Vor wenigen Stunden veröffentlichten Aerosmith ein Statement, in dem sie erklärten, dass die Daten ihrer Residency in Las Vegas im Juni und Juli abgesagt werden müssen. Grund hierfür sei ein Rückfall von Steven Tyler, der nach einer Operation am Fuß mit Schmerzmittel medikamentiert wurde und daraufhin wieder Suchtverhalten etwickelte.
Steven Tyler ging daraufhin freiwillig in eine Entzugsklinik. Im September 2022 soll die Tour dann nachgeholt bzw. weitergeführt werden. Im Februar hatten Aerosmith ihre mehrmals verschobene Tournee durch Europa abgesagt, angeblich wegen Covid. Bisher gibt es keine neuen Termine. Wir wünschen Steven Tyler viel Erfolg bei seinem Kampf gegen die Sucht.
2023 geht der Boss mit seiner E Street Band auf Welttournee. Dabei macht Bruce Springsteen auch in Deutschland und Österreich Halt. Am 21.06. spielt er in Düsseldorf in der Merkur-Spiel-Arena, am 15. Juli in Hamburger Volksparkstadion, am 18. Juli im Ernst Happel Stadion in Wien und am 23. Juli im Münchener Olympiastadion.
Springsteen selbst zur kommenden Tour: „Nach sechs Jahren freue ich mich darauf, unsere großartigen, loyalen Fans wieder zu sehen. Und ich freue mich darauf, die Bühne ein weiteres mal mit der legendären E Street Band zu teilen. Man sieht sich nächstes Jahr!“
Für Axel Rudi Pell sind Verschnaufpausen ein Fremdwort. Selbst während der COVID-19-Pandemie und der damit einhergehenden Ungewissheit im Musikbusiness arbeitete der passionierte Stratocaster-Spieler aus Bochum mit seinem geschmackvollen Gespür für griffige Melodien und Hooklines an seinem neuen Werk LOST XXIII.
Seit 1989 veröffentlicht Axel Rudi Pell in regelmäßigen Abständen knackige Alben. Selbst nach der Fertig-stellung seiner 21. Studio- LP LOST XXIII kann sich der Bochumer seine dauerhafte Kreativität nicht erklären: „Ich habe, ehrlich gesagt, keine Ahnung, woher meine nicht abreissende Inspiration kommt. In mir lodert seit jeher eine Flamme und Musik war für mich nie nur ein Job, sondern schon immer ein Lebensgefühl. Meine Band und ich haben auch nach all den Jahren verdammt viel Spaß daran, Platten aufzunehmen und an-schließend auf Tour zu gehen. Bisher hat mir der liebe Gott kein Ende dafür aufgezeigt oder in irgendeiner Weise Grenzen gesetzt. Lustigerweise läuft es bei mir vor und nachdem eine Scheibe fertig aufgenommen ist, immer gleich ab. Wenn mein Equipment Stück für Stück wieder zu Hause eintrudelt und ich ein meine Gitarren in die Hand nehme, fallen mir andauernd neue Songideen oder Riffs ein. Diese nehme ich anschließend mit der Voice-Memo-Funktion meines Smartphones auf und überspiele sie später auf meinen Rechner. Wenn sich aus-reichend viele Ideen angesammelt haben, gibt es einen zwanghaften Break, denn sonst ufert die Kreativ- phase aus. Für LOST XXIII hatte ich ganze 278 Dateien auf der Festplatte. Anschließend picke ich mir meine Favoriten aus den Memos heraus und komponiere die Stücke für die kommende Scheibe. Was nicht verwendet wird, wird schnurstracks gelöscht. Ich möchte nämlich jede neue LP mit frischen Einfällen und einem klaren Kopf angehen.“
Während dieser Sessions kreiert Axel für seine Alben klassische und enorm ausgeklügelte Hardrock-Spannungskurven zwischen treibenden Up-Tempo-Nummern, straighten Rockern und gefühlvollen Power- Balladen. „Ein Konzept im eigentlichen Sinne gibt es dabei nicht. Ich lasse mich bei der Zusammenstellung einer Platte komplett von meinem Bauchgefühl leiten. Wenn mir irgendwann keine schnellen Tracks oder Balladen einfallen, die mir taugen, dann kommt eben kein Stück aus dieser oder jenen Kategorie auf die Scheibe. Sowas in der Art ist mir aber zum Glück noch nie passiert. Wenn ich darüber nachdenke, wäre es doch auch ziemlich langweilig, wenn man mit dem Vorsatz an eine Produktion geht, dass man beispielsweise so und so viele Songs aus einer Nische in der und der Reihenfolge auf eine LP knallt.“ Wie gewohnt war Axel Rudi Pell auch wieder für LOST XXIII der ausführende Produzent. „Bei der Produktion meiner Alben nehme ich sehr gerne im Studio auf meinem Producer-Sofa Platz. Von dort aus lasse ich den Sound, den der Toningenieur am Pult mischt, auf mich wirken. Was mir dabei total in die Karten spielt ist, dass wir alle nacheinander die einzelnen Instrumente aufnehmen. Wenn beispielsweise mein Drummer Bobby Rondinelli seine Spuren einge-tütet hat, spiele ich gleich anschließend alle Rhythmusgitarrentracks ein, bevor es dann mit den Parts meiner anderen Bandkollegen weitergeht. Warum ich selbst produziere ist auch schnell erklärt. Von LOST XXIII, genau wie von all seinen Vorgängern, hatte ich schon vor dem Gang ins Studio ein genaues Bild im Kopf. Um diese Vorstellung mit den anderen zu teilen, fertige ich in der Pre-Production Guideline-Tapes an. Damit kann sich jeder in meiner musikalischen Gedankenwelt zurechtf in- den. Im Prinzip macht ein externer „Kapitän“ auf dem ARP-Schiff also keinen Sinn.“
Die Entstehung von DEATH IS BUT A DOOR war von Turbulenzen geprägt. Pandemie-Wahnsinn, Kontaktbeschränkungen, Veröffentlichungsverschiebungen und kurz nach Abschluss der Aufnahmen ein Besetzungswechsel innerhalb der Band haben dieses Album zu einer Platte gemacht, die mit gemischten Gefühlen verwebt ist. „Was für eine Reise. Am schlimmsten für mich war dabei, dass wir nicht proben konnten. Eigentlich treffen wir uns seit sieben Jahren jeden Donnerstag. Das war das erste Mal in meinem Erwachsenenleben, dass ich nicht wöchentlich mit meiner Band zusammengekommen bin. Da habe ich erst gemerkt, wie wichtig das für mich ist, um als Mensch zu funktionieren“, so Frontfrau Frida von ihrem Garten in Schweden aus über Zoom. „Ich werde dieses Jahr 35, aber eigentlich fühle ich mich noch wie 33, weil die Zeit so stehengeblieben wirkt“, lacht sie.
Ähnlich verhält es sich mit der neuen Platte mit Vintage-Rock-Einschlag, die schon seit einiger Zeit fertig ist. Zum Leben erwecken Spiral Skies ihre neuen Ideen gemeinsam im Proberaum: „In meinen vorherigen Bands war einer für das Songwriting verantwortlich, jetzt entsteht alles bei Jams. Alle steigen gemeinsam in eine Idee ein, ich singe ein bisschen ,Blabla‘ darüber, um ein Gespür für Melodien zu entwickeln. Wenn einige Songgerüste fertig sind, stellen wir ein Mikrofon in die Mitte und nehmen alles auf. Danach setze ich mich hin und mache mir über den Gesang und die Harmonien Gedanken.“ Dabei folgt Frida nur selten klassischen Mustern. Viel eher erinnert ihr ausdrucksstarker Gesang an Künstlerinnen wie Kate Bush, die abseits von vorhersehbaren Pfaden wandeln. „Ich habe früh im Chor angefangen, danach sang ich wirklich hohen Sopran in Symphonic- und Black-Metal-Bands. Als ich bei Spiral Skies einstieg, merkte ich, dass ich nicht alles so perfekt singen muss wie im modernen Metal, sondern dass es auf die Energie ankommt, dass es auch einmal kantig klingen darf. Ich mag Tori Amos, ich liebe es, auch mal auszuflippen, Hysterie in meine Stimme zu legen, die dann nicht typisch schön klingt. Auch, weil ich es nervig finde, wenn ,hübsch‘ und ,harmonisch‘ die einzigen Faktoren sind, die von Frauen verlangt werden. Auf unserem ersten Album habe ich mich noch nicht so getraut, auf DEATH IS BUT A DOOR schon mehr, auf dem nächsten werde ich mich so richtig in diese Richtung vorwagen. Wenn ir live spielen, gehe ich total aus mir raus, das solltest du mal sehen. Da growle ich auch oder schreie richtig verrückt, weil mich die Stimmung so trägt“, so die sympathische Frontfrau schmunzelnd.
Aus diesen Vorlieben ergibt sich auch der vermehrt melancholische, mystische bis düstere Vibe, der auf dem neuen Album vorherrscht: „Ich habe schon immer viel nordischen Folk und Black Metal gehört, weil die Melodien so spannend sind und sich Bildwelten vor dem inneren Augen entfalten. Jedes Mitglied bringt unterschiedliche Einflüsse in diese Band, das wäre wohl meiner“, erklärt Frida. Für die nahe Zukunft wünschen sich Spiral Skies viele Auftrittsmöglichkeiten und zahlreiche Bühnen, um ihr neues Werk live an ein großes Publikum heranzutragen.
In einem Interview vom letzten Jahr meinte Linda Ronstadt, dass sie fast ununterbrochen singen würde, was aber oft niemand hören könne. „Ich kann immer noch in meinem Kopf singen“, verriet sie dem Online- Entertainment-Portal Showbiz Cheat Sheet. Erstmalig erklang die Stimme der heute 75-Jährigen bei ihrer Geburt am 15. Juli 1946 in Tucson, Arizona. Professionell zu singen begann sie Mitte der 60er und sorgte mit Auftritten mit The Stone Ponys im Folk-Club The Troubadour in West Hollywood und mit ›Different Drum‹ erstmals für Aufmerksamkeit. 1970 folgte mit Country-Rock und ›Long Long Time‹ ein Solohit. Nach weiteren Erfolgen und dem dritten Soloalbum mit den späteren Eagles-Mitgliedern Don Henley, Glenn Frey, Bernie Leadon und Randy Meisner, die Ronstadt auch live begleiteten, wurde sie endgültig zur weiblichen Stimme und zum Aushängeschild des Folk-Rock. In den 70ern war Ronstadt mit Platten und Cover-Hits wie ›Tumbling Dice‹ der Rolling Stones und Warren Zevons ›Poor Pitiful Me‹ der Star schlechthin.
Nicht zu vergessen Roy Orbisons ›Blue Bayou‹ vom Chartbreaker SIMPLE DREAMS. Auch mit Ausflügen in Big-Band- oder mexikanische Volksmusik-Gefilde räumte sie in der Folgezeit ab. 1987 veröffentlichte Ronstadt zusammen mit Emmylou Harris und Dolly Parton die All-Star-Platte TRIO, die Fortsetzung folgte 1999. 1992 gab es für FRENESI mit lateinamerikanischen Standards einen Grammy in der Kategor ie „Best Tropical Latin Album“. Einer von insgesamt zehn, die Ronstadt im Laufe ihrer Karriere verliehen wurden, darunter gleich zwei für das „Best Mexican-American Album“. Während die 80er unter anderem durch das Duett ›Don’t Know Much‹ mit Aaron Neville eher poppig geprägt waren, gab sich Ronstadt danach wieder folkloristisch. Und mit HUMMIN TO MYSELF folgte 2004 sogar ein Ausflug in den Jazz. Die 00er brachten Auszeichnungen wie 2006 den ALMA Award der Hispanic-American Artistic Community, einen „Life Time Achievement“-Latin Grammy und 2013 die Aufnahme in die Rock and Roll Hall of Fame. Im selben Jahr erschien die Autobiografie „Simple Dreams, A Musical Memoir“.
Ihr letztes Konzert in San Antonio, Texas, lag da bereits vier Jahre zurück, da ihr aufgrund einer fortschreitenden PSP-Erkrankung, einer Form von Parkinson, das Singen nicht mehr möglich ist. Dennoch war sie bis 2018 live mit ihrem One-Woman-Storytelling-Format „A Conversation with Linda Ronstadt“ unterwegs. Anfang 2019 veröffentlichte Rhino LINDA RONSTADT – LIVE IN HOLLYWOOD, ihr erstes und einziges Konzertalbum, aufgenommen am 24. April 1980. In letzter Zeit hört man außer in Interviews wie dem eingangs erwähnten wenig von der Künstlerin. Laut ihrer Homepage wird sie aber weiterhin im Beirat von Los Cenzontles mitarbeiten, einer Akademie in der kalifornischen East Bay, die sich dem Erhalt des mexikanischen Erbes widmet
Corona und Weltlage hin oder her: Die amerikanischen Retro-Folk-Rocker von High South sind kompromisslos positiv gepolt – wovon wir uns im Telefonat überzeugen durften. Wir erreichen Jamey Garner am frühen Morgen im sonnigen Los Angeles. Er ist hörbar gut drauf, es läuft gerade gut mit seiner vor zwölf Jahren gegründeten Band High South. Mal wieder. Denn: Der Mann ist in Karrierefragen verwegene Berg- und Talfahrten erprobt. „Das kann man wohl sagen“, klingt es sympathisch aus dem Telefonhörer, „gerade als vor zwei Jahren unser drittes Album PEACE, LOVE & HARMONY super Kritiken bekam und wir wie verrückt tourten, kam Covid daher. Stecker gezogen, aus der Traum.“ Sie waren zu der Zeit gerade im deutschsprachigen Raum auf Tour und flogen, wie er sagt, mit der „letzten Maschine“ von München in die amerikanische Heimat. Dort lösten sich die Probleme aber nicht auf. Im Gegenteil. Frustriert von der Karriere-Vollbremsung wählte der Familienmensch und zweifache Vater Phoenix Mendoza einen anderen Lebensplan und stieg aus der Band aus. Dazu kam, dass Mentor und Co-Autor Josh Leo, seit Jahrzehnten ein gut vernetzter Produzent und Songwriter in Nashville, in Musiker-Rente ging. Tja, was nun?
Alles hinschmeissen und sich einen 9-to-5-Job suchen? Nicht mit einem Vollblut-Musiker wie Jamey Garner: „Wir haben mit Devon Pangle einen würdigen Ersatz für Phoenix gefunden. Die Chemie stimmt zu 100 %“, lässt er verlauten und schickt hinterher, dass Umbesetzungen zu High South gehörten, wie der Septakkord zum Blues. „Irgendwie haben wir aber immer die Kurve gekriegt und sind gestärkt daraus hervorgegangen.“ Auffällig dabei: Das Personal mag wechseln, ihrem Sound aber bleiben sich High South treu. „Unser Ziel war es von Anfang an, die Musik der späten 60er- und frühen 70er-Jahre wieder aufleben zu lassen“, sagt er. „Musik mit schönen Harmony-Vocals im Stil der Eagles, Crosby, Stills & Nash oder The Band. Das sind unsere Heroes, und in diese Richtung zielen auch unsere eigenen Songs.“ Sie zielen nicht nur auf die Folk-Rock-Legenden dieser Ära, sie treffen auch ins Schwarze. Das beweist das Trio mit ihrem neu aufgelegten Album PEACE, LOVE & HARMONY REVISITED, das mit 24 Songs, darunter Acoustic- und Live-Aufnahmen sowie Outtakes, ein facettenreiches Portrait der Band zeichnet.
Ein Vermächtnis ist der üppig bestückte Tonträger indes nicht. „Wir haben schon wieder angefangen, neue Songs zu schreiben“, sagt Garner und klingt dabei sehr euphorisch. Das neue Line-up hat es ihm angetan. Gesanglich passe es perfekt und als Ex-Gitarrist von John Fogerty habe ihr neues Mitglied Devon auch handwerklich eine ganze Menge zu bieten. PEACE, LOVE & HARMONY – vor zwei Jahren hatte der Titel noch einen putzig nostalgischen, an die bekiffte Flower-Power-Woodstock-Zeit erinnernden Klang. Heute schwingt in Anbetracht einer aus den Fugen geratenen Welt etwas Wehmut und Sehnsucht mit. „Ich glaube“, sagt das High-South-Mastermind, „die Welt kann gerade jetzt eine gute Dosis Glück und Positivität vertragen. Genau diese Dinge machen seit jeher unsere Musik aus.“ Stellt sich die Frage, ob Jamey & Co. auch privat so fried-fertig sind wie ihre Musik klingt. „Oh ja, das sind wir“, sagt er und lacht so herzerwärmend in sein Handy, dass man für einen Moment die Probleme unserer Welt vergisst.
Bernie Taupin wird heute 72 Jahre alt! Bestens bekannt ist der Songwriter durch seine Symbiose mit Sänger Elton John.
Zusammen fanden die beiden über eine Zeitungsanzeige im Jahr 1967: John, der damals noch seinen bürgerlichen Namen Reginald Kenneth Dwight trug, suchte nach einem Texter. Fast zehn Jahre lang machten sie das Musikbusiness unsicher, bevor es zum Streit kam. In dieser Zeit arbeitete Taupin mit vielen anderen Musikern zusammen, wie beispielsweise Alice Cooper und veröffentlichte auch ein eigenes Buch: „The One Who Writes the Words for Elton John“. Doch schließlich versöhnten sich die Beiden wieder und bekamen für den Song ›(I’m Gonna) Love Me Again‹ aus dem Biopic „Rocketman“ über das Leben von Elton John einen Oscar für den besten Filmsong.
›Tiny Dancer‹ ist der Eröffnungstrack des vierten Albums MADMAN ACROSS THE WATER und wurde 1972 als Single veröffentlicht. Taupin selbst sagte über den Song, er wollte ihn „so kalifornisch wie möglich“ schreiben und war vor allem inspiriert von den kalifornischen Frauen im Kontrast zu den englischen – besonders von seiner eigenen Freundin.
Dass Songs aber teils schon lange vor ihrer Veröffentlichung in den Hirnen der Künstler herumschwirren, ist nichts Neues und so ist hier eine frühe Version aus dem Jahr 1970 zu hören mit einem Blick hinter die Kulissen. Hier nennt Taupin John auch noch „Reg“.
Unser Video der Woche widmen wir dieses Mal David Bowies Hit ›Let’s Dance‹, der am 21. Mai 1983 die Pole Position in den US-Single-Charts erreichte.
›Let’s Dance‹ war für David Bowie ein ganz besonderer Erfolg. Es erreichte nicht nur Platz 1 in den UK Top 40, sondern auch in den US-Single-Charts und ist damit die einzige Single Bowies, die die Chartspitzen auf beiden Seiten des Atlantik erreichen konnte.
Das Musikvideo wurde in Port Jackson in Australien gedreht. Im Mittelpunkt steht ein Aborigine-Paar, das sich erst vom westlichen Lebensstil verführen lässt, ihm aber am Ende den Rücken kehrt, um zu ihrer wahren Identität zurück zu finden. Bowie selbst nennt das Video eine „sehr einfache, sehr direkte“ Erklärung gegen Rassismus.