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Kyle Gass Band: Seht einen Kurzfilm mit Jack Black zu ›Our Job To Rock‹

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Kyle Gass BandIm witzigen Video zum Song von ihrem jüngsten Album erzählen Kyle Gass und Co. von den Schwierigkeiten, im Showbiz Fuß zu fassen.

Alles beginnt damit, dass Kyle Gass und seine Bandmitglieder ihre äußerst unbefriedigenden Jobs als Kellner, Amateurmodels oder Vertreter für Toupets aufgeben und beschließen, als Rockgruppe erfolgreich zu sein. Auf ihrem lange erfolglosen Weg dahin, den Durchbruch zu schaffen, gerät Gass u. a. an den überspannten Disco/Funk-Produzenten Mr. Dimitri, gespielt vom Tenacious D-Kumpanen Jack Black. Später kommen dann auch noch Daft Punk vor.

Der Song ›Our Job To Rock‹ stammt von der aktuellen, nach sich selbst benannten Platte der Kyle Gass Band. Das Werk ist im April erschienen.

Hier könnt ihr euch den brandneuen Clip zu ›Our Job To Rock‹ anschauen:

Tina Turner: Gewinnt Deluxe Edition von „PRIVATE DANCER“

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81go8TwoaWL._SL1500_Tina Turners Jahrhundertwerk PRIVATE DANCER wird 30. Zur Feier verlost CLASSIC ROCK drei Exemplare der neu erschienenen Deluxe Edition.

Mit Hits wie ›What’s Love Got To Do With It‹, ›Better Good To Me‹, ›Private Dancer‹ und ›Let’s Stay Together‹ wurde PRIVATE DANCER 1984 zum schlagartigen Welterfolg und bescherte Tina Turner eines der bedeutendsten Comeback-Alben der achtziger Jahre.

Die eben veröffentlichte Jubiläums-Ausgabe PRIVATE DANCER – DELUXE 2CD 30TH ANNIVERSARY EDITION enthält neben den ursprünglichen, remasterten zehn Stücken eine zweite CD mit mit zahlreichen Bonus-Songs.

Tracklist:
Disc 1
01. I Might Have Been Queen
02. What’s Love Got To Do With It
03. Show Some Respect
04. I Can’t Stand The Rain
05. Private Dancer
06. Let’s Stay Together
07. Better Be Good To Me
08. Steel Claw
09. Help!
10. 1984

Disc 2
01. Ball Of Confusion (With B.E.F) Remix
02. I Wrote A Letter
03. Rock ‚N‘ Roll Widow
04. Don’t Rush The Good Things
05. When I Was Young
06. Keep Your Hands Off My Baby
07. Tonight (With David Bowie) [Live At The Nec, Birmingham]
08. Let’s Pretend We’re Married (Live)
09. What’s Love Got To Do It (Extended 12″ Remix)
10. Better Be Good To Me (Extended 12″ Remix)
11. I Can’t Stand The Rain (Extended 12″ Remix)
12. Show Some Respect (Extended Mix)
13. We Don’t Need Another Hero (Thunderdome)
14. One Of The Living
15. It’s Only Love (With Bryan Adams)

Mit etwas Glück kann dieser Meilenstein der Musikgeschichte bald euch gehören. Schreibt einfach eine Mail mit eurem Namen und eurer Adresse unter dem Betreff „PRIVATE DANCER“ an verlosung@crmag.de. Teilnahmeschluss ist Montag, der 13. Juli.

Seht hier das berühmte Musikvideo zum Titelsong:

Hört eine Alternativfassung von ›Hots On For Nowhere‹

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Led_ZeppelinEnde Juli werden die letzten drei Led Zeppelin-Alben wiederveröffentlicht. Erfahrt hier, was euch erwartet, und hört einen bislang unveröffentlichten Track.

