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Alter Bridge – LIVE AT WEMBLEY – EUROPEAN TOUR 2011

live-at-wembley-517017d2cf1b9Träume werden wahr.

Mit dem Konzertmitschnitt LIVE AT WEMBLEY–EUROPEAN TOUR 2011 dokumentieren Alter Bridge ihren Aufstieg in die oberste Liga des Rock. Ihr Auftritt in der mit 10.000 Fans voll besetzten Londoner Wembley Arena stellte auch zugleich den Abschluss und den Höhepunkt der letztjährigen Tour da.

Neben der in HD gedrehten Konzert-DVD befindet sich in diesem Paket eine 14 Songs umfassende Live-CD sowie eine Bonus-DVD mit einer einstündigen Dokumentation.Myles Kennedy, Mark Tremonti und ihre Rhythmus-Kollegen rocken sich in über zwei Stunden Film durch eine 21 Lieder lange Set-List. Daniel E Cantullo III, der bereits den ersten Konzertfilm der vier gedreht hat, ist eine Regiearbeit gelungen, die sowohl die Emotionen der Band als auch die imposante Kulisse von Wembley einzufangen weiß. Die umfangreiche Doku THE ROAD TO WEMBLEY begleitet Alter Bridge über die gesamte Tour durch ganz Europa. Der Zuschauer bekommt einen Einblick in das Wanderleben der Musiker und die unheim-lichen Erlebnisse der vier Amerikaner in der so fremden alten Welt.

Bob Dylan – New Morning/THE BASEMENT TAPES

dylan, bobZu Dylans 50. Debütjubiläum: zwei Klassiker auf Vinyl.

Acht lange Jahre bis zur offiziellen Veröffent-lichung im Juni 1975 benötigten THE BASE-MENT TAPES. Mythen rankten sich um das Doppelalbum von Bob Dylan und The Band mit seinen 24 Tracks – mächtig angekurbelt von Dylans Motorradunfall im Sommer 1966 und seinem mo-natelangen Verschwinden in der Anonymität. Letzt-endlich enthielt es aber nur einen Teil jenes umfang-reichen Materials, das hauptsächlich von Juni bis September 1967 im Zementkeller des legendären Band-Stützpunkts Big Pink in Woodstock entstanden war. Einige Songs von The Band datierten auch auf einen späteren Zeitpunkt. Während Robbie Robert-son und Co. praktisch auf jedem Titel zu hören wa-ren, wirkte Dylan nicht überall mit.

Richtig in Gang kamen wilde Geschichten um exzellente Kompositionen wie ›This Wheel’s On Fire‹, ›Million Dollar Bash‹ und ›Please, Mrs. Hen-ry‹, die lediglich auf Demobändern und Acetaten für Künstler und Verlage kursierten, als auf einem illegalen Bootleg namens „Great White Wonder“ sieben Songs der Sessions auftauchten. Das Team befand sich in aufgekratzter Spiellaune und auf absolutem Kreativhoch, als es Glanzlichter wie ›You Ain’t Going Nowhere‹, ›Too Much Of Nothing‹ und ›Tears Of Rage‹ in lässig-luftigen Arrangements präsentierte, die stilistisch gleich mehrere Phasen von Dylan in den siebziger Jahren vorwegnahmen.

Drei Jahre später – His Bobness hatte sich zur Irritation der eingeschworenen Fangemeinde zwei Alben lang als devoter Nashville-Adept inszeniert –folgte nur wenige Monate nach den umstrittenen Coverversionen von Self Portrait das moderate Übergangswerk NEW MORNING: Anstatt mit ge-künstelter Country-Stimme näselte Dylan auf den zwölf Songs wieder wie zu alten Glanzzeiten. ›One More Weekend‹ knüpfte perfekt an die R&B-Perio-de von Subterranean Homesick Blues bis Blonde On Blonde an. Als perfekte Überraschung fungierte die feine Jazz-Stilübung ›If Dogs Run Free‹.

NEW MORNING: 7
THE BASEMENT TAPES: 8

The Spencer Davis Group – THEIR FIRST LP / THE SECOND ALBUM AUTUMN ’66

spencer davis groupEin Wunderkind wird flügge.

Gerade mal 15 Jahre alt ist Stevie Winwood, als ihn 1963 im britischen Birmingham der schon um einige Jahre ältere Spencer Davis anheuert – ein absoluter Glücksgriff: Kann doch das Wunderkind Stevie so schwarz Rhythm’n’Blues singen, als wäre er der jüngere Bruder von Ray Charles. Außerdem zeigt er auch noch virtuose Fähigkeiten an Gitarre und Keyboards. Vor allem aber schüttelt er im Laufe der vier Jahre bis zu seinem abrupten Ausstieg auch noch Songs aus dem Ärmel, die Hitpotenzial besitzen. 1964 lenkt der Produzent und spätere Island-Labeleigner Chris Blackwell die Geschicke der Spencer Davis Group in professionelle Bahnen. Im Sommer 1965 liegt THEIR FIRST LP in den Läden. Überwiegend pechschwarze Originale aus dem Mississippi Delta, ›Dimples‹, ›My Babe‹ oder ›It’s Gonna Work Out Fine‹, addieren sich in der Vinyl-Neuauflage mit Bonus Tracks auf 17 Songs. Um noch einige Klassen besser gestaltet sich im Januar 1966 THE SECOND ALBUM mit Jackie Edwards’ Beathymne ›Keep On Running‹ im Fokus, einem massiven Nummer-eins-Hit nicht nur in Großbritannien. Ebenfalls empfehlenswert: Der zuvor schon von Ray Charles interpretierte Standard ›Georgia On My Mind‹, Don Covays ›Please Do Something‹, Bobby Parkers ›Watch Your Step‹ und Joe Babcocks ›I Washed My Hands In Muddy Water‹. Als im September gleichen Jahres AUTUMN ’66 den Anschluss mit Jackie Edwards’ ›Somebody Help Me‹, Elmore James’ ›Dust My Blues‹ und ›Nobody Knows You When You’re Down and Out‹ von Jimmy Cox sucht, liebäugelt der längst zum Band-Mittelpunkt avancierte Winwood schon mit den zukünftigen Traffic-Kumpels Jim Capaldi, Dave Mason und Chris Wood. Im Bonusteil findet sich jener von Winwood im Gespann mit Produzent Jimmy Miller verfasste Klassiker, der noch immer zeitlos frisch tönt: ›I’m A Man‹.

THEIR FIRST LP: 7
THE SECOND ALBUM: 8
AUTUMN ’66: 9

V.A. – PLUG IT IN! TURN IT UP! – ELECTRIC BLUES 1939 – 2005

variousOpulenter Rückblick auf zwölf CDs: wie sich der Blues elektrifizierte.

