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Videopremiere: Michael Catton mit ›Ready For The Takin‹

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Der britisch-dänische Sänger Michael Catton hat sich dem nordischen Produzenten-Guru und Gitarristen Soren Andersen zusammengetan, um an Cattons Albumdebüt zu arbeiten.

Selbiges wird zwar erst 2024 erscheinen, einen erste Single namens ›Ready For The Takin‹ gibt es dennoch schon jetzt zu hören.

„›Ready For The Takin‹ ist die finale Version eines Songs, den vor über einem Jahrzehnt in meinem Schlafzimmer angefangen habe, damals, als ich Bands wie Kiss oder Def Leppard entdeckte“, erklärt Catton. „Als ich mich mit Soren trag, schrieben wir gemeinsam den Chorus und hatten den ersten voll ausgearbeiteten Song für das Album. Eine gut gelaunte Rocknummer, die einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen hat. Der Song steht für meinen Kindheitstraum, eigene Songs zu veröffentlichen, und jetzt ist er wahr geworden.“

Neuheiten: Ab heute im Plattenladen

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Am heutigen 17. März stehen zahlreiche neue Platten in den Verkaufsregalen. Unter anderem neu im Angebot: Die Alben von John Diva & The Rockets Of Love, RPWL, U2 und The Answer.

U2 – SONGS OF SURRENDER

„Intimität sollte das den Liedern bringen, nach dem Motto „weniger ist mehr“. Vielleicht ruinieren sie ihre Stücke damit nicht, aber zumindest beschädigen sie sie. Keiner einzigen Nummer jedenfalls tun sie hier einen Gefallen.“

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RPWL – CRIME SCENE

„Die Musik ist durchgehend eindringlich, lässt sich vom morbiden Sujet aber nicht rettungslos vereinnahmen. Sprich: thematisch schwere Kost plus Hörgenuss.“

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Pop Evil – VERSATILE

„Kurzum: Wuchtiges Album, das Spaß macht, sofern man denn den typischen US-Metal mag.“

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John Diva & The Rockets Of Love – THE BIG EASY

„›The Limit Is The Sky‹ ist cool und catchy. Erinnert irgendwie an die deutschen Hardrocker Mad Max, was ja nicht die schlechteste Reminiszenz ist. Allerdings rocken John Diva & The Rockets Of Love etwas fresher, und der melodische 80s-Style, siehe die Gitarren in ›Capri‹, wirkt nicht überzogen, sondern wie gesagt sehr relaxt.“

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The Answer – SUNDOWNERS

„Ein Highlight: ›Want You To Love Me‹ mit brachialem John-Bonham-Drum-Sound und herrlich knurrigen Gitarrenparts. Beim tiefenentspannten ›No Salvation‹ geht Neeson als Rod Stewarts kleiner Bruder durch, wobei dies nur eine seiner stimmlichen Facetten ist…“

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U2: SONGS OF SURRENDER

Bono-Show mit Untermalung

Für SONGS OF SURRENDER haben U2 ihre größten Hits neu eingespielt. War das wirklich notwendig, wird sich der ein oder andere fragen. Die Antwort ist schnell gefunden: nein, definitiv nicht. Es steht außer Frage, dass U2 jede Menge tolle Lieder geschrieben haben. Viele davon sind hier zu finden, aber eben leider in der aktuellen Version. Die Iren haben auch wirklich bedeutende Alben gemacht – das letzte wirklich gute ist aber über zwanzig Jahre her. ALL THAT YOU CAN’T LEAVE BEHIND hieß es. Und das merkt man der vorliegenden Trackliste an. The Edge hat SONGS OF SURRENDER kuratiert und produziert, Producer Bob Ezrin hat ihn dabei im Studio unterstützt. Der Gitarrist beschreibt den Prozess als „Zeitreise“. Unglücklicherweise ist er auf seiner Expedition falsch abgebogen. Alle 40 Tracks wurden komplett neu eingespielt, einschließlich der Arrangements, in einigen Fällen führte das sogar zu neuen Lyrics. U2 zogen den Stücken allerdings im doppelten Sinn den Stecker. Komplett unplugged ist SURRENDER zwar nicht, aber nah dran.

Intimität sollte das den Liedern bringen, nach dem Motto „weniger ist mehr“. Vielleicht ruinieren sie ihre Stücke damit nicht, aber zumindest beschädigen sie sie. Keiner einzigen Nummer jedenfalls tun sie hier einen Gefallen. ›Stuck In A Moment You Can’t Get Out Of‹ ist ganz nett. Der mexikanische Touch in ›Red Hill Mining Town‹ geht auch klar. Ebenso ›All I Want Is You‹, das aber nahezu unverändert klingt. Dann gibt es sehr viel Leerlauf, nicht gut bei 40 Anläufen. Und einiges ist wirklich ärgerlich. ›Pride (In The Name Of Love)‹ zum Beispiel. Eigentlich ein Jahrhundert-Song. Oder ›I Still Haven’t Found What I’m Looking For‹. ›Desire‹, ohnehin schon keine sonderlich spektakuläre Nummer, ist hier schwer erträglich. Oder die Schlachtung des frühen Stücks ›Two Hearts Beat As One‹. Klingt ein wenig nach einer U2-Coverband, die auf Hochzeiten spielt. Schön und ruhig, nach dem Motto: Nur niemanden verärgern.

5 von 10 Punkten

U2/SONGS OF SURRENDER/ISLAND/INTERSCOPE/UNIVERSAL

RPWL: CRIME SCENE

Weltklasse-Prog aus Bayern

Die Zeiten, in denen man RPWL auf ihre Pink-Floyd-Affinität reduzieren konnte, sind lange vorbei.
Das Freisinger Quartett um die beiden maßgebenden Musiker Kalle Wallner (Gitarre) und Yogi Lang (Gesang, Keyboards) hat längst – auch international – einen glänzenden Ruf als eigenständige Prog-Rock-Band, die geschickt zwischen Tradition und Moderne variiert. Zurecht, wie das neue Werk CRIME SCENE dokumentiert. Die sechs Kompositionen darauf sind atmosphärisch dicht, finden zwischen Anspruch und Eingängigkeit stets die goldene Mitte und klingen weder zu kopflastig noch zu unausgegoren. Dazu kommt ein spannendes Thema: die Abgründe der menschlichen Seele. Es geht um den unergründlichen schwarzen Fleck in unserer Psyche, und um die Frage, inwieweit Verbrechen immer auf traumatische Erfahrungen zurückzuführen sind. Die Musik ist durchgehend eindringlich, lässt sich vom morbiden Sujet aber nicht rettungslos vereinnahmen. Sprich: thematisch schwere Kost plus Hörgenuss.

8 von 10 Punkten

RPWL/CRIME SCENE/GENTLE ART OF MUSIC/SOULFOOD

Pop Evil: VERSATILE

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Wuchtige Skelette

Zwei Jahre nach VERSATILE holen Pop Evil zum nächsten Rundumschlag aus. Die neue Platte SKELETONS dauert zwar nur etwa 36 Minuten, walzt aber mit schweren Gitarrenriffs, fetter Elektronik und der supermodernen Produktion alles nieder. Die Band wollte die Energie ihrer Live-Shows einfangen und alles aufs Wesentliche reduzieren – daher der Titel SKELETONS. Und das ist gelungen, denn alle Songs kommen direkt auf den Punkt und gehen ins Ohr sowie in Mark und Bein. Man mag einwerfen, dass dieser Sound, der Modern-Metal, hardrockige Hooklines und Electro vereint, nicht sonderlich einfallsreich ist, sondern eher dem klassischen US-Generic-Metal entspricht – nicht ganz zufällig war mit Drew Fulk auch der Produzent von Disturbed, Papa Roach und Motionless In White beteiligt –, aber der Erfolg gibt Pop Evil nun mal recht. Und Tracks wie ›Paranoid (Crash & Burn)‹ und ›Eye Of The Storm‹ haben eben dieses Hit-Gen und dürften in der Alternative-Disco wie in der Konzertarena gleichermaßen für durchgeschwitzte Massen sorgen. Kurzum: Wuchtiges Album, das Spaß macht, sofern man denn den typischen US-Metal mag.

7 von 10 Punkten

Pop Evil/ SKELETONS/ MNRK HEAVY/SPV

The Answer: SUNDOWNERS

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Akkus aufgeladen

Mit dem jahrelang erwarteten Studioalbum SUNDOWNERS, dessen Veröffentlichung am 17. März auf den traditionellen St. Patrick’s Day fällt, starten The Answer aus Nordirland ins Frühjahr. Laut Sänger Cormac Neeson war ein Reset dringend nötig, um Abstand vom ausgiebigen Touren zu bekommen und die Batterien aufzuladen. Die neugewonnene Motivation und positive Energie sind auf der Platte allgegenwärtig, wobei sich der Titelsong zu Beginn erst einmal schleppend, fast monoton an U2 anlehnt. Ganz anders: die kompakte und groovebetonte erste Auskopplung ›Blood Brother‹. Definitiv auch ein Highlight: ›Want You To Love Me‹ mit brachialem John-Bonham-Drum-Sound und herrlich knurrigen Gitarrenparts. Beim tiefenentspannten ›No Salvation‹ geht Neeson als Rod Stewarts kleiner Bruder durch, wobei dies nur eine seiner stimmlichen Facetten ist, genauso erinnert er an David Coverdale oder Robert Plant. Wie auch schon auf vorherigen The-Answer-Alben gibt es mit ›Livin’ On The Line‹ eine rockige Hommage an Free, um abschließend das Tempo zu drosseln. Sanft und gefühlsbetont endet SUNDOWNERS mit dem von akustischen Gitarren getragenen ›Always Alright‹. Es vermittelt Hoffnung – wie wichtig in diesen Tagen. (Chris Grenzer)

7 von 10 Punkten

The Answer/SUNDOWNERS/GOLDEN ROBOT

John Diva & The Rockets Of Love: THE BIG EASY

Tiefenentspannte Poser

Selbst ein perfekt gebundenes Bandana macht noch keinen echten Glamster. Ist aber zumindest ein
guter Anfang. Gleich vier der fünf Mitglieder von John Diva & The Rockets Of Love tragen auf den Pressefotos zu THE BIG EASY das Rocker-Kopftuch. Musikalisch präsentiert sich der funny Fünfer ziemlich posig und poppig. Passend zum Titel gehen es die Hairen, pardon, Herren aber auch entspannt an. So kommt immer wieder kalifornisches Pool- und Partyfeeling auf. Ein wenig mehr
Wumms hätte den durch die Bank eingängigen Kompositionen aber hin und wieder nicht geschadet.
Selbst eine Nummer mit etwas härterem Groove wie ›Thunder‹ schlägt nicht so richtig ein. Der griffige Refrain von ›Believe‹ schon eher. Auch ›The Limit Is The Sky‹ ist cool und catchy. Erinnert irgendwie an die deutschen Hardrocker Mad Max, was ja nicht die schlechteste Reminiszenz ist. Allerdings rocken John Diva & The Rockets Of Love etwas fresher, und der melodische 80s-Style, siehe die Gitarren in ›Capri‹, wirkt nicht überzogen, sondern wie gesagt sehr relaxt. ›Wild At Heart‹ ist zum Abschluss eine echte Hair-Hymne.

6 von 10 Punkten

John Diva & The Rockets Of Love/THE BIG EASY/STEAMHAMMER/SPV

Def Leppard: Neues Album DRASTIC SYMPHONIES

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Am 19. Mai veröffentlichen Def Leppard ihr neues Album DRASTIC SYMPHONIES. Wie der Titel bereits anklingen lässt, wurden für die Platte zusammen mit dem Royal Philharmonic Orchestra die großen Hits und auch einige unbekanntere Perlen der Band in neue Orchester-Gewänder gekleidet. Hier könnt ihr die neue Version von ›Animal‹ hören: https://defleppard.lnk.to/animal-dspr

Sänger Joe Elliott über DRASTIC SYMPHONIES: „Def Leppard haben immer schon gewisse Schlenker und Abstecher vom allzu vorhersehbaren Pfad genossen – wie zum Beispiel bei Arbeiten mit Tim McGraw, Taylor Swift und Alison Krauss. Als wir das Angebot bekamen, Songs aus unserem Backkatalog zusammen mit der Royal Philharmonic neu zu gestalten, haben wir uns sofort darauf gestürzt. Auch wenn wir weit davon entfernt sind, die erste Band zu sein, die so etwas macht, war die Chance, unmittelbar mit einem Orchester an der Abbey Road an einigen unserer etwas stärker orchestrierten Songs zu arbeiten, einfach zu verlockend, um sie verstreichen zu lassen.“

Tracklist:

• Turn To Dust
• Paper Sun
• Animal
• Pour Some Sugar on Me (Stripped version)
• Hysteria
• Love Bites
• Goodbye For Good This Time
• Love
• Gods Of War
• Angels (Can’t Help You Now)
• Bringin’ On the Heartbreak
• Switch 625
• Too Late for Love
• When Love & Hate Collide
• Kings Of the World