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CLASSIC ROCK präsentiert: THE LAZYS live!

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The Lazys machen mit ihrer ganz eigenen Art, Hardrock zu zelebrieren, wieder Hoffnung, dass ein Leben nach AC/DC möglich ist.

Die Australier haben einen langen Weg durch zwei Kontinente und über den Pazifischen Ozean hinter sich. Zuhause spielten sie sich zehn Jahre lang durch all die kleinen Clubs, aber als das Quintett in Kanada angekommen war, um bei der Toronto Music Week aufzutreten, gab es kein Halten mehr. Drei Shows reichten The Lazys für den Star-Status, einen Plattenvertrag und zwei Top-Ten-Singles in den Charts.

Fette Riffs, SG-Sound auf 11, ein hämmerndes Schlagzeug, jede Menge Energie und der Wille, ein altgedientes Genre mit neuen Sounds wieder aufregend klingen zu lassen: mehr braucht es nicht, um phänomenale Auftritte hinzulegen.

THE LAZYS „Tropical Hazards 2019“

21. 02  Köln, Blue Sheil
22. 02  Osnabrück, Bastard Club
23. 02  Hannover, Lux
24. 02  Hamburg, Hafenklang            
26. 02  Berlin, Musik & Frienden
27. 02  Leipzig, Naumanns
28. 02  München, Orangehouse
01. 03  Würzburg Cairo
02. 03  AT, Wien, Chelsea

Gewinnspiel: Tickets für Black River Delta sichern!

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Black River Delta Bottleneck Sessions StreamDiesen Freitag veröffentlichen Black River Delta ihre rein akustische „Bottleneck Sessions“-EP, ab Ende September sind sie schwedischen Bluesrocker auf Deutschland-Tour unterwegs. Wir verlosen 2×2 Tickets pro Konzert.

Black River Delta live:

28.09. Erfurt, Frau Korte
29.09. Hildesheim, Wild Dogs Festival
04.10. Bremen, Tower
05.10. Osnabrück, Bastard Club
14.10. Düsseldorf, The Tube
15.10. Frankfurt am Main, Nachtleben

Wenn ihr gewinnen wollt, dann schickt uns bitte eine E-Mail mit dem Betreff „Black River Delta“ an verlosung@crmag.de – und vergesst bitte nicht, uns zu sagen, in welcher Stadt ihr gerne dabei wärt!

(Teilnahmeschluss ist der 20. September 2018)

Ghost: Neue Webisode plus Europa-Tour

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Ghost kündigen ihre europäische Headliner-Tour an.

Grammy-Gewinner Ghost führen ihre Internet-Videoreihe weiter: Die neue vierte Webisode mit dem Titel „The Accident“ kündigt ihre kommende Headliner-Tour an. Was das Ganze mit einem ziemlich üblen Verkehrsunfall und einem bizarren Krankenhaus zu tun hat, erfahrt ihr hier im Video:

Ghost – A Pale Tour Named Death 2019:

14.02.2019 Stuttgart, Schleyerhalle
15.02.2019 Bochum, Ruhrkongress
17.02.2019 Hannover, Swiss Life Hall
18.02.2019 Hamburg, Sporthalle

CLASSIC ROCK empfiehlt: The Beauty Of Gemina live

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THE BEAUTY OF GEMINAMichael Sele geht zusammen mit seinen mit illustren Gastmusikern aus Island, Frankreich und Argentinien auf Tour…

Nach umjubelten und ausverkauften Konzerten der Tour im November 2017 gehen The Beauty Of Gemina um Mastermind Michael Sele im Herbst 2018 auf exklusive Konzerttournee durch Deutschland und die Schweiz. Mit im Gepäck ist das neue Studio Album FLYING WITH THE OWL.

Tourdaten von The Beauty Of Gemina:

26.09. CH – Basel, Sommercasino
27.09. CH – Bern, Roessli
28.09. DE – München, Backstage Halle
29.09. CH – Zürich, Moods
30.09. CH – Mels, Altes Kino
02.10. Frankfurt, Das Bett
03.10. Leipzig, Peterskirche
04.10. Bochum, Rockpalast
05.10. Berlin, Musik & Frieden
06.10. Hamburg, Knust

Led Zeppelin – THE SONG REMAINS THE SAME SUPER DELUXE EDITION

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Led Zeppelin Song Remains The Same

Die Songs bleiben (fast) dieselben: Led Zeps einst kritisch betrachtetes 76er Soundtrack-Projekt als opulentes Boxset.

Ein wenig zeitverzögert kam 1976 endlich auf den Gaben­tisch, was drei Jahre zuvor schon mit heißer Nadel ge­­strickt worden war: Ein opulenter Konzertfilm inklusive doppeltem Soundtrack-Album. So kurz vor dem Londoner Punk-Urknall darf den von Manager Peter Grant geleiteten Led Zeppelin im Nach­hinein eher schlechtes Timing attestiert werden. Dementsprechend zwiespältig fielen seinerzeit Kritiker- und Fan-Urteile aus.

Mit dem Abstand von 42 Jahren relativiert sich so manches. Heutzutage betrachten die einstigen Kri­tiker das Endprodukt, das erst nach mehreren Anläufen seitens des US-Regisseurs Joe Mas­sot zustande kam, mit rosarot getönten Nos­talgiegläsern vor den Augen. Eine eilig von Massot angeheuerte Filmcrew zeichnete den Auftakt des zweiten Teils der US-Tour am 23. Juli 1973 in Baltimore auf. Ein Querschnitt der Konzerte vom 27., 28. und 29. Juli im New Yor­ker Madison Square Garden diente als Kernteil auf 35mm-Film, mitgeschnitten auf 24 Ton­spuren im Quadrophonie-Verfahren. Wenig später tauschte Grant im Zorn Massot gegen Peter Clifton aus. Da das Filmmaterial jedoch herbe Lücken aufwies und sich kein einziger Song vollständig im Kasten befand, mussten in den britischen Shepperton Studios Close-Ups und Totalen wie auch diverse Fantasy-Se­quenzen nachgedreht werden.

In der aktuellen SUPER DELUXE EDITION glänzt das komplett digital optimierte THE SONG REMAINS THE SAME als opulentes Box-Set: Zwei CDs, vier LPs zwei DVDs sowie eine Blu-ray-Audio sind im Paket enthalten. Led-Zep-Enthusiasten dürfen sich an der kompletten Kinoversion mit den zuvor im Film nicht enthaltenen Tracks ›The Ocean‹, ›Celebration Day‹, ›Misty Mountain Hop‹ und ›Over The Hills And Far Away‹ laben.

Auf der zweiten DVD tummelt sich das gesamte Album in Dolby Digital 5.1 Surround und PCM Stereo sowie eine Download Card des Stereo-Audio-Inhalts in 96kHz/24 Bit. Zu­­sätzlich dabei sind ein 28-seitiges Buch mit raren Fotos samt Essay von Cameron Crowe, eine Replik des japanischen Programmhefts von 1977 sowie ein Print des originalen Album­covers. Für Sammler relevant: Wie gewohnt sind die ersten 30.000 Exemplare individuell nummeriert.

8/10

Led Zeppelin
THE SONG REMAINS THE SAME SUPER DELUXE EDITION
ATLANTIC/WARNER

Lebenslinien: Slash

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Slash liveEr hat im zarten Alter von elf Jahren Keith Moon kennen gelernt, mit Lemmy in einer Bar in Soho die Nacht zum Tag gemacht, Fergie von den Black Eyed Peas zu einer Zusammenarbeit überredet und ganz nebenher Alice Cooper zu seinem Rock’n’Roll-Dad auserkoren. Das Erstaunlichste an Slash (49) ist jedoch, dass er es auch dann noch geschafft hat, seinen Hut aufzubehalten, während um ihn herum das blanke Chaos tobte.

Er vereint zwei Qualitäten, die ihn nicht nur selbst zum Star gemacht haben, sondern ihm auch geholfen haben, in der Clique der Rock-Topseller Fuß zu fassen. Slash ist a) ein durch und durch unkomplizierter, gutgelaunter Zeitgenosse und war b) lange Jahre dafür bekannt, einer Party nicht abgeneigt zu sein. In Verbindung mit seinem musikalischen Talent ergab dies eine nahezu magische Kombination, die es Saul Hudson ermöglicht hat, mit den ganz Großen im Riff-Business zu feiern. Und obwohl Slash ein Mensch ist, der gerne nach vorne schaut, wagt er für CLASSIC ROCK einen Blick zurück – und erinnert sich an die spannendsten Begegnungen seines Rocker-Lebens.

KEITH MOON

Ich liebe The Who, und das schon seit frühster Kindheit. Nachdem ich TOMMY das erste Mal gesehen hatte, war es um mich geschehen. Es war einfach großartig. Doch es kam noch besser – ich traf Keith Moon. Ich war mit meinen Eltern in Los Angeles bei einer Veranstaltung in einer Messehalle oder so was Ähnlichem. Jedenfalls sah ich plötzlich Keith – und konnte ihn überreden, ›Uncle Ernie‹ von TOMMY für mich zu spielen. Was für ein unglaubliches Erlebnis für einen Elfjährigen! Ich erinnere mich noch heute an jede Sekunde, denn ich hatte seither nie wieder ein aufregenderes Treffen. Keith Moon war ein echter Star für mich!

ALICE COOPER

alice cooper 2017
Er hat mich tief beeindruckt, insbesondere damals, als wir mit Guns N’Roses noch ganz am Anfang standen. Alice nahm uns unter seine Fittiche und weihte uns in die Geheimnisse des Rock-Geschäfts ein. Das hat er nicht nur mit uns getan, sondern auch für eine Reihe anderer Bands. Ich kam mir damals so vor, als hätte ich endlich einen total verrückten Vater gefunden, der genau zu mir passt. Ich liebe ihn! Besonders bewundernswert an Alice Cooper ist die Art und Weise, wie er mit seinem Ruhm umgeht. Er hat alles erreicht, Generationen von Musikern und Fans geprägt. Dennoch ist er sehr entspannt, muss sich nie darstellen, sondern hat sich und sein Ego wirklich unter Kontrolle. Beeindruckend.

AEROSMITH

Als ich noch Schüler war, gab es für mich keine größere Band als Aerosmith. Und dann durfte ich plötzlich mit Guns N’Roses in ihrem Vorprogramm spielen. Wahnsinn! Mein Traum wurde Wirklichkeit! Beim unserem ersten Soundcheck kam Steven Tyler vorbei und stellte sich vor. Sehr nett von ihm. Wir haben im Laufe der Tour viel mit ihm und den anderen Jungs gemacht und sie ziemlich gut kennen gelernt. Eigentlich sind wir die ganze Zeit aufeinander gegluckt. (lacht)

DAVE MUSTAINE/LARS ULRICH

1988 sind wir beim „Monsters Of Rock“-Festival in Donington aufgetreten. Wir haben dafür sogar einige Daten der Aerosmith-Tour in den Staaten sausen lassen, wenn ich mich recht erinnere. Ich glaube, wir waren nur ganz kurz in England, sind hin- und sofort wieder zurückgeflogen, um nicht zu viele Shows zu verpassen. Na, jedenfalls bin ich dort mit Dave Mustaine und Lars Ulrich rumgehangen. Ich kannte die beiden schon länger, hatte sie des Öfteren in Los Angeles getroffen. Und sie sind zu dem Zeitpunkt jedenfalls ganz gut mit-einander klar gekommen. Doch wie gesagt: einen richtigen Exzess gab es nicht, denn ich musste schon wenige Stunden nach dem Gig zurück in die USA fliegen. Schade eigentlich.

METALLICA

metallica 2016
1992 hätten Lars und ich dann öfter die Gelegenheit gehabt, miteinander zu plauschen, denn wir gingen mit Metallica auf Tour. Doch daraus wurde nichts. Die Stimmung war von Anfang an merkwürdig. Metallica waren ganz anders drauf als wir, ihre Einstellung passte nicht zu der unseren. Es gab von Beginn an Spannungen im Team. Obwohl, Spannungen ist vielleicht zu übertrieben, aber es lief alles andere als entspannt ab. Bedauerlich, denn ich hatte mich zuvor immer bestens mit James Hetfield und Lars Ulrich verstanden. Doch ich erinnere mich nicht daran, dass ich während der gesamten Tour auch nur ein einziges Mal gefeiert hätte… Hinzu kam, dass sich James bei der Montreal-Show böse seinen Arm verbrannte – und Axl auch noch die Dreistigkeit besaß, unpünktlich zu sein und die Fans eine Stunde auf unseren Auftritt warten zu lassen. Das sorgte für ordentlich Ärger. Danach herrschte zwar keine dicke Luft, aber wir sprachen nicht wirklich miteinander. Alle schwiegen sich an. Im Grunde tut mir es mir heute noch leid, dass die Sache sich so entwickelt hat, aber ich konnte auch nichts tun, um es zu verhindern. Jedenfalls bin ich froh, dass ich mich inzwischen wieder blendend mit den Metallicas verstehe.


