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Neue Single ›Can’t Break Me Down‹ im Stream

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IdolBilly Idol kündigt sein neues Album KINGS & QUEENS OF THE UNDERGROUND an und gibt eine erste Kostprobe.

Am 17. Oktober wird das erste Studioalbum von Billy Idol seit 2005 erscheinen. Der Nachfolger von DEVIL’S PLAYGROUND steht in der Tradition der von ihm seit Jahrzehnten bekannten Jonglage zwischen Pop, Stadionrock und Punk-Attitüde.

Neben neuer Musik wird es zudem Lesestoff geben. Beinahe zeitgleich wird nämlich Billy Idols Autobiografie „Dancing With Myself“ in den Handel gehen.

Tracklist:
1. Bitter Pill
2. Can’t Break Me Down
3. Save Me Now
4. One Breath Away
5. Postcards From The Past
6. Kings & Queens Of The Underground
7. Eyes Wide Shut
8. Ghosts In My Guitar
9. Nothing To Fear
10. Love And Glory
11. Whiskey And Pills

Ab heute kann die erste Single ›Can’t Break Me Down‹ im Stream auf der offiziellen Website von Billy Idol angehört und das Album vorbestellt werden. Im November kommt Billy Idol dann für vier Termine nach Deutschland.

Live-CD/DVD „Raise The Dead – Live From Wacken“ angekündigt

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aliceAlice Cooper wird seine letztjährige Show auf dem Wacken Open Air als DVD veröffentlichen. Seht hier den ausführlichen Trailer.

Am 03. August 2013 legte Alice Cooper einen berauschenden Auftritt auf die Bretter der Doppelbühne in Wacken. Gut ein Jahr später soll nun im Oktober der Live Mitschnitt des 22 Songs umfassenden Sets unter dem Namen RAISE THE DEAD – LIVE FROM WACKEN erscheinen.

In einem knapp zehn-minütigen Trailer gibt es bereits jetzt zahlreiche Szenen der Show sowie ausführliche Interviewsequenzen mit Cooper zu sehen.

Cooper zur Show, die er mit einem Theaterstück in drei Akten vergleicht: „Wir gehen nicht raus und denken: ‚Gott, hoffentlich wird es ihnen gefallen!‘ Wir gehen auf die Bühne mit einer wir-packen-euch-an-der-Gurgel-und-lassen-euch-nicht-mehr-los-Attitüde.“

Unter den Songs befinden sich auch zahlreiche Cover-Songs von The Doors (›Break On Through‹), The Who (›My Generation‹) und Pink Floyd (›Another Brick In The Wall‹).

Tracklist:
1. Hello Hooray
2. House of Fire
3. No More Mr. Nice Guy
4. Under My Wheels
5. I’ll Bite Your Face Off
6. Billion Dollar Babies
7. Caffeine
8. Department of Youth
9. Hey Stoopid
10. Dirty Diamonds
11. Welcome to My Nightmare
12. Go to Hell
13. He’s Back (The Man Behind the Mask)
14. Feed My Frankenstein
15. Ballad of Dwight Fry
16. Killer
17. I Love the Dead
18. Break on Through
19. My Generation
20. I’m Eighteen
21. Poison
22. School’s Out / Another Brick in the Wall

Seht hier den Trailer zu RAISE THE DEAD – LIVE FROM WACKEN:

Dänemarks Rock-Hoffnung veröffentlicht EP und Video

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Lucer-band-10Als eine der größten Rock-Hoffnungen Dänemarks wird derzeit das junge Trio Lucer gehandelt. Seht hier ihr Video zu ›Working In The Moonshine‹.

Manch übermütige Stimme bezeichnete Lucer sogar schon als die „neuen D-A-D“ oder die „dänischen AC/DC“. Ob das nicht etwas übertrieben ist bleibt abzuwarten.

Eines ist jedoch sicher: Mit ihrer am 01. September erscheinenden, selbstbetitelten 7″ EP zeigen sie, dass man von den Brüdern Lasse (Gesang und Bass) und Anders Bøgemark (Gitarre) sowie Jonathan Nørgaard (Schlagzeug) einiges erwarten darf. Schließlich bestechen die beiden darauf enthaltenen Songs ›Working In The Moonshine‹ und das Cliff Richard-Cover ›Devil Woman‹ durch puren und unmittelbaren Rock’n’Roll.

Seht hier das Video zu ›Working In The Moonshine‹:

All-Star-Combo streamt drei neue Songs

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devilcityangelsband2014_638In diesem Juni erst fanden Tracii Guns (Ex-L.A. Guns), Rikki Rocket (Poison), Eric Brittingham (Cinderella) und Brandon Gibbs zusammen, um die Devil City Angels zu gründen. Jetzt veröffentlichte die Supergroup drei neue Songs.

Die Idee zu diesem Projekt entstand, nachdem Schlagzeuger Rikki Rocket und Tracii Guns im vergangenen April gemeinsam bei einer Tribute-Show für Keith Moon und John Entwistle auftraten. Nach der gelungenen Performance waren sich die beiden einig und gründeten darauf die Devil City Angels. Vervollständigt wird die Gruppe durch Cinderella-Bassist Eric Brittingham und Brandon Gibbs (Gesang und Gitarre).

Bislang gab es nur einen Song (›All My People‹) von Devil City Angels zu hören. Vor wenigen Stunden aber stellten Guns und Co. die drei brandneuen Tracks ›No Angels‹, ›Bad Decision‹ und ›I’m Livin’‹ ins Netz.

Tracii Guns zum musikalischen Stil der Band: „Es ist auf das Wesentliche reduziert und simpel. In erster Linie werden wir es bei aufrichtigem 1977er Rock belassen.“

Hört hier die neuen Songs der Devil City Angels:



Seht hier den Auftritt, mit dem alles begann:

ROCK IN DER KRISE (Teil 01): Ist der Rock am Ende?

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In den CLASSIC ROCK-Ausgaben 06 & 08 2014 haben wir euch unser ausführliches Special „Rock in der Krise“ präsentiert. In den nächsten zwölf Wochen könnt ihr jeweils Sonntags die verschiedenen Teile der aufwändigen Geschichte hier auf der Homepage nachlesen. 


Die Musikwelt liegt am Boden. Bands kämpfen ums Überleben, Alben floppen, Verkaufszahlen brechen ein und die rettende Kavallerie ist nirgends  in Sicht. Die Zukunft der Rockmusik sieht düster aus…

Oder doch nicht? Dank einer neuen Welle von Wegbereitern, Visionären, Freidenkern und Bands, die bereit sind, all die geltenden Regeln zu brechen, verändern sich die Dinge zum Besseren.

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IST DER ROCK AM ENDE?

Die Albumverkäufe sinken, Festivals buchen eine stetig schrumpfende Riege alternder Bands als Headliner und die Musikindustrie zerfällt. Werden wir wirklich Zeugen des Endes – oder ist es nur das Ende des Anfangs?

„This is the end, beautiful friend This is the end, my only friend, the end of our elaborate plans, the end of everything that stands, the end…“ (›The End‹/The Doors)

Fangen wir am offensichtlichsten Ort an: dem Ende. Das Ende, so scheint es, ist nah. „Es ist gerade ein seltsamer Moment in der Rockkultur“, sag-te Bobby Gillespie, Sänger von Primal Scream, im Dezember in der „Review Show“ auf BBC 4. „Ich denke, er ist ziemlich tot. Es ist vorbei.“ Ian Astbury von The Cult wiederum ist zu dem Schluss gekommen, dass das Albumformat Geschichte ist. In einem Interview mit dem „Rolling Stone“ erinnerte er sich an die beiden EPs (CAPSULE 1 und 2), die seine Band 2010 veröffentlichte, und sagte, dass er lieber weitere EPs als noch ein Album machen würde. Cooking Vinyl, die Plattenfirma von The Cult, sieht das allerdings anders. „Sie haben kein Interesse an der CAPSULE-Idee“, so Astbury. „Sie wollen CDs in die Regale stellen. Und ich denke mir nur: welche Regale?“
„Der Rock’n’Roll ist gestorben“, postete der einstige Buckcherry-Bassist Jimmy Ashurst unlängst auf Facebook, „und niemand ist darüber allzu traurig, weil wir ihn in einer Schachtel eingefangen haben und ihn uns immer anschauen können, wenn wir wollen.“
Ginger Wildheart ließ Ähnliches verlautbaren, nachdem die Acts für das Sonisphere-Festival bekanntgegeben wurden: „Es sieht so aus, als sei Rockmusik endgültig am Tropf“, schrieb er. „Dass es nicht mal mehr zehn würdige Festival-Headliner gibt, zeigt, zumindest in meinen Augen, dass die Ära des ‚big rock‘ vorbei ist.“
Die Risse in der Fassade werden nicht nur langsam sichtbar, sie sind schon so breit und tief wie die Falten in Keith Richards’ Gesicht. Die Legenden werden älter und, machen wir uns nichts vor, sterben eher früher als später. Können wir wirklich erwarten, in zehn Jahren noch Tourneen von Bob Dylan (73), den Rolling Stones (Charlie Watts wird am 2. Juni 73), Motörhead (Lemmy ist 68), Lynyrd Skynyrd (Gary Rossington: 62) oder ZZ Top (Billy Gibbons: 64) zu besuchen? Wer wird dann die Stadien füllen und Headliner bei den Festivals sein?
Die alten Strukturen des Musikbusiness (Plattenfirmen, Vertriebe, Plattenläden) bröckeln. Musikalisch fehlt es an neuen Ideen, während alte von einer ganzen Armee von Bands recyclet werden. Neue Bands müssen kämpfen, um ihr Publikum zu finden. Die Vielfalt an Medienformen bedeutet, dass Radio-Airplay, längst nicht mehr genügt, um eine bedeutende Resonanz zu erhalten und sich eine nennenswerte Fanbase aufzubauen. Als Vorgruppe verdient man nichts, während Plattenfirmen für Tourneen keine finanzielle Unterstützung mehr locker machen. Und die Veranstalter wollen lieber kein Risiko mit unbekannten Künstlern eingehen, wenn sie mit einem Nostalgie-Act auf der sicheren Seite sind.
„Es ist sehr unwahrscheinlich, dass wir in den USA mit einer unbekannten Band als Vorgruppe spielen, denn die Veranstalter werden es nicht dazu kommen lassen“, sagt Joe Elliott von Def Leppard, die einst eine solche neue Band namens The Darkness in den USA mit auf Tour nahmen. „Sie wollen, dass wir mit Heart oder Poison als Support auftreten, denn sie wissen, dass sie dadurch Tickets verkaufen, und was anderes interessiert sie nicht. Letztlich kann ich dagegen nichts einwenden. Es macht ja Sinn, aber neuen Bands hilft es nicht.“
2010 verkündete der DJ Paul Gambaccini „das Ende der Rockära. Es ist vorbei, genauso, wie die Jazzära vorbei ist.“ Hatte er Recht?

Slash und Duff gemeinsam auf der Bühne, Gerüchte um Weiland

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Velvet RevolverDie Besucher des Aerosmith Konzerts letzten Samstag wurden ordentlich überrascht. Slash und Duff McKagan standen dort zusammen auf der Bühne. Zeitgleich sorgte eine Falschmeldung über Scott Weiland für Aufsehen.

Auf dem Aerosmith/Slash Konzert am 16.August in George, WA, wurden die Fans mit einer ganz besonderen Überraschung erfreut: Die Ex-Guns N‘ Roses-Kollegen Slash und Duff McKagan standen wieder einmal gemeinsam auf der Bühne. Sie performten den GN’R-Hit ›It’s So Easy‹ im Vorprogramm von Aerosmith, welche Slash derzeit mit seinem Solo-Projekt auf Tour begleitet.

Seht hier Duff und Slash gemeinsam auf der Bühne:

Mit ihrer gemeinsamen Band Velvet Revolver waren Slash und McKagan zuletzt 2012 für eine einzelne Show auf der Bühne gestanden. Seit 2008 jedoch liegt das Projekt bereits brach, nachdem sich Velvet Revolver von ihrem Sänger Scott Weiland getrennt hatten.

Dieser wiederum sorgte zeitgleich für Furore. Während zwei seiner ehemaligen Band-Kollegen gemeinsam munter musizierten, geriet Weiland nämlich ins Visier der Öffentlichkeit. Einer Meldung der Boulevard-Seite TMZ zufolge sei dieser bereits vor Wochen wegen Drogenbesitzes inhaftiert worden.

Wie sich jetzt aber herausstellte, war es nicht Weiland, den die Polizei festgenommen hatte. Fälschlicherweise wurde ein Mann, der Weiland zum verwechseln ähnlich sieht, unter falschem Namen eingesperrt. So wurde im Zuge dessen eine falsche Pressemitteilung heraus gegeben.

Weiland veröffentlichte gestern ein Video, dass ihn in seinem Studio in Los Angeles zeigt. Darin klärt er seine Fans über die Falschmeldung auf und richtet sich zudem mit folgenden Worten an TMZ: „Ihr werdet von meinen Anwälten hören!“

Seht hier Weilands Video-Nachricht:

 

Phil Rudd verspricht: Tour wird stattfinden

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AC/DC - O2 ArenaNach Sänger Brian Johnson bestätigt nun auch AC/DC-Drummer Phil Rudd, dass eine weitere Tour stattfinden wird.

Im Juni hatte bereits Frontmann Brian Johnson verlauten lassen, dass eine weitere AC/DC-Tour durchaus wahrscheinlich sei. Nun meldete sich auch Schlagzeuger Phil Rudd, der Johnsons Aussage bestätigte.

Rudd: „Es wird eine weitere Tour geben und ich werde dabei sein. Wir werden wohl alle sterben müssen, bevor das endet.“

Im Juli wurde bekannt, dass AC/DC die Arbeiten an ihrem kommenden Album, dem Nachfolger ihrer 2008er Veröffentlichung BLACK ICE, bereits abgeschlossen hatten. Gitarrist Malcolm Young konnte daran aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen. Wie bereits im Studio wird er wohl auch auf der geplanten Tour von seinem Neffen Stevie vertreten werden.

 

Trailer zu „Sonic Highways“-Serie veröffentlicht

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foo_sonic2Mit Bildgewalt und einem gigantischen Staraufgebot in ihrem gerade veröffentlichten Trailer zur kommenden TV-Doku-Serie „Sonic-Highways“ schaffen es die Foo Fighters erneut, die Spannung auf ihr gleichnamiges achtes Album weiter zu erhöhen.

In dem Video sind erste Szenen ihrer Studio-Arbeiten in acht unterschiedlichen Städten (Austin, Chicago, Los Angeles, Nashville, New Orleans, New York, Seattle und Washington DC) zu sehen. Außerdem werden kurze Interview-Ausschnitte gezeigt, in denen die absoluten Größen der amerikanischen Musikwelt zu Wort kommen. So werden Stars aus allen möglichen Genres wie LL Cool J, Slash, Dolly Parton, Rick Nielsen (Cheap Trick), Pharrell Williams, Joan Jett, Willie Nelson, Paul Stanley (Kiss), Joe Walsh (Eagles), Billy F. Gibbons (ZZ Top), Macklemore, Buddy Guy und viele mehr ihren Auftritt in der am 17. Oktober in den USA startenden Serie haben. Auch Präsident Barack Obama stand Grohl für ein Interview zur Verfügung.

„Sonic Highways“ soll laut Grohls Aussage ein Liebesbrief an die amerikanische Musikgeschichte sein. Zum Album sagt er: „Man erkennt sofort, dass SONIC HIGHWAYS eine Foo Fighters-Platte ist. Jedoch steckt darin etwas tieferes, musikalischeres. Ich denke, diese Städte haben uns dazu gebracht, uns weiter zu entfalten und neue Gefilde zu erkunden, ohne dabei unseren Sound zu verlieren.“

Seht hier den Trailer zu „Sonic Highways“: