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CLASSIC ROCK präsentiert: Jade Jackson live in Deutschland

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jade jacksonIm November kommt Songwriterin Jade Jackson für drei Konzerte nach Deutschland – präsentiert von CLASSIC ROCK.

Bereits im Alter von 13 Jahren schrieb sie ihre ersten Songs, mit 14 spielte sie ihre ersten Live-Shows: So zeichnete sich der Werdegang von Jade Jackson früh ab. Im Mai ist mit GILDED das Debütalbum der Country-Songwriterin erschienen.

Ab November wird Jackson für drei Auftritte in Deutschland zu Gast sein, genauer: in Berlin, Hamburg und Köln. Tickets für die Shows sind ab morgen im Vorverkauf erhältlich.

Jade Jackson live 2017:
06.11. Berlin, Privatclub
07.11. Hamburg, Nochtspeicher
09.11. Köln, Luxor

Jade Jackson im Video zu ›Finish Line‹, einem der Songs auf ihrem Debüt:

Gewinnspiel: Shirts zu David Gilmours „Live At Pompeii“ sichern!

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Am 29. September erscheint David Gilmours Konzertmitschnitt „Live At Pompeii“. Gilmour war dafür im vergangenen Jahr an selbigen Ort zurückgekehrt, wo vor 45 Jahren das Album „Pink Floyd Live At Pompeii“ entstanden ist. CLASSIC ROCK verlost drei Shirts (Größe XL) zur Neuveröffentlichung.

Hier teilnehmen:
[contact-form-7 id=“64571″ title=“David Gilmour Pompeii Shirt“](Teilnahmeschluss: 15.10.2017)

 

Hier ist David Gilmour mit ›Wish You Were Here‹ live in Pompeii zu sehen:

Black Sabbath: „The End Of The End“ einmalig im Kino sehen

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black sabbathAm 28. September ist es soweit: „The End Of The End“, der Kinofilm zum allerletzten Konzert von Black Sabbath, kommt für einen Tag weltweit in die Kinos.

Am 4. Februar rockten Black Sabbath in ihrer Heimatstadt Birmingham. Es war ein historisches Ereignis: der letzte Auftritt der Gruppe, die ein ganzes Genre, den Heavy Metal, mehr geprägt hat als wohl jede andere Band des Planeten.

Am kommenden Donnerstag, den 28. September, kommt „The End Of The End“ für einen Tag in die Kinos, der Film, der den Schlussakkord von Black Sabbath dokumentiert. Neben Filmaufnahmen vom Konzert wird es „noch nie dagewesenen Einblick in die Band hinter den Kulissen“ geben, wie die offizielle Ankündigung zum Event verspricht.

Gefilmt wurde das Ganze von Regisseur Dick Carruthers, der auch für „Celebration Day“ von Led Zeppelin verantwortlich war – und also Erfahrung im Umgang mit überlebensgroßen Rockformationen hat.

Auf der offiziellen Homepage zum Kino-Event finden sich alle Informationen, wie man an Tickets kommt. Außerdem sind dort alle Kinos verzeichnet, in denen „The End Of The End“ läuft.

Hier ist der Trailer zum Black-Sabbath-Spektakel „The End Of The End“:

The Rolling Stones – THEIR SATANIC MAJESTIES REQUEST (50TH ANNIVERSARY)

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satanic majesties requestUmstritten, aber keineswegs schwach: die Stones, verkleidet als Hippies.

Dass die Band in gesellschaftlich, kulturell wie intern turbulenten Zeiten ein Experiment wagte, ist grundsätzlich lobenswert, doch für die Geschmacks­polizisten unter den Rolling Stones-Fans ist die Sache von jeher klar: SATANIC MAJESTIES sei gar kein „richtiges“ Stones-Album. Ist es doch. Und genauso Kind seiner Zeit wie manch anderes Werk aus ihrem reichhaltigen Katalog. Aber genau darin liegt das Problem, denn die Stones waren gut, andere waren 1967 besser: Hendrix, Pink Floyd und The Doors hatten kurz zuvor die Ausdrucksmöglichkeiten der Rockmusik mehr oder minder drastisch erweitert, die Beatles – bekanntlich ihre Hauptkonkurrenten – mit SGT. PEPPER Grenzen verschoben und mit THE WHO SELL OUT erschien eine Woche nach dem Stones-Werk ein weiteres profundes Album-State­ment.

Alles richtig, aber noch lange kein Grund zur Majestätsbeleidigung. ›Citadel‹ ist absolut gelungener, kerniger Psychedelic-Rock, Bill Wymans ätherisches ›In Another Land‹ hätte sich – auch mit Blick aufs Cover-Artwork – eigentlich als Albumtitel angeboten, ›2000 Man‹, changierend zwischen Folk und Rock, erfreut mit Dynamik und Abwechslungs­reichtum, der Flower-Pop ›She‘s A Rainbow‹ brilliert mit fortschrittlichem Arrangement. ›2000 Light Years From Home‹ zählt ohnehin zu den Space-Rock-Höhepunkten der Rockgeschichte, ›On With The Show‹ ist kurios, aber charmant und unterhaltsam. ›The Lantern‹, glanzlos unentschlossen zwischen Blues und Acid-Rock angesiedelt, wirkt ebenso wie die LSD-Ethno-Abfahrt ›Gomper‹ ein wenig halbgar. Die peinlichen Improvisationsnummern ›Sing This All Together‹ und das ermüdend lange ›Sing This All Together (See What Happens)‹ – nicht viel, um ehrlich zu sein – haben fraglos das Potenzial gehörig zu langweilen. Was bei zehn Songs eine Totalaus­fall­quote von 20 Prozent ergibt. Es sollen schon schwächere Alben erschienen sein, auch von den Rolling Stones.

Was ihnen damals zum Verhängnis wurde, war einerseits die auf eine Dauerabfolge fulminanter Meisterwerke geeichte Kritikerschaft des Jahres 1967, die ein spektakuläres SGT. PEPPER der Stones erwartet hatte. Und nicht zuletzt der Verdacht, die Band würde sich zu sehr beim Zeitgeist anbiedern und den Beatles hinterher hecheln – was mit Blick aufs opulente Cover-Artwork ja auch nicht von der Hand zu weisen war. Das kommt mit der aktuellen Jubiläumsausgabe in ganzer psychedelischer Pracht inklusive Wackelbild-Remake und 20-seitigem Buch. Die zehn Originalsongs sind in remasterten Mono- und Stereo-Mixen enthalten, jeweils auf Vinyl sowie auf Hybrid-SACDs. Letztere sind auf allen Playern abspielbar.

7/10

The Rolling Stones
THEIR SATANIC MAJESTIES REQUEST – 50TH ANNIVERSARY LIMITED EDITION
ABKCO/UNIVERSAL

Video der Woche: „Rock The Vote“ mit Aerosmith, Megadeth …!

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Aufstehen, wählen gehen! So motivierten Rockstars in den 90ern mit der Kampagne „Rock The Vote“ ihre Fans dazu, zur Wahl zu gehen.

Was für die USA der neunziger Jahre galt, trifft auch 2017 in der Bundesrepublik zu. Nutzt euer Recht und verschafft eurer Stimme bei der heutigen Bundestagswahl Gehör.

Egal ob spaßig wie Aerosmith,

… nachdenklich wie Megadeth,

… wütend wie Eddie Vedder

… oder ernst wie Anthony Kiedis:

Geht wählen!

Rod Stewart: Exklusive Deutschland-Show im Januar

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rod stewart 2015Im Januar kommt mit Rod Stewart einer der größten Musikstars der Welt für ein Konzert nach Deutschland. Tickets gibt es ab sofort.

Ihn muss man natürlich nicht mehr vorstellen: Dank Hits wie ›Maggie May‹, ›Sailing‹ oder ›Tonight’s The Night‹ ist Rod Stewart jedem ein Begriff. Auch sein jüngstes Album ANOTHER COUNTRY von 2015 nahm natürlich vordere Ränge in den Charts ein.

Kommendes Jahr schaut der 72-Jährige für ein exklusives Konzert in Deutschland vorbei. So wird er am 27. Januar in Oberhausen auf der Bühne stehen.

Rod Stewart live 2018:
27.01. Oberhausen, König-Pilsener-Arena
Tickets gibt es ab sofort…

Video der Woche: Whitesnake mit ›Here I Go Again‹

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David Coverdale wird heute 67. In unserem „Video der Woche“ ist der Whitesnake-Sänger mit seinem vielleicht bekanntesten Hit zu sehen.

1973 küren die Jungs von Deep Purple einen komplett unbekannten Sänger aus einer Kleinstadt in Yorkshire zu ihrem neuen Frontmann. Der Rest ist quasi Geschichte. Coverdale zog danach mit Whitesnake weiter und schrieb unter anderem Song für die Ewigkeit, wie eben ›Here I Go Again‹.

Das Video dazu ist inzwischen ebenfalls ein echter Klassiker, so mal die Band sich von ihrer besten Seite präsentiert und die Performance von Model Julie „Tawny“ Kitaen – welche sich im weißen Negligé auf Jaguar-Motorhaube räkelt sowie Spagate macht – die Rock-Fans heute noch beeindruckt:

David Coverdale/Whitesnake mit ›Here I Go Again‹

Neuerscheinungen: Ab heute im Plattenladen

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Black Country Communion feiern mit BCCIV ein gelungenes Comeback. Dazu gibt’s ab heute neue Alben von den Killers, Van Morrison und Brian Wilson.

Black Country Communion um Joe Bona­massa und Glenn Hughes sind zurück – mit ihrer Platte BCCIV und der neuen Single ›Collide‹:

Hier findet ihr die Review zu BCCIV…

Glitzer und Glamour und schöner Schein – The Killers mit ›The Man‹ vom Album WONDERFUL WONDERFUL:

Hier findet ihr die Review zu WONDERFUL WONDERFUL…

Eine Legende covert die andere – Van Morrison mit Sam Cookes ›Bring It On Home To Me‹:

Hier findet ihr die Review zu ROLL WITH THE PUNCHES…

Auf PLAYBACK schaut Beach-Boys-Mastermind Brian Wilson auf sein Soloschaffen zurück. Mit ›Run James Run‹ findet sich auch ein unveröffentlichter Song auf der Anthologie:


Hier findet ihr die Review zu PLAYBACK…