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ZZ Top: Hört ›Rough Boy‹ mit Jeff Beck aus neuer Live-Kollektion

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ZZ-Top-Benedikt-Mekelburg-e1438611862555Im August veröffentlichen ZZ Top die Songsammlung GREATEST HITS LIVE. Jetzt ist mit einer Konzertfassung von ›Rough Boy‹ das erste Stück daraus da.

Mehr als 45 Jahre nach ihrer Gründung kündigen ZZ Top GREATEST HITS LIVE als ihr erstes offizielles Livealbum an. Die 15 darauf enthaltenen Songs wurden bei Auftritten des Trios in Nord- und Südamerika sowie Europa aufgenommen.

„Wir haben den größten Teil jedes Jahres on the road verbracht“, erklärt Frontmann Billy Gibbons. Die kommende Platte sei demnach das wahre Dokument eines „Lebens de la ZZ“, die „definitive Chronik einer Band, die seit mehr als vier Jahrzehnten miteinander abhängt“.

Als Kostprobe gönnen uns ZZ Top eine Live-Fassung ihres Hits ›Rough Boy‹, bei der sie zusammen mit Gitarristenlegende Jeff Beck zu hören sind.

Hier sind ZZ Top mit ›Rough Boy‹ aus GREATEST HITS LIVE:

Trackliste:
1. GOT ME UNDER PRESSURE – New York City
2. BEER DRINKERS & HELL RAISERS – Las Vegas
3. CHEAP SUNGLASSES – Paris
4. WAITIN’ FOR THE BUS – Nashville
5. JESUS JUST LEFT CHICAGO – Nashville
6. LEGS – Sao Paolo
7. SHARP DRESSED MAN – Los Angeles
8. ROUGH BOY – London
9. PINCUSHION – Berlin
10. LA GRANGE – Dallas
11. I’M BAD, I’M NATIONWIDE – Vancouver
12. TUBE SNAKE BOOGIE – Rome
13. GIMME ALL YOUR LOVIN’ – Houston
14. TUSH – Chicago
15. SIXTEEN TONS – London

The Who – THE POLYDOR SINGLES 1975 – 2015

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who polydor singlesLong live Rock: die finalen 15 Singles der umfangreichen 45er-Werkschau.

Mit THE POLYDOR SINGLES 1975 – 2015 endet die Werkschau der seit 1964 erschienenen 45er des Quartetts aus Shepherd’s Bush: Nachdem The Who 1974 dem acht Jahre zuvor von ihren Managern Kit Lambert und Chris Stamp gegründeten Label Track Records den Rücken gekehrt hatten, unterzeichneten sie weltweit (bis auf die USA, wo sie bei MCA blieben!) einen Vertrag mit Polydor. Als Ausdruck ihrer nicht gerade stärksten Kreativphase erweisen sich die 15 Singles im Hartkarton: Aus dem Soundtrack TOMMY, nach dem Original und der Orchesterfassung schon die dritte Auswertung der Story um den flippernden „Deaf, dumb and blind boy“, stammen passable Versionen von ›Listening To You‹/›See Me, Feel Me‹ mit ›Overture‹ auf der B-Seite. Ausgezeichnet hingegen sind die nach zwar erprobtem, aber dennoch originell variiertem Who-Konzept auf den Weg gebrachten Auskopplungen ›Long Live Rock‹ (von der Raritätensammlung ODDS & SODS), ›Squeeze Box‹ (THE WHO BY NUMBERS) sowie der Titelsong der 78er-LP ›Who Are You‹. Auf Augenhöhe mit dem Original befand sich auch der von John Entwistle getätigte Remix von ›5.15‹ vom Soundtrack QUADROPHENIA (1979). Mit dem Auszug ›You Better You Bet‹ aus FACE DANCES gelang der nach Keith Moons Tod um Kenney Jones ergänzten Truppe 1981 die finale UK-Top-Ten-Platzierung. Der Nachfolger ›Don’t Let Go The Coat‹ aus dem gleichen Werk schwächelte ebenso wie das allzu gewollte ›Athena‹ und das discohafte ›Eminence Front‹, beide aus IT’S HARD (1982). Aus Konzertmitschnitten und Material der Glanzzeit rekrutierten sich das Isley-Brothers-Cover ›Twist And Shout‹ mit ›I Can’t Explain‹ auf der B-Seite, ›Won’t Get Fooled Again‹ sowie eine EP (›Join Together‹, ›I Can See For Miles‹, ›Behind Blue Eyes‹). Reichlich manieriert auch ›Real Good-Looking Boy‹ (2004), die EP ›Wire & Glass‹ (2006) und ›Be Lucky‹ (2014).

The Who
THE POLYDOR SINGLES 1975 – 2015
POLYDOR/UNIVERSAL
7/10

Bruce Springsteen: Dreieinhalb Stunden triumphaler Rock’n’Roll in München

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bruce springsteen liveVor 57.000 Fans spielte Bruce Springsteen am Freitagabend (17. Juni) ein sensationelles Konzert im Münchner Olympiastadion. Wir waren live dabei.

Am Morgen hatte es noch schlecht ausgesehen. Nasskaltes Wetter, grauer Himmel. Erinnerungen wurden wach an das letzte Springsteen-Konzert in München vor drei Jahren, als es durchgehend in Strömen geregnet hatte. Doch nachmittags kam der Wetterumschwung, und als um kurz nach sieben die abgedunkelten SUVs pünktlich in die Arena rollten, war der Himmel über dem Olympiastadion strahlend blau.

Und bereits bei der ersten Nummer war klar, es stand Großes bevor: ›Prove It All Night‹, samt minutenlangem E-Gitarrenintro. Gefolgt von ›Badlands‹ und ›Out In The Street‹ – ab da hatten Bruce Springsteen und seine E Street Band (Steven Van Zandt, Max Weinberg, Roy Bittan, Garry W. Tallent, Nils Lofgren, Jake Clemons und Geigerin Soozie Tyrell) das Publikum in der Hand.

Mit ›Prove It All Night‹ inklusive Gitarrenintro eröffnete Bruce Springsteen den Abend:

Die ersten eineinhalb Stunden des Abends waren ziemlich hart. Es gab einige schnellere Songs aus THE RIVER, eine Rockabilly-Fassung von ›Johnny 99‹ und ein wuchtiges ›Youngstown‹ zu hören. Ein Gitarrensolo jagte das nächste, wobei sich vor allem der wie entfesselt spielende und Pirouetten drehende Nils Lofgren hervortat.

Bei ›Youngstown‹ zeigte Nils Lofgren seine Gitarrenkünste:

Ab ›The River‹ wurde es kurzzeitig ein wenig ruhiger, mit ›American Skin (41 Shots)‹ bezog sich Springsteen auf die aktuelle Welle von Terror und Gewalt in den USA und Europa. Im Hintergrund – ob geplant oder nicht – schallte das Krachen eines Feuerwerks durch den Olympiapark.

In der Folge spielten der 66-Jährige und seine Mitstreiter unter anderem ›The Promised Land‹, ›Waitin‘ On A Sunny Day‹, ›I’m on Fire‹ und ›Land Of Hope And Dreams‹. Und ebenfalls noch vor der Zugabe: ›Because The Night‹ und ›Thunder Road‹.

Mit ›41 Shots ( American Skin)‹ brachte Springsteen eine politische Note ein:

Die Extraschicht eröffnete Springsteen mit ›Born In The U.S.A.‹ und ›Born To Run‹. Zu ›Tenth Avenue Freeze-Out‹ wurden in Erinnerung an den verstorbenen Saxofonisten „Big Man“ Clarence Clemons alte Konzertaufnahmen auf der Leinwand gezeigt, auch des langjährigen Organisten Danny Federici wurde gedacht.

Als mitreißende Rausschmeißer dienten ›Seven Nights To Rock‹ von Moon Mullican und das Isley-Brothers-Cover ›Shout‹. Wie in den 70ern schrie Springsteen seinen Schlachtruf heraus: „I’m just a prisoner… of Rock’n’Roll.“

Nach mehr als drei intensiven Stunden schien es vorbei zu sein. Die Band hatte die Bühne verlassen, die SUVs standen abholbereit neben der Bühne.

Da machte Springsteen noch einmal kehrt, kam allein mit Akustikgitarre und Mundharmonika zurück und spielte eine wunderschöne Fassung von ›For You‹ aus seinem allerersten Album GREETINGS FROM ASBURY PARK, N.J. (1973).

Am Ende gab der Mann aus New Jersey eine akustische Version von ›For You‹ zum Besten:

Als sich die Besuchermassen hinterher aus dem Stadion wälzten, waren Gesprächsfetzen der Begeisterung zu vernehmen – auch wenn die Ohren wie betäubt waren. Euphorie stand in den Gesichtern. Der „Boss“ hatte geliefert, kein Zweifel.

Setliste:
1. Prove It All Night
2. Badlands
3. Out in the Street
4. Sherry Darling
5. Two Hearts
6. No Surrender
7. Hungry Heart
8. You Can Look (But You Better Not Touch)
9. Death to My Hometown
10. My Hometown
11. Johnny 99
12. Youngstown
13. Murder Incorporated
14. The River
15. American Skin (41 Shots)
16. The Promised Land
17. Working on the Highway
18. Darlington County
19. Waitin‘ on a Sunny Day
20. I’m on Fire
21. Because the Night
22. The Rising
23. Thunder Road
24. Land of Hope and Dreams
Zugabe:
25. Born in the U.S.A.
26. Born to Run
27. Seven Nights to Rock
28. Dancing in the Dark
29. Tenth Avenue Freeze-Out
30. Shout
31. For You (akustisch)

Warren Haynes: Gewinnt Tickets und handsigniertes Vinyl

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warren haynesIm Juli ist Bluesrockspezialist Warren Haynes (The Allman Brothers Band, Gov’t Mule) für Konzerte in Nürnberg und Köln zu Gast. Wir haben jeweils 1×2 Tickets zu vergeben. Das aktuelle Soloalbum des Gitarristen, ASHES & DUST, packen wir obendrauf – vom Künstler handsigniert.

Warren Haynes live:
12.07. Nürnberg, Serenadenhof
16.07. Köln, Kantine

Hier an der Verlosung teilnehmen:
[contact-form-7 id=“42851″ title=“Warren Haynes Tickets Vinyl“]
Viel Erfolg!

(Teilnahmeschluss: 3. Juli)

Video der Woche: Bruce Springsteen – ›Thunder Road‹ live 1979

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Bruce Springsteen 1979Mit unserem „Video der Woche“ wollen wir Bruce Springsteens derzeitiges Gastspiel in Deutschland feiern. Seht ihn hier live mit ›Thunder Road‹!

Gestern absolvierte der Boss die erste von zwei Deutschland-Shows in diesem Jahr. Nach München ist morgen das Berliner Olympiastadion an der Reihe. Für alle, die ihn in der bayerischen Landeshauptstadt genießen durften und diejenigen, die sich noch auf das Spektakel an der Spree freuen, haben wir eine Performance von ›Thunder Road‹ aus dem Jahr 1979.

Die Aufnahme zeigt Springsteen und die E Street Band bei ihrem Auftritt bei einem der im September 1979 im New Yorker Madison Square Garden abgehaltenen „No Nukes: The Muse Concerts for a Non-Nuclear Future“.

Viel Spaß mit Bruce Springsteen and the E Street Band und ihrem ›Thunder Road‹:

Peter Gabriel: Hört den von Muhammad Ali inspirierten neuen Track ›I’m Amazing‹

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peter gabriel video stillMit ›I’m Amazing‹ veröffentlicht Peter Gabriel erstmals seit drei Jahren wieder neue Musik.

Peter Gabriel ist zurück. Überraschend präsentiert der ehemalige Genesis-Chef mit ›I’m Amazing‹ seinen erster Song seit ›Show Yourself‹ aus dem Film „Back to Front – Live in London“ von 2013.

Der düstere siebeneinhalbminütige Track ist von elektronischen Sounds und Weltmusik beeinflusst und handelt laut Gabriel von Muhammad Ali. „Ich schrieb vor einigen Jahren ein Lied, das teilweise von Muhammad Alis Leben und Kampf inspiriert ist“, so Gabriel.

Jetzt, kurz nach dem Tod des Boxidols, „wo so viele Leute sein Leben feiern und darüber nachdenken, was er alles erreicht hat“, sei es an der Zeit gewesen, das Stück zu veröffentlichen.

Hier hört ihr Peter Gabriel mit seinem brandneuen Song ›I’m Amazing‹:

Monsters Of Rock: Heute kehrt Ritchie Blackmore mit Rainbow zurück

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Monsters Of RockHeute ist es soweit: Beim „Monsters Of Rock“ an diesem Wochenende kehrt Gitarren-Riese Ritchie Blackmore mit seiner legendären Band Rainbow zurück. Findet alle Infos zu den Festivals.

Heute findet das erste der zwei sensationellen Deutschlandkonzerte von Ritchie Blackmore’s Rainbow auf der Loreley und in Bietigheim-Bissingen statt. Im Rahmen des ebenfalls erneut ins Leben gerufenen „Monsters Of Rock“-Festivals wird der ehemalige Deep Purple-Gitarrist nach seinem Mittelalter-Ausflug mit Blackmore’s Night wieder einmal den puren Rock zelebrieren.

Monsters Of Rock Germany:
17.06. Loreley, Freilichtbühne
18.06. Bietigheim-Bissingen, Festplatz am Viadukt

Neben Rainbow werden die Besucher an beiden Tagen zwei weitere große Bands zu sehen bekommen. Das Programm wird von Thin Lizzy eröffnet, bei denen Band-Chef Scott Gorham für die vakante Position am Bass keinen geringeren als Aerosmith-Mann Tom Hamilton gewinnen konnte. Weiter geht die Running Order mit Manfred Mann’s Earth Band, bevor Blackmore dann sein Hardrock-Comeback feiern wird.

Die Headliner Ritchie Blackmore’s Rainbow:
Rainbow

Thin Lizzy mit Tom Hamilton (links außen):

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Manfred Mann’s Earth Band:
manfred mann's earth band promo

Hier seht ihr den genauen Ablaufplan:
16:00 Uhr Einlass
17:00 Uhr Opening – Hans Werner Olm
17:45 Uhr Thin Lizzy
19:30 Uhr Manfred Mann´s Earth Band
21:00 Uhr Ritchie Blackmore´s Rainbow

Weitere Infos zu den Veranstaltungen findet ihr auf der offiziellen Website von „Monsters Of Rock“.

Franklin Zoo: Videopremiere zu ›It’s Not Me‹

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Franklin_Zoo_color-logoFranklin Zoo, eine der großen Nachwuchshoffnungen in der dänischen Rock-Szene, veröffentlichen einen ersten Vorgeschmack aus ihrem kommenden Album RED SKIES. Sieht hier exklusiv ihren Psycho-Thriller-Clip zu ›It’s Not Me‹.

Noch sind Franklin Zoo außerhalb ihrer dänischen Heimat ein relativ unbeschriebenes Blatt, doch das dürfte sich bald ändern. Mit einer musikalischen Mixtur, die an Soundgarden, QOTSA, Beatsteaks und Foo Fighters erinnert, könnte sich das bald ändern.

Am 26. August veröffentlichen die fünf Musiker aus Kopenhagen ihr zweites Album RED SKIES. Einen ersten exklusiven Einblick bekommt ihr jetzt exklusiv hier in Form des neuen Videoclips zur Single ›It’s Not Me‹.

Die Band über den Song: „Wie gehst du damit um, wenn dir etwas im Leben widerfährt, das dich in eine tiefe emotionale Krise stürzt? Du versuchst, den Kopf über Wasser zu halten, doch nicht alle Menschen schaffen das. Dieser Song handelt von einem Mann, der immer wieder einer Realität entschwindet, die für ihn zu schlimm ist, um sie zu akzeptieren. Langsam verliert er sich selbst und seine verzweifelten Versuche, sich an alles ihm Liebe zu klammern, führen am Ende dazu, dass die Dämonen in ihm die ihm nahe stehenden Menschen verletzen.“

Seht hier das neue Video zu ›It’s Not Me‹ von Franklin Zoo: