0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Start Blog Seite 431

Kadavar: Neue Single ›Everything Is Changing‹

0

Kadavar Everything is changingKadavar überraschen mit einem neuen Album und neuem Sound.

Jüngst hatten Kadavar bereits auf Social Media bekannt gegeben, während des Lockdowns ein neues Album fertig gestellt zu haben. Am 23. Oktober erscheint nun nur ein Jahr nach dem letzten FOR THE DEAD TRAVEL FAST das neue THE ISOLATION TAPES des Berliner Trios.

Die gerade eben veröffentlichte Single ›Everything Is Changing‹ ist die erste Auskopplung der Platte und klingt so ganz anders, als man es von Kadavar eigentlich erwarten würde.

Frontmann Lupus dazu: „Die Zeit der Isolation war sehr intim, sodass ein weiteres Hard-Rock-Album irgendwie keinen Sinn gemacht hätte. Zu Hause suchte ich nicht nach lauten Gitarren oder Klangmauern: Alles wurde leise, innen wie außen, bis alle Geräusche fast verschwunden waren. Ich hörte plötzlich auf Dinge wie Wassertropfen, Schritte oder Vögel oder den Wind. Mit dieser neuen Geisteshaltung fingen wir mit den Aufnahmen an.“

Die Single ist in sieben verschiedenen Varianten auf Vinyl erhältlich.

Gewinnspiel: Hier das neue Album von Deep Purple ergattern!

Deep Purple Woosh!Hier gibt’s das brandneue Album von Deep Purple zu gewinnen.

Noch einen Tag vor offizieller Veröffentlichung verlost CLASSIC ROCK drei mal das neue Album WOOSH! von Deep Purple auf Vinyl.

Wer die Doppel-LP gewinnen möchte, macht einfach bei unseremm Gewinnspiel mit und hält das gute Stück mit etwas Glück schon bald in seinen Händen. Teilnahmeschluss ist der 14. August 2020.

[contact-form-7 id=“94924″ title=“Deep Purple Woosh“]

Aktuelle Ausgabe: Das erwartet euch im neuen CLASSIC ROCK Magazine

0

Classic Rock Cover 92 Genesis

Titelstory: Genesis – Auf dem absoluten Höhepunkt mit SELLING ENGLAND BY THE POUND

Obwohl sie „mit Ideen zu kämpfen hatten“, gingen Genesis ins Studio und kamen zurück mit der Platte, die viele als ihren kreativen Höhepunkt ansehen: SELLING ENGLAND BY THE POUND. In diesem exklusiven Buchauszug von Mario Giammettis „Genesis – 1967 To 1975: The Peter Gabriel Years“ erzählen Peter Gabriel, Steve Hackett, Phil Collins, Mike Rutherford und Tony Banks die Geschichte ihres fünften Albums.

Das neue Heft ist ab 12. August im Handel. Hier könnt ihr die neue Ausgabe schon jetzt versandkostenfrei bestellen

Die fünf Gesichter von Deep Purple

CR92_DEEP_PURPLE_L
Letztes Jahr beendeten sie ihre „Long Goodbye“-Tournee. Doch ihre letzten drei Alben haben ihnen so viel Schwung gegeben, dass die Mitglieder von Deep Purple vom Ruhestand nichts wissen wollen.

Little Richard: 05.12.1932 bis 09.05.2020

Little Richard Albumcover
Ian Fortnam blickt zurück auf das Leben und die Musik des selbsternannten Architekten des Rock’n’Roll, der das Gesicht der Populärmusik für immer veränderte.

Der Bluesrock-Boom

CR92_BLUES_L
Die Delta-Blueser schenkten uns die Wurzeln des Rock. Dann kamen neue Generationen und stellten diese ganz frische, aber beliebte Musikszene komplett auf den Kopf.

Pink Floyd: Der letzte Stich ist der tiefste

Pink Floyd The Final Cut
THE FINAL CUT von 1983 mag nicht das erste Album von Pink Floyd sein, das einem je in den Sinn kommt. Doch es ist ohne jeden Zweifel eines ihrer wichtigsten. Es gibt einen faszinierenden Einblick in Roger Waters Größenwahn und war der Schwanengesang des bekanntesten Line-Ups der Band.

Außerdem im Heft: der zweite Teil unseres großen Blues-Specials, AC/DC, Little Richard, Humble Pie, die Pretenders, Stevie Nicks & Tom Petty, Blues Pills, Peter Green, Jimi Hendrix, Rory Gallagher und viele mehr.

Wie immer inklusive Heft-CD mit Songs von Dokken, Chuck Prophet, Daily Thompson, The Electric Family, den Blues Pills und vielen mehr!

Das neue Heft ist ab 12. August im Handel. Hier könnt ihr die neue Ausgabe schon jetzt versandkostenfrei bestellen

Neil Young: Klage gegen Donald Trump

0

Neil Young 2019Donald Trump soll gefälligst die Finger von seiner Musik lassen, meint Neil Young.

Fast könnte man meinen, Donald Trump macht sich einen Spaß daraus, Musik von Stars zu verwenden, die eigentlich überhaupt keinen Bock auf ihn und seinen Wahlkampf haben.

Nachdem der US-Präsident bereits unter anderem von Ozzy Osbourne, Aerosmith und den Rolling Stones darauf hingewiesen wurde, gefälligst die Finger von ihrer Musik zu lassen, geht Neil Young nun gerichtlich gegen die Verwendung seiner Songs vor.

In einer Klageschrift, die auf Youngs Website eingesehen werden kann, fordert er, dass sein Werk nicht als „Titelmusik für eine spaltende, unamerikanische Kampagne voller Ignoranz und Hass“ genutzt werden darf. Es gehe hierbei explizit um die Songs ›Rockin‘ In The Free World‹ und ›Devil’s Sidewalk‹.

Deep Purple: Pre-Listening von WOOSH!

0

Deep purple Woosh PrelisteningHier geht es zum Pre-Listening der neuen Deep-Purple-Platte.

Am 7. August erscheint endlich das neue Album von Deep Purple. Schon heute teilt die Band ein Youtube-Video, das einen musikalischen Gesamteindruck von WOOSH! liefern soll. Binnen knapp zehn Minuten gibt es jeweils ein kleines Pre-Listening-Schnipsel jedes neuen Songs zu hören.

Roger Waters: ›Time‹ live in Amsterdam

0

Roger Watera TimeSeht hier einen Ausschnit aus Roger Waters Konzertfilm „Us + Them“.

Von seinem aktuellen Konzertfilm „Us + Them“ hat Roger Waters jüngst einen Ausschnitt auf Youtube veröffentlicht. Der Clip zeigt die Performance des Pink-Floyd-Klassikers ›Time‹ von THE DARK SIDE OF THE MOON.

Der Mitschnitt stammt von Roger Waters Auftritten im Ziggo Dome in Amsterdam, wo er 2018 zwischen dem 18. bis zum 23. Juni vier Konzerte hintereinander spielte. Über den Film selbst, der bereits 2019 Premiere feierte, jetzt digital erhältlich ist und am 2. Oktober als Doppel-Disc veröffentlicht wird, meint Waters: „Der Film ist ein Aufruf zum Handeln. Homo Sapiens befindet sich an einer Kreuzung. Wir können entweder eine Gemeinschaft der Liebe bilden, unsere Empathiefähigkeit ausbauen und gemeinsam für das Wohl unseres Planenten arbeiten oder wir können „comfortably numb“ blieben und weiterhin wie blinde Lemminge auf unserem tödlichen Todesmarsch Richtung Auslöschung wackeln.“

Reece: Metal-Kakophonie

0

Reece 2020Die meisten kennen David Reece noch von seiner Zeit bei Accept, wo er 1989 das Album EAT THE HEAT einsang.

Doch war dieses Intermezzo mit zwei Jahren nur ein sehr kurzes in der langen Karriere des US-Amerikaners, der dieser Tage mit CACOPHONY OF SOULS die wohl härteste Scheibe seines nicht minder interessanten Soloprojekts vorlegt. Aufgenommen hat David CACOPHONY OF SOULS zusammen mit dem Gitarristen Andy Susemihl, der auch aus einer Band mit Accept-Connection stammt, und zwar U.D.O. „Andy und ich haben uns zum ersten Mal getroffen, als ich EAT THE HEAT und er MEAN MACHINE aufnahm“, erklärt David. „Während dieser Aufnahmen wurden wir gute Freunde.

Im Februar und März 2019 war ich dann Special Guest für U.D.O. auf der ‚Steel Factory‘-Tournee und sah Andy bei der Show in Stuttgart. Ich hatte bereits das Gefühl, dass ich meinen Sound in eine härtere Richtung treiben musste und einen Gitarristen seines Kalibers brauchte, um meine Gruppe zu vervollständigen. Andy und ich haben im Laufe der Jahre viele Platten und Shows gemacht, und nach einem kurzen Gespräch am Ende der Tournee war er meine offensichtliche Wahl, denn er ist meiner Meinung nach einer der Großen als Gitarrist und Songschreiber.“ Am Ende hat Andy CACOPHONY OF SOULS sogar im Alleingang arrangiert, produziert und gemischt. Geschrieben haben die beiden das Gros der Tracks gemeinsam.

Reece Cacophony Of Souls

Ergänzt werden sie vom neuen Drummer Andrea Gianangeli und Davids langjährigem Bassisten Malte Frederik Burkert, der erstmalig auch am Songwriting beteiligt war. Das Ergebnis ist eine metallischere Variante von Reece. „Ich habe während der U.D.O.-Tour so viele Live-Shows wie möglich studiert und mir wurde klar, dass ich zu meinem härteren Sound zurückkehren musste, denn ich erkannte, dass die Fans vor allem bei Songs wie ›D-Train‹ oder ›X-T-C‹ reagierten. Außerdem war FIREPOWER von Judas Priest ein schönes Comeback des Priest-Sounds, das mich sehr inspiriert hat.“ Metal ist ein gutes Stichwort, denn mit ›Metal Voice‹ haben Reece auch eine klassische Metal-Hymne auf dem Album verewigt, den der kanadische Youtube-Kanal The Metal Voice sogar als Titelsong übernommen hat. Dabei wuchs David zunächst mit ganz anderer Musik auf. „Ich habe als Junge mit echter Countrymusik angefangen“, erzählt er.

„Ich bin Fan von traditionellem Country, nicht dem sogenannten Bon-JoviStil, der jetzt da draußen existiert. Ich liebe George Jones, Conway Twitty und viele der Originale. Ich bin auch Motown-Fan und mag die Lieder dieser Ära, da sie so viel Gefühl und Freude übermitteln. Zudem bin ich auch ein großer Anhänger von Paul Roger, da er meiner Meinung nach sogar das Telefonbuch singen könnte. Aber ja, in erster Linie bin ich ein Metal-Fan. Ich liebe Halford, Gillan und Dickinson.“ Heute lebt David mit seiner Frau in Italien und betreibt die Musik eher als Hobby. „Ich habe einen Daily Job im Baugewerbe“, berichtet er, „verdiene aber auch Geld mit Aufnahmen und Auftritten. Musik ist eben das, was ich bin – sie versetzt mich immer wieder in Hochstimmung.“ Das geht den Fans mit CACOPHONY OF SOULS sicher ähnlich.

Meilensteine: Andy Warhol’s Pork

0

Andy Warhols Pork02. August 1971: Skandalöses Happening-Spektakel PORK feiert im Londoner Roundhouse Premiere.

Am 2. August 1971 traf in der Londoner Rock-Venue The Roundhouse ein Anfang Juli aus New York eingetroffenes Ensemble erstmals auf die allzu neugierige Besucherschar der Themse-Metropole. Als Basis für das Happening-Spektakel PORK dienten Regisseur Tony Ingrassia, Regieassistent Leee (ist korrekt mit drei „e“!) Black Childers und Produzent Ira Gale hunderte Stunden vollgesprochener Kassetten von Pop-Art-Papst Andy Warhol und seiner rechten Hand Brigid Polk.

Jede erdenkliche Obszönität bereitete sich im Rampenlicht mit reichlich nackter Haut möglichst saftig auf. Geri Miller, zuvor schon in Warhols Kinoskandal FLESH zu sehen, führte die u. a. mit Wayne County, Cherry Vanilla, Tony Zanetta, Jaime Di Carlo, Patti Parlaman und Suzanne Smith aufgestockte Riege an. Für die Dauer des Engagements bequem machte es sich das bizarre Team in einem liebevoll ironisch „Pig Mansions“ getauften Penthouse am Earls Court. Vor allem ein Gast im Premierenpublikum zeigte sich beeindruckt: David Bowie, seinerzeit lediglich Insidern bekannt, kam mit Ehefrau Angie, Manager Tony Defries, Sängerin Dana Gillespie und Designer Freddie Burretti im Schlepptau auf Einladung der Truppe.

Zuvor waren County, Childers und Vanilla am 22. Juli bei Bowies Gig im Country Club in Hampstead aufgetaucht. Anglockt von einem Foto Bowies in der US-Rockpresse in einem seiner sündteuren Men’s-Dresses, die Angie in Londons In-Boutique Mr. Fish für Preisnachlass unter der Prämisse erstand, es würde Davids Pressefotos und LP-Cover zieren, erwarteten die Gäste aus dem Big Apple Sodom und Gomorrha. Doch statt jenem androgynen Wesen zu begegnen, das wie eine Überblendung der 40er Hollywoodiven Lauren Bacall und Veronica Lake wirkte, performte da ein recht introvertierter Künstler mit strähnigem Langhaar in überweiten Klamotten und gelben Damenschuhen. Wie County sarkastisch anmerkte: „Noch so ein ungepflegter Hippie!“ Nach der Show rettete Angie die Situation, parlierte eloquent, lud das Mimentrio nach Hause ein. Nach einem spektakulären Premierenabend von PORK tickte es in Bowies Hirn. Wie er später zu Protokoll gab: „An diesem Abend kam der Anstoss für Ziggy Stardust“.