Hier könnt ihr euch die Vorschau zum Brian Wilson-Film „Love And Mercy“ anschauen:

Seht das neue Video zu ›Stormbringer‹ – Album kommt im Mai

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Whitesnake StormbringerDavid Coverdale und seine Whitesnake-Kollegen veröffentlichen eine Platte mit Deep Purple-Songs. Zum ersten davon gibt’s auch schon ein Video.

Am 15. Mai bringen Whitesnake ihr zwölftes Studiowerk raus. Es trägt den Titel THE PURPLE ALBUM und enthält Neuaufnahmen von Stücken aus David Coverdales Deep Purple-Ära von 1973 bis 76. Die Platte ist der Nachfolger zu FOREVERMORE von 2011 und erscheint als Standardausgabe mit 13 Tracks sowie als Deluxe-Version mit zwei Bonussongs, vier Videos und einer Kurzdokumentation.

THE PURPLE ALBUM sei ein „Tribut – eine Hommage“, erklärt Sänger Coverdale. „Es ist eine großes Dankeschön an Deep Purple für die Chance, die sie mir vor über 40 Jahren gegeben haben.“ Er habe zu Ritchie Blackmore gesagt: „Ihr Jungs habt mich auf eine unglaubliche Reise geschickt, die heute fortgesetzt wird. Ich hätte mir keine besseren Lehrer wünschen können.“

Mit dem Video zu ›Stormbringer‹ stellen Whitesnake auch gleich einen der Songs vom kommenden Album vor.

Tracklist zum PURPLE ALBUM:
1. Burn
2. You Fool No One (interpolating Itchy Fingers)
3. Love Child
4. Sail Away
5. The Gypsy
6. Lady Double Dealer
7. Mistreated
8. Holy Man
9. Might Just Take Your Life
10. You Keep On Moving
11. Soldier Of Fortune
12. Lay Down Stay Down
13. Stormbringer

Hier könnt ihr euch den offiziellen Clip zu ›Stormbringer‹ anschauen:

Pete Townshend legt Soloplatten neu auf

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The Who @ Chris Morphet (1)Elf Alben von Pete Townshend werden dieses und nächstes Jahr in remasterter Form erscheinen. Schon jetzt sind die Neuauflagen per Download und Stream erhältlich.

Pete Townshend wird in diesem und im kommenden Jahr elf seiner Solowerke in remasterten Ausgaben rausbringen – darunter sein Debüt WHO CAME FIRST (1972), EMPTY GLASS (1980) und der Konzertmitschnitt DEEP END LIVE! (1986). Als Download oder im Stream sind die Neuauflagen bereits jetzt erhältlich, etwa via iTunes und Spotify.

Der The Who-Gitarrist erklärt auf seiner Homepage: „Das Reissue-Programm ist noch in Planung. Was es an Bonusmaterial geben wird und in welchen Formaten die Alben zu kaufen sein werden, ist noch nicht entschieden.“

Bis auf Weiteres sind seine Fans aber sowieso noch versorgt: Denn am 20. März kommen alle Alben von The Who auf 180g-Vinyl raus, samt Extras wie Postern und ausführlichen Booklets. Außerdem erscheint die Songsammlung THE WHO HITS 50 als Doppel-LP.