Statistik ist nicht alles. Doch im Falle des vierteiligen PLUG IT IN! TURN IT UP! – ELECTRIC BLUES 1939 – 2005 reicht allein schon die Auflistung, um beeindruckt zu sein: Exakt 291 Titel verteilen sich auf vier Einzelsets mit jeweils drei CDs und 160-seitigen Booklets. Fachmann Bill Dahl recherchierte, fahndete, kompilierte und schrieb über mehrere Jahre, bis er möglichst lückenlos erzählen konnte, wie der Blues mit der Erfindung der E-Gitarre einen Quantensprung hinlegte. Abgehakt werden 66 Jahre Entwicklung – von Andy Kirk & His Twelve Clouds Of Joys’ ›Floyd’s Guitar Blues‹ von 1939 bis zum Finale mit Nick Moss & The Flip Tops’ ›Check My Pulse‹ von 2005. Dazwischen liegt Vergessenes, Obskures, Rares, Entdeckenswertes und auch Bekanntes. Zu den üblichen Verdächtigen wie Muddy Waters, Howlin’ Wolf, John Lee Hooker, B.B. King, Bo Diddley, T-Bone-Walker und Sonny Boy Williamson gesellen sich noch weitere klangvolle Namen: Little Walter, Buddy Guy, Slim Harpo, Rufus Thomas, Elmore James, Jimmy Reed, Champion Jack Dupree und Lightnin’ Hopkins bilden nur die Spitze des Eisbergs. Nicht zu kurz kommt auch die Damenwelt: Sister Rosetta Tharpe, Etta James, Koko Taylor, Aretha Franklin und Bonnie Raitt wirkten sich ebenso nachhaltig auf die Entwicklung des Blues aus wie die Herren der Schöpfung. Dass in der Sektion „British Blues Invasion“ mit u.a. The Animals, The Pretty Things und The Yardbirds ausgerechnet die Rolling Stones durch Abwesenheit glänzen, begründet sich schlicht mit nicht freigegebener Lizenz. Dafür gibt’s an anderer Stelle die J. Geils Band, Roy Buchanan, Johnny Winter, Rory Gallagher, ZZ Top, Stevie Ray Vaughn und Joe Louis Walker. Ohne Garantie auf Vollständigkeit – wo gibt es die schon? – darf konstatiert werden: Ein ambitioniertes Projekt, das sämtliche Register zieht, um möglichst perfekt zu sein.

 

Krokus METAL RENDEZ-VOUS / HARDWARE HEADHUNTER / THE BLITZ

krokusMetallenes Stelldichein Made in Switzerland: friss die Reichen.

Wer hat’s erfunden? Klar doch, die Eidgenossen! Oder doch nicht? Nun, im Falle der Schweizer Hard-Rock-Formation Krokus, 1974 in Solothurn von Bassist und ursprünglichem Sänger Chris von Rohr und Gitarrist Tommy Kiefer gegründet, lassen sich die Urheber laut und deutlich heraushören: AC/DC und Scorpions. Vor allem ab 1980, als der ehemalige Frontmann von Tea und Eazy Money, Marc Storace, kurzzeitig in der engeren Wahl ist Bon Scott zu ersetzen und mit seiner Drei-Oktaven-Stimme schließlich von Rohr am Mikrofon ablöst. Mit dem vierten Longplayer METAL RENDEZ-VOUS wird im Heimatland dank cleverer Adaptionen wie ›Heatstrokes‹, ›Tokyo Nights‹ und ›Back-Seat Rock And Roll‹ mal eben locker dreifaches Platin eingefahren. Mit dem Nachfolger HARDWARE ebbt für Krokus 1981 die Akzeptanz in der Schweiz schon wieder ab, dafür wird Terrain in Großbritannien und Amerika erobert: In ›Celebration‹ hämmert zum Auftakt dumpf die Schwerindustrie als wäre es Industrial. ›Smelly Nelly‹ outet sich als purer Nonsens. ›Mr. 69‹, ›Burning Bones‹ und ›Mad Racket‹ adaptieren einmal mehr Gleichstrom/Wechselstrom von Down Under. Erstmals solides US-Gold erwirtschaftet 1983 HEADHUNTER mit noch eingängigerer Formel sowie den illustren Gästen Rob Halford und Jami Jamison: ›Eat The Rich‹ übt harsche Sozialkritik, ›Russian Winter‹ gibt sich halbwegs politisch und ›Screaming In The Night‹ entwickelt sich zum größten Singlehit von Krokus überhaupt. Gute Wahl: ›Stayed Awake All Night‹, eine Coverversion von Bachman Turner Overdrive. Noch vor der Produktion vom ebenfalls in den USA vergoldeten THE BLITZ verabschiedet sich Chris von Rohr. Mark Kohler, seit ONE VICE AT A TIME (82) als Gitarrist mit im Boot, wechselt zum Bass. Gitarrist Fernando von Arb, der 1976 eingestiegen war, übernimmt sämtliche Sechssaitenpflichten. Bruce Fairbairn produziert Formelhaftes wie ›Midnite Maniac‹, ›Rock The Nation‹ und ›Ready To Rock‹ in Richtung Hairspray-Metal. Als noch akzeptabel erweist sich das Sweet-Cover ›Ballroom Blitz‹.

METAL RENDEZVOUS: 8
HARDWARE: 7
HEADHUNTER: 6
THE BLITZ: 5

UFO – THE CHRYSALIS YEARS (1980 – 1986)

UFODie Wilden, die Willigen und die Unschuldigen: Wie sich eine Kultformation selbst demontiert.

Nach erster Werkschau folgt der zweite Streich: THE CHRYSALIS YEARS (1980 – 1986) nimmt sich die Post-Schenker-Ära zur Brust. Wie sehr der UFO-Restrumpf aus Sänger Phil Mogg, Bassist Pete Way, Schlagzeuger Andy Parker und Keyboarder Paul Raymond ins Schwimmen gerät, als sich der aufs Komasaufen fixierte Schenker 1978 fürs erste verabschiedet, macht zwei Jahre später das von Beatles-Produzent George Martin produzierte NO PLACE TO RUN schon im Titel klar: UFO stecken in einem bösen Dilemma. Ex-Lone Star Paul Chapman, 1974 in einer Zwei-Gitarren-Besetzung mit Herrn Flinkfinger aus Hannover schon kurz an Bord des Raumschiffs, ersetzt „The German Wunderkind“. Obwohl Chapman technisch durchaus mithalten kann, gegen Schenkers flüssige Solis, kompakte Riffs und unnachahmlichen Kompositionsstil können weder die zehn Original-Tracks, noch die rare Single-B-Seite ›Hot ’n’ Ready‹ oder die zwölf Titel von „BBC In Concert“ vom 4. Februar 1980 anstinken. Irritiert streicht Raymond wenig später die Segel. An seiner Stelle mischt 1981 auf THE WILD, THE WILLING AND THE INNOCENT Neil Carter mit. Nicht übel tönen Hard-Rock-Hymnen wie ›Chains Chains‹ und ›Lonely Heart‹, schlicht schön ist die Ballade ›Profession Of Violence‹ im Schenker-Stil. Um einiges spontaner gerät MECHANIX ein Jahr später.

Überzeugungsarbeit leistet vor allem das saftige Eddie-Cochran-Cover ›Somethin’ Else‹. Ordentlich auf die Zwölf geben auch ›Dreaming‹, ›The Writer‹ und ›We Belong To The Night‹. Abermals müssen UFO umdenken, als sich Bassist Pete Way verabschiedet. Chapman übernimmt im Studio seinen Part. MAKING CONTACT lautet das Credo 1983. Ein mit Synthesizern, Keyboards und Hall-Bombast zugekleistertes Machwerk – vom Auftakt ›Blinded By The Lie‹ bis zum finalen Muntermacher ›Push, It’s Love‹. Schade um das zum Teil annehmbare Songmaterial. Ins Digitalzeitalter heben die zwischenzeitlich kurzfristig aufgelösten UFO 1985 ab. In Los Angeles produziert Phil Mogg mit Sologitarrist Tommy McClendon, Bassist Paul Gray, Schlagzeuger Jim Simpson sowie Paul Raymond MISDEMEANOR. Unter der Grenze zur Erträglichkeit hämmert sich die einst so famose Crew um ihren guten Ruf. Pompös und peinlich.

NO PLACE TO RUN 6
THE WILD, THE WILLING AND THE INNOCENT 5
MECHANIX 5
MAKING CONTACT 2
MISDEMEANOR 1

The Allman Brothers Band – A&R STUDIOS: NEW YORK, 26th AUGUST 1971

allman brothersEndlich offiziell: famoser Radio-Konzertmitschnitt mit Duane Allman.

Schier endlos reiht sich in der ohnehin umfangreichen Diskographie der Allman Brothers Band ein Konzertmitschnitt an den anderen. Allein die seit 2003 editierte Reihe INSTANT umfasst mittlerweile mehr als 100 Tonträger. Ausgegraben werden auch „Schätze“ aus der Frühzeit, doch nicht alles, was auf den Markt kommt, verdient es auch. A&R STUDIOS: NEW YORK, 26th AUGUST 1971, ein vor wenig Publikum vom New Yorker Radiosender WPLJ FM aufgezeichnetes und seinerzeit gesendetes Set mit zwölf Songs, ist jedoch ein über 40 Jahre unter Verschluss gebliebenes, hochwertiges Artefakt. Einen Monat nach der Veröffentlichung von AT FILLMORE EAST und zwei Monate vor Duane Allmans tragisch frühem Tod durch einen Motorradunfall eingespielt, präsentiert sich das Sextett noch in der ursprünglichen Besetzung und agiert in Hochform – vom Auftakt ›Statesboro Blues‹ bis zum finalen ›Hot Lanta‹. Duane Allmans und Dickey Betts’ virtuose Solo-Doppelpässe, aber auch die wie durch Zauberhand ineinander greifenden Slide-Gitarren des traumhaft eingespielten Duos, definieren maßgeblich das noch junge Genre Southern Rock. Nahezu identisch im Tracklisting mit AT FILLMORE EAST, fasziniert die Doppel-LP vor allem durch den knapp 13 Minuten langen Rock-Jazz von ›In Memory Of Elizabeth Reed‹.

The Smashing Pumpkins – PISCES ISCARIOT DELUXE EDITION

smashing pumpkinsDritter Streich der Werkschau: 94er-Raritätenkopplung als Rundumglücklichpaket.

Was treibt eigentlich Billy Corgan, wenn er nicht im Studio aufzeichnet, Konzerte gibt oder sich interviewen lässt? Bislang ein großes Geheimnis – jetzt ist es gelüftet: „Ich nehme gerne Mix-Tapes für Freunde auf“, lässt sich der Chef der Smashing Pumpkins zitieren. Mix-Tapes für Freunde? Auf dem Kassettenrekorder? Aha, wieder was dazu gelernt. Auch PISCES ISCARIOT, eine Kompilation von 1994 mit ausgemusterten obskuren Songs sowie Single-B-Seiten, bezeichnet Corgan als Mix-Tape. Was denn einigermaßen überrascht, weil die im Rahmen der im vergangenen Jahr gestarteten Retrospektive nun neu aufgelegte Rari-tätensammlung doch landläufig als Ausschussware betrachtet wurde. Als Souvenir konzipierter Abfall, der im ersten Höhenflug der Smashing Pumpkins mal eben Platin einfuhr. Doch längst schwören nicht nur getreue Fankreise auf das in der Neuauflage gleich in mehreren Formaten erhältliche PISCES ISCARIOT: CD-Standard-Edition, Deluxe Edition mit 2-CD, DVD und MC sowie eine Doppel-Vinyl-LP-Edition. Dazu rocken ›Frail & Bedazzled‹, ›Pissant‹ oder ›Hello Kitty Kat‹ viel zu vehement. Überzeugen ›Obscured‹ und ›Starla‹ als wahre Akustikperlen. Na, und Fleetwood Macs holde Zauberfee auf hohen Hacken, Stevie Nicks, hat sich bestimmt gefreut, als sie die eigenwillige Coverversion von ›Landslide‹ hörte. Zumal sich auf der Re-Edition nun weitere 17 bislang unveröffentlichte Songs aus gleicher Ära in zum Teil alternativen Versionen, eine ebenfalls noch nicht publizierte Konzertdokumentation („Pulse Basement Jam“, 1988) sowie eine Original-Replik der ersten Demo-Kassette der Smashing Pumpkins in der handlichen Box befinden. Nach der Renaissance der Vinyl-LP feiert nun auch die längst tot geglaubte MusiCassette ihre Wiederauferstehung. Fabelhaft!