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Bryan Adams im Interview: „Saumäßig viel Energie“

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Bryan Adams PressefotoBryan Adams (57) sitzt am einen Ende der lächerlich großen Suite im Berliner „Soho House“, am anderen Ende baut gerade ein Fernsehteam seinen Kram ab, es herrscht ein ausgesprochenes Gewimmel. Wer sich davon null aus der Ruhe bringen lässt? Bryan Adams selbst. Stoisch, knapp und mit hintergründigem Humor antwortet er in einer Viertelstunde mehr Fragen weg als manche Kollegen an einem ganzen Tag. Man ahnt: Dieser trockene Knochen muss privat ein verdammt amüsanter Zeitgenosse sein. Anlass des Gesprächs ist Adams‘ neues Album GET UP, auf dem er neun eher kurze, sehr konzentrierte und textlich auf den Punkt gebrachte Lieder singt. Die Platte ist also exakt wie der Mann selbst.

Bryan, du kennst dich in Berlin ganz gut aus, die Redaktion deines Fotomagazins „Zoo“ ist hier in der Stadt ansässig. Was hast du heute noch vor?
Leider gar nichts. Ich bin nur zu den Interviews gekommen und werde nachher bei der Präsentationsfeier meiner Plattenfirma auftreten. Hätte ich mehr Zeit, würde ich aber sicher noch ein bisschen herumspazieren. Ich gucke gerne, was es Neues gibt, das lohnt sich in Berlin besonders. Die Stadt verändert sich immer so schnell.

Magst du Veränderungen im Stadtbild? Manche Städte tun sich ja schwerer damit als andere.
Ja, was sollte ich dagegen haben? Neue Gebäude, neue Was-auch-immer – das finde ich gut und positiv und auch wichtig für eine Stadt, damit sie weiter frisch und vibrierend bleibt.
(Er guckt sich das Aufnahmegerät des Gegenübers an, ein relativ altes, aber dennoch robustes Teil mit Speicherkarte.) Wo kriegt man das?

So gut wie gar nicht mehr. Sie werden leider nicht mehr gebaut. Dieses hier ist eines der Letzten.
(Auf Deutsch) Oh, Scheiße.

Dein deutsches Lieblingswort?
Eines meiner Lieblingswörter. Ich kenne aber noch ein paar andere. Zum Glück.

Stichwort „frisch und vibrierend“. Du hattest ein ereignisreiches Jahr. Erst das Co­v­­er­album TRACKS OF MY YEARS vor einem Jahr, jetzt bereits GET UP, ein echt kraftvolles, rockiges, sehr direktes neues Album. Woher der Fleiß?
Ich bin doch nie faul! Ich arbeite gern ergebnisorientiert und effizient. Das halte ich für wichtig. Und für die Art, wie ich arbeite, ist Effizienz sehr sinnvoll. Außer TRACKS OF MY YEARS kam letztes Jahr auch noch die 30-jährige Geburtstagsausgabe von RECKLESS raus, ich habe an den Projekten echt parallel gearbeitet. Auf der anderen Seite: GET UP zu vollenden, hat locker zwei Jahre gedauert.

Es ist ein sehr geradliniges Rockalbum geworden.
Das ist wohl wahr. Eine ziemlich klassische Rock’n’Roll-Platte, fast wie in den Fifties. Na ja, nicht ganz. Aber ein bisschen.

Warum hast du dieses Album genau jetzt ge­­macht?
Das ergab sich einfach so. Keine große Strategie, ein reines Lustprojekt. Zum ersten Mal haben der Songwriter Jim Vallance und ich ein vollständiges Album zusammen geschrieben. Ich bin echt ganz begeistert, was wir da zusammen hinbekommen haben.

Sogar die Kritiken sind sehr gut.
Total. Ein Journalist schrieb sogar, es sei „schockierend gelungen“. Das hat mich dann schon gefreut.

Bist du geschockt, wie rockig es klingt?
Nein. Genau so sollte es ja werden. Mein Kopf steckte tief drin im Rock’n’Roll. Ich denke, live werden die neuen Songs super ankommen.

Viel Energie.
Saumäßig viel Energie.

Wo kommt die her auf deine alten Tage?
Na na! Ich bin doch erst Mitte 50, Jim ist in seinen Sechzigern, und Jeff Lynne, der das Al­­bum produziert hat, ebenfalls. Wir sind junge Männer (lacht).

Man kann Jeff Lynnes Einfluss deutlich hören. Die Stücke erinnern manchmal ein wenig an ELO oder an seine Arbeit mit Tom Petty.
Ich weiß, und das ist doch schön. Alle Produzenten haben ihren Sound. Du weißt ungefähr, was du bekommst, wenn du einen Jeff Lynne engagierst. Das ist ganz normal, das war auch schon so bei meinen Platten mit Mutt Lange.

Warum hast du dir diesmal Jeff Lynne ausgesucht?
Weil er ein großartiger Produzent ist. Echt, ich rede das nicht nur so daher. Er hat diese Songs wirklich zum Leben erweckt.

Kennt ihr euch schon lange?
Ich glaube seit 1987, als wir uns nach einem Konzert von mir in Birmingham trafen. Dann sahen wir uns mal hier und mal da, aber im letzten Jahr haben wir eine Menge Zeit zu­­sammen verbracht, um dieses Album auf die Reihe zu kriegen.

Ist es sinnvoll, einen Produzenten zu kennen, bevor man mit ihm arbeitet?
Man muss vorher nicht befreundet sein. Sinnvoll ist vor allem, seine Arbeit zu kennen.

Habt ihr auf die klassische Weise produziert: zwei Jungs, einen Monat lang eingeschlossen im Studio?
Nein, das ging Song für Song. Jim und ich haben die Demos geschrieben, die haben wir dann Jeff geschickt. Wenn es ihm gefiel, hat er daran gearbeitet, wenn nicht, hat er es weggeworfen. Irgendwann war das Album fertig. Und klar, hin und wieder bin ich zu ihm nach Los Angeles gefahren, habe hier mal was ge­­sungen und dort mal ein bisschen Gitarre gespielt. Das meiste lief auf die moderne Art und Weise – Computerfiles.

Ist das kein Widerspruch, wenn man solche altmodischen Songs aufnimmt?
Ach, wieso denn? Ein Album wird nicht da­­durch besser oder natürlicher, wenn der Studioschweiß von fünf Musikern noch von der Hülle tropft. Wir gehen mit der Zeit.

Du hast gesagt, du hättest GET UP besser schon vor 25 Jahren aufgenommen.
Ja.

Hast du aber nicht. Stattdessen erschien vor 25 Jahren WAKING UP THE NEIGHBOURS mit der Überschnulze ›Every­thing I Do‹.
Ich weiß, aber das war schon okay so. Nach RECKLESS hätte GET UP sicher gut gepasst. Aber was soll’s, dann kommt es eben jetzt. Der Punkt jedenfalls ist, dass es damals, Ende der 80er, ein perfekter Zeitpunkt für dieses Album gewesen wäre.

Du sagst also nicht, es hätte 1990 rauskommen sollen …
… sondern rauskommen können. Obwohl: Doch, ich wünschte, ich hätte es schon vor 25 Jahren gemacht. Irgendwie wäre das damals eine coole Sache gewesen.

Fassen wir zusammen: GET UP ist zeitlos.
Das ist meine Hoffnung. Drücken wir die Daumen.

Auch RECKLESS klingt ja bis heute nicht wirklich veraltet. Kommt immer Musik ohne Haltbarkeitsdatum heraus, wenn Bryan Adams loslegt?
Das ist zumindest immer der Plan, die Idee. Natürlich wünsche ich mir, dass meine Musik für alle Zeiten gespielt wird. Doch dafür gibt es keine Garantie.

Bei dir hat’s aber ganz gut geklappt, oder?
Geht so. Ich habe ein paar Klassiker. Hätten noch mehr sein können. War aber okay. Man wird sehen, wie es in 30 Jahren aussieht.