Am 31. Juli werden als Abschluss der Reissue-Reihe von Led Zeppelin die Neuauflagen von PRESENCE, IN THROUGH THE OUT DOOR und CODA erhältlich sein. Jede der drei Neuerscheinungen kommt mit bisher unveröffentlichten Aufnahmen daher. Eine davon, den Reference-Mix von ›Hots On For Nowhere‹, dürfen wir schon vorab hören. Entstanden ist der Track in München.

Hier hört ihr die unbekannte Fassung von ›Hots On For Nowhere‹:

Das Remastering zu den drei finalen Led Zep-Platten hat Gitarrist Jimmy Page übernommen. PRESENCE, IN THROUGH THE OUT DOOR und CODA werden jeweils in verschiedenen Formaten rauskommen, darunter Deluxe-Ausgaben und jeweils eine Super Deluxe Box. Mehr dazu gibt’s hier. Zuletzt haben die Briten PHYSICAL GRAFFITI wiederveröffentlicht.

Hier könnt ihr euch den Trailer zum Reissue von PRESENCE anschauen:

Sweden Rock Festival: Volles Programm aus allen Sparten

The-Darkness_005„Sold out“ heißt es dieses Jahr wieder bei einem der stimmigsten Festivalereignise auf unserem Kontinent. Seit Jahren überzeugt das SWEDEN ROCK FESTIVAL mit einer ausgeglichen Balance von Bands aller Genres und mit einer perfekten Organisation.

Den Festivaleinstieg bereiten Hazy/Dizzy und Hell, die bei eher durchwachsenen Wetter schon mal richtig anheizen. Richtig los geht’s aber erst mit The Order Of Israfel, die mit Ihrem Thin Lizzy-angehauchten Doom Metal die erste Überraschung des Tages sind. Freunde des traditionellen Hardrocks kommen dann bei den Quireboys auf Ihre Kosten. Trotz des Ausfalls von Bassist Stig Pedersen, der sich Tage zuvor bei einem Auftritt on Stage den Arm gebrochen hatte, beweisen D-A-D zum Abschuss des Tages mit einer wie üblich genialen Performance Ihre Live-Qualität.

Die Sonne verheißt einen besseren Start in den nächsten Tag, wo als erstes Spike’s Free House auf dem Programm steht, die der Musik von Free und Frankie Miller Tribut zollen. Weiter geht’s mit Fish, der bestens aufgelegt ist und mit viel Charisma den Klassiker MISPLACED CHILDHOOD seiner ehemaligen Band Marillion präsentiert. Ein Auftritt von Slash und seinen Mannen ohne die Klassiker von Guns N’Roses? Kaum vorstellbar. Und so verwundert es nicht, dass eben gerade diese vom Publikum frenetisch aufgenommen werden.

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Fotos: Frank C. Dünnhaupt

Während Airbourne australischen Riffrock runterspulen, gerät der Auftritt von Toto zum musikalischen Triumph. Die Musiker um Steve Lukather bilden eine Einheit par excellence. Wie ein schweizer Uhrwerk wird hier präzise feinster Rock Note auf Note dargeboten und man sich kann sich nur schwer damit abfinden, dass auch dieser Auftritt endet. Wem das bisher alles zu seicht war, der findet in der Bay Area-Ikone Exodus seine Meisterin, die auch ohne den verhinderten Gary Holt ein Thrash-Gewitter sondergleichen zelebrieren. Da wird mit Sicherheit so mancher Hals- und Nackenwirbel noch von zerren…

Einen würdigen Abschluss findet der Tag mit Def Leppard, die mit einem stimmlich gut aufgelegten Joe Elliot ein Best-of-Programm darbieten, das sich fast nur an den Stücken der Achtziger orientiert. Aber war es das schon wirklich? Nein, wer sich nicht wegen der nächtlich fast schon winterlichen Temperaturen wegen Unterkühlung ärztlich behandeln lassen muss, den zieht es noch zu Ghost. Mit neuem Bühnenoutfit legt Papa Emeritus II. mit seinen Ghosts einen mehr als soliden Auftritt hin und präsentieren mit ›Cirice‹ auch einen Song ihres demnächst erscheinenden neuen Longplayers.

The Dead Daisies: Backstage auf Klassenfahrt

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Bereits vor einigen Jahren sorgte eine Supergroup namens The Dead Daisies mit ihrem selbstbetitelten Debütalbum für erstaunte Ohren. Mit neuem Line-Up und ihrem Nachfolger REVOLUCIÓN wollen sie jetzt auf Nummer sicher gehen und nehmen sogar die Unannehmlichkeit auf sich, einen ganzen Tag lang einen Journalisten an den Hacken kleben zu haben. Lest hier, was CLASSIC ROCK mit dem Team Corabi-Fortus-Mendoza-Reed-Lowy auf dem Rockavaria in München erleben durfte.

Es ist Freitagmittag und das Rockavaria im Münchner Olympiapark wird gerade von Orchid eröffnet. Die Dead Daisies stehen erst am nächsten Tag auf dem Spielplan, doch bereits jetzt haben sie einige Kilometer vom Festivaltreiben entfernt zum ersten Schnuppertreffen eingeladen. Im ausgestorben wirkenden Backstage Werk haben sie sich unbemerkt von der Öffentlichkeit eingenistet, um noch einmal ihr Programm in einem leeren Club zu proben, mit dem sie samstags auf dem Rockavaria, sonntags bei Rock im Revier und danach als Support der Kiss-Tour in Europa Fuß fassen wollen.

„Das hat nicht wirklich was mit Perfektionismus zu tun. Ein Großteil unseres Equipments haben wir hier für unsere Europa-Tour gemietet. Wir wollen nur sicher gehen, dass alles läuft“, erklärt Thin-Lizzy-Bassist Marco Mendoza, der einen auf seine unverkennbare Art zur Begrüßung einmal fest drückt. Obwohl sie erst vor einem Tag aus den Staaten angekommen sind, wirken alle sehr fit und vom Jetleg verschont. Ausgerechnet Guns N‘ Roses-Pianist Dizzy Reed, der als einziger etwas angeschlagen und knatschig wirkt und auf einer Stufe im Zuschauerraum des Werks sitzt, scherzt: „Jetleg? Kein Problem! Das viele Trinken macht einen nur fertig. … Das viele Wasser!“ „Wir passen schon auf uns auf!“, meint sein Gunners-Kollege Richard Fortus, „heute Abend gehen wir noch Sushi essen und im Park spazieren.“ „Und ins Museum“, bringt sich Aushilfs-Drummer Tommy Clufetos (Ozzy Osbourne, Black Sabbath) ein, der für Brian Tichy (Billy Idol, Foreigner) eingesprungen ist.

In einem kleinen Nebenraum hat Manager Dave sein Tour-Büro eingerichtet. Dort sitzt auch John Corabi (ehemals Mötley Crüe und RATT) und signiert dampfend unzählige Album-Booklets. „Wie viele das sind? Keine Ahnung, ich habe nur bis zum ersten mitgezählt, ab da waren es schon zu viele“, lacht er und prustet eine weitere Schwade seines Steamer-Zigaretten-Ersatzes aus, „nein Quatsch, das werden 300 Stück für die Fans.“ In der Zwischenzeit hat sich Mendoza hinzugesellt und sich auch einen Stift gegriffen. „Weißt du, wir sind richtig stolz auf diese Platte. Das besondere daran ist, dass wir musikalisch auf die alten Zeiten zurückgegriffen haben. Genau das fehlt den Musikern von heute. Wir sind schon so lange dabei und machen genau das, was wir von jeher tun und können“, so Marco, der aus der Nähe betrachtet und rot bemalt eigentlich einen guten Hell Boy abgeben würde. Für die Mission, diese alten Werte unter das Volk zu bringen, fühlen sich dann am frühen Abend alle gut vorbereitet und verabschieden sich in ihren Nightliner. „Wir sehen uns dann morgen! Einen Backstage-Pass haben wir noch nicht für dich, aber da improvisieren wir. Dich bekommen wir schon rein“, meint Manager Dave schulterklopfend.

Um 13:00 Uhr des Folgetages steht man dann vor dem imposanten Olympiastadion, dessen Backstage-Katakomben ohne den passenden Passierschein schier uneinnehmbar wirken. Jedoch bröckelt diese Fassade, als der Festival-Zirkus zum ersten Mal hinter die Kulissen blicken lässt.

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Fotos: Paul Schmitz

Neben der olympischen Schüssel hat gerade Vinnie Paul, Pantera-Trommel-Legende und jetziges Hellyeah-Mitglied, frei zugänglich für jedermann sein Drum-Set auf dem Parkplatz aufgebaut, um sich dort einzuspielen. Dann klingelt das Telefon: Am Hintereingang wartet eine Helferin, mit der man zur Garderobe der Daisies begleitet werden soll. Und tatsächlich: Die Treppe hinauf geht es in einen langen, gebogenen Gang, vorbei an den Kabinen aller erdenklichen Künstler, an dessen Ende der Sicherheitsstandard deutlich gehoben wirkt. „Bitte warte hier kurz, es kann sein, dass Kiss schon da sind. … Gut, wir können gehen“, heißt es von der freundlichen Dame. Und tatsächlich, der mit schwarzen Vorhängen und dunklen Möbeln bestückte Backstage-Raum der Dead Daisies liegt Tür an Tür mit der Maske von Kiss.

„Da ist er ja wieder“, ruft Marco Mendoza. Die Band samt Management ist bereits vollzählig anwesend. Eine halbe Stunde vor ihrem Opening-Slot auf der Hauptbühne ist ihnen wenig Aufregung anzumerken, allerdings sind Richard, Dizzy, Tommy und Dave ruhiger als die beiden Sprachrohre Marco und John. „Ach, nervös sind wir nicht. Es ist spannend, ja. Das ist eben eine neue Sache, die wir jetzt hier starten“, erklärt Mendoza. Daran kann man erkennen, dass diese Männer bereits alles auf höchstem Niveau erlebt haben, schließlich ist dieser Auftritt im mächtigen Olystadion – wenn auch schon um 14:00 Uhr – die erste Show der Dead Daisies in dieser Besetzung mit noch dazu brandneuem Material. Zur Tür kommt Ossy Hoppe, Veranstalter des Festivals, herein und begrüßt die Band locker und zugleich staatsmännisch. Nach dem kurzen Besuch ziehen sich einige der Protagonisten um. Ein neues Hemd gibt es für Marco und Richard kleidet sich in eine schwarz geschuppte Lederjacke, während Dizzy und John so bleiben, wie sie angekommen sind. Der eigentlich ruhige Tommy mit seiner gigantisch beschlagten Jeans hat sich bereits den Daumen getaped und wird auf einem Stuhl trommelnd doch gesprächig. Auch Richard und Tommy haben sich jetzt ihre Gitarren geschnappt. Der eine sitzt ruhig da, der andere läuft mit seinem Instrument auf und ab. Nach ein, zwei kleinen Wodka- bzw. Jägermeister-Mischgetränken zur Auflockerung ist es dann soweit: „In fünf Minuten geht es los“, verkündet Manager Dave.

Musikerkollegen trauern um verstorbenen Chris Squire

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yes chris squireZahlreiche Rock-Acts, darunter der langjährige Yes-Sänger Jon Anderson, haben sich zum Tod von Chris Squire geäußert.

Am Wochenende ist Chris Squire im Alter von 67 Jahren an Leukämie gestorben. Nun haben viele Musikerkollegen ihre Trauer über den Tod des Bassisten bekundet. Squires früherer Yes-Kollege Jon Anderson meldete sich über seine offizielle Website: „Chris war ein wichtiger Teil meines Lebens, wir waren musikalische Brüder. Er war ein einzigartiger Bassist – sehr poetisch – und er hatte ein wunderbares Harmoniegefühl.“

Squire habe einen großartigen Sinn für Humor gehabt, so Anderson: „Es sagte immer, er sei Darth Vader und ich Obi-Wan. Ich stellte ihn mir immer als Christopher Robin zu mir als Winnie Puuh vor.“ Gemeinsam hätten sie unbekannte Wege beschritten und musikalische Berge erklommen.

Neben Anderson äußerten sich u. a. Gene Simmons, Tom Morello, Geezer Butler, Robert Trujillo und Dave Mustaine zu Wort.

Seht das Abschiedskonzert im Kino

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grateful deadVom 3. bis zum 5. Juli feiern Grateful Dead mit drei Live-Auftritten ihr 50-jähriges Bandjubiläum. In ausgewählten Kinos habt ihr die Chance, hautnah dabei zu sein. Außerdem veröffentlicht die Gruppe ein Boxset mit Live-Aufnahmen.

Unter dem Motto „Fare Thee Well: Celebrating 50 Years of Grateful Dead“ werden die Ikonen der Gegenkultur vom 3. bis zum 5. Juli drei letzte Auftritte auf dem Soldier Field in Chicago hinlegen. Vor 20 Jahren fand an selbigem Ort die letzte Grateful Dead-Show mit dem kurz darauf verstorbenen Ausnahme-Gitarristen Jerry Garcia statt.

Über eine halbe Million Fans hatten sich um Tickets für die Konzerte beworben, 184.500 konnten Eintrittskarten ergattern. Wer die Abschiedsshow von Bob Weir, Phil Lesh, Mickey Har und Bill Kreutzmann nicht verpassen will, der kann sich den Auftritt am Abend des 6. Juli in 20 deutschen und 10 österreichischen Kinos ansehen.

Mit etwas Glück könnt ihr hier Tickets für ausgewählte Kino-Vorführungen gewinnen:

Am 18. September legen Grateful Dead dann mit THIRTY TRIPS AROUND THE SUN: THE DEFINITIVE LIVE STORY 1965-1995 ein Boxset mit karriereumspannenden Live-Aufnahmen vor. Auf 4 CDs findet sich jeweils ein Song aus 30 unveröffentlichten Konzerten der Mannen aus San Francisco.

Wem das nicht reicht, dem bietet die Band über ihre offizielle Homepage als ausführlichere Version ein limitiertes 80-CD-Set mit über 73 Stunden Musik zum stolzen Preis von knapp 700 US-Dollar. Darauf sind die 30 Shows in Gänze enthalten. Bereits im März ist die Songsammlung THE BEST OF THE GRATEFUL DEAD erschienen.

So sieht Grateful Deads 4-CD-Box THIRTY TRIPS AROUND THE SUN aus:
grateful dead live sammlung

Hört hier das neue Album in voller Länge

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Wilson Press Shot 1 - Photo Credit Joe GallAm 3. Juli wird die US-Formation Wilson mit RIGHT TO RISE ihr zweites Studiowerk raushauen. Bei uns könnt ihr die Platte schon vorab hören.

Mit ihrem zupackenden, Punk-infizierten Sound haben Wilson bereits das Vorprogramm für Bands wie Motörhead oder Halestorm bestritten. Nun treten die Mannen aus Detroit mit RIGHT TO RISE, dem Nachfolger ihres nach sich selbst benannten Debüts aus dem Jahr 2013, selbst ins Rampenlicht. Sänger Chad Nicefield erklärt: „Wilson is a band that is here to prove rock’n’roll is still alive and kicking out the jams, motherfuckers!“

Hier könnt ihr euch das kommende Wilson-Werk RIGHT TO RISE anhören: