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Status Quo: OFFICIAL ARCHIVE SERIES VOL. 3: LIVE AT WESTONBIRT ARBORETUM

Breitbeiniger Denim-Boogie-Rock mit zahllosen Hammerhits

Streng limitiert und nummeriert erscheinen die 2-CD und 3-LP-Vinyl-Editionen (180 Gramm) der OFFICIAL ARCHIVE SERIES VOL. 3: LIVE AT WESTONBIRT ARBORETUM mit Fotos von Christie Goodwin im Booklet. Nach LIVE IN AMSTERDAM und LIVE IN LONDON wiederum ein Konzertmitschnitt von Status Quo, aufgezeichnet am 22. Juni 2008 im Rahmen der „In The Search Of The Fourth Chord“-Tour in idyllisch grünem Ambiente: im National Arboretum Westonbirt, einem botanischen Garten im Westen Englands, spezialisiert auf vielfältige Baum- und Pflanzenarten. Im Amphitheater, umwuchert von in allen Farben schillernden Blüten, finden regelmäßig Konzerte statt. Im Line-up mit Francis Rossi (Vocals, Gitarre), Rick Parfitt (Gitarre, Vocals), Alan Bown (Keyboards, Gitarre, Mundharmonika,Vocals), John „Rhino“ Edwards (Bass, Rhythmusgitarre, Vocals) und Matt Letley (Drums, Percussion, Vocals) verabreichte die seit den frühen 60s aktive Gute-Laune-Truppe gewohnt breitbeinigen Denim-Boogie-Rock – einst nach erfolgreicher Pop-Psychedelik-Phase 1967/68 auf der Suche nach neuen musikalischen Ufern deriviert aus der Essenz von Canned Heat, The Doors, Steamhammer und mehr. 20 Tracks, darunter ›The Proposing Medley‹ und die Chuck-Berry-Kombination ›Rock And Roll Music/Bye Bye Johnny‹, haute das spielfreudige Quintett raus. Reminiszenzen an den Psychedelik-Pop gibt es in der von Eike Freese und Laurin Halberstadt in den Chameleon Studios in Hamburg neu abgemischten und gemasterten Edition zwar keine, aber dafür mit ›Caroline‹, ›Rain‹, ›Paper Plane‹, ›The Oriental‹, ›The Wanderer‹, ›Down Down‹, ›Whatever You Want‹, ›Roll Over Lay Down‹, ›Don’t Drive My Car‹, ›Don’t Waste My Time‹ und Rockin’ All Over The World‹ Evergreens satt. Für eingeschworene Quo-Aficionados sicher ein Must-have.

8 von 10 Punkten

Mr. Big: TEN

Abschiedsgeschenk der US-Rocker

Nachdem Original-Drummer Pat Torpey im Februar 2018 an Komplikationen seiner Parkinson-Krankheit verstarb, war einhellig zu vernehmen, dass Mr. Big ihren Hut nehmen, eventuell aber noch mal für ein Studioalbum zusammenkommen. Derzeit befindet sich das Quartett auf Abschiedstour, bei der Nick D’Virgilio, ehemaliger Schlagzeuger von Spock’s Beard, aushilft. Und eine neue, vielleicht letzte Platte gibt es dazu. Aufgenommen live im Studio und im Tourbus und produziert von Jay Ruston, der auch für das letzte Uriah-Heep-Werk verantwortlich zeichnete. Entstanden auf dem Vorläufer DEFYING GRAVITY noch alle Tracks im Band-Konglomerat, verlegte sich die Formation diesmal wieder auf Arbeitsteilung. Auffällig ist, dass aus der Feder von Basser Billy Sheehan kein einziger Song stammt, von Gitarrist Paul Gilbert aber gleich drei. Sänger Eric Martin hat derweil seine ertragreiche Zusammenarbeit mit seinem Buddy Eric Passis wieder aufgenommen. Ihre Lieder (›I Am You‹, ›The Frame‹, ›Sunday Morning Kinda Girl‹) schmeicheln sich wie in der Vergangenheit leicht ins Ohr, während etwa ›What Were You Thinking‹ aus der Feder von Gilbert etwas länger braucht. ›Right Outta Here‹ ist der komplexeste Track, ›Good Luck Trying‹ ein perfekt flotter Opener. Die Kombination aus Melodien und Geschwindigkeit beherrscht die Truppe nach wie vor besonders gut. Feines Abschiedsgeschenk von Mr. Big.

7 von 10 Punkten

Mr. Big
TEN
FRONTIERS/MEMBRAN

Axxis: COMING HOME

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Nach 35 Jahren machen Axxis Schluss

Axxis sind aus dem deutschen Heavy Metal und Hardrock eigentlich nicht wegzudenken. Seit 35 Jahren liefern die Lünener um die Leader Bernhard Weiß und Harry Oellers verlässlich Qualität ab. Doch nun soll Schluss sein: COMING HOME ist der letzte Akt einer ereignisreichen Karriere. Musikalisch bietet das finale Werk keine Besonderheiten. Wozu auch? Axxis haben ihren Sound längst gefunden und sind damit bis auf eine kleine Schwächephase Ende der 90er gut gefahren. Auf dem 16. Studioalbum versucht die Gruppe laut eigener Aussage, noch mal alle Facetten zu ziehen, die den typischen Axxis-Hardrock mit Powermetal-Note ausmachen. Supereingängige Songs wie der Titeltrack und ›Moonlight Bay‹ mit seinen klassischen Mitsing-Refrains wechseln sich mit dem flotten Atlantica‹ oder dem Powermetal von ›Legends Of Phantasia‹ ab, der durch sein edles Hauptriff besticht. Mit der vom Irish-Folk beeinflussten Hymne ›Irish Way Of Life‹ verbreitet man in bewährter Art gute Laune, einen Kontrapunkt setzt die melancholische Ballade ›Dark Angel‹. Für düstere Abwechslung sorgt zumindest textlich ›Lord Of Darkness‹. Axxis enttäuschen also nicht – das Ende der Band freilich wird viele Anhänger dennoch traurig stimmen. (Text: Matthias Bossaller)

8 von 10 Punkten

Axxis
COMING HOME
PAHONOTRAXX/BROKEN SILENCE

CLASSIC ROCK präsentiert: Pink Floyd – das Sonderheft

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Auf 116 Seiten beleuchten wir die gesamte Historie von Pink Floyd, Album für Album.

Gier, Wahnsinn, Isolation und Verlust gehören zu den vorherrschenden Themen, die von Pink Floyd erforscht werden. Jener Band, die einzigartige Originalität und erfinderischen Geist in die Rockmusik brachte, die Millionen von Fans bewegten, und so in die kommerzielle Stratosphäre katapultiert wurde.

Jetzt überall am Kiosk und versandkostenfrei online bestellbar, hier in unserem CLASSIC ROCK Shop: Pink Floyd Sonderheft

Das Ausmaß ihres Erfolgs ist kaum zu begreifen. Im Laufe ihrer fünf Jahrzehnte umfassenden Karriere haben Floyd über 250 Millionen Platten veräußert. Ihr meistverkauftes Album THE DARK SIDE OF THE MOON verbrachte absurde 736 Wochen in den US-amerikanischen Billboard-Charts, fand weltweit über 45 Millionen Abnehmer*innen und verkauft immer noch rund 250.000 Exemplare pro Jahr. Es wird geschätzt, dass in jedem fünften Haushalt eine Kopie dieses Werks vorhanden ist und keine Minute vergeht, in der es nicht irgendwo auf dem Planeten jemand anhört.

Sie sind die mit Abstand bedeutendste britische Band, die aus dem späten Psychedelic-Boom der 1960er-Jahre hervorging, doch ihr Weg verlief nicht ohne Probleme. Dem tragischen Zusammenbruch des unberechenbaren Syd Barrett nach dem zweiten Album folgten ein Jahrzehnt später tiefgreifende Spannungen und der letztliche Ausstieg des kreativen Dreh- und Angelpunkts Roger Waters. Dass solche Verluste Floyds Popularität nicht im Geringsten beeinträchtigten, legt nahe, dass die Band – und die als Pink Floyd bekannte „Marke“ – unendlich größer ist als die Summe ihrer einzelnen Teile.

Aber jenseits der Jahrzehnte voller Streitigkeiten und der astronomischen Verkaufsstatistiken steht die Musik – 15 Studioalben über fünf Dekaden, welche die Entwicklung der Band von psychedelischen Spacerockern zu unvergleichlich emotionalen Prog-Visionären und Vertretern einer imposanten Melodik verfolgen. Wir untersuchen hier die 15 Studioalben von Pink Floyd erneut, bewerten ihre Vorzüge und beleuchten detailliert ihre Entstehung – vom ersten Konzept bis zum kritischen Nachspiel.

Durch die Worte der Band und ihres inneren Kreises werfen wir einen Blick hinter die Kulissen aller Aspekte jedes Albums – von den Songwriting- und Aufnahmesessions bis hin zu den Artworks, der Ausrüstung und den nahezu legendären Touren. Was folgt, ist ein Bericht über eine einzigartige Band, die Musik geschaffen hat, die so zeitlos und innovativ wie beständig und majestätisch ist.

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Ramones: Rest In Peace, Tommy Ramone!

RamonesAm 11. Juli 2014 erlag Tommy Ramone, Schlagzeuger und Gründungsmitglied der legendären Punkband Ramones, mit 65 Jahren einem Krebsleiden.

Die Ramones gründeten sich 1974 im New Yorker Stadtteil Queens, um ein Zeichen gegen die ihrer Meinung nach überproduzierte Rockmusik der Marke Led Zeppelin und Pink Floyd zu setzen. Joey Ramone : „Als wir im März 1974 anfingen, geschah das, weil die Bands, die wir liebten, der Rock’n’Roll, den wir kannten, verschwunden waren. Wir spielten Musik für uns selbst.”

Damals ahnte noch niemand, dass Tamás Erdélyi (Tommy Ramone), Jeffrey Hyman (Joey Ramone), Douglas Colvin (Dee Dee Ramone) und John Cummings (Johnny Ramone) die Musikwelt für immer verändern sollten. Vor allem durch ihre Spielfreude und Energie machten sich die Ramones schnell einen Namen. Ihre größten Hits ›I Wanna Be Sedated‹ und ›Blitzkrieg Bob‹ zählen zu den unumstrittenen Klassikern der Rockmusik.

1978 verließ Tommy Ramone nach drei Alben die Band aufgrund von Erschöpfung und wurde von Marc Bell (Marky Ramone) ersetzt. Später arbeitete der Schlagzeuger vor allem als Produzent. Zusammen mit den anderen Bandmitgliedern wurde Tommy Ramone 2002 in die Rock And Roll Hall Of Fame aufgenommen und erhielt 2011 einen Grammy für sein Lebenswerk.

Tommy Ramone, der am 11. Juli 2014 an einem Krebsleiden verstarb, war das letzte lebende Originalmitglied der legendären Punkband. Joey (2001) und Johnny (2004) starben ebenfalls an Krebs, Dee Dee 2002 an einer Überdosis Heroin.

Rory Gallagher: Legendäre Strat soll zurück nach Cork

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Rory Gallaghers berühmte Fender Stratocaster soll versteigert werden. In Cork will man jetzt „Hüter der magischen Gitarre“ werden.

Im Oktober sollen zahlreiche Stücke aus Rory Gallaghers Besitz in London bei Bonhams versteigert werden. Das verkündete jüngst Donald Gallagher, Rorys Bruder. Darunter befindet sich auch seine legendäre Fender Stratocaster aus dem Jahr 1961, die er 1963 für 100 Pfund in einem Gitarrenladen in Cork, Irland erstanden hat.

Die Tochter jenes Gitarrenverkäufers, Sheena Crowly, möchte das legendäre Instrument nun nachhause bringen. Hierfür hat sie eine Fundraising-Aktion ins Leben gerufen, bei der sie den geschätzten Auktionswert von 1.000.000 Pfund sammeln will, um die Stadt Cork zum „Hüter der magischen Gitarre“ zu machen.

Crowley hofft, mit dem Geld ein Museum einrichten zu können, das das musikalische Erbe von Cork zelebriert, wobei die Hauptattraktion „eine Rory Gallagher gewidmete Abteilung mit einem interaktiven Thema“ sein soll.

Plattensammler: Chris Norman

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Chris Norman, der es durch seine Zeit von 1975 – mit kurzer Unterbrechung – bis 1986 als Sänger und Gitarrist von Smokie zu Weltruhm brachte, kehrt in diesen Tagen zurück auf die Bühnen des Landes. Anlässlich seiner Tour, die ihn und sein aktuelles Album JUNCTION 55 in zahlreiche deutsche Städte führte, kramte er sich mit uns durch seine Herzensmusik.

DIE ERSTE MUSIK, AN DIE ICH MICH ERINNERN KANN
Wenn ich zurückblicke, habe ich mein Leben lang Musik gehört, immer lief etwas. Als ich noch ein kleiner Junge war, lebte ich bei meinen Großeltern im Norden von Yorkshire zusammen mit meiner Tante Peggy und ihren vier Kindern. Regelmäßig kamen wir im Wohnzimmer zusammen, um gemeinsam Lieder aus den 30ern und 40ern zu singen. Und ich erinnere mich, wie ich in ganz jungen Jahren Radio hörte: Lieder wie ›Love And Marriage‹ von Alma Cogan, eine meiner Lieblinge, und Frank Sinatras ›All The Way‹. Auch ›Over The Rainbow‹ von Judy Garland wurde viel bei uns im Haus gespielt.

DAS ERSTE LIED, DAS ICH JE LIVE GESPIELT HABE
Es ist nicht einfach, das ganz sicher zu sagen. Ich glaube, mein erster Auftritt war 1965/66 mit einer Gruppe namens The Yen. Mitglieder waren Alan Silson, Ron Kelly am Schlagzeug und ich. Wir spielten auf Rons Schulball auf der Birken shaw School in Yorkshire. Ich weiß noch, dass wir ›Hold Tight‹ von Dave Dee, Dozy, Beaky, Mick And Tich als Eröffnung spielten, gefolgt von Songs der Beatles, der Kinks und anderen.

DAS BESTE ALBUM, DAS ICH JE GEMACHT HABE
Ich muss wirklich sagen, mein neues, JUNCTION 55. Ich fühle aufrichtig, dass dies mein bestes Soloalbum ist. Ich bin sehr stolz darauf. Wenn man nach Erfolg und Verkäufen entscheidet, wäre es aber wohl eines der Smokie Werke wie BRIGHT LIGHTS & BACK ALLEYS oder MIDNIGHT CAFE.

DIE SCHLECHTESTE PLATTE, DIE ICH JE GEMACHT HABE
Das am schlechtesten produzierte und klingende Album war vermutlich STRANGERS IN PARADISE von Smokie. Aber die Platten, die einfach am wenigsten mein Stil waren und mir deshalb am wenigsten gefallen, sind SOME HEARTS ARE DIAMONDS und vielleicht noch FULL CIRCLE.

DER GITARRENHELD
Ich habe da einige, die ich sehr mag: Eric Clapton, Jeff Beck, Jimi Hendrix, Tommy Emmanuel und Geoff Carline, der Gitarrist in meiner Band ist.

DIE STIMME
Oh, ich verehre einige großartige Sänger. Steve Marriott von den Small Faces und Humble Pie, auch Paul Rodgers, Little Richard, Frank Sinatra, Tom Jones und viele mehr.

DAS BESTE ALBUM ALLER ZEITEN
Es muss ein Beatles Album sein. Vielleicht SGT. PEPPER‘S oder REVOLVER. Ich mag aber auch sehr BRIDGE OVER TROUBLED WATER von Simon & Garfunkel.

DIE UNTERBEWERTETSTE BAND ALLER ZEITEN
The Marmalade aus den späten 60s/frühen 70s waren großartig und werden kaum gewürdigt. Auch Crowded House werden häufig übersehen.

DIE BESTE LIVE-BAND, DIE ICH JE GESEHEN HABE
In meinen frühen Jahren traten wir neben einer Gruppe namens Bitter Suite auf und sie haben mich umgehauen. Sie waren so gut, schafften aber nie den Durchbruch. Ungefähr 1965 sah ich außerdem mal die Rolling Stones und sie spielten damals hervorragend. Ich hab sie dann noch mal 1979 gesehen und zu dieser Zeit waren sie nicht so gut.

MEIN SAMSTAGABEND/ PARTY-LIED
›All Right Now‹ von Free.

DER KÜNSTLER/DIE BAND, DIE ICH GERNE EINMAL LIVE GESEHEN HÄTTE
Die Beatles. Ich hatte nie die Gelegenheit dazu. Und Tina Turner, ich wünschte, ich hätte sie mal live gesehen.

DER SONG, VON DEM ICH WÜNSCHTE, IHN GESCHRIEBEN ZU HABEN
Da gibt es viele. ›Hey Jude‹ ist einer, und ›Don‘t Give Up‹ von Peter Gabriel, auch ›The Boxer‹ von Simon & Garfunkel.

DAS LIED, DAS BEI MEINER BEERDIGUNG GESPIELT WERDEN SOLL
›See You In My Dreams‹.

David Gilmour: Neues Album LUCK AND STRANGE

Im September veröffentlicht Pink-Floyd-Mann David Gilmour sein neues Soloalbum.

Am 6. September erscheint das neue Soloalbum LUCK AND STRANGE von David Gilmour. Es ist die erste Soloplatte des Pink-Floyd-Mannes in neun Jahren. Fünf Monate arbeitete Gilmour in Brighton und London an der LP, die von David und Charlie Andrew produziert wurde.

David Gilmour über seine neuen Mitstreiter: „Wir haben Charlie eingeladen und er hörte sich ein paar Demos an, die er dann ungefähr so kommentierte: ‚Muss da wirklich ein Gitarrensolo hin?‘ oder ‚Werden alle Songs ausgefadet? Wir wär’s mit einem richtigen Ende?‘. Es ist wunderbar, dass er kaum etwas von meiner Vergangenheit weiß und auch keinen Respekt vor ihr hat. Er ist sehr direkt und erstarrt nicht in Ehrfurcht – das gefällt mir unglaublich gut. Was du am wenigsten brauchen kannst, sind Leute, die dir nach dem Mund reden.

Die Texte stammen großteils von Gilmours Co-Autorin Polly Samson, mit der er schon seit 30 Jahren kollaboriert. „Es geht um Sterblichkeit, darum, wie du die Welt betrachtest, wenn du älter wirst.“,meint Samson. Und Gilmour fügt hinzu: „Während des Lockdowns und danach haben wir viel über diese Themen nachgedacht.“ Auf dem Titeltrack des Albums ist eine Aufnahme des verstorbenen früheren Pink Floyd-Keyboarder Rick Wright zu hören, die 2007 bei einer Jam Session in Davids Scheune entstand.

Im Song „Between Two Points“ wird David von seiner Tochter Romany Gilmour an Gesang und Harfe unterstützt.

Ab dem 12. Juli überall am Kiosk und in unserem Shop versandkostenfrei bestellbar: Pink Floyd – das Sonderheft! Die gesamte Historie der Band, Album für Album nacherzählt.