Na ja, komm…
Ich war nicht schlecht, aber es gibt Kollegen in meiner Generation mit deutlich mehr Klassikern. Ich bin aber glücklich, ich bin zufrieden.

Beklagen kannst du dich wirklich nicht.
Nein. Ganz sicher nicht. Sowieso nicht. Ich beklage mich nie.

CLASSIC ROCK präsentiert: The Quireboys live!

spikeUnbedingt vormerken: Kommendes Jahr gibt es The Quireboys live zu erleben.

Im April nächsten Jahres heißt es „it’s seven o‘ clock, time for a party“, wenn die Quireboys um ihren Rotwein-trinkenden Frontmann Spike endlich wieder nach Deutschland kommen.

Mit ihrem jüngsten Album AMAZING GRACE im Gepäck wird die bunte Trupper dann wieder standesgemäß verruchten Bluesrock in die hiesigen Clubs zaubern. PS: In der aktuellen Ausgabe mit Neil Young auf dem Titel gibt es Tickets für die Shows zu gewinnen…

The Quireboys live:

13.04. Hamburg, Logo
14.04. Bochum, Rockpalast
15.04. Frankfurt, Das Bett
21.04. München, Backstage Club
22.04. Hannover, Lux

Hootie & The Blowfish – IMPERFECT CIRCLE

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Hootie Blowfish Imperfect Circle

Rückkehr der Multiplatinseller nach 15 Jahren

Man hat nicht mehr viele Optionen, wenn ein Debüt zum zehntmeistverkauften Album aller Zeiten avanciert. In den USA sind Hootie & The Blowfish so allgegenwärtig, dass ihr Name als Kunstgriff (und Pointe) einer Episode von „Friends“ genügte, und sie werden von Küste zu Küste geliebt, in allen Uni-Wohnheimen und Autos der Glucken-Mamas dazwischen. Fast 15 Jahre nach ihrem letzten Album und kurz nach ihrer erfolgreichsten US-Tournee überhaupt klingen sie, als seien sie nie weggewesen: Darius Ruckers großartiger Gesang, locker wehende Songs, die einem sofort Lust darauf machen, mit dem schönsten Mädchen von der High School in einem Cabrio davonzufahren. ›Miss California‹, das klingelnde ›New Year’s Day‹ oder der dezente Ska auf ›Turn It Up‹ sind gelungen Farbtupfer, die dafür prädestiniert sind, fröhlich aus dem Radio zu strömen.

7/10
Philip Wilding

Hootie & The Blowfish
IMPERFECT CIRCLE
CAPITOL/UNIVERSAL

Bob Dylan – TRAVELIN’ THRU: THE BOOTLEG SERIES VOL. 15 1967–1969

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Bob Dylan Rolling Thunder Revue Box

Dylan solo und mit Cash in Nashville

Es gibt einige leicht obskure LPs, auch im Internet spuken Zeugnisse davon herum, so richtig offiziell erschienen sind Dylans Aufnahmen mit Johnny Cash (von ›Girl From The North Country‹ abgesehen) bisher nicht. Das ändert die neue Folge der BOOTLEG SERIES. Nach seinem mythenumrankten Motorradunfall 1966, von dem kaum einer weiß, wie schlimm er tatsächlich war und ob er überhaupt wirklich stattgefunden hat, taucht der Songwriter zunächst unter, gut ein Jahr später geht er nach Nashville, wo die Alben JOHN WESLEY HARDING (1967), NASHVILLE SKYLINE (1969) und SELF PORTRAIT (1970) entstehen. Der Sound ist reduzierter und akustischer als auf den himmelstürmenden Vorgängern: beschwingter Folk(rock) mit Country-Einschlag. Die Stimme klingt irgendwie gurrend, was wahrscheinlich der Grund dafür ist, dass ›Lay, Lady, Lay‹ das Dylan-Lieblingslied von allen ist, die Dylan eigentlich nicht mögen.

Egal: Vorliegende Box versammelt alternative Aufnahmen aus den Studiosessions von damals und mit dem Barpiano-Blues ›Western Road‹ sogar einen nie zuvor erschienenen Song. Besonders interessant sind freilich die Stücke zusammen mit Cash. Die beiden singen zu Liedern des jeweils anderen, nehmen sich alte Standards vor, zu denen Dylan den Text meistens nicht weiß, weshalb Cash dann jemanden bittet, die Lyrics aufzuschreiben, und oft ist Carl Perkins an der Gitarre mit dabei. Legenden unter sich also.

8/10

Bob Dylan
TRAVELIN’ THRU:
THE BOOTLEG SERIES VOL. 15 1967–1969
LEGACY/SONY

Video der Woche: Emerson, Lake & Palmer live 1997

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Emerson Lake and PalmerHeute hätte Keith Emerson Geburtstag. Im Video der Woche gibt es einen Auftritt von ’97 zu sehen.

Kurz vor ihrer endgültigen Auflösung im Jahr 1998 spielten Emerson, Lake and Palmer ein Konzert auf dem Münchener Tollwood. In Gedenken an Tastengenie Keith Emerson, der heute Geburtstag hätte, gibt es einen Ausschnitt der Show von 1997 zu sehen.

Obwohl Emerson damals nach einer Operation große Probleme mit der Spielfähigkeit seiner Hand hatte, bleibt der Gig vom 24. Juni 1997 vielen Anwesenden unvergessen.

Ray Wilson – UPON MY LIFE

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Ray Wilson Upon My Life

Ex-Genesis-Sänger mit einer 20 Jahre umfassende Werkschau und zwei neuen Songs

Retrospektiven und Best-Of-Compilations sind für Fans bekanntlich meist unattraktiv, da die meisten Stücke bekannt und die originalen Veröffentlichungen sowieso interessanter – da vermeintlich authentischer – sind. Bleiben also nur bislang unveröffentlichte oder neue Songs, die den Kaufanreiz erhöhen können. Im Fall von UPON MY LIFE des ehemaligen Genesis/Stiltskin-Frontmannes Ray Wilson hören diese „Leckerlis“ auf die Namen ›Come The End Of The World‹ und ›I Wait And I Pray‹, zwei Nummern, die wie gewohnt das große kompositorische Geschick und die süchtig machende Stimme des Schotten in den Mittelpunkt rücken – und darüber hinaus glänzend produziert sind. Bei den übrigen 26 Tracks dieses Doppelalbums handelt es sich um eine Werkschau der zurückliegenden 20 Jahre, die Scheibe ist somit frei jeglicher Genesis-Kompositionen. Dass die aufregende Zeit seiner Genesis-Jahre 1997 bis 1999 dennoch einen künstlerisch bleibenden Eindruck hinterlassen hat, zeigt der 51-Jährige in nahezu allen anschließenden Kompositionen. So gesehen ist es eigentlich schade, dass Banks und Rutherford sich damals nicht noch länger Wilsons großem Talent bedient haben.

7/10

Ray Wilson
UPON MY LIFE
JAGGY D/SOULFOOD

Jeff Lynne’s E.L.O. – FROM OUT OF NOWHERE

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ELO From Out Of Nowhere

Mr. Blue Sky genießt seinen dritten Frühling

Der Albumtitel hätte auf den Vorgänger ALONE IN THE UNIVERSE eigentlich besser gepasst, schließlich hatte damals kaum jemand erwartet, dass Jeff Lynne so spät in seiner Karriere noch mal so eine Glanztat vollbringen würde. Dieser Nachfolger überrascht insofern weniger mit seiner Qualität, an der es rein gar nichts zu kritteln gibt – der Brite hat es schließlich nicht nötig, seinen frischen Wind durch eilig nachgeschobene Geldmacherei von minderer Güte zu vergolden. Was allerdings durchaus unerwartet an dieser Platte ist, sind zwei Nummern, auf denen er a) auf die Tube drückt wie seit Jahrzehnten nicht mehr, und b) zum wohl ersten Mal überhaupt ganz unverhohlen selbstreferenziell augenzwinkert. ›One More Time‹ sprüht vor Rock’n’Roll-Lebens­freude wie einst ›Hold On Tight‹, während das nicht minder dynamische ›Time Of Our Live‹ (sic) ein Zitat aus ›Telephone Line‹ einbaut, das in weniger geschmackssicherer Hand einen äußerst abgedroschen-schalen Beigeschmack hätte, hier aber so punktgenau und wohldosiert zum Einsatz kommt, dass man einfach schmunzeln muss.

Kann der Mann also tatsächlich nichts mehr falsch machen? Nicht wirklich. Sicher, das Rad wird mit FROM OUT OF NOWHERE nicht neu erfunden. Die Kompositionen, die es hier zu hören gibt, strahlen aber eine Souveränität aus, die weit über abgeklärten Schöngeist hinausgeht. ›Help Yourself‹ und ›Losing You‹ treffen die Schnittmenge aus Melancholie und Hoffnung perfekt, ›Sci-Fi Woman‹ beschwört dagegen den Geist der 70er noch mal berührend herauf.

Unterm Strich also ein Album, das Jeff Lynnes Status als meisterhaften Songwriter unterstreicht und Fans somit ein weiteres spätes, umso freudvolleres Geschenk macht.

8/10

Jeff Lynne’s E.L.O.
FROM OUT OF NOWHERE
SONY

Aktuelle Ausgabe: Das erwartet euch im neuen CLASSIC ROCK Magazin!

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Classic Rock Neil Young Titel

Neil Young: Alles zum neuen Album! – Plus: Wie der Mythos Crazy Horse begann

1969, Schicksalsjahr für so viele Künstler jener Zeit. Auch für Neil Young: Woodstock ist vorbei, Freunde sterben an Drogen und in Hollywood breitet sich Paranoia aus. Sich selbst nie als Hippie bezeichnend – und doch tief im Grunde seines Wesens den Prototyp davon verkörpernd –, macht sich der damals 24-Jährige auf, zum genialen Chronisten der Post-Hippie-Ära zu werden, bis Ende der 70er veröffentlicht er seine größten Alben. Die mächtigen Crazy Horse sind dabei nie weit.

CLASSIC ROCK nähert sich dem Ausnahmekünstler von verschiedenen Richtungen, taucht tief in die Post-Woodstock-Ära ein, listet die vielen Seiten des Arbeitswütigen – vom Umweltschützer, Trump-Hasser und Klangfetischisten bis zum Autonarr, Bastler und Farmer – und unterhält sich mit dem Altmeister über sein neues Studioalbum COLORADO.

Das neue Heft ist ab dem 6. November im Handel erhältlich. Hier könnt ihr die neue Ausgabe schon jetzt versandkostenfrei bestellen…

The Doors: Schamanen-Blues

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The Doors nahmen ihr viertes Album THE SOFT PARADE in einer Zeit voller Probleme, Unwohlsein und Kontroversen auf. Es wurde nicht die Platte, die irgendjemand von ihnen erwartet hatte – auch die Band selbst nicht.

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Stevie Ray Vaughan: Im Kreuzfeuer

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Man sagte ihm, er müsse clean werden, sonst hätte er nur noch zwei Wochen zu leben. Also tat Gitarrengott Stevie Ray Vaughan genau das und nahm sein grandiosestes Album auf. Der Tod schlug dann jedoch aus einer anderen Richtung zu.

Außerdem im Heft: Black Star Riders, Steve Hackett, Nazareth, Robin Trower, Joan Jett und viele mehr!

Wie immer inklusive Heft-CD, u.a. mit Songs von Ronnie Wood, Tygers Of Pan Tang, Steel Prophet, Dirty Sound Magnet, Babe Rainbow!

Das neue Heft ist ab dem 6. November im Handel erhältlich. Hier könnt ihr die neue Ausgabe schon jetzt versandkostenfrei bestellen…