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Meilensteine: Carmen veröffentlichen FANDANGOS IN SPACE

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November 1973: Rock mit Kastagnetten – von Tony Visconti produziertes Debüt erscheint

Tony Visconti, 1967 in London mit jeder Menge Enthusiasmus gestrandeter New Yorker Produzentennachwuchs unter der Ägide von Denny Cordell (u. a. The Move, Joe Cocker, Procol Harum), entdeckte und produzierte nicht nur Tyrannosaurus Rex und David Bowie, sondern lieferte in der ersten Hälfte der 70er-Jahre als Producer auch exzellente Alben von Strawbs, Osibisa, Badfinger, Marsha Hunt und Gentle Giant. 1973 zeichnete sich ab, dass der einst so charmante Marc Bolan sich aufgrund seiner schweren Kokain- und Brandysucht von Mentor Visconti rasch entfremdete. Unschöne Szenen einer einst innigen, intimen Freundschaft.

Im Januar 1973 zog die drei Jahre zuvor von David Clark Allen, ein Flamenco-Gitarrist mit mexikanisch-amerikanischen Wurzeln, in Los Angeles gegründete Formation Carmen nach London um, komplettiert durch Roberto Amaral (Vocals, Vibraphone, Kastagnetten), Angela Allen (Vocals, Synthesizer, Mellotron), John Glascock (Bass, Harmoniegesang) und Paul Fenton (Drums). Unabhängig voneinander empfahlen sowohl Bolan als auch Bowie Carmen an Visconti. Begeistert vom rundweg erstklassigen Songmaterial, ausgefeilten Arrangements, perfekt mehrstimmigen Gesangspassagen und 1A-Erscheinungbild der Band, zeichnete Visconti im Sommer 1973 in den Londoner Studios Air, EMI sowie unter Mithilfe von Sänger und Musiker John Kongos als Toningenieur in dessen hauseigenem Studio das 45-minütige Debüt FANDANGOS IN SPACE auf. Sowohl die Progrock-Tendenz als auch die anspruchvolle Glam-Rock-Attitüde begeisterten.

Flamenco-Flair ergänzte sich um Kastagnetten, Synthesizer, Mellotron und einer tight präzisen Rhyhthmussektion. Als Sahnehäubchen lud David Bowie im Oktober 1973 Carmen als Gäste in seine USTV-Produktion „The 1980 Floor Show“ ein. Ein Mysterium, warum weder das Album noch exzellente Konzerte sowie eine weitere von Visconti produzierte LP namens DANCING ON A COLD WIND (1974) Carmen nicht den internationlen Durchbruch bescherten. Just in jenem Jahr, 1975, als sich die Wege der Fünf endgültig trennten, adaptierten in San Francisco The Tubes erfolgreich Teile von Carmens Stil für ihr selbstbetiteltes Debüt.

Tré Burt: Liedermacher der Leute

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Nashville ist die Country-Hochburg schlechthin, aber nicht nur. Abseits davon gibt es viele andere Stränge, die hervorzuheben sind. Zu ihnen zählt das, was auf dem Label Oh Boy erscheint. John Prine hatte es 1981 zuerst aus purem Selbstzweck für eigene Veröffentlichungen gegründet. Heute erscheint dort YOU, YEAH, YOU, das zweite Album von Tré Burt.


Eigentlich lebt und arbeitet der Singer/Songwriter an der Westküste in Sacramento. Dort kam er schon zur Schulzeit mit Folk-Musik in Berührung. „Gleich zu Beginn meiner High-School-Jahre haben wir uns in der Englischstunde mit den DUST BOWL BALLADS von Woody Guthrie beschäftigt. Da fiel bei mir der Groschen – er war der Mann, der ›This Land Is Your Land‹ geschrieben hat. Deshalb wollte ich auch Songs mit Gesang und Akustikgitarre schreiben.“ Es war nicht einfach, auf diese Weise Gehör zu finden. Burt hatte keine Kontakte, die in der Musikszene vieles möglich machen. Er musste sich alles hart erarbeiten, als Straßenmusiker, Servicetechniker am Flughafen in San Francisco, Packhilfe bei einem bekannten Zusteller. Nach der Schule hat er eine Platte in der Garage aufgenommen. 2018 dann
eine in Los Angeles, die er selbst veröffentlichte. Gebracht hat es zunächst nichts.


Am Ende halfen die Wege der modernen Technologie. „Jody Whelan von Oh Boy Records entdeckte meine Songs auf Spotify und schickte mir eine Nachricht. Wenig später erschien mein Debütalbum CAUGHT IT FROM THE RYE noch mal bei Oh Boy. Ich war völlig aus dem Häuschen.“ Auftritte waren geplant, doch mussten wegen der Pandemie abgesagt werden. Burt fuhr sein Leben herunter und verschanzte sich. „Ich wollte raus und mietete eine Hütte im Yosemite-Nationalpark. Dort konnte ich durchatmen und über meine Situation nachdenken. Gleichzeitig spürte ich, wie sich in mir Wut über die Zustände in meinem Land aufbaute. Sie entlud sich in ›By The Jasmine‹. Es geht um Gefahren, denen man als schwarzer Mann ausgesetzt ist.“ Etwa zur selben Zeit, nach dem Tod von George Floyd, entstand Burts Protest-hymne ›Under The Devil’s Knee‹.

Die Resonanz war gewaltig und führte zur Teilnahme an einer Diskussion mit afroamerikanischen Intellektuellen an der Harvard-Universität. YOU, YEAH, YOU ist nicht in vollem Maße ein politisches Album. In ›Solo‹ wird Burt persönlich, beschreibt er das Alleinsein als Gefängnis, dem er nicht entfliehen kann. ›Funny Story (Song For Eva)‹ stammt ursprünglich aus einer Zeit, als sich der heute 29-Jährige per Anzeige als Liedermacher der Leute anbot: Gebt mir drei Themen und 30 Dollar und ich schreibe euch einen Song. Aufgenommen wurde jetzt alles in Durham, North Carolina, unter Mithilfe von Brad Cook, der schon mit Bon Iver und Nathaniel Rateliff gearbeitet hat. „Ich wollte alles mehr ausarbeiten, mehr Klang und Wucht haben. Aber Brad bremste mich. Er wusste von Anfang an, wie wichtig Stimme und Text bei mir sind. Ich gehe mit der neue Platte nicht in eine neue Richtung. Ich bleibe bei dem, was ich von Natur aus bin: bodenständig.“

Die skurrilsten Cover der Rockwelt: Orion – REBORN (1978)

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Wer vermutet, dass der Mann, dessen imposanter Hemdkragen bei Gegenwind gewiss für aerodyna-mischen Auftrieb gesorgt hätte, nicht wirklich Orion hieß, liegt goldrichtig: Hinter der glitzernden Commedia-dell-arte-Maske verbarg sich der US-Sänger Jimmy Ellis, dessen an Elvis Presley erinnerndes Timbre den Besitzer der Sun-Studios, Shelby Singleton, zu einem besonderen Coup inspirierte.

Anfang der 70er ließ er ihn anonym einige Rockabilly-Standards interpretieren, die nahelegten, dass es sich dabei um frühe, verschollene Elvis-Aufnahmen handeln könnte. Der Trick funktionierte, selbst Presleys Plattenfirma RCA fiel darauf herein, prozessierte – und verlor logischerweise. Was Singletons nächsten Streich provozierte: Alte, nicht verwendete Backing-Tracks aus dem Sun-Studio wurden mit Ellis’ Stimme aufgepeppt, was erneut für Geraune sorgte. Schließlich erfuhr Singleton vom damals noch nicht offiziell veröffentlichten Roman „Orion: The Living Superstar Of Song“, in dem die Autor in Gail Brewer-Giorgio über einen fiktiven Sänger schrieb, der seinen eigenen Tod inszeniert, um ein neues Leben beginnen zu können.

Man ahnt, was folgte. Nachdem Presley 1977 von uns gegangen war, wurde aus Ellis Orion, der Mann mit der Maske. Gutgläubige Elvis-Fans, die partout nicht wahrhaben wollten, dass der King final ausgecheckt hatte, erlebten mit dem sinnig betitelten REBORN schon ein Jahr später ihr blaues Wunder: Elvis lebt! Die Frisur? Check! Die exzentrischen Las-Vegas-Klamotten? Check! Die Stimme? Passt schon. Die Maske? Nun ja, Elvis will ja neu anfangen, unerkannt bleiben, zurück zu den Wurzeln. Also: logisch! Die Wiedergeburt endete jedoch 1981, als Ellis statt Elvis einfach nur wieder Ellis sein wollte und die Maske während einer Show abnahm. Singleton war sauer, Ellis’ Gesangskarriere vorbei. Tragisch: 1998 wurde er das Opfer eines Raubüberfalls – aber vielleicht singt er ja gerade mit Elvis ein Duett. Irgendwo da oben.

Gitarrenheldin: Joni Mitchell

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Sie ist vor allem eine der größten Singer/Songwriterin ihrer Generation bekannt. Doch ihr einzigartiges Gitarrenspiel mit größtenteils offenen Tunings ist ebenfalls in einer ganz eigenen Liga.

In Martin Scorseses Dokumentation „Rolling Thunder Revue“ gibt es ein schöne Szene von einer Jam-Party 1975 im Haus von Singer/Songwriter Gordon Lightfoot. Lightfoot, Dylan und Roger McGuinn, Gitarren in der Hand, sind um Joni Mitchell versammelt, die einen neuen Song testet, ›Coyote‹. Als sie anfängt, sieht man, wie die Herren tun, was Gitarristen immer tun: Sie beobachten Mitchells Hände, um sich zu orientieren. Doch das ist, als würde man ein Lasso nach einem Meteoriten werfen. Mitchells linke Hand bewegt sich durch ungewohnte Formen.

Ihre Rechte streift und zupft die Saiten in einem täuschend nicht-linearen Rhythmus. In der zweiten Strophe haben die Typen schon aufgegeben und klimpern leise hinter ihr herum. Sie sehen etwas beschämt aus. „We just come from such different sets of circumstances …“, singt sie. Was ihr Gitarrenspiel betrifft, begannen diese „verschiedenen Umstände“ in den Folkclubs Ende der 60er aufzublühen, als sie sich von den gewöhnlichen Klampfern und Zupfern zu entfernen begann. Schon ab ›I Had A King‹, dem ersten Song auf ihrem Debütalbum, entwickelte sie ihren ganz eigenen Stil an ihrem Instrument. Man weiß, dass sie offene Tunings verwendet, aber sie hat dazu auch ihr ureigenes Harmonielexikon erschaffen.

„Am Anfang baute ich mein Repertoire auf den offenen Dur-Tunings auf, die die alten schwarzen Blueser benutzten“, sagte sie auf ihrer Website. „Und zwischen diesen begann ich dann, sozusagen ‚modernere‘ Akkorde zu spielen.“ Aber warum die offenen Tunings? „Entdeckungen passieren nur durch Fehler“, sagte sie, „und um etwas zu entdecken, muss man eine Situation mit einem Zufallselement erschaffen. Je mehr ich mich selbst überraschen kann, desto länger werde ich in diesem Geschäft bleiben. Man zieht sich ständig selbst den Teppich unter den Füßen weg, sodass man erst gar nicht die Gelegenheit hat, in irgendeine Formel zu verfallen.“

https://youtube.com/watch?v=nxMwGTQ1bzU

Letztendlich entwickelte sie mehr als 50 eigene Tunings, was es ihr ermöglichte, die Gitarre mehr wie ein Klavier zu spielen. Oder mehr wie eine Staffelei. Die Verbindung zwischen ihrem Talent als Malerin und dem als Gitarristin ist spürbar. Und diese „modernen“ Akkorde, die sie erwähnte, klingen oft wie Farbspritzer und überlappende Flächen auf ihren Leinwänden. Wenn man zusieht, wie flüssig sie mit der rechten Hand spielt, kann man sich sehr plastisch vorstellen, wie sie stattdessen einen Pinsel hält. Der Gesamteffekt ergänzt dabei perfekt ihre Oktaven umspannende Stimme. Man höre sich zum Beispiel die gemächlichen Synkopen und schrägen Akzente auf ›Don’t Interrupt The Sorrow‹ an, das schemenhafte Fingerpicking aus ›Amelia‹ oder das lebhafte Saiten-Zwiegespräch zwischen ihr und Jaco Pastorius’ Bass auf ›God Must Be A Boogie Man‹.

Sie ist eine so überragende Songwriterin und Sängerin, dass ihr Gitarrenspiel oft übersehen wird. Doch das hat es nicht davon abgehalten, eine Generation von Künstlerinnen und Künstlern zu beeinflussen, darunter Patty Griffin, Shawn Colvin oder in jüngerer Vergangenheit Madison Cunningham. Mitchells größter Verfechter könnte aber Prince gewesen sein. Aufstrebenden Gitarristen riet er, in Sachen Rhythmus von Ike Turner zu lernen, und sagte dann: „Lege jegliche Farben, die du von Joni Mitchell gelernt hast, darüber und dann hast du etwas!“

Anspieltipp: ›Amelia‹ (Joni Mitchell, HEJIRA, 1976)

David Crosby über Joni Mitchell: „Ich denke, sie ist die beste Songwriterin unserer Zeit. Bob [Dylan] ist sicher ein ähnlich guter Poet, vielleicht sogar besser, aber sie ist ein viel bessere Musikerin und Sängerin als er. Womit sie unterm Strich meine Lieblings-Singer/Songwriterin der Welt ist.“

Samantha Fish: Wie ausgewechselt

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Hoppla, seit wann kann Marilyn Monroe Gitarre spielen? Kein Scherz, Samantha Fish benützt dieses dicke Make-up und Styling gerne als Bühnen-Alter-Ego, ganz nebenbei ist sie eine ziemlich ausgeschlafene Musikerin, die sich nach ihren Anfängen in der Bluesrockszene ganz erheblich weiterentwickelt hat. Ihr siebtes Studioalbum FASTER lotet alle Grenzen der Rockgitarre aus, von Classic Rock über Blues bis zu modernen Pop.

„Das Album zu machen, war eine wirklich nachhaltig positive Erfahrung in meinem Leben. Es gab letztes Jahr so einige Tage, da war ich echt niedergeschlagen, weil ich einfach zu viele schlechte Nachrichten aus aller Welt an mich herangelassen habe. Nach dem Studio war ich aber wieder ganz die alte und positiv
aufgeladen. Vielleicht hilf t das Album ja einigen Leuten, über die Krisenzeit hinwegzukommen.“ Nicht ganz unschuldig an der Wiedergeburt der alten Frohnatur Fish ist Produzent Martin Kierszenbaum, in dessen Portfolio sich Künstler wie Sting oder Lady Gaga finden. „Die ersten Songentwürfe spiegelten eher die Situation der Anfangszeit wider, wo man hilf- und hoffnungslos war. Martin ist ansteckend optimistisch und positiv und nachdem ich ihn kennengelernt habe, hat er mich echt umgedreht.


Jetzt beschreibt das fertige Album einfach das, was ich gerne sein möchte: offensiv, positiv, sexy und kraftvoll. Ich fühlte mich nämlich am Anfang nicht in der Lage, all das auch wirklich auszustrahlen.“
„Ein wirklich guter Song spricht zu den Leuten und verbindet Menschen. Er sollte nicht gemacht sein, um ein Genre auszufüllen“, beschreibt sie ihren privaten Musikgeschmack, ob Vinylsammlung zu Hause oder
ihre Spotify-Playlist. Dort finden sich George Harrison, Pattie LaBelle, Otis Redding, Nine Inch Nails, Billie Eilish oder Lady Gaga. Martin hat auch ihre bisherige Arbeitsweise auf den Kopf gestellt. „Ehrlich gesagt, habe ich früher Songs eher aus Teilen zusammengefügt. Einfache Akkorde oder Gesangsmelodien.

Martin meinte, lass uns vorher die Ideen fertigentwickeln, vor dem Studio. Ich hatte etwas Angst, dieses organische Gefühl und die Herausforderung zu verlieren, bevor du aufnehmen gehst. Und ich will dir was sagen: Ich habe all das keine Minute vermisst, es hat viel mehr Spaß im Studio gemacht, weil der ganze
Stress weg war.“ Das Resultat ist ein modernes, ausgereiftes Rockalbum mit viel Hingabe seitens der Künstler in, die saugerne endlich wieder auf Tour gehen würde. „Natürlich hat das Musikbusiness hier drüben Unmengen an Künstlern durch die Pandemie verloren, die aufgegeben haben, weil sie woanders sicherer Geld verdienen. Und ja, ohne Konzerte verdienen wir seit eineinhalb Jahren alle kein Geld mehr.

Gerade jetzt ist es eine ziemliche Zwickmühle, Catch 22 halt. Optimistisch in den Sommer gestartet, geht es gerade etwas rückwärts. Sollen wir es wagen, auf Tour zu gehen und riskieren, dass sich Leute
anstecken und vielleicht sogar sterben? Ich will keine Superspreader-Verursacher in sein, die eine Tour abbricht und doppelt verliert. Aber ich werde alles in meiner Macht Stehende tun, dass die Konzerte in Deutschland nächstes Jahr stattfinden werden.“

Video der Woche: The Easybeats mit ›Good Times‹

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George Young, seines Zeichens älterer Bruder von Malcom und Angus Young, sowie Produzent von AC/DC und Gitarrist der Easybeats, wäre heute 75 Jahre alt geworden.

Im Jahr 1964 gründeten sich The Easybeats in Sydney. Die Familien der Mitglieder waren allesamt aus Europa nach Australien gezogen. Nach nur einem Jahr war das Quintett die erfolgreichste Popgruppe in Australien. Ähnlich zu den Beatles und der Beatlemania wurde vom Easyfever berichtet.

Der Song ›Good Times‹ wurde mehrfach gecovert, unter anderem von INXS und Jimmy Barnes, deren Version im Film „Lost Boys“ zu hören ist und von Meat Loaf. Auch Kim Fowley versuchte sich mit The Clingers daran.

Auch wenn der Erfolg der Band nicht von großer Dauer war, da sie sich 1969 auflösten, hinterließen sie doch ihr Zeichen. Das Songwriting-Gespann Harry Vanda und George Young schrieb Songs wie ›Love Is In The Air‹ für John Paul Young und produzierte außerdem die früheren AC/DC-Alben.

1976 gründeten die beiden schließlich die Band Flash And The Pan und konnten auch damit in Australien beachtliche Erfolge erzielen.

Videopremiere: Max Roxton mit ›Head Under Water‹

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Am 19.11. veröffentlicht Max Roxton sein Solodebüt THE VOICE WITHIN. Darauf spielt der Multiinstrumentalist und Ex-Frontmann von 7 Mazes nicht nur jedes Instrument selbst, sondern zeigt sich auch verantwortlich für die Produktion, das Mixing und Mastering.

Als weiteren Vorgeschmack hat der 2019 als „Bester deutscher Hardrock Sänger“ ausgezeichnete Musiker nun seine Single ›Head Under Water‹ ausgekoppelt.

Ein Track, der instrumentell stark reduziert ist und sich vor allem auf die Botschaft konzentriert. Selbige beschreibt das Gefühl des Kontrollverlusts und gewisse Hürden im Leben, der Song erzählt von der Komplexität des Weges aus der Krise oder Depression.

Videopremiere: Laszlo Jones mit ›Save My Soul‹

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Multiinstrumentalist und Komponist Laszlo Jones geht einen weiteren Schritt zu seiner EP BEYOND THE DOOR.

Heute erscheint BEYOND THE DOOR. Auf der EP beschäftigt sich Laszlo Jones auf fünf Songs mit dem Tod. Aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet der Künstler das Unvermeidliche. Aufgenommen wurde die EP in Las Vegas und schließlich von Kane Churko gemixt, der bereits mit Ozzy Osbourne und Papa Roach arbeitete.

In Paris begann der in Beirut geborene Musiker mit seinem Projekt zusammen mit Michael Buyens (The Gathering), Ralph Salmins, Marcos Barilari und Michael Arrom (Steve Vai). An der Single ›Kill Myself‹ hat außerdem Alex Skolnick von Testament mitgewirkt.

Hier kann man BEYOND THE DOOR bestellen: https://linktr.ee/laszlojones