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Queen-Biopic: Rami Malek in Action als Freddie Mercury

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Queen mit Freddie MercuryRegisseur Bryan Singer hat ein Foto von Hauptdarsteller Rami Malek in seiner Rolle als Freddie Mercury geteilt. Das Queen-Biopic „Bohemian Rhapsody“ soll nächstes Jahr erscheinen.

Im Dezember 2018 erscheint der Queen-Spielfilm „Bohemian Rhapsody“, der die Karriere der Band um Freddie Mercury nachzeichnet. Aktuell laufen die Dreharbeiten – von denen es bereits im September ein erstes Foto zu sehen gab.

Jetzt gewährt uns Regisseur Bryan Singer höchstpersönlich Einblick: Via Instagram veröffentlichte er ein Performance-Foto von Darsteller Rami Malek (bekannt aus „Mr. Robot“) in seiner Rolle als Freddie Mercury. „Couldn’t help myself and had to post this iPhone pic“, schrieb er dazu.

Couldn't help myself and had to post this iPhone pic

Ein Beitrag geteilt von Bryan Singer (@bryanjaysinger) am

Iron Maiden: Eddie treibt sein Unwesen in Angry Birds

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Das beliebte Spiel Angry Birds gibt es bald mit Eddie von Iron Maiden.Anpassungsfähig ist Eddie von Iron Maiden ja schon immer gewesen. Wen wundert es da, dass das Maskottchen bald auch durch das beliebte Spiel „Angry Birds“ geistern wird.

Eddie kann sich seit jeher perfekt an seine Umgebung anpassen, ganz egal, ob er dabei böse dreinschauend vor Hausmauern und netten Wohnblöcken lungert, dem Teufel die Hölle heiß macht oder durch Ägypten reist.

Fakt ist: Das fiese Maskottchen von Iron Maiden hat schon vielerorts mitgemischt. Warum dann nicht auch mal in einem der beliebtesten Handy- und Computergames?

Das werden sich wohl auch die Maiden-begeisterten Macher von „Angry Birds“ gefragt haben, und so integrieren sie vier verschiedene Typen von Eddie alias „Eddie the Bird“ nun pünktlich zu Halloween in ihren gefiederten Spielekosmos. Ab morgen gibt’s die Gruselversion „Angry Birds Evolution. Tribute to Iron Maiden“ zum Downloaden.

iPod-Roulette: Taylor Momsen

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The Pretty Reckless Taylor MomsenDiese fünf Songs laufen momentan bei The-Pretty-Reckless-Sängerin Taylor Momsen rauf und runter.

The Beatles – ›Lucy In The Sky With Diamonds‹


Einer der ersten Songs, die ich als kleines Mädchen von den Beatles gehört habe. Ich liebe ihn immer noch heiß und innig. Ich könnte ihn zu jeder Tages- und Nachtzeit hören.

Travis – ›Blue Flashing Light‹


Dieser Track hat eine extrem zurückgelehnte Grundstimmung. Immer, wenn ich irgendwie aufgeregt bin und etwas Entspannung brauche, höre ich mir dieses Lied an.

Soundgarden – ›Taree‹


Ein Stück von ihrem großartigen KING-ANIMAL-Album. Ich liebe die ganze Platte, doch dieser Song ist momentan mein absolutes Lieblingslied von Soundgarden.

Rage Against The Machine – ›Bulls On Parade‹


Ein großer, kraftvoller Protestsong. Momentan hören wir im Tourbus fast nur Protestsongs, um uns ein wenig Mut zu machen. Was gerade überall in der Welt abgeht, ist wirklich unfassbar.

Barry McGuire – ›Eve Of Destruction‹


Ein weiterer Protestsong, der jeden Tag mindestens einmal im Tourbus zu hören ist. Kein Songtitel könnte die Zeit treffender beschreiben, in der wir seit Ende Januar leben.

