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Judas Priest: Erhalten „Musical Excellence Award“ der Hall Of Fame

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Zwar wurden Judas Priest am 5. November nicht offiziell in die Rock And Roll Hall Of Fame eingeführt, jedoch erhielten sie den „Musical Excellence Award“ der Hall Of Fame, der das bisherige Lebenswerk der Band anerkennen sollte. Zu diesem Anlass performte die Band drei Songs und wurden dabei sogar von K.K. Downing und ihrem ehemaligen Drummer Les Binks unterstützt. Auch Glenn Tipton, der krankheitsbedingt aus der Band ausgestiegen ist, war mit von der Partie.

In dieser Formation spielten die Metal Gods drei ihrer größten Hits, ›Living After Midnight‹, ›You’ve Got Another Thing Coming‹ und ›Breaking The Law‹. Die Reunion mit Downing gleicht einer kleinen Sensation, ist der Gitarrist doch seit 13 Jahren nicht mehr bei Priest und thematisiert vor allem seit Glenn Tiptons krankheitsbedingten Wegfall seinen möglichen Wiedereinstieg bei der Band immer wieder.

Als am selben Abend Dolly Parton ihre Über-Hmyne ›Jolene‹ performte, folgten ihr nicht nur Stars und Sternchen wie Pink und Brandi Carlile auf die Bühne, auch Rob Halford ließ es sich nicht nehmen und schmetterte in Leder und Nieten mit. Bei seiner Dankesrede wandte sich Halford zudem an die Metal-Community und betonte die Inklusivität selbiger: „Egal, welche sexuelle Identität du hast, egal wie du aussiehst, welche Hautfarbe du hast, an was du glaubst oder nicht glaubst: Jeder ist willkommen.“

Video der Woche: Bryan Adams ›Run To You‹

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Happy Birthday Bryan Adams. Heute feiert der Kanadier seinen 63. Geburtstag.

Bryan Adams zählt zu den erfolgreichsten Rockmusikern. Seit 1983 erreichte er in mehr als 30 Ländern die Spitze der Charts und verkaufte mehr als 100 Millionen Tonträger. 1984 erschien sein viertes Album RECKLESS. Als erste Single veröffentlichte er seinen Hit ›Run To You‹.

Adams schrieb den Titel 1984 zusammen mit Jim Vallace, mit dem er schon seit Beginn seiner Karriere zusammenarbeitete. Beide boten den Song zuerst Blue Öyster Cult an, die ihn ablehnten. Nachdem auch 38 Special kein Interesse an dem Stück zeigten, beschloss Adams, es selbst zu verwenden. Er veröffentlichte es als erste Single seines Albums RECKLESS. Ein Glücksgriff, denn es sollte einer der erfolgreichsten Songs seiner Karriere werden.

Auch das Video schlug ein. MTV spielte es rauf und runter. Außerdem wurde es bei den MTV Music Awards 1985 in fünf Kategorien nominiert. Auch wenn es letztendlich keinen Award gewann, wurde kein Song von Bryan Adams jemals wieder in so vielen Kategorien nominiert.

Bis heute zählt ›Run To You‹ zu den erfolgreichsten Songs des Kanadiers und ist auf jeder von ihm veröffentlichten Compilation enthalten.

The Commoners: FIND A BETTER WAY

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Doch, das geht: authentischer Southern-Rock aus Kanada

Oha, da will es eine Band aber wissen: The Commoners aus dem kanadischen Toronto. Wer jetzt unterkühlten Rock erwartet, ist schief gewickelt. Denn das Quartett um Raukehlchen Chris Medhurst hat sich mit Leib, Seele und Stimme ganz dem hitzigen Southern-Rock und -Blues verschrieben. Man könnte das schon fast als kulturelle Aneignung geißeln, würden die Bürgerlichen oder Gewöhnlichen, wie sie sich in einem Akt fantastischer Untertreibung benennen, ihr Metier nicht so wundervoll beherrschen. Nein, ein Fremdeln mit diesem geografisch ein paar Tausend Kilometer südlich verorteten Sound ist zu keiner Note auszumachen. Schon im Opener und Titeltrack gehen sie über viereinhalb Minuten ans Eingemachte, mit chilischarfen Gitarrenriffs, tonnenschweren Beats und dem heiser-heißblütigen Gesang von Medhurst. Wer nach wenigen Takten da nicht an The Black Crowes denken muss, hat die letzten Jahrzehnte auf dem Mond verbracht. Neben den Robinson-Brüdern könnte man als Referenzen wohl auch noch die Allman Brothers Band oder, als jüngere Paten, die aus Nashville stammenden A Thousand Horses nennen. So kraftvoll und retro geht es weiter: ›Fill My Cup‹ ist eine wunderschöne Southern-Ballade, ›More Than Mistakes‹ kommt im flotten Motown-Groove, ›Too Much‹ erinnert mal an Deep Purple, mal an Humble Pie und ›Naturally‹ ist der vielleicht leidenschaftlichste und ungehobeltste Slow-Blues des Jahres.

8 von 10 Punkten

The Commoners
FIND A BETTER WAY
GYPSY SOUL/H’ART

Black Mirrors: TOMORROW WILL BE WITHOUT US

Intensiv

Auf ihrem Debütnachfolger zeigen sich die Black Mirrors nicht wirklich zuversichtlich, zumindest was die Zukunft der menschlichen Spezies betrifft. TOMORROW WILL BE WITHOUT US beschäftigt sich mit den aktuellen gesellschaftlichen und ökologischen Krisen und kommt zu dem Schluss, dass der Mensch sich selbst abschafft. Verpackt werden diese Überlegungen in eine Mixtur, deren Komponenten Grunge, Alternative und Stoner Rock von der starken Stimme von Frontfrau Marcella zusammengehalten werden. ›Snake Oil‹ ist ein energiegeladener Opener mit bedrohlichem Unterton, der in einer irren Klimax aus Geschrei, Lärm und Tempo endet, als hätte man ›Kashmir‹ durch einen Alternative-Fleischwolf und Geschwindigkeit und Wucht auf 11 gedreht. ›Lost In Desert‹ beschwört Pop-affinen Grunge herauf, ›Anthropocene‹ gebärt sich als Track, dessen schiebender Refrain, Melodie-Bögen sowie die an Josh Homme erinnernden „Ah Ahs“ inklusive markantem Break stark an Queens Of The Stone Age zu Zeiten von SONGS FOR THE DEAF erinnern. Auf ›Ode To My Unborn Child‹ besingt Marcella in einer ergreifenden Ballade ihr fiktives, ungeborenes Kind, das sie nicht in diese zerrüttete Welt setzen kann. Ein intensives Album.

7 von 10 Punkten

Black Mirrors/TOMORROW WILL BE WITHOUT US/NAPALM

The Pretty Reckless: OTHER WORLDS

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Mal anders

Seit gut 14 Jahren sind TPR-Frontfrau Taylor Momsen und ihre Jungs nun schon unterwegs auf ihrer Mission,
den Rock’n’Roll wieder ein kleines bisschen gefährlicher und unberechenbarer zu machen. Ein Plan, der in Form von vier hart abgefeierten Studioalben auch ziemlich erfolgreich aufgegangen ist. Nachdem sich das US-Quartett die auftrittsfreie Pandemie-Langeweile mit hunderttausendfach geklickten Coverversionen seiner erklärten Helden vertrieben hat, erscheinen die Remakes nun ganz offiziell auf der Songkollektion OTHER
WORLDS. So verneigen sich The Pretty Reckless gemeinsam mit ausgewählten Gästen vor David Bowie (›Quicksand‹), Soundgarden & Chris Cornell (›Halfway There‹, ›The Keeper‹) und Elvis Costello (›(What’s So Funny ’Bout) Peace, Love And Understanding‹), während sich die Band auf neu arrangierten Akustikfassungen eigener Stücke wie ›25‹, ›Death By Rock And Roll‹ oder ›Got So High‹ von einer bisher noch nicht gehörten, fast intimen Unplugged-Seite präsentiert. Absolut hörenswert.

7 von 10 Punkten

The Pretty Reckless
OTHER WORLDS
CENTURY MEDIA/ SONY

Sammy Hagar: Bedauert fehlende Tribute-Show für Eddie Van Halen

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In einem jüngsten Interview mit Radiomoderator Eddie Trunk bekundete Sammy Hagar seinen Unmut darüber, dass bisher kein Tribute-Konzert zu Ehren des verstorbenen Eddie Van Halen stattgefunden hat.

Eddies Sohn Wolfgang Van Halen hatte im Zuge der Tribute-Konzerte in Gedenken an den verstorbenen Taylor Hawkins mit diesem Vorhaben abgeschlossen. Wolfgang hatte bei den Hawkins-Shows Van-Halen-Nummern in Gedenken an seinen verstorbenen Vater gespielt, für ihn sei die Sache damit erledigt.

