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The Heavy – SON

The Heavy SONS

Perfektes Mixtape

Die Briten von The Heavy (Sänger Kelvin residiert mittlerweile in Florida) machen auf ihrem fünften Studioalbum SONS so ziemlich alles richtig. Die schwungvolle und explosive Mischung aus Rock, Funk, Soul und Hip-Hop-Sprengseln geht ohne Umweg in die Beine und ins Herz – man wünscht sich direkt in einen Liveclub, um diese Energie aufzunehmen und in Bewegung und pure Freude zu transformieren. Das Soundgewand ist äußerst farbenfroh und transportiert den Hörer ohne Zwischenstopp in die 60er und 70er, als Größen wie George Clinton und der mächtige James Brown regierten. Das ist retro as fuck, ohne jedoch auch nur eine Sekunde altbacken oder konstruiert zu wirken. Und trotzdem locker massenkompatibel genug, um Tarantino-Soundtracks, Werbespots und TV-Serien aufzuwerten. Die Bandbreite reicht von Tanzflächen­fegern wie ›Heavy For You‹ über Funkschnalzer der Marke ›Better As One‹ bis zum wohlig-warmen Soul von ›Burn Bright‹. Dabei klingt alles wunderbar homogen. Wie ein perfektes Mixtape.

7 von 10 Punkten (Holger Jahnel)

The Heavy
SON
BMG RIGHTS/WARNER

The Black Keys: „Paartherapie“ in neuem Clip ›Go‹

Black Keys Go VideosnippetGenervt im Hippie-Camp: Nach fünf Jahren Abstand sollen die Black Keys sich wieder versöhnen…

Seit fünf Jahren hat man von den Black Keys nichts Neues mehr gehört. Jetzt meldet sich das Duo zurück: Mit ihrer siebten Platte LET’S ROCK, die am 28. Juni erscheint und einem neuen Video zur Single ›Go‹.

Der nicht ganz ernst gemeinte Clip zeigt die Truppe bei einer Art Paartherapie. Um ihre internen Differenzen endgültig zu klären, verfrachtet sie ihr Manager in eine Hippie-Kommune, wo die beiden inmitten meditierender und in der Natur tanzender Hippies und Gurus (und Räucherstäbchen) wieder zueinander finden sollen.

Doch Yoga und Co. scheinen bei den Black Keys alles andere als ausgleichend zu wirken, was die beiden am Ende wieder zusammenbringt? Seht selbst.

The Back Keys mit ›Go‹

Gewinnspiel: DevilDuck feiert Jubiläum – und ihr könnt dabei sein!

Yes We The Mystic GewinnspielDas Indie-Label DevilDuck Records wird 15! Deshalb gibt es am 24. Mai ein großes Geburtstagskonzert. Dazu erscheint ein Sampler mit Künstlern wie Matthew Logan Vasquez oder The Dead South.

Das Hamburger Label DevilDuck Records lädt zur Jubiläumsparty. Die steigt am 24. Mai im Molotow, mit dabei sind: Die eklektischen Kanadier von Yes We Mystic (auf dem Foto oben), die Dark-Country-Rocker Gunner & Smith und die Lokalmatadore Scotch & Water.

Am selben Tag kommt der Geburtstags-Sampler „15 Years“ mit – genau – 15 Songs darauf. Darunter neben den drei bereits genannten: Whisky Shivers, PR Newman, Matthew Logan Vasquez, The Dead South oder Friska Viljor.

Wir verlosen 3×2 Tickets für das Konzert in Hamburg am 24. Mai – plus jeweils eine Vinyl-Ausgaben des Samplers obendrauf.

Wenn ihr gewinnen wollt, schickt uns bitte eine Mail an verlosung@crmag.de mit dem Betreff „DevilDuck“ und nennt uns eure Adresse.

Teilnahmeschluss ist der 19. Mai, die Gewinner werden per Mail benachrichtigt.

15 Jahre DevilDuck Records

Der „15 Years“ Sampler:

01. Yes We Mystic – Panthalassa
02. Scotch & Water – One Step
03. Whisky Shivers – Cluck Ol‘ Hen
04. Friska Viljor – Gold
05. Barbarisms – I Have Not Seen You In Days
06. PR Newman – Everything
07. Matthew Logan Vasquez – Everything I Do Is Out
08. The Dead South – In Hell I’ll Be in Good Company
09. John Van Deusen – Fly Away To Hell
10. Talking To Turtles – Boys
11. Dangers Of The Sea – Take Me To The Ocean
12. Shred Kelly – Way Down
13. Max Paul Maria – A Memory A Wild Hope
14. Gunner & Smith – Hush Now
15. Whip – Who Sings

1966: Das Jahr, in dem der Rock explodierte

Cream PlattencoverVor über 50 Jahren veränderte sich die Welt für immer – und die Musik stand im Mittelpunkt dieses Umbruchs. Die blitzsauber-jugendfreien Helden wurden ersetzt durch bodenständigere Antihelden, deren aufregend neue Klänge die Leben aller widerspiegelten. Oder um es auf den Punkt zu bringen: Bye bye, Rock‘n‘Roll, hallo Rock!

Man sehe sich diese Zahl nur an: Der Wandel und die Evolution schei­­nen in die sehr gra­­­fische Form von „1966“ fast schon eingebaut zu sein. Die ersten beiden Ziffern sind fest im Boden verankert und blicken rückwärts, die nächsten eilen wie auf Rädern voran, recken sich nach vorne und oben, wie eine Hand von Levi Stubbs und eine von Pete Townshend, die den Weg in die Zu­­kunft weisen. Und zwar nicht nur zwölf Monate in die Zukunft, sondern 50 Jahre, in unsere Gegenwart.
1966 war der Anfang, die Stunde Null. Das Ende der Teeniebopper und ihres Zeitalters, in dem sie sich nach ihren Idolen heiser kreischten. Die Geburtsstunde ernsthafter Musikliebhaber und ihrer Ära des Zuhörens. Es war der Urknall von allem, was heute von Rockfans gefeiert wird, und somit auch dieses Magazins. Sogar der Begriff „Rock“ war neu. Indem er sich seines zehnjährigen Begleiters „Roll“ entledigte, wurde er nicht nur moderner, sondern öffnete zudem die Tür für allerlei neue Paarungen – Acid, Folk, Freak, Garage, Psychedelic und mehr.

Die Rockexplosion von 1966 be­­scherte uns Innovationen, die bis heute relevant sind: das 33-rpm-Album als kohärentes künstlerisches Statement, den Gitarrenhelden mit seiner Les Paul und dem Marshall-Verstärkerturm, die Rockoper, die Live-Lightshow, Künstler, die nicht nur Hits haben, sondern auch qualifizierte Meinungen zum Weltgeschehen, den ersten Live-Bootleg – und natürlich Songs, die weit über das übliche Boy-meets-girl-Thema hinausgingen und Dinge wie Sex, Drogen, Desillusionierung, Depression, Rebellion, Widerstand, Happenings und ein höheres Bewusstsein behandelten. Ebenso wie Songs, die sich nicht auf die üblichen zwei Minuten 50 Sekunden beschränkten: Da gab es mehrspurige Freakouts wie die geloopten Möwenschreie auf dem bewusstseinserweiternden ›Tomorrow Never Knows‹ (die tatsächlich McCartneys beschleunigtes Lachen waren) oder bescheidenere, aber dennoch angesagte Experimente wie den Coca-Cola-Flaschen-Beat auf ›Let Her Dance‹ von den Bobby Fuller Four. Musikalische Stilrichtungen und Kulturen kollidierten und verschmolzen – von den Sitars, die sich durch ›Paint It Black‹ schlängelten, bis zu den elektrifizierten Jazz-Riffs von John Coltrane auf ›Eight Miles High‹, vom keltischen Fingerpicking auf Roy Harpers ›Legend‹ bis zum aufgedrehten Tschaikowsky auf ›Night Of Fear‹ von The Move und Minnesänger-Jive von ›Daydream‹.

Dieser Song von Lovin’ Spoonful, in jenem Sommer der größte Hit in den britischen Charts, wurde zum Wegbereiter für ›Lazy Sunday Afternoon‹ von The Small Faces, ›Sunny Afternoon‹ von The Kinks und ›Good Day Sunshine‹ von den Beatles. Und das war noch so etwas Magisches an 1966: Alle be­­einflussten einander gegenseitig und legten so die kollektive Messlatte immer höher. Paul Simon lieh David Crosby ein Album mit Frauenchorälen namens MUSIC OF BULGARIA. Cros sagte: „Die Mädels können singen!“ und borgte sich etwas von diesen magischen Harmonien für ›Wild Mountain Thyme‹. Dylan machte die Beatles mit Gras bekannt, die taten dasselbe mit Donovan, worauf er ›Sunshine Superman‹ schrieb. Die Small Faces, Spencer Davis Group, Beatles und Stones hingen alle gemeinsam backstage bei einer Preisverleihung des „NME“ ab. „Es war euphorisch“, so Spencer Davis. Es gab eine Einheit, eine Gemeinschaft, in der es um freundlichen Wettbewerb und gegenseitige Bewunderung ging. Die Künstler blickten alle in dieselbe Richtung – nach vorne – und plötzlich warfen sie all die Skizzenblöcke mit ihren Studien alter Meister weg und erschufen stattdessen etwas ganz Neues auf einer großen Leinwand ohne jegliche Grenzen und Fesseln.

Eine der letzten großen Veröffentlichungen des Jahres 1965, RUBBER SOUL, entzündete diese kreative Lunte, indem sie das bahnbrechende Konzept eines Albums einführte, das eine sehr viel tiefgründigere Erfahrung war als die Single. Jene Platte war es bekanntlich auch, die dem 23-jährigen Beach Boy Brian Wilson den Fehdehandschuh hinwarf, der ihn dazu inspirierte, die Surfbrett-Serenaden durch den symphonischen Sound von PET SOUNDS zu ersetzen – jenes Meisterwerk von 1966, das Andrew Loog Oldham als „das Äquivalent von ‚Scheherazade‘, das progressivste Album des Jahres“ bezeichnete. Doch Brian war längst nicht der Einzige, der davon profitierte, sich von der 45-rpm-Mentalität zu verabschieden.

Die Rolling Stones, Oldhams Schützlinge, hörten auf, so zu tun, als lebten sie ca. 1930 im Mississippi-Delta, und versammelten auf AFTERMATH erstmals komplett selbstgeschriebene Songs. Und zwar garstige Stücke über pillensüchtige Hausfrauen, Groupies und intrigante Schwindler, untermalt von derben Grooves, die den Blues mit Marimbas, Sitars und dem ewigen Tauziehen zwischen Jagger und Richards zu dem verwoben, was wir heute als den unverwechselbaren Stones-Style kennen. 1966 sagte Richards zum „Hit Parader“-Magazin: „Vor zwei Jahren klangen wir wie eine Mischung aus Chuck Berry und Muddy Waters. Heute haben wir unseren eigenen Sound“.
Dylan widersetzte sich den Zweiflern, überquerte einen kulturellen Graben und nahm in Nashville mit einem Haufen vermeintlich spießiger Sessionmusiker auf. Wie sich herausstellte, teilten sie seine Liebe zu Amphetaminen und wussten instinktiv, wie man seine Poesie lauter als je zuvor in Szene setzen konnte. Das Ergebnis war das brillante Doppelalbum BLONDE ON BLONDE voller Juwelen wie dem verträumten ›Visions Of Johanna‹ („inside the museums, infinity goes up on trial“ hätte man auch als Revoluzzer-Schlacht­­ruf des Jahres verwenden können) und dem bissigen Blues von ›Leopard-Skin Pill-Box Hat‹. Dylans revolutionärer Geist war sogar ansteckend: Der Hausmeister bei jenen Sessions, ein gewisser Kris Kristofferson, ließ sich von seiner reichen Lyrik inspirieren, vermischte sie mit Country und stellte die Music City ein paar Jahre später damit auf den Kopf.

Die Lücke, die Bob in Greenwich Village hinterließ, wurde einerseits von The Lovin’ Spoonful gefüllt, die 1966 einen extrem guten Lauf in den Charts hatten. Auf der anderen Seite der Bleecker Street herrschte hingegen der „Ein Abend in der coolen Stadt“-Vibe in Andy Warhols Factory, wo sich die Hausband The Velvet Underground mysteriös mit Peitschentänzerinnen und dürren Models präsentierte und laute, repetitive Lieder über Peitschentänzerinnen und dürre Models spielte. Man schloss sie nie so ins Herz wie die knuddligen Spoonful, doch die Velvets erfanden das äußerst moderne Konzept der Kultband – eines kompromisslosen Acts, den man entweder hasst oder so sehr liebt, dass kein Platz mehr für irgendetwas anderes ist. Und wie Brian Eno sagte: „Ihr erstes Album verkaufte sich nur 10.000 mal, aber jeder, der es kaufte, hat eine Band gegründet“.

Video der Woche: The Cult mit ›Rain‹

The Cult Rain Video SnippetZum Ehrentag von Billy Duffy gibt es heute einen Clip von The Cult zu sehen.

Billy Duff wird heute 58 Jahre alt. Zusammen mit Ian Astbury und ihrer gemeinsamen Band The Cult gelang dem Gitarristen Mitte der 80er Jahre mit deren zweiten Album LOVE der internationale Durchbruch.

Der Nachfolger ELECTRIC von 1987 erwies sich als noch erfolgreicher, auch wenn es für The Cult nie ganz für den Rock-Olymp reichte. Zur Feier des Tages gibt es heute den Videoclip zum Song ›Rain‹ von der Platte LOVE zu sehen.

The Cult mit ›Rain‹:

CLASSIC ROCK präsentiert: Ritchie Blackmore’s Rainbow live!

Blackmore's RainbowFür ein einziges, exklusives Konzert begibt sich Herr Blackmore 2019 nach Deutschland.

Über Ritchie Blackmore braucht man nicht mehr viele Worte zu verlieren, der Mann ist eine lebende Legende. Am 12. Juni 2019 kommt der Gitarrenhexer mit seiner Rainbow-Formation für eine exklusive Show nach Deutschland.

CLASSIC ROCK präsentiert das Spektakel in der Münchener Olympiahalle. Der Ticketvorverkauf startet am 12. Oktober. Als Support werden Tokyo mit an Bord sein, eine deutsch-österreichische Hard-Rock-Band, die sich im Jahr 1981 gründete. Ein echtes Kult-Paket!

Nirvana – LIVE AT THE PARAMOUNT

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Nirvana Live Paramount

25 Jahre danach.

Am 5. April 2019 vor exakt 25 Jahren starb Kurt Cobain. Der 5. April ist insgesamt kein guter Tag für die Mu­­sikszene Seattles. Auf den Tag genau acht Jahre später (2002) starb Alice-In-Chains-Frontmann Layne Staley. Doch damit nicht genug – weitere siebzehn Jahre später verschied am selben Tag auch Shawn Smith, der Sänger von Brad (Stone Gossards zweiter Band), Satchel und Pigeonhed. In seiner Gesamtheit war LIVE AT THE PARA­MOUNT bis zum DVD/Blu-ray-Release 2011, dem zwanzigsten Geburtstag von NEVERMIND, nicht erhältlich. Zwar gab es einige Auszüge auf den B-Seiten der Singles ›Lithium‹ und ›Come As You Are‹ beziehungsweise auf dem Live-Mitschnitt FROM THE MUDDY BANDS OF WISHKAH, dem Raritäten-Boxset WITH THE LIGHTS OUT und der Live-Kompilation LIVE! TONIGHT! SOLD OUT!, aber auf Vinyl erscheint der Auftritt aus dem „Paramount“ in Seattle an Halloween 1991 nun erstmalig.