Nic Cester: Neues Video zu ›Eyes On The Horizon‹

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Nic Cester, bekannt durch die Band Jet, veröffentlicht ein Video zum Song ›Eyes On The Horizon‹Nic Cester, bekannt als Frontmann der Band Jet, hat ein Retro-Video zu ›Eyes On The Horizon‹ veröffentlicht. Der Song stammt von seinem bald erscheinenden Solo-Debüt SUGAR RUSH.

Nic Cester ist bisher noch eher für seine Rolle als Frontmann der australischen Rockband Jet bekannt. Dies könnte sich jedoch am dritten November ändern: Dann nämlich bringt der Sänger und Gitarrist sein erstes Soloalbum namens SUGAR RUSH heraus.

Nachdem Cester bereits ein Video zur Single ›Psichebello‹ präsentierte, folgt nun der Clip zu ›Eyes On The Horizon‹. Aufgenommen wurden die Bühnenszenen in Retro-Optik – er selbst beschreibt diese als „kitsch Roxy Music vibe“ – in Italien, einer von Nics Wahlheimaten.

Seht hier das neue Video zu ›Eyes On The Horizon‹ von Nic Cester:

Robert Plant: Das neue Album CARRY FIRE als Doppel-Vinyl gewinnen!

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Robert Plant Carry FireGerade hat Led Zeppelin-Sänger Robert Plant sein Soloalbum CARRY FIRE veröffentlicht. CLASSIC ROCK verlost drei Exemplare davon – auf Doppel-Vinyl im edlen Klappcover.

Hier teilnehmen:

[contact-form-7 id=“65548″ title=“robert_plant_carry_fire“](Teilnahmeschluss: 1.11.2017)

 

Robert Plant mit seinen neuen Songs ›New World…‹ und ›Bones of Saints‹:

The Killers: „Bono hat uns geholfen“

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The Killers 2017 PressefotoWONDERFUL, WONDERFUL ist das erste Album der Killers seit fünf Jahren. Entsprechend aufgeregt, vorfreudig und einen Tick nervös empfängt uns der sehr gut (Hemd, Jackett, helle Jeans) gekleidete Frontmann Brandon Flowers im Londoner Hotel „Corinthia“.

Brandon, die neue Platte hat viele große und mächtige Momente, die Songs klingen bisweilen monumental. Ist WONDERFUL, WONDERFUL euer THE JOSHUA TREE?
(lacht) Das ist in der Tat ein Album, das immer ein bisschen bei uns im Kopf herumgeistert. Aber diese massiven Kompositionen und erhabenen Melodien waren von Anfang an Teil unserer DNA. Dieses Mal haben wir das vielleicht etwas stärker ausgelegt. Doch es gibt auch Songs wie ›Rut‹, die ganz klein und zart anfangen. Okay, und die dann explodieren.

Du sagst, die neue Platte kommt eurem 2006 erschienenen zweiten Album SAM‘S TOWN nahe. Wie ist das gemeint?
Wir haben im vergangenen Oktober einige Shows zum zehnten Geburtstag von SAM‘S TOWN gespielt und dabei wieder gemerkt, was für eine einheitliche, schlüssige Idee hinter diesem Album steckte. Weiter gefasst, ist WONDERFUL, WONDERFUL auch unser Beitrag zur Erhaltung des Albums. Diese Kunstform ist bedroht, wir aber geben sie nicht auf.

Was ist die Aussage eurer koketten und ungewohnt selbstironischen Single ›The Man‹?
Das ist ein Song, der mich an Peter Gabriels ›Big Time‹ erinnert. Du hast Recht, für Ironie sind wir noch nicht unbedingt bekannt, das liegt daran, dass meine Stimme schnell so staatstragend klingt (lacht). Zumindest, wenn ich singe. In ›The Man‹ geht es um die Sorte Kerl, der ich vielleicht mit 24 war. Du willst die Frau mit Maskulinität, Geld und einem schnellen Auto beeindrucken und weißt noch nicht, dass ihr ganz andere Dinge wichtiger sind.

