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Slash: Hier das Video zur neuen Single ›My Antidote‹ sehen

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Slash Deutschland KonzerteGuns N‘ Roses-Gitarrist Slash und seine Gefolgsleute haben mit ›My Antidote‹ einen weiteren Song vom kommenden Album LIVING THE DREAM vorgestellt.

Bereits im März ließ der Bandkopf Slash verlauten, wie sehr er sich auf das neue Soloalbum freue: „Es sind ein paar wirklich coole Songs drauf und die Platte fühlt sich an wie ein Livekonzert. Ich arbeite jetzt schon seit etwa acht Jahren mit Myles Kennendy am Gesang und den „The Conspirators“ als Band zusammen.

Es war bisher eine tolle Zeit und wir werden als Band immer besser, was großartig ist. Mit Frank (Gitarre) als Neuzugang seit der „World On Fire“-Tour sind wir in kreativer Höchstform und ich denke, dass man das dem nächsten Album auf jeden Fall anmerken wird.“ Die Platte soll am 21. September in den Handel kommen.

Dave Grohl: ›In Bloom‹-Performance mit Trombone Shorty

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Dave Grohl und Trombone Shorty covern Nirvana In BloomEs war erst das zweite Mal, dass Dave Grohl den Nirvana-Klassiker seit dem Tod von Kurt Cobain spielte – diesmal mit Bläserbegleitung.

Dave Grohl hat am Wochenende beim Voodoo Threauxdown in Los Angeles zusammen mit Blues- und Jazzmusiker Trombone Shorty den NEVERMIND-Song ›In Bloom‹ gecovert. Wie bei Nirvana setzte sich Grohl dabei hinter die Drums.

Nachdem Grohl ›In Bloom‹ bereits 2014 bei Nirvanas Aufnahme in die Rock and Roll Hall of Fame gespielt hatte, wagte er sich jetzt erst zum zweiten Mal nach dem Ende der Grunge-Institution an den Track.

Warum das so ist, verriet Grohl kürzlich in einem Interview mit GQ. Nach dem Tod von Kurt Cobain habe er zunächst „gar keine Musik, geschweige denn einen Nirvana-Song“ hören können, sagte er da.

„Als Kurt starb, brach es mir das Herz, wenn ich Radio hörte“, so Grohl. „Ich lege keine Nirvana-Alben auf, nein. Auch wenn sie immer irgendwo sind. Ich steige ins Auto und sie laufen. Ich gehe in einen Laden und sie laufen. Mir geht das sehr nahe.“

Dave Grohl und Trombone Shorty mit ›In Bloom‹:

Kadavar: Hier das neue Live-Video zu ›Into The Night‹ sehen

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Kadavar Into The NightLIVE IN COPENHAGEN: So heißt die neue Live-Platte von Kadavar. Jetzt zeigen die Berliner einen energiegeladenen Clip dazu.

Im November 2017 traten Kadavar auf ihrer Tour zum aktuellen Album ROUGH TIMES in Kopenhagen auf. Zum Glück für uns wurde die Show in der dänischen Hauptstadt mitgeschnitten.

Am 12. Oktober erscheint sie als LIVE IN COPENHAGEN auf CD und Vinyl. Das Video zum Song ›Into The Night‹ zeigt, was uns erwartet.

Kadavar mit ›Into The Night‹:

Kadavar live 2018:

22.09. Hamburg, Reeperbahn Festival
25.10. Dresden, Beatpol
26.10. Magdeburg, Factory
27.10. Berlin, Festsaal Kreuzberg
28.10. Rostock, Peter-Weiss-Haus
03.11. Weissenhäuser Strand/Ostsee, Metal Hammer Paradise (ausverkauft)
15.11. CH Lausanne, Le Romandie
16.11. CH Zurich, Mascotte
20.11. Bielefeld, Forum
22.11. Karlsruhe, Substage
23.11. Leipzig, Conne Island
24.11. Schweinfurt, Stattbahnhof
25.11. Neukirchen, Sägewerk
27.11. Cham, L.A.
28.11. München, Backstage
29.11. Bochum, Zeche
30.11. Saarbrücken, Garage
01.12. Freiburg, Jazzhaus
06.12. Frankfurt, Batschkapp

Marillion: Sänger Steve Hogarth im Interview

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Marillion Steve Hogarth InterviewPremierenfieber in der Londoner Royal Albert Hall: An einem Oktoberabend 2017 spielen Marillion ihr erstes Konzert an diesem ruhmreichen Ort. Wie es sich gehört in edler Besetzung mit Streicherquartett, Flöte und French Horn. Die Band spielt das Album F E A R komplett, dazu Highlights aus dem Katalog. Sänger Steve Hogarth hatte die Idee zu dieser aufwendigen Show, die nun auf CD und DVD zu haben ist. Im Interview erzählt er von der Magie des Ortes und dem besonderen Verhältnis zwischen der Band und ihren Fans.

Steve, warum wolltest du unbedingt in die Royal Albert Hall?
Es ist schon eine Art Sehnsuchtsort für mich. Da ist die großartige Architektur, das Gefühl der Erhabenheit, das du bekommst, wenn du dieses Gebäude betrittst. Es liegt im Herzen von Kensington, also wirklich Mitten in London, nicht in einem Stadtteil weit draußen. Na ja, und ist es eben die Royal Albert Hall, da schwingt etwas Königliches mit. Ich bin beileibe kein Royalist, aber ich denke schon, dass dieses Gebäude etwas repräsentiert, was das Hammersmith Odeon nicht hat.

Es ging euch also auch ums Prestige?
Es ging uns darum, etwas wirklich Einzigartiges zu machen. Die Show war innerhalb weniger Minuten ausverkauft, das hat uns gefreut, aber nicht sonderlich überrascht. Uns war klar: Wenn wir unseren Fans, die ja wirklich über den Globus verteilt sind, diesen einen Abend in dieser Location bieten, dann werden sie kommen.

Habt ihr dann auf der Bühne gemerkt, dass es für die Fans ein besonderer Abend ist?
Ja, und das finde ich sehr interessant: Wenn Fans lange Wege in Kauf nehmen, um ihre Band zu sehen, dann haben sie den An­­spruch, dass diese Band sie für den langen Trip entschädigt und eine einmalige Show spielt. Bei uns war das anders, die Fans hatten weniger Erwartungen an uns als an sich selbst. Sie spürten: Die Jungs von Marillion haben sich intensiv auf diesen Abend vorbereitet, nun müssen auch wir Fans unseren Job machen, damit diese Show wirklich einzigartig wird. Und damit die Band auch ihren Spaß hat. (lacht)

„Songs darüber, wie man möglichst viele Frauen erobert, nimmt man mir nicht mehr ab.“

Dieser Anspruch der Fans passt zu eurem Geschäftsmodell: Eure Fans sind es, die seit einigen Jahren die Alben vorfinanzieren.
Das mag stimmen, aber ich mag den Begriff Geschäftsmodell nicht, er impliziert, dass wir dabei hauptsächlich ans Geld denken – und dass es für uns nur noch via Crowdfunding funktioniert, ein Album aufzunehmen. Aber das stimmt nicht. Wir sind als Band erfolgreicher denn je. Das Modell be­­halten wir aber bei, weil es für unsere Fans und auch für uns sehr viele Vorteile bietet.

Nämlich?
Unsere Fans schenken uns Freiheit. Das ist der wesentliche Punkt. Durch dieses Modell gibt es keine dritte Instanz, die versucht, aus kommerziellen Gründen unsere Freiheit zu beschneiden. Hinzu kommt, dass unsere Fans tatsächlich irritiert und in Sorge wären, wenn wir sie nicht mehr beteiligen würden. Als wir vor F E A R den Prozess umstellten und das Crowdfunding über PledgeMusic organisierten, weil es für unser Management einfach zu aufwendig wurde, gab es viele be­­sorgte E-Mails von Fans, die fragten: Haben wir etwas falsch gemacht? Machen wir euch zu viel Arbeit? Das war sehr rührend.

Ein Live-Album aus der Royal Albert Hall im Herzen Londons: Melden sich Marillion damit im Establishment zu­­rück?
Ich weiß, was du meinst: Für viele Leute sind wir eine eigensinnige Band mit eingeschworenen Fans, die es irgendwie geschafft hat, erfolgreich zu sein, ohne die herkömmlichen Regeln zu befolgen. Aber weißt du was? So darf es gerne bleiben. Natürlich ist es schön, über uns in Magazinen zu lesen, unsere Songs im Radio zu hören – es sei denn, jemand meint, noch mal ›Kayleigh‹ spielen zu müssen. (lacht) Aber wir bräuchten das nicht. Es ginge auch ohne. Das ist die Freiheit, die ich meine – und die haben wir unseren Fans zu verdanken.

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Video der Woche: T.Rex – ›Get It On‹

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Marc Bolan hat heute seinen Todestag, deswegen widmet CLASSIC ROCK ihm das ‚Video der Woche‘.

Der T.Rex-Frontmann verstarb vor genau 41 Jahren bei einem tragischen Autounfall nahe London.

Seine Hits bleiben aber für die Ewigkeit wie zB. ›Get It On‹. Im Musikvideo von einer TV-Show zeigt sich der Musiker sehr authentisch, auch wenn die Videotechnik noch lange nicht soweit war.

T.Rex – ›Get It On‹:

Gewinnspiel: Wir verlosen Per Gessles Album SMALL TOWN TALK

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Per Gessle Small Town TalkSongschreiber Per Gessle hat in Nashville – zusammen mit ansässigen Musikern – sein Album SMALL TOWN TALK aufgenommen. Jetzt ist es da – mit Gastauftritt von Nick Lowe. Wir verlosen die Platte drei Mal auf Vinyl.

Hier teilnehmen:

[contact-form-7 id=“80781″ title=“Per_Gessle“](Teilnahmeschluss: 30.09.2018)

 

Roxy Music – LIVE (LIMITED VINYL EDITION)

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Roxy Music Live

For your pleasure: 2001 Reunion-Tour auf drei Vinylscheiben plus Doppel-CD.

Als sich Ende 2000 eine Reunion von Roxy Music in der Original­besetzung mit Brian Eno und Bryan Ferry ankündigte und sogar ein neues Studiowerk in Aussicht ge­­stellt wurde, löste das eine ähnliche Euphorie aus wie ein Jahrzehnt zuvor die Wiedervereinigung von The Velvet Underground mit Lou Reed und John Cale. Allerdings zogen die Velvet-Fans das größere Los, da die Truppe tatsächlich auf Tour ging, bevor sich Cale und Reed wieder in die Wolle kriegten. Roxy Music begaben sich zwar auch auf eine Gastspielreise, allerdings ohne Brian Eno. Wäre ja auch zu schön gewesen.

2003 erschien das von Rhett Davies und Band co-produzierte Tour-Souvenir LIVE im Doppel-CD-Format mit 22 Songs. Aufgezeichnet u.a. in Hamburg, Stuttgart, Mailand, Birmingham, London sowie in den USA, Kanada und Australien, bot es einen runden Quer­schnitt mit Auszügen vom Debüt ROXY MUSIC (1972) bis zum finalen AVALON (1982). Bryan Ferry, Andy Mackay, Phil Manzanera und Paul Thompson erweiterten die Band um Chris Sped­ding (Gitarre), Colin Good (Piano), Zev Katz (Bass), Lucy Wilkins (Violine, Keyboards), Julia Thornton (Percussion, Keyboards) sowie einen vierköpfigen Chor, das weitgehend an die ur­­sprünglichen Arrangements angelehnte Re­­pertoire wurde kraftvoll und dynamisch interpretiert.

Die Fan-Euphorie befeuerte vor allem der Art- und Glam-Rock der frühen Phase mit eindrucksvollen Beispielen wie ›Ladytron‹, ›Virginia Plain‹, ›Re-make/Re-model‹ und ›For Your Plea­sure‹. Auch ›Street Life‹, ›Do The Strand‹ und ›Editions Of You‹ sprühten nur so vor Energie, in ›Both Ends Burning‹ und ›Love Is The Drug‹ blieb der Soul-Funk-Disco-Charakter erhalten. Die Neu-Ausgabe LIVE (LIMITED VINYL EDITION) versammelt das komplette Material auf drei Vinyl-Scheiben und legt als Bonus noch die Doppel-CD obendrauf.

7/10

Roxy Music
LIVE (LIMITED VINYL EDITION)
EARMUSIC CLASSICS/EDEL

CLASSIC ROCK präsentiert: LAURENCE JONES live!

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Mit seinen 25 Jahren hat Laurence Jones schon fast alle wichtigen Blues-Awards abgeräumt.

Der britische Blues-Wunderknabe Laurence Jones ist mit aktuellem Album „The Truth“ jetzt im September erstmalig auf Deutschlandtour! Musikalisch gereift präsentiert er seine eingängigen Songs zwischen Rock, Pop und Blues.

LAURENCE JONES live:

20.09 Köln, Yard Club
21.09 Erfurt, Museumskeller
22.09 Dortmund, Musiktheater Piano
24.09 Berlin, Quasimodo