0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Iron Maiden: THE NUMBER OF THE BEAST

-

Iron Maiden: THE NUMBER OF THE BEAST

- Advertisement -

Am 22. März 1982 erschien THE NUMBER OF THE BEAST von Iron Maiden. Eine Platte, die den Status der Band zementierte.

Am 22. März 1982 war es soweit: Iron Maiden veröffentlichten ihr neues Album THE NUMBER OF THE BEAST, das den Einstieg von Bruce Dickinson markierte. Zuvor hatte sich die Band von Sänger Paul Di’Anno getrennt, da dieser zunehmend das Interesse an der Truppe zu verlieren schien. „Mit KILLERS war die Band technischer geworden. Ich fand, die Songs waren nicht mehr so angriffslustig.“, so Di‘ Anno. Seine Passion für übermäßigen Alkohol- und Drogenkonsum tat das Übrige und Maiden feuerten ihren Frontmann.

Bei der Entstehung von THE NUMBER OF THE BEAST lastete also ein großer Druck auf den Schultern der Band, schließlich ist ein Sängerwechseln nach zwei ansehnlichen Alben kein Leichtes. Doch Ende 1981 gingen Maiden ins Studio und stellten mit dem Rücken zur Wand eine Platte fertig, die ihre Karriere neu definieren sollte.

THE NUMBER OF THE BEAST wurde zur Blaupause der New Wave Of British Heavy Metal und zum Maßstab für eigentlich alle Metalbands, die in den Jahrzehnten danach folgen sollten. Nach Veröffentlichung stieg es direkt auf die Nummer 1 in den britischen Albumcharts.

- Advertisement -

Weiterlesen

Die neue Ausgabe Classic Rock 149 mit:

Rush: Die unerwartete Wiederauferstehung Und: Social Distortion: Comeback nach 15 Jahren Zakk Wylde: über Ozzy, Lemmy und Elton John Außerdem im Heft: The Sensational Alex Harvey Band, RPWL, Sevendust, The...

Jetzt im Handel: CLASSIC ROCK #148!

Metallica : The Making Of Master Of Puppets Wir haben uns festgelegt: In unserer Titelgeschichte analysieren wir diesen Meilenstein der Metalgeschichte. Wir lassen die...

RUSH kündigen Europa-Tour für 2027 an

– Fünf Konzerte in Deutschland bestätigt Geddy Lee und Alex Lifeson feiern über 50 Jahre Rush, ihren verstorbenen Bandkollegen Neil Peart und das gemeinsame musikalische Vermächtnis RUSH...
- Advertisment -