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Verlosung zum Filmstart von Nick Caves „20.000 Days On Earth“

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20000daysonearth-1Heute startet der neue Nick Cave-Film „20.000 Days On Earth“. Zu diesem Anlass verlost CLASSIC ROCK exklusive Starschnitte und Caves Debüt-Roman „Und die Eselin sah den Engel“.

24 Stunden im Leben der Musiklegende Nick Cave – In „20.000 Days On Earth“ treffen Erinnerung, Fiktion und Wirklichkeit des vielfältigen Genies aufeinander. Dieser Film ist keine herkömmliche Dokumentation, sondern ein rohes und überraschend ehrliches Portrait über Nick Cave, das uns intime Einblicke in seinen künstlerischen Schaffensprozess gibt. Ein Film, der sich mit Identität beschäftigt und der Frage auseinandersetzt, was eigentlich einen Menschen ausmacht; ein Loblied auf die transformative Macht der Kreativität.

Nachdem „20.000 Days On Earth“ die Runde auf den internationalen Filmfestivals machte, kommt er jetzt ins Kino. Der Film feierte auf dem diesjährigen Sundance Filmfestival seine Welturaufführung und gewann dort den Preis für die Beste Regie und den Besten Schnitt.

Seht hier den Trailer zu „20.000 Days On Earth“:

Wer sich den genialen Bad-Seeds-Altmeister in Lebensgröße nach Hause holen will, für den bietet sich jetzt die Chance, einen von drei exklusiven Starschnitten zu gewinnen.
Nick Cave_2

Doch damit nicht genug: auch drei Ausgaben seines aktuell neu aufgelegten Debüt-Romans „Und die Eselin sah den Engel“ von 1989 sind in der Los-Trommel.
UND DIE ESELIN SAH DEN ENGEL

Wer gewinnen möchte, sollte einfach seine Kinokarte für den Cave-Streifen abfotografiern oder scannen und das Ganze unter dem Betreff „20.000 Days On Earth“ an gewinnspiel@rapideyemovies.de schicken.

CLASSIC ROCK #40 – Jetzt im Handel und versandkostenfrei im Online-Shop!

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Titel40The Rolling Stones
Nach all den Hits in den 60er Jahren eigentlich kaum vorstellbar, aber dennoch die reine Wahrheit: Um 1970 waren die Rolling Stones dank mieser Machenschaften des Managements mehr oder minder pleite. Ein guter Grund, das eigene Label „Rolling Stones Records“ zu gründen – das mit der berühmten Zunge auch noch ein ikonisches Logo erhielt.

Faith No More
Dustin Rabin Photography, Faith No More, FNM, Dustin RabinDie wohl innovativste Rockband der 90er Jahre ist wieder da. Die gute Nachricht: Sie haben ein neues Album veröffentlicht. Die noch bessere: SOL INVICTUS ist richtig gut. Wir sprachen mit Mike Patton und Roddy Bottum.

Deep Purple
Nicht benutzen Deep Purple File PhotosMusiker kamen und gingen, zwischendurch legten die Hardrock-Ikonen auch mal eine Pause ein, doch trotz alledem: Deep Purple sind noch immer am Leben. Wir lassen einstige und jetzige Bandmitglieder zu Wort kommen.

Randy Bachman
Randy Bachmann @ Callianne Bachman (2)Es war Neil Young, der ihm dazu riet, neue Songs zu schreiben. Was der ehemalige Chef von The Guess Who und B-T-O auch prompt beherzigte. HEAVY BLUES heißt sein neues Werk – und genau so klingt es auch

Fischer Z
Fischer-Z-John-Watts-2015 - Credit OLEG PULEMJOTOVHätte, wäre, könnte? Das sind keine Kategorien für John Watts, Kopf, Herz und Stimme von Fischer-Z. Kommerziell so erfolgreich wie seine ehemaligen Mitbewerber The Police war er zwar nie, doch dafür erkundete der kompromisslose Individualist immer wieder Neuland.

Weitere Themen: Grobschnitt, The Leather Nun, The Quireboys, Hardcore Superstar, Humble Pie, Bonfire u.v.m.

Wie immer mit CD im Heft:
1. GOD DAMN – Shoeprints
2. WHITE COWBELL OKLAHOMA – Keep It On The Rail
3. THE VINTAGE CARAVAN – Babylon
4. RANDY BACHMAN – The Edge
5. KYLE GASS BAND – Getting The Band Back Together
6. THE QUIREBOYS – Out Of Your Mind
7. KING KING – Waking Up
8. JACCO GARDNER – Find Yourself
9. CRYPTEX – New York Foxy
10. RED HOT CHILLI PIPERS – Gimme All Your Lovin‘


Jetzt online versandkostenfrei bestellen …

The Church – FURTHER/DEEPER

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Jubiläum nach Maß

Die ganze Rockwelt fragt sich, ob AC/DC ohne Malcolm Young überhaupt noch AC/DC sein können. Deutlich kleiner dürfte die Anzahl von Menschen sein, die sich fragen, ob The Church ohne Marty Willson-Piper noch The Church sein können, aber zumindest in ihrer australischen Heimat wird das Thema auch recht angeregt diskutiert. Dort – und bis auf Weiteres nur dort – erscheint jetzt nämlich deren 25. Album FURTHER/DEEPER. Mögen viele die Band für ein One-Hit-Wonder halten (›Under The Milky Way‹), haben sie doch eine treue Fanschar in aller Welt um sich versammelt. Ohne eine solche bringt man es schließlich nicht auf 25 Platten… Und die scheint sich in Teilen daran zu stoßen, dass besagter Herr Willson-Piper bei diesem Werk nicht an Bord ist. Es ist kein Geheimnis, dass die Dynamik zwischen ihm und Steve Kilbey zeitweise eher fragil war, und schon früher gönnte sich Marty Auszeiten von The Church. Weswegen Kilbey es sich nicht verbieten lässt, die Formation als seine Band zu bezeichnen, mit der munter in die Zukunft steuert. Hört man nun also den Weggang des langjährigen Kumpanen? Auf Anhieb sicher nicht. Kilbey und seine Mannen (jetzt verstärkt durch Powderfinger-Gitarrist Ian Haug) greifen vertraute Klänge auf, füllen weite Räume mit Anklängen an frühen 80s-Wave, flechten wohldosierte Prog-Elemente ein und brillieren bei einer faszinierender Gratwanderung zwischen distanzierter Kälte und wohliger Intimität. The Church gelingt das seltene Kunststück, eindeutig erkennbar zu klingen, aber doch nie auf der Stelle zu treten. Und ein gewisser Vitalitätsschub ist im Vergleich zu einigen der jüngeren Werke nicht zu leugnen. ›Delirious‹, ›Lightning White‹, ›Volkano‹ oder ›Pride Before A Fall‹ zeigen exemplarisch, dass Kilbey ein Meister der unkonventionellen Dynamik ist, ohne den Hörer je zu überfordern. Die Bedenken sollten damit eindeutig aus dem Weg geräumt sein: The Church bleiben The Church – und hörenswert wie eh und je.

So klingen die acht Songs auf „SONIC HIGHWAYS“

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sonichighwaysSTADT, LAND, F(L)OOS

Noch wurden kaum Hörproben des kommenden Foo Fighters-Albums veröffentlicht, doch CLASSIC ROCK durfte bereits jetzt in das Staatsgeheimnis namens SONIC HIGHWAYS hineinhören. Lest hier, was euch bei jedem der acht Songs erwartet.

Alle Jubeljahre erscheint ein Album, das alle oder zumindest die meisten Rockfans wuschig macht. So verhält es sich 2014 mit SONIC HIGHWAYS von den Foo Fighters. Damit dies auch ja gewährleistet ist, dafür hat insbesondere Dave Grohl Sorge getragen: Auf ein von ihm ausgehecktes, noch nie da gewesenes Konzept soll das achte Foo Fighters-Album fußen. So heißt es schon Monate vor dem ersehnt verkündeten Veröffentlichungstermin. Tröpfchenweise wird die Fangemeinde mit Informationshäppchen angefixt. Auch zum Zeitpunkt, als diese Rezension verfasst wird, weiß man noch vieles nicht. Jeder Song auf SONIC HIGHWAYS entstand in je einer von acht US-amerikanischen Musikmetropolen. Dort traf man (Grohl, Hawkins, Smear, Mendel und Shiflett) sich mit ansässigen Musiklegenden und ließ sich inspirieren. Die Entstehungsgeschichte eines jeden Liedes wurde dabei dokumentarisch von Kameras begleitet und wird in Form einer achtteiligen TV-Serie in den Wochen vor dem Release ausgestrahlt.
Soviel zu den bekannten Fakten – doch wie klingen die Songs, wo könnte welche Nummer entstanden sein und ist dieses Album den wohl längsten Promo-Film aller Zeiten wert? Möge das große Städteraten beginnen! (Die Betonung möge hier auf „Raten“ liegen. Daher sollen diese Vermutungen ohne Gewähr sein.)

Anscheinend können es die Foo Fighters entspannt angehen lassen. ›Something From Nothing‹ beginnt mit einem luftigen Gitarren-Picking und zurückgelehnt begleitenden Drums. Darauf legt Grohl seinen Gesang wie ein Geschichtenerzähler, um Luft nach oben für das folgende, dramaturgisch anmutende Arrangement zu lassen. Durch unterschiedlichste Songparts schrauben sich die Foo Fighters schließlich in ein brachial gebrülltes „fuckt it all, I came from nothing“ hinauf. Gleich zu Beginn ist die Sprache von einer in Flammen stehenden Stadt, in einer Strophe ist der Textfetzen „muddy water“ aufzuschnappen. Es dürfte sich also um Muddy Waters Heimat Chicago handeln, die 1871 einem vernichtenden Feuer zum Opfer gefallen war. Damit wäre auch klar, dass einer der Männer an den Brechstangengitarren – soviel war bereits über den Song aus Illinois zu erfahren – Cheap Tricks Rick Nielsen sein muss.

›The Feast And The Famine‹, ein an den Rabauken-Stil von WASTING LIGHT erinnernder, ruppiger Up-Tempo-Song, der mit seinen „gerade einmal“ 3:50 Minuten Laufzeit als der Punkrock-Song dieses Albums bezeichnet werden kann, scheint von Grohls entbehrungsreicher Zeit in der D.C.-Hardcore-Szene zu handeln. Wenn in diesem Text von einem gewissen „monument“ die Rede ist, dürfte dies der Geschichte des damals 14-jährigen, späteren Nirvana-Drummers entliehen sein, der sein musikalisches Aha-Erlebnis bei einem „Rock Against Reagan-Konzert“ zu Füßen des Lincoln Memorials in Washington hatte. Unterstützt wurden die Foos bei dieser Nummer von den dort ansässigen, legendären Bad Brains.

Heisskalt auf Hirschkurs

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Heisskalt_Landscape_mit_Headline_CMYK_02Jägermeister und die Band Heisskalt inszenieren diesen Samstag, den 18.10, eine schnitzeljagtartige Clubsause durch Stuttgart. CLASSIC ROCK verlost 3×2 Tickets!

Seit 15 Jahren engagiert sich Jägermeister in und um Musik. Mit der Plattform „Wolfenbütteler Festspiele“ geht die Marke nun den evolutionären Schritt vom Abbilder kontemporärer Musik zum Ermöglicher neuartiger Musik­ereignisse.

Die Wolfenbütteler Festspiele stehen für einzigartige, nie dagewesene, einmal und nie wieder stattfindende Musikshows. Der aktuelle Austragungsort der Jägermeister-Eventreihe ist Stuttgart. Am Samstag, den 18. Oktober, bringen ­Jägermeister und die Band Heisskalt das Beste der Stuttgarter Musikszene zusammen und zeigen den Musikliebenden der Re­gion, wie man eine Stadt in eine große Party verwandelt.

>Der Startschuss fällt um 18:30 Uhr im Keller Klub (Rotebühlplatz 4). Dort spielen Heisskalt ihr erstes 30-minütiges Set, bevor sie durch verschiedene Clubs der Stadt ziehen, um in jedem eine halbstündige Show zu geben. Begleitet werden sie von Gastacts verschiedener Genres wie Claire (Electropop), FJØRT (Hardcore) und Schmutzki (Punk). Jede Location wird in einen individuellen Festplatz voller musikalischer Ausnahmeerfahrungen verwandelt.

Nach der heisskalten Clubtour steigt das Thermometer zum großen Finale in der letzten Location (Achtung: geänderter Veranstaltungsort!), dem Café am See NIL (Am Schloßgarten 26), auf Höchsttemperatur. Gemeinsam mit Rockstah (HipHop) drehen Heisskalt noch einmal richtig auf und laden so ein letztes Mal zu einem Audio-Clash der Genres auf die Bühne ein, um mit ihnen zu performen und zu feiern.

Wenn ihr 3×2 Tickets für dieses einzigartige Event gewinnen wollt, schickt einfach eine Mail mit eurem Namen unter dem Betreff HIRSCH an verlosung@crmag.de!

Weitere Infos zum Event gibt es unter www.jaegermeister.de/festspiele.

Von den Simpsons geehrt

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simpsonsDie gelben Bewohner Springfields ehren Yusuf Islam im Couch-Gag ihrer 550. Episode.

In den vergangenen 26 Staffeln besuchten allerhand Gaststars die Simpsons, wie David Crosby, Paul McCartney, Metallica oder Aerosmith. Im Couch-Opening ihrer 550. Episode zollt die erfolreiche Serie nun Yusuf Islams (ehemals Cat Stevens) Album TEA FOR TILLERMAN aus dem Jahr 1970 Tribut.

Die einminütige Sequenz zeigt idyllische Szenen in Springfield, angelehnt an das Album-Artwork von TEA FOR TILLERMAN. Eine dreiäugige Möwe umkreist die Stadt, Mr. Burns schüttet Atommüll in einen See und Bart, Lisa und Ralph Wiggum haben Spaß auf einer Schaukel.

Ausgestrahlt wurde die Folge jetzt in den USA, nur wenige Wochen vor der Veröffentlichung von Yusuf Islams neuem Album TELL ‚EM I’M GONE am 24. Oktober, seinem ersten Werk seit 2009.

Seht hier den Couch-Gag der 550. Simpson-Folge:

Während die Band einen neuen Sänger sucht, arbeitet Weiland an „neuartigem Sound“

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Velvet RevolverVelvet Revolver suchen seit diesem Jahr wieder aktiv nach einem neuen Sänger. Schon im Mai soll es die ersten Auditions gegeben haben, bisher jedoch ohne Erfolg. Auch Bassist Duff McKagan wurde für die Stelle am Mikrofon gehandelt, er würde jedoch einem professionellen Sänger den Vortritt lassen.

„Mir werden viele Fragen zu diesem Thema gestellt“, erzählte Slash neulich in einem Interview. „Ich kann nur sagen, dass wir aktiv daran arbeiten. Bis jetzt haben wir noch keinen neuen Sänger, aber wir hören uns regelmäßig neue Kandidaten an. Irgendwann wird der Richtige vor uns stehen und dann werden wir auch wieder an einem neuen Velvet Revolver-Album arbeiten.“

Währenddessen arbeitet Scott Weiland an einer neuen Platte mit The Wildabouts. Es soll BLASTER heißen und sei angeblich eine „völlig neue Erfahrung“ für den Sänger.

„Dieses Album ist anders als alles, was ich bisher gemacht habe“, sagt Weiland. „Bei den Stone Temple Pilots und Velvet Revolver kam meistens einer mit einer Songidee um die Ecke, die wir dann als Band ausgebaut haben. Das hat Spaß gemacht, war aber auch schwierig in der Umsetzung, da wir viele Musiker und Effekte brauchten. Mein neues Album geht mehr in Richtung Indie-Sound, ist aber definitiv noch Rock’n’Roll.“

The Wildabouts besteht neben Weiland aus Gitarrist Jeremy Brown, Bassist Tommy Black und Schlagzeuger Dan Thompson. „Ich wollte nicht einfach als Solo-Künstler weitermachen“, erklärt Scott den Grund für die Bandgründung. „Wir verwenden Fuzz Boxen. Dadurch werden die Melodien in den Mittelpunkt gerückt.“

Wann BLASTER erscheinen soll, ist noch nicht bekannt.

Houses Of The Holy-Deluxe Box wird CD und Vinyl enthalten

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Led_Zeppelin_Led_Zeppelin_1969_bw3Der nächste Teil von Led Zeppelins Re-Release-Reihe erscheint: HOUSES OF THE HOLY. Seht hier den Trailer zur Deluxe Ausgabe des Albums von 1973.

Nach den umfangreichen Wiederveröffentlichungen der Klassiker LED ZEPPELIN, II und III in diesem Jahr, sind am 24. Oktober gleichzeitig IV und HOUSES OF THE HOLY dran.

HOUSES OF THE HOLY beinhaltet das Original-Album auf CD und 180g Vinyl, einen Download-Gutschein, ein 80-seitiges Booklet mit bisher ungesehenen Fotos und Memorabilia sowie einen limitierten Druck des Album-Covers. Außerdem gibt es eine Begleit-CD mit bislang unveröffentlichten Versionen der Tracks, darunter der ›Rain Song‹ ohne Klavier und eine Instrumental-Fassung von ›No Quarter‹.

Seht hier den Trailer zur Deluxe Edition von HOUSES OF THE HOLY: