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    Review: The Heavy – SON

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    Review: The Heavy – SON

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    The Heavy SONS

    Perfektes Mixtape

    Die Briten von The Heavy (Sänger Kelvin residiert mittlerweile in Florida) machen auf ihrem fünften Studioalbum SONS so ziemlich alles richtig. Die schwungvolle und explosive Mischung aus Rock, Funk, Soul und Hip-Hop-Sprengseln geht ohne Umweg in die Beine und ins Herz – man wünscht sich direkt in einen Liveclub, um diese Energie aufzunehmen und in Bewegung und pure Freude zu transformieren. Das Soundgewand ist äußerst farbenfroh und transportiert den Hörer ohne Zwischenstopp in die 60er und 70er, als Größen wie George Clinton und der mächtige James Brown regierten. Das ist retro as fuck, ohne jedoch auch nur eine Sekunde altbacken oder konstruiert zu wirken. Und trotzdem locker massenkompatibel genug, um Tarantino-Soundtracks, Werbespots und TV-Serien aufzuwerten. Die Bandbreite reicht von Tanzflächen­fegern wie ›Heavy For You‹ über Funkschnalzer der Marke ›Better As One‹ bis zum wohlig-warmen Soul von ›Burn Bright‹. Dabei klingt alles wunderbar homogen. Wie ein perfektes Mixtape.

    7 von 10 Punkten (Holger Jahnel)

    The Heavy
    SON
    BMG RIGHTS/WARNER

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