Doch Sammy Hagar hatte bis zuletzt immer noch an dem Gedanken festgehalten. Die Probleme lägen nicht nur bei David Lee Roth, der laut Berichten im Juli „schwer zu fassen“ sei, Sammy Hagar zufolge bekommt er auch Alex Van Halen nicht ans Telefon. „Alex Van Halen und ich sprechen nicht miteinander. Ich habe versucht, ihn zu erreichen. Erst vor kurzem habe ich es noch einmal probiert.[…] Doch er antwortet weder auf Anrufe, noch auf Emails.“

Weiter führt Hagar aus: „Käme Alex zu mir und würde etwas starten wollen, wäre ich sofort an Bord. Doch irgendwie hat er mir gegenüber immer noch einen Stock im Arsch und den Grund dafür wird er wohl mit ins Grab nehmen. […] Eigentlich kamen wir immer gut miteinander aus, selbst in den schweren Zeiten. Irgend etwas muss vorgefallen sein. Jemand hat ihn vergiftet, ihm vielleicht irgendetwas erzählt. Vielleicht mag er auch mein Buch nicht, in dem ich so ehrlich war wie nie zuvor im Leben.“

Marco Mendoza – Das Beste kommt noch

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Mit dem kraftvollen und optimistischen NEW DIRECTION veröffentlicht Marco Mendoza sein viertes Soloalbum und zusammen mit VIVA LA ROCK von 2018 das zweite Werk, das er mit seinem Lieblingsproduzenten Soren Andersen geschrieben und aufgenommen hat. Im Interview erzählt der 59 jährige Tausendsassa, was ihn antreibt, wie es ist, als Bassist ständig mit Größen wie Whitesnake, Thin Lizzy, Journey oder den Dead Daisies zusammenzuarbeiten und wie er es schafft, seine Gedanken stets in eine positive Richtung fließen zu lassen.

Wie bist du an NEW DIRECTION herangegangen?

Ich wünschte, dass ich sagen könnte, wir hatten eine Kristallkugel, in die wir hineinblickten und wir ganz genau wussten, was wir tun. Doch das entspräche nicht der Wahrheit. Schau, wir haben mit den Arbeiten zu NEW DIRECTION schon 2019 angefangen. VIVA LA ROCK erschien 2018 und kurz darauf das Album der Dead Daisies, deswegen fiel meine Soloplatte leider etwas unter den Radar und ich konnte es bis 2019 nicht wirklich supporten. Aber immerhin wurde es gut genug aufgenommen, dass das Label auch den Nachfolger herausbringen wollte. Im September 2019 war mein Produzent, Songwriting-Partner und Gitarrist Soren Andersen frei, also trafen wir uns für sechs Tage, um den Prozess zu NEW DIRECTION anzustoßen. Bei diesen Sessions kam beispielsweise der Song ›Take It To The Limit‹ heraus. Es ist schon lustig, dass einige dieser frühen Songs noch vor der Pandemie geschrieben wurden und heute trotzdem wie die Faust aufs Auge passen, sie sind immer noch relevant. Worauf ich hinaus wollte: Wenn Soren und ich uns treffen, arbeiten wir immer völlig frei ohne vorgefertigte Konzepte, unser Verhältnis ist symbiotisch. Wir sind wie zwei Kinder im Süßigkeitenladen. Wir vertrauen einander blind und Soren ist obendrauf noch ein grandioser Produzent. Ich würde auch mein nächstes Solowerk gerne wieder mit ihm zusammen machen, wobei er natürlich sehr beschäftigt ist, weil jeder ihn haben will. Jedenfalls: Wir wussten damals nicht, dass die Welt aufhören würde sich zu drehen. Aber das eine kann ich dir sagen: Beim Songwriting versuche ich immer, positiv zu sein. Ich versuche, auf der sonnigen Seite des Lebens zu wandeln, ich singe mir quasi selbst gut zu. Meine Botschaft: Sei dankbar, konzentriere dich auf das, was du hast und nicht auf das, was dir fehlt. Das hört man auch ganz deutlich auf diesem Album. Zum zweiten Mal wollten Soren und ich uns dann übrigens im Februar 2020 treffen, was aus offensichtlichen Gründen nicht geschah. Also konnten wir erst im Juni 2021 wieder zusammenkommen – und in der Phase dazwischen hatte ich Zeit, um mir die Lyrics und Songstrukturen nochmal genau anzusehen und alles in eine neue Richtung zu lenken. Das war echt ein Trip, eine völlig neue Erfahrung. Puh, was für lange Antwort! (lacht)

Du hast ja schon gesagt, dass du ein positiv gestimmter Mensch bist. Woher kommt das?

Auch ich habe schlechte Tage, ganz klar. Aber meine Geisteshaltung verdanke ich unterm Strich meiner Nüchternheit. Ich habe die dunkle Seite gesehen, ich war dort. Ich habe so viel erlebt, was kein menschliches Wesen erleiden sollte. Dann bekam ich die Chance, endlich trocken zu werden und mein Leben wieder auf die Reihe zu bekommen. Ich war Heroin-, Kokain- und Alkoholabhängig. Seit bald 35 Jahren bin ich nun nüchtern – wie könnte ich da nicht dankbar und positiv gestimmt sein, wo ich doch diese neue Richtung gefunden und eingeschlagen habe? Weil ich mein Hirn nicht mehr betäube, sind meine Augen weit offen und ich erlebe alles, was mir geschieht, ganz aktiv, weswegen ich es wertschätzen kann. Mein Job ist es, meinen Bass zu spielen, meine Lieder zu singen – so verdiene ich meinen Lebensunterhalt. Wie kann man denn da lange schlecht drauf sein? Man muss sich die guten Dinge vor Augen halten. Es gibt nichts, worüber ich mich beschweren darf. Nichts.

Denkst du, dass Rock’n’Roll genügend Einfluss hat, um etwas zu bewirken, etwas zu verändern?

Der ganze Planet musste in den letzten zwei Jahren erleben, wie es ist, ohne Live-Musik zu leben. Da fiel einem doch auf, dass Musik überall auf dieser Erde das Zentrum unserer Gesellschaft bildet. Ich denke also, dass das jetzt vielleicht noch wichtiger ist als vor der Pandemie. Ich sehe, dass die Menschen sehr leidenschaftlich sind, wieder mit Elan zu Konzerten gehen. Außerdem sehe ich so viel bisher unerkanntes Talent da draußen, das sprengt wirklich alles, was ich je erlebt habe. Diese Bands brauchen einen Plattendeal, eine Tour. Doch das hängt alles von den Fans ab. Und ich bin der Überzeugung: wenn jemand ein Fan ist, dann macht er sich die Mühe, Geld für Musik auszugeben, physische Produkte zu kaufen und auf Konzerte zu gehen. Ich meine, aktuell verkaufe ich mehr Vinyl als jemals zuvor. Ich sage, in ein oder zwei Jahren wird es sich wirklich herauskristallisieren, wie sich der Musikmarkt durch die Pandemie verändert hat.

Was macht einen großartigen Rocksong für dich aus?

Ich bin ja verhältnismäßig spät ins Songwriting eingestiegen, so richtig erst mit meinem Soloprojekt. Für mich braucht ein guter Song eine große Hook, ein eingängiges Riff oder einen tollen Basslauf. Die Melodie ist natürlich auch essenziell und ich finde gute Texte auch sehr wichtig. Natürlich muss das Spiel aller Beteiligten auf den Punkt sein, das heißt aber nicht, dass der Song kompliziert oder komplex sein muss. Bei all den Zeppelin-Songs bist du nach acht Takten drin, bei den Beatles ebenso, Deep Purple, Aerosmith – acht Takte, Boom!

Was treibt dich bis heute an?

Ich habe das große Glück, mit der Crème de la Crème zusammenarbeiten zu können, wenn ich das möchte. Ich tue, was ich liebe und das regelmäßig. Und wenn ich vom Touren nachhause komme, lege ich den Rockstar-Hut ab und bin ein Familienvater, der den Müll rausbringt und kocht. Das hält mich auf dem Boden, diese Balance ist ehrlich schön.

Du warst schon in so viele Projekte involviert, zuletzt in Iconic. Was waren deine besten Begegnungen bisher?

Das ist eine schwierige Frage, weil es so viele gibt. Erst zuletzt hatte ich eine großartige Erfahrungen mit meiner Solo-Arbeit, wo ich vor tausenden von Menschen spielte, die meine Songs mitsangen. Das war einfach nur ein Wow-Erlebnis. Mit David Coverdale bei Whitesnake zu spielen war ebenfalls ein Highlight. Genauso meine Arbeit mit Ted Nugent oder Thin Lizzy. Vor kurzem half ich bei Journey aus – ich meine: komm schon! Das ist doch grandios. Natürlich muss ich auch die Dead Daisies erwähnen und ich könnte ewig so weiter erzählen. Aber weißt du, im Grunde hoffe ich ganz ehrlich, dass das Beste erst noch vor mir liegt.

AC/DC: Brian Johnson über Politiker

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In jüngsten Interviews zu seiner neuen Autobiografie „Die Leben des Brian“ äußerte sich AC/DC-Frontmann Brian Johnson zu seinen eigenen politischen Ansichten. Bei einem Gespräch mit The Telegraph sprach Johnson über seine Liebe zu Autos und dem Verbrennungsmotor und tat gleichzeitig seine Abneigung gegenüber E-Autos kund. In diesem Zuge erklärte er auch, warum er nie wählen geht.

„Die Leute sagen immer: Oh, das ist dein Fehler. Ich sage: Nein, ich habe diese Idioten nicht gewählt. Was würde denn geschehen, wenn niemand der Kandidaten eine Stimme bekäme? Es käme zur Revolution, das würde verdammt nochmal passieren. Und wir könnten die richtigen Leute auf Führungspositionen bringen.“

Am 26. Oktober veröffentlichte Brian Johnson seine Memoiren und spricht darin über seine Kindheit, Jugend und seinen Einstieg bei AC/DC bis zu BACK-IN-BLACK-Zeiten.