Trifft es zu, dass du Bonos Rat gesucht hast, als es mit der Platte nicht so voranging?
Ja, wir haben uns ein paar Mal getroffen und wirklich gute Unterhaltungen geführt. ›Have All The Songs Been Written‹ entstand nach einem gemeinsamen Tag in Santa Monica. Ich dachte, „Mensch, es ist doch alles schon gesagt, was habe ich denn noch beizutragen?“ Bono konnte helfen, er war oft genug in einer ähnlichen Situation. Er meinte im Wesentlichen: Stress‘ dich nicht. Und er empfahl uns den Produzenten Jacknife Lee, mit dem wir das Album dann auch aufgenommen und toll zusammengearbeitet haben.

Mark Knopfler spielt auf ›Have All The Songs Been Written‹ Gitarre. Wie kam das zustande?
Mark ist einer meiner liebsten Gitarristen und Songschreiber. Seine Lieder sind Landschaften aus Sound, sie klingen warm und vertraut. Sein Spiel löst bei mir sofort Gedanken an die Wüste aus, die bei uns in Las Vegas zumindest in meiner Kindheit allgegenwärtig war. Damals war die Stadt noch nicht so gigantisch zugebaut, es war normal, ein Stückchen durch die Wüste zu gehen, wenn du irgendwohin wolltest. Heute ignoriert Vegas zu sehr, wo es sich eigentlich befindet. Jedenfalls: Mark auf dem Album zu haben, ist uns eine besondere Ehre.

Tim Buckley – THE COMPLETE ALBUM COLLECTION

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Tim Buckley Complete Album CollectionSongs für Sirenen und Delphine: fast alle Buckley-Meisterwerke in einer Box.

Mit gerade mal 28 Jahren starb der US-Singer-Song­writer Tim Buckley 1975 an einer fälschlich für Kokain gehaltenen Überdosis Heroin. 22 Jahre später ging auch Buckleys Sohn Jeff tragisch früh mit nur 30 Jahren von dieser Welt. Während der Filius lediglich ein Ausnahmewerk hinterließ, lieferte Tim Buckley bis 1974 neun durchweg exzellente Alben, die sich leider ohne SEFRONIA (1973) und LOOK AT THE FOOL (1974), da­­für aber samt Outtake-Sampler WORKS IN PROGRESS im Box-Set THE COMPLETE ALBUM COLLECTION vereinen: Das Debüt TIM BUCKLEY, 1966 produziert von den Elektra-Oberen Jac Holzman und Paul A. Rothchild, sammelte von Buckley selbstverfasste, sparsam mit u.a. Jack Nitzsche und Van Dyke Parks ins­trumentierte, me­­lancholische Folkperlen – ›Grief In My Soul‹ avancierte seinerzeit zum College-Radio-Kult.

Verhalten im Zeichen der Psy­chedelic stand im August 1967 GOODBYE AND HELLO. Erstmals brach Buckley mit ›Hallucinations‹, ›I Never Asked To Be Your Mountain‹ und dem Titelsong aus dem Dreiminutenschema aus. Unter der Ägide von Lovin‘ Spoonfuls Zal Yanovsky und Jerry Yester wagte Buckley mit HAPPY SAD (1969) den Paradigmenwechsel: Zeit­lupenhafter Folk Jazz (›Strange Feelin’‹, ›Buzzin‘ Fly‹, ›Gypsy Woman‹), unterfüttert durch David Friedmans Vibraphon, avancierte zur Blaupause. Mit dem selbst produzierten Experiment BLUE AFTERNOON wechselte Buckley im November 1969 zu Frank Zappas Straight-Label. Abermals assistierten bei Ausnahmesongs wie ›I Must Have Been Blind‹ und ›The River‹ Friedman sowie Lee Underwood an Gitarre und Klavier.

Tief in die atonale Avantgarde tauchte er im Mai 1970 mit Underwood, Bassist John Balkin und Perkussionist Carter Collins auf dem von Dick Kunc für Elektra produzierten Meilenstein LORCA ein. Fünf abstrakte Klangskulpturen jenseits ge­­normter Hörgewohnheiten. Im November gleichen Jahres folgte für Straight das abermals selbstproduzierte Jazz-Abenteuer STARSAILOR mit Underwood, Balkin und dem Mothers-Of-Invention-Trompeter Bunk Gardner – ›Songs To The Siren‹ entwickelte sich zum Underground-Hit. Mit dem kommerziell erstmals moderat erfolgreichen GREETINGS FROM L.A. vollzog Buckley 1972 dann einen weiteren Wechsel: Soul, Funk, Rock und Pop hielten Einzug, alles hübsch flockig arrangiert. Dem Ohrwurm ›Move With Me‹ gelang sogar der Sprung in diverse Radio-Playlists.

9/10

Tim Buckley
THE COMPLETE ALBUM COLLECTION
RHINO/WARNER

Son Little: In den Fußstapfen von Giganten

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Son Little 2017Seine Helden sind Jimi Hendrix und Stevie Wonder, Son Little selbst ist einer der aktuell talentiertesten jungen Soulmusiker – was er gerade wieder bestätigt.

„All that I ever needed in life, is right here before me, and she‘s mine oh mine.“ So startet Son Little, bürgerlich Aaron Livingston, in sein Album NEW MAGIC. Und bereits in diesen ersten Zeilen steckt viel von der Mischung aus Romantik und – hier Besitz ergreifender – Bestimmtheit und Entschlossenheit, die seine zweite Platte ausstrahlt, ganz in der Tradition von Sängern wie Otis Redding oder Bobby Womack. Ganz zarter, empathischer Soul steht neben coolem, kantigem Blues.

Livingston, als Produzent für seine Zusammenarbeit mit Mavis Staples bei deren Song ›See That My Grave Is Kept Clean‹ mit einem Grammy ausgezeichnet, ist einer der Protagonisten einer Riege junger Soulkünstler, die sich im Windschatten des aktuellen R&B- und HipHop-Hypes etabliert haben. Zu nennen sind hier etwa der politisch-kämpferische Benjamin Booker, der stilbewusste Retro-Spezialist Leon Bridges, die so einfühlsame wie philosophische Valerie June oder der Style-orientierte Curtis Harding. Bei allen Unterschieden haben sie eines gemeinsam, findet Livingston: „Liebe und Respekt für die musikalischen Helden vergangener Zeiten.“

„Es gibt tonnenweise großartige Soulmusik aus den 60ern, die jeden Aspekt des Lebens berührt und unsere Kultur wesentlich beeinflusst hat. Wir alle sind Schüler dieses Vermächtnisses.“ Livingston spricht hier über die oben genannten Redding und Womack ebenso wie über Sam Cooke oder Smokey Robinson. Nicht zuletzt meint er damit aber auch Jimi Hendrix und Stevie Wonder, zwei seiner ganz großen Helden, „vielseitige, kreative Musiker, furchtlose Künstler, die ihren eigenen Weg gegangen sind, anstatt zu tun, was von ihnen erwartet wurde“.

Kreativ und vielseitig, das sind Adjektive, die auch auf Livingston selbst zutreffen. Auf NEW MAGIC mischt er verschiedene traditionelle Stilrichtungen, von Soul über Blues und Rock‘n‘Roll bis hin zu Gospel. Dass er dabei dennoch frisch klingt, liegt vor allem daran, dass er neue musikalische Kombinationen herstellt und dazu moderne, HipHop-artige Grooves einbaut. Vor hemmungsloser Nostalgie und Eingängigkeit schreckt der Sänger wiederum auch nicht zurück, das beweist der unwiderstehliche Phillysound von ›Blue Magic‹. Doch worum geht‘s in dem Stück eigentlich? „Nun“, erklärt Livingston, „Mit ‚Blue Magic‘ kann vieles gemeint sein: Windschutzscheibenreiniger, Waschpulver, Heroin, ein Song von Jay Z. Für mich ist es das, was im Tai Chi oder Kung Fu ‚Chi‘ heißt, oder im Blues ‚Mojo‘: die kreative Kraft des Lebens.“