0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Start Blog Seite 576

Neuheiten: Ab heute im Plattenladen

0

ctric BoElectric Boys_The Ghost Ward DiariesUnter den Neuerscheinungen der Woche befinden sich dieses Mal ein Best-Of-Album von Jean Beauvoir sowie Platten von den Electric Boys, Steve Kilbey und Jacco Gardner.

Auch auf dem Nachfolger von ROCK MASTERPIECES VOL. 1 bietet Jean Beauvoir sechzehn remasterte Tracks aus seiner gesamten Karriere:

Hier geht’s zur Review…

Eine wunderbare Mischung aus Soul, Glam und Hard Rock gibt es auf THE GHOST WARD DIARIES von den Electric Boys aus Schweden zu hören:

Hier geht’s zur Review…

Auch nach über 50 veröffentlichten Alben glänzt Steve Kilbey immer noch mit vielfältigen Kompositionen und Denken außerhalb von Schubladen:

Hier geht’s zur Review…

Auf SOMNIUM präsentiert sich Jacco Gardner ungewohnt experimentell und vertont seine Ideen zu einem alten Roman von Johannes Kepler:

Hier geht’s zu den Reviews…

Steve Kilbey – SYDNEY ROCOCO

0

Steve Kilbey Sydney Rococo

Bewegende Ode an die Aussie-Metropole.

Steve Kilbey mag immer noch als Insider-Tipp gelten, doch er hat es geschafft, den Ruf des „One-Hit-Won­ders“ mit The Church und ih­­rem unvergesslichen ›Under The Milky Way‹ abzuschütteln und sich gleich in mehreren Bereichen als ernstzunehmender Künstler zu etablieren – auch als Autor und Maler hat er reüssiert. Seine erste Liebe bleibt jedoch die Musik, auch bei mittlerweile über 50 (!) veröffentlichten Alben, und sein jüngstes Werk ist ein weiterer be­­merkenswerter Eintrag in seinen illustren Lebens­lauf. Kilbey versteht es wie wenige andere, sich alle Freiheiten zu nehmen und in alle möglichen Rich­tungen zu gehen, ohne dabei in selbstverliebtes Gegniedel abzugleiten oder den Hörer zu langweilen. Vor allem aber klingt er bei aller Vielfalt immer nach sich selbst. Und so gibt es auch hier diese wunderschönen, leicht entrückten, aber nie abgehobenen Kompositionen, die elegisch und komplex sind und doch leicht ins Ohr gehen, die immer ein Element der Dunkelheit transportieren, aber doch nie traurig machen. Nach einem etwas verhaltenen Start eröffnet das wohlig-warme ›Nineveh‹ einen packenden Reigen schillernder Songs über die wahre Hauptstadt Australiens in ihren weniger beleuchteten Ecken, der mit ›The Wrong One‹, ›Sydney Morocco‹ und ›Lagoon‹ noch weitere Highlights parat hält. Steve Kilbey ist da angekommen, wo jeder ernsthafte Künstler sein will: Er ist zu einem Grandseigneur mit Narrenfreiheit gereift, der seine kleine, feine Fangemeinde immer wieder mit edlen Leckerbissen zu erfreuen weiß.

8/10

Steve Kilbey
SYDNEY ROCOCO
GOLDEN ROBOT/SOULFOOD

Jacco Gardner – SOMNIUM

0

Jacco Gardner Somnium

Instrumentaler Sci-Fi-Psych-Pop des Niederländers.

Wir kannten Jacco Gardner bislang als Interpreten süßlichen Vintage-Pops, seine Songs pendelten zwischen Zombies-Verliebtheit und beinahe barocker Pracht, Gardner erwies sich als herausragender Arrangeur und Sänger. Mit SOMNIUM ändert er die Richtung: Ausgehend von den Ideen eines mehr als 400 Jahre alten Buches von Johannes Kepler (viele Experten bezeichnen dessen „Somnium“ als ersten Science-Fiction-Roman überhaupt) hat der Niederländer zwölf Tracks komponiert, die ohne Stimme auskommen. Das ist schon überraschend, weil die Gesangsmelodien und mehrstimmigen Harmonien auf seinen ersten beiden Platten den Klang bestimmten. Und tatsächlich fällt es schwer, einen Zugang zu SOMNIUM zu finden: Gardner baut tolle Stimmungen auf, erfindet eine Klangwelt zwischen Krautrock, 60s-TV- und Kinosoundtracks sowie der Soundeleganz des französischen Duos Air. Was der Platte fehlt, sind Hits. Das beschwingte ›Levania‹ bleibt noch am ehesten im Ohr hängen, wobei die Gitarre eine schöne Melodie spielt, die man jedoch eigentlich lieber gesungen hören würde. Am Ende des Albums verliert sich Jacco Gardner zunehmend in verwaschenen und psychedelischen Experimenten. Für die einen wirkt das vermutlich meditativ und hypnotisch. Für an­dere eher: langweilig.

6/10

Jacco Gardner
SOMNIUM
FULL TIME HOBBY/ROUGH TRADE

Electric Boys – THE GHOST WARD DIARIES

Electric Boys Ghost Ward Diaries

Soulrock aus Schweden.

Irgendwie erinnern die Electric Boys mit ihrem Soul- und Hard­rock-Ansatz an die Dead Daisies. Nicht zuletzt dank eines ähnlichen Timbres von Sänger Conny Bloom und Daisies-Vokalist John Corabi. Genau genommen ist es aber eher anders herum, schließlich sind die Schweden doch mit einigen Unterbrechungen bereits seit Ende der 80er aktiv und haben starke Alben wie FUNK-O-METAL CARPET RIDE auf der Habenseite. Den funky Touch vermisst man zu Be­­ginn des neuen Albums THE GHOST WARD DIA­RIES ein wenig, aber der Groove schlägt dann glücklicherweise doch noch zu. Das tut er mal eher geradlinig und in klassischer Hardrock-Manier, aber auch immer wieder soulig und mit gehörigem 70er-Jahre-Touch. Hin und wieder schimmern auch alte Aero­smith durch den analogen und angenehm organischen Sound. Der hat bei aller Beseeltheit immer noch eine Menge Biss und rockt einfach gut. Sehr schön auch, wenn ein Rock’n’Roller wie ›There She Goes Again‹ mit einem coolen Riff Conni Blooms kurzfristige Mitgliedschaft bei den Glamstern Hanoi Rocks zitiert, im Refrain dann aber die eingeschlagene Richtung wechselt und letztlich groß, melodisch und beinahe monumental aufgeht. Die Electric Boys stammen zwar aus den 80er-Jahren, klingen dank Abwechslungsreichtum und cooler Ideen aber zeitlos und haben zudem ein paar echte Hammer-Har­monien am Start.

8/10

Electric Boys
THE GHOST WARD DIARIES
MIGHTY MUSIC/SOULFOOD

Jean Beauvoir – ROCK MASTERPIECES VOL. 2

0

Jean Beauvoir Rock Masterpieces

Retrospektive – Klappe, die Zweite.

ROCK MASTERPIECES VOL. 2 knüpft dort an, wo ROCK MASTER­PIECES VOL. 1 endete und bietet dem Fan von Jean Beauvoir einen weiteren gelungenen Blick in den Rückspiegel auf die bisherige Karriere des Multi­talents. Dieses Mal gibt es sogar ganze sechzehn fantastisch remasterte Tracks aus dem Solo-Back­katalog, von Voodoo X und Crown Of Thorns zu hören. Bei den neu erstellten Mixes merkt man bei je­­dem einzelnen Song, wie viel Liebe zum Detail Beauvoir in diese Zeitreise legte. Alle Stücke klingen herrlich druckvoll, transparent und einen ganzen Zacken besser als auf den inzwischen in die Jahre gekommenen und leider nie wieder neu aufgelegten CDs der 80er- und 90er-Jahre. Insge­samt bekommt man so mit VOL. 1 und der aktuellen VOL. 2 – im Gegensatz zu den teilweise horrenden Second-Hand-Preisen der originalen Ver­öffentlichungen – eine preiswerte und spannende Sammlung von Jeans Hits und (zu Unrecht) vergessenen Perlen.

8/10

Jean Beauvoir
ROCK MASTERPIECES VOL. 2
AOR HEAVEN/SOULFOOD

Videopremiere: Electric Boys mit ›You Spark My Heart‹

0

The Electric Boys You Spark My HeartCLASSIC ROCK präsentiert das neue Video zur Single ›You Spark My Heart‹ von den Electric Boys.

Ende der 80er Jahre hatten die Electric Boys um den attraktiven Frontmann Conny Bloom europaweit ihren größten Hit mit ›All Lips N‘ Hips‹. Seit 2009 gibt es die Truppe wieder in reunierter Formation zu sehen, die neueste Single ›You Spark My Heart‹ stammt vom jüngsten Album THE GHOST WARD DIARIES.

Electric Boys mit ›You Spark My Heart‹:

Glenn Danzig: Elvis-Cover-Album für 2019 angekündigt

0

danzig2019 soll endlich das lang ersehnte Elvis-Album von Danzig veröffenlicht werden…

Wenn einer dazu prädestiniert ist, den Evil Elvis zu mimen, dann wohl Glenn Danzig. Der kleine Koloss mit der unvergleichlichen Stimmfarbe erwähnte in einem Interview in der Radioshow Full Metal Jackie, dass er möglicherweise schon im nächsten Jahr eine Platte nur mit Elvis-Cover-Versionen herausbringen wird.

Bereis 2015 hatte Glenn Danzig z.B. auf dem Album SKELETONS den Titel ›Let Yourself Go‹ des Kings interpretiert, viele Fans warten schon seit langem auf einen Long Player. „Immer wenn ich ein bisschen freie Zeit hatte, habe ich mal wieder ein oder zwei Elivs-Songs aufgenommen. Was also eigentlich nur eine EP hätte werden sollen, ist jetzt schon größer als ein Album. Einige der Lieder werden es gar nicht auf die Platte schaffen, ich muss mich da wirklich mal hinsetzen und gezielt aussortieren. Aber alles klingt ziemlich gut, ich kann es gar nicht erwarten, dass die Leute es endlich hören“, so der Künstler im Interview.

CLASSIC ROCK präsentiert: Fischer-Z live!

0


Die legendäre New Wave-Band Fischer-Z gehen 2019 mit ihrem neuen Album auf Tour CLASSIC ROCK präsentiert euch die Termine.

John Watts ist schon seit 42 Jahren mit seiner Band FISCHER-Z im Geschäft. In seiner erfolgreichen Karriere hat der Rockmusiker 20 Alben veröffentlicht und insgesamt 2 Mio. Alben verkauft. Die Live-Shows sind dabei immer noch ein politisches und leidenschaftliches Erlebnis.

FISCHER-Z „Swimming in Thunderstorms“ Tour 2019

23.10.2019 Hamburg, Grosse Freiheit
24.10.2019 Berlin, Columbia Theater
25.10.2019 Hannover, Capitol
26.10.2019 Osnabrück, Rosenhof
28.10.2019 München, Backstage
29.10.2019 Stuttgart, Wizemann
30.10.2019 Nürnberg, Hirsch
31.10.2019 Bensheim, Musiktheater Rex
02.11.2019 Bremen, Schlachthof
03.11.2019 Köln, Kantine
04.11.2019 Bochum, Zeche
05.11.2019 Aschaffenburg, Colos-Saal