SEBASTIAN BACH

Skid Row waren unser Support bei der 1991er Europatour zu USE YOUR ILLUSION. Duff, Axl und ich haben viel Zeit mit Sebastian verbracht und dabei einige Scheiße gebaut. Er zog das allerdings auch magisch an. Die Nummer mit dem Brief ist nur ein Beispiel dafür: Skid Row hatten ein Schreiben von dem Amt bekommen, das für den Bezirk Wembley zuständig war. Darin stand, dass sie den Song ›Get The Fuck Out‹ von SLAVE TO THE GRIND nicht live spielen sollten. Doch was tat Mr. Bach? Er las den Wisch auf der Bühne vor – vor Tausenden von Fans. Und stimmte dann prompt den Song an. Natürlich durfte die Band danach nie wieder im Einzugsgebiet der Behörde auftreten.

R.E.M. – DOCUMENT

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R.E.M. Document

Das letzte Indie-Album vs Mr. Evil Breakfast.

Fast auf den Tag genau vor 31 Jahren erschien mit DOCUMENT das fünfte Studioalbum der Herren Michael Stipe, Peter Buck, Mike Mills und Bill Berry aus Athens in Georgia. Es war ihre erste Produktion mit Scott Litt (der der Band bis NEW ADVENTURES IN HI-FI treu bleiben sollte). Es war aber auch ihr erstes Werk, das einen Hit abwarf, denn ›The One I Love‹ schaffte es bis auf Rang 9 der US-Billboard-Charts. Zudem war es ihr erstes Album, das mit Platin veredelt wurde und ihr letztes beim Indie-Label I.R.S., bevor mit dem Nachfolger GREEN bei Warner alles immer größer wurde. Waren R.E.M. jemals besser als auf DOCUMENT? Ansichtssache. Aber DOCUMENT hat neben ›The One I Love‹ noch mehr zu bieten.

Das Anfangsriff von ›Welcome To The Occupation‹ ist schon vier Jahre vor ›Losing My Religion‹ sein kleiner Bruder. DOCUMENT hat ›Finest Worksong‹ – wow, was für ein Lied! Und noch viel essentieller, DOCUMENT hat ›It’s The End Of The World As We Know It (And I Feel Fine)‹. Besser als ebenjener Song waren R.E.M. dann doch nie wieder. Perfekt. Zeitgemäß. Zeitlos. Kommt als limited Edition und ist definitiv schwerer als das Original.

9/10

R.E.M.
DOCUMENT
I.R.S./CAPITOL/UNIVERSAL

Paul McCartney: Witziger Aufzug-Streich mit Jimmy Fallon

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Paul MccCartney und Jimmy Fallon mit Aufzug StreichPaul McCartney war gestern in der Tonight Show und spielte mit Jimmy Fallon Touristen einen Streich – heute Nacht präsentiert er sein neues Album im Live-Stream.

Paul McCartney hat in der jüngsten Ausgabe der „Tonight Show“ die Gäste einer Sightseeing-Tour überrascht. Diese waren auf einer NBC Studios Tour, als sich ihr Aufzug „versehentlich“ auf der falschen Etage öffnete, wo sie der Beatles-Legende und dem „Tonight Show“-Host Jimmy Fallon in die Hände fielen. Diese überraschten die Besucher mit verschiedenen Einlage.

Hier das Prank-Video der „Tonight Show“:

https://www.youtube.com/watch?v=Z9q3e5wIrDw&t=1s

Konzert im Live-Stream

Heute Nacht (8. September) wird Paul McCartney sein neues Album EGYPT STATION live in New York City präsentieren. Das Konzert wird um 2:00 Uhr nachts deutscher Zeit im Livestream übertragen werden! Natürlich wird das Video danach auch auf seinem Youtube-Kanal verfügbar sein.

EGYPT STATION ist McCartneys erste Platte mit komplett neuer Musik seit 2013. Die 16 Songs wurden – mit Ausnahme von „Fuh You“ – von Greg Kurstin (Adele, Beck, Foo Fighters) produziert.