Wenige Wochen nach der Veröffentlichung von NEVERMIND befindet sich das Trio Kurt Cobain, Dave Grohl und Krist Novoselic auf Tour, die Show in Seattle ist die letzte der laufenden US-Reise, bevor es nur vier Tage später in Europa weitergeht. Der Zeitplan ist straff, Pausen gibt es kaum. Die Band klingt roh, ruppig, angepisst, schafft es aber dennoch gleichzeitig charmant und auch melodisch zu klingen, sofern es denn passt.

Das Gros stammt folgerichtig von NEVERMIND, aber auch BLEACH-Tracks sind ausreichend vertreten und sogar Zukunftsmusik von IN UTERO ist mit ›Rape Me‹ bereits bedacht (drei Nummern der Zusammenstellung INCES­TICIDE runden das Paket ab). LIVE AT THE PARAMOUNT kommt als Dop­pel-LP im Klappcover mit Poster und Download-Card in Form des Backstage-Passes vom 31.10.1991.

7/10

Nirvana
LIVE AT THE PARAMOUNT
GEFFEN/UNIVERSAL

Meilensteine: Vor 38 Jahren ist Bob Marley gestorben

Bob Marley Todestag11. Mai 1981: Reggae-Ikone Bob Marley stirbt im Alter von 36 Jahren in Miami, Florida.

Im Juli 1977, ein halbes Jahr nach dem Attentat auf Bob Marley, fand sich unter seinem Zehennagel ein bösartiges Melanom. Anstatt den ärztlichen Rat zu beherzigen, den betroffenen Zeh zu amputieren, entschied sich Marley mit Rücksicht auf Karriere und hinsichtlich seines Glaubens als Rastafari für eine riskantere Variante: die Entfernung des Zehennagels und des Nagelbetts. Nach monatelanger Re­­konvaleszenz auf den Bahamas, um die Schuss­­wunden auszuheilen, begab sich Marley ins Londoner Exil, wo die Studioalben EXODUS (1977) und KAYA (1978) entstanden.

Trotz kontinuierlich voranschreitender Krankheit begab er sich regelmäßig auf Tourneen. Zurück in Kingston, legte er mit den Al­­ben SURVIVAL (1979) und UPRISING (1980) nach. 1980 folgte die intensivste Konzertreise: In Mailand spielte er mit den Wailers vor 100.000 Besuchern, danach folgten zwei ausverkaufte Gastspiele in New Yorks Madison Square Garden. Sein letztes Konzert gab der mittlerweile von Krankheit Gezeichnete am 23. September 1980 im Stanley Theater von Pittsburgh, Pennsylvania. Der Rest der Tour wurde abgesagt.

Für eine monatelange Therapie begab sich Marley ins bayerische Rottach-Egern in die Hände des in Medizinerkreisen nicht unumstrittenen Dr. Josef M. Issel. Nachdem keine Besserung eintrat und der Krebs bereits in Lungen und Ge­­hirn wucherte, buch­­te er die Rückreise nach Kingston. Auf dem Heimflug verschlechterte sich sein Zu­­stand. In Miami, Flo­­rida, wurde er ins Ce­­dars Of Lebanon Hospital eingeliefert, wo er am 11. Mai 1981 mit 36 Jahren starb. Marleys finale Worte zu Sohn Ziggy sollen „Money can‘t buy life“ gelautet haben.