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Videopremiere: Tribes mit neuer Single ›Hard Pill‹

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Heute präsentieren die Tribes ihre brandneue Single ›Hard Pill‹. Ganze zehn Jahre hat sich das britische Quartett für neue Musik Zeit gelassen.

Sänger Johnny Lloyd zum Song: „Das Lied landete ohne Vorwarnung oder Einladung an dem Tag, an dem wir uns wieder trafen und eine völlig neue Ära dieser Band einläuteten. Es geht um kaputte Beziehungen, um Heilungsprozesse und das Wiederzueinanderfinden.“

Van Halen: Michael Anthony gründet neue Band

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Wie Michael Anthony (Chicken Foot, ehemals Van Halen) hat im Gespräch mit Radiomoderator Eddie Trunk verraten, dass er gerade an einem neuen Projekt arbeitet. Mit an Bord seien Phil X (Bon Jovi) und John Douglas, der aktuelle Tour-Drummer von Aerosmith. Welchen Künstler er am Gesang verpflichtet hat, das wollte Michael Anthony noch nicht verraten.

Kiss: Biopic auf Netflix geplant

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Nächstes Jahr soll bei Netflix ein Kiss-Biopic namens „Shout It Out Loud“ ausgestrahlt werden. Dass Netflix sich die Rechte für das Unterfangen gesichert hat, hat Manager Doc McGhee vor kurzem im Youtube-Format „The Rock Experience with Mike Brunn“ bestätigt. Die Verfilmung soll die ersten vier Jahre der Band beleuchten.

Iron Maiden: THE NUMBER OF THE BEAST

Am 22. März 1982 erschien THE NUMBER OF THE BEAST von Iron Maiden. Eine Platte, die den Status der Band zementierte.

Am 22. März 1982 war es soweit: Iron Maiden veröffentlichten ihr neues Album THE NUMBER OF THE BEAST, das den Einstieg von Bruce Dickinson markierte. Zuvor hatte sich die Band von Sänger Paul Di’Anno getrennt, da dieser zunehmend das Interesse an der Truppe zu verlieren schien. „Mit KILLERS war die Band technischer geworden. Ich fand, die Songs waren nicht mehr so angriffslustig.“, so Di‘ Anno. Seine Passion für übermäßigen Alkohol- und Drogenkonsum tat das Übrige und Maiden feuerten ihren Frontmann.

Bei der Entstehung von THE NUMBER OF THE BEAST lastete also ein großer Druck auf den Schultern der Band, schließlich ist ein Sängerwechseln nach zwei ansehnlichen Alben kein Leichtes. Doch Ende 1981 gingen Maiden ins Studio und stellten mit dem Rücken zur Wand eine Platte fertig, die ihre Karriere neu definieren sollte.

THE NUMBER OF THE BEAST wurde zur Blaupause der New Wave Of British Heavy Metal und zum Maßstab für eigentlich alle Metalbands, die in den Jahrzehnten danach folgen sollten. Nach Veröffentlichung stieg es direkt auf die Nummer 1 in den britischen Albumcharts.

Bruce Springsteen: Erhält „National Medal of Arts“ von Joe Biden

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Bei einer kleinen Zeremonie im weißen Haus wurde Bruce Springsteen die „National Medal of Arts“ von Joe Biden verliehen „für seinen außergewöhnlichen Beitrag zum „American Songbook und weil er ‚The Boss‘ ist.“

Außerdem hieß es: „Bruce Springsteens Musik feiert unsere Siege, heilt unsere Wunden und gibt uns Hoffnung.“

Roger Waters: Petition gegen Frankfurt-Sperre

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Eigentlich hätte Roger Waters im Mai in der Frankfurter Festhalle auftreten sollen, doch aufgrund „wiederholt israelfeindlicher Aussagen“ und Waters Engagement für die politische Boycott, Divestment and Sanctions (BDS)-Kampagne, die den Staat Israel wirtschaftlich, politisch und kulturell isolieren will, hat die Stadt Frankfurt sich dazu entschieden, das Konzert des Pink-Floyd-Mannes zu verbieten. Schließlich sei Waters einer der „reichweitenstärksten Antisemiten der Welt“. Das offizielle Kündigungsschreiben steht noch aus.

Als Protest wurde jetzt auf der Plattform Change.org eine Petition mit dem Titel „Let Pink Floyd’s Roger Waters perform in Frankfurt, Germany.“ gestartet, die von vielen Kollegen wie Eric Clapton, Peter Gabriel, Nick Mason, Tom Morello und vielen mehr unterzeichnet wurde.

Auf Change.org wurde auch schon eine Gegenpetition mit dem Titel „Ban Antisemite Roger Waters from Frankfurt“ gestartet.

Der Blues-Boom: Sister Rosetta Tharpe

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Die Gitarrenheldin und Gospelsängerin, die allen zuvor kam und den Weg für Chuck Berry und die erste Welle des Rock’n’Roll ebnete.

Die Annalen des Gitarrenheldentums werden dominiert von bekannten Namen wie Jimi Hendrix, Eric Clapton, Jimmy Page und Chuck Berry, doch Sister Rosetta Tharpe – die Patin des Rock’n’Roll – war lange vor ihnen allen ein echte Macht auf der Bühne. Doch erst Jahre nach ihrem Tod 1978 durch einen Schlaganfall mit 58 wurde sie als Gitarristin wirklich geschätzt.

Der Nachruf in der „New York Times“ bezeichnete sie als „Spitzen-Gospelsängerin“, doch ließ ihr Gitarrenspiel fast komplett unerwähnt. Als Sängerin inspirierte sie Virtuosinnen wie Aretha Franklin, doch an der Sechssaitigen ist ihr Vermächtnis kein bisschen weniger beeindruckend. Sie gehörte zum Beispiel zu den Ersten, die ihre elektrische Gitarre gezielt verzerrten, und die Herren Clapton, Beck und Page haben alle ihren Auftritt von 1963 in der TV-Show „Blues And Gospel Train“ als wichtigen Einfluss genannt.

Geboren 1915 in Cotton Plant, Arkansas, trat Tharpe schon im Alter von vier Jahren als Little Rosetta Nubin auf. Ihre Mutter, eine Predigerin und Musikerin, ermutigte sie von Anfang an, und als Tharpe sechs war, gingen die beiden schon gemeinsam auf Tour. In ihren Zwanzigern zog sie nach New York und unterschrieb bei Decca Records. Ihre Musik – und vor allem ihr Gitarrenspiel – wandten sich immer mehr vom Gospel ab, sodass sie viele Fans aus diesem Bereich verlor.


Ohne Tharpe wäre die Rockmusik, wie wir sie heute kennen, vielleicht nie passiert. Chuck Berry, Elvis, Carl Perkins und Little Richard standen alle in ihrer Schuld. Und diese Künstler waren es schließlich, die von jenen Kids vergöttert wurden, die später die Beatles, Led Zeppelin, Queen, The Who oder die Rolling Stones gründeten – also so ziemlich jede wichtige Band im Rock’n’Roll.

„Ich kaufte in dem Plattenladen Home Of The Blues meine erste Aufnahme von Sister Rosetta Tharpe, die diese großartigen Gospelsongs sang“, sagte Johny Cash bei seiner Einführung in die Rock And Roll Hall Of Fame 1992: „Einige meiner früheren Stücke waren von Leuten wie Sister Rosetta Tharpe inspiriert.“ Tharpe selbst wurde erst 2007, 34 Jahre nach ihrem Tod, in die Hall Of Fame aufgenommen.
Killer-Track: ›Up Above My Head

Last In Line: Neue Single ›House Party At The End Of The World‹

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Am 31. März veröffentlichen Last In Line ihr neues Album JERICHO. Nachdem die hochkarätige Gruppe, bestehend aus Gitarrist Vivian Campbell (Def Leppard, ex-Dio), Drummer Vinny Appice (ex-Black Sabbath, ex-Dio), Bassist Phil Soussan (ex-Ozzy Osbourne) und Sänger Andrew Freeman (ex-Lynch Mob) bereits die Songs ›Do The Work‹ und ›Ghost Town‹ veröffentlicht haben, folgt mit ›House Party At The End Of The World‹ heute ein weiterer Vorgeschmack auf die neue Platte.

Hier ›House Party At The End Of The World‹ hören: