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Ab heute im Plattenladen

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handsome_jack_do_what_comes_naturallyAb heute stehen wieder viele neue CDs in den Regalen – hier unsere vier Empfehlungen.

Seht hier das offizielle Video zu ›Right On‹ vom Handsome Jack-Album DO WHAT COMES NATURALLY:

Hier findet ihr die Review zu DO WHAT COMES NATURALLY…

Hier gibt’s den Clip zu ›1+1‹ von FREEDOM, der neuen Platte der Tom Fuller Band:

Hier findet ihr die Review zu FREEDOM…

Schaut euch Dave Davies mit ›Throug My Window‹ von RIPPIN‘ UP TIME an:

Hier findet ihr die Review zu RIPPIN‘ UP TIME…

Seht hier das Video zu ›Vs The World‹ von Brett Newskis brandneuem Studiowerk AMERICAN FOLK ARMAGEDDON:

Hier findet ihr die Review zu AMERICAN FOLK ARMAGEDDON…

Brett Newski – AMERICAN FOLK ARMAGEDDON

brett newskiWohlklingender Roots Folk eines modernen Beat-Poeten.

Strictly Folk sind die elf Songs des Amerikaners, der zur Klampfe singt, gelegentlich dezent begleitet von Bass, Schlagzeug und ein paar anderen Instrumenten. Ein schäumendes Temperament sowie Sinn für süffige Melodien zeichnet den Troubadour aus, der stilistisch zwischen Bob Dylan, Frank Turner, Beck und den Violent Femmes siedelt. In seinen Texten verarbeitet Brett Newski seine halbjährige Reise nach Thailand, Vietnam und den Philippinen, auf der er gut hundert Songs verfasste. In ihnen behandelt er Erlebnisse wie süße Siege, krachende Niederlagen, Verlust von Freundschaft und Gewinn von Erkenntnis. „Jetzt weiß ich, dass es Licht am Ende des Tunnels gibt, allerdings ist das Licht manchmal auch ein Zug…“, weiß er heute. Folk-Fans könnten an diesem Album großen Spaß haben.

Tom Fuller Band – FREEDOM

tom fuller band freedomEin Rotschopf kreuzt die Abbey Road.

Erinnert sich noch jemand an diese Band namens The Beatles, die in den 60ern Jahren des vorigen Jahrhundertsfür einige Furore sorgte und zu guter Letzt ein Album namens ABBEY ROAD aufnahm? FREEDOM, das vierte Werkdes aus Chicago stammenden Tom Fuller, schließt nahtlos daran an. So vielleicht hätten die Fab Four komponiert und geklungen, hätten sie nicht 1970 das Handtuch geworfen. Soll soviel heißen wie: Fuller ist mit FREEDOM ein ziemlich großer Wurf gelungen. Songs wie ›Roller Coaster Free Fall‹ oder ›Fat Boy‹ entfalten luftige, harmoniegesättigte Größe. Der Titeltrack ist Monument und Statement eines hochtalentierten Ausnahmekünstlers. ›Jurisdiction‹ könnte einer Zusammenarbeit Lennons mit George Harrison entsprungen sein. Dennoch gelingt dem Amerikaner, der schon für Wishbone Ash und Blue Öyster Cult eröffnet hat, das ungewöhnliche Kunststück, eben nicht wie ein bloßer Beatles-Klon zu klingen. Zudem bietet das Album etwas, was in unseren Zeiten rar und selten ist: frischen, lebendigen Poprock – ein Genre, das wie der Quastenflosser eigentlich schon als ausgestorben galt. In dem Paralleluniversum unseres Vertrauens vermutlich bereits auf Platz 1 sämtlicher Charts, hätte dieses Album in unserer Welt dasselbe verdient. Es birgt zehn großartige Songs und einen kleinen Ausfall: ›1+1‹ ist ein wenig albern geraten: zu nett, zu schön und zu sehr Clodagh Rodgers. Schwamm drüber! FREEDOM ist ein Hochkaräter. Es wächst und wächst und wächst.

Handsome Jack – DO WHAT COMES NATURALLY

handsome_jack_do_what_comes_naturallyTrocken, staubig, meisterlich.

Ihr Alten und Wissenden dort draußen, erinnert ihr euch noch der Zeiten, als Boogie trockener daherkam als ein Wasserloch im Desert Valley? Boogie-Soul nennen Handsome Jack das gefährlich dahintaumelnde Ungetüm mit Feuer in den Adern, welches sie auf DO WHAT COMES NATURALLY zum Leben erwecken. Als früh vom Blues infizierte Garagenrock-Combo 2004 in Lockford, NY, aus der Taufe gehoben, walzt dieser Vierer aus Jungspunden alles im Weg Stehende wie eine gigantische Gila-Echse unaufhaltsam nieder. Ob Tracks wie ›Echoes‹ oder ›Creepin’‹ – die düster groovende Lässigkeit von Gitarrist und Sänger Jamison Passuite, Bassmann Joey Verdonselli, Drummer Chad Salmeri und Organist Phil Allport lässt sich schwerlich toppen. „Alles wurde live im Candyland-Studio in Cincinnati aufgenommen“, sagt Passuite. „Wir schlossen uns im Studio ein und schliefen auf dem Boden. Nach drei Tagen hatten wir etwas, was all unsere Erwartungen übertraf.“ Handsome Jack haben ein dunkel funkelndes Monster erschaffen! Die Mundharmonika zirpt und krächzt wie eine Nachtigall auf Chrystal Meth, der Bass wummert und treibt, die Gitarre dengelt und rockt, die Orgel hält alles am Boden, und über alldem erhebt sich die manisch-magische Stimme eines archaischen Gottes, der dunkle Beschwörungen murmelt, Weisheiten quäkt und Dämonen verjagt. Jeder einzelne Song auf diesem Album ist für die Ewigkeit gemacht. DO WHAT COMES NATURALLY ist ein verdammtes Meisterwerk!

Dave Davies – RIPPIN’ UP TIME

Dave DaviesKreativer Rundumschlag eines Altgedienten.

Zwar scheinen die zwei Geschwister, die den Nukleus der Kinks bildeten, noch immer nicht die allerbesten Freunde zu sein, doch ab und zu, so Ray Davies jüngst im Interview, telefonieren er und sein Bruder Dave miteinander. Und während Ray im United Kingdom derzeit noch an Songs für sein nächstes Solo-Album werkelt, ist Brüderchen Dave, inzwischen auf der anderen Seite des Atlantiks zu Hause, bereits fertig mit der Arbeit. Und die dürfte auch dem großen Bruder gefallen. Wie bei Dave Davies nicht anders zu erwarten, ist RIPPIN’ UP TIME rau ausgefallen. Schon der Titeltrack lässt daran keinen Zweifel – und klingt verteufelt wie die Kinks höchst selbst. ›Johnny Adams‹ ist ein wilder Bluesrock-Stampfer voller Mark und Saft. ›In The Old Days‹ erweckt gekonnt Erinnerungen, ›King Of Karaoke‹ zeigt den Erschaffer des legendären Riffs von ›You Really Got Me‹ als aufmerksamen Beobachter und ambitionierten Texter, der eine romanfüllende Geschichte in nur wenigen Minuten erzählt. Und Dave Davies mag es schnell. Sein zweites Album innerhalb von achtzehn Monaten, in nur sechs Wochen und zwar hauptsächlich in Los Angeles eingespielt, wirkt vielleicht gerade deshalb so kraftvoll und frisch. Dabei sah es 2004 nach einem Schlaganfall alles andere als gut für den Gitarristen aus. Rechtsseitig gelähmt, musste er mühsam nicht nur das Gehen und Sprechen, sondern auch das Spielen der Gitarre wieder lernen. Mit Hilfe eines Sprachtherapeuten schaffte er es schließlich sogar wieder singen zu können. „Eine echte Herausforderung“, so der Genesene. Dave Davies darf in jeder Hinsicht stolz auf seine Leistung sein.

Lyric-Video zu ›Let Me Help You (Find The Door)‹ veröffentlicht

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Blackberry SmokeDSC_0829Blackberry Smoke veröffentlichen ›Let Me Help You (Find The Door)‹ aus ihrem neuen Album HOLDING ALL THE ROSES.

Am 06. Februar wird das neue Album der Southern Rocker Blackberry Smoke erscheinen. Jetzt gönnen sie uns mit ihrem Lyric-Video zu ›Let Me Help You (Find The Door)‹ einen ersten Eindruck.

Frontmann Charlie Starr meinte über das Nachfolge-Album zu THE WHIPPOORWILL: „Es ist keine großartige Revolution. Es werden richtig große Rock’n’Roll-Songs und einige ruhigere Momente darauf zu finden sein.“

Seht hier das Video zur Single ›Let Me Help You (Find The Door)‹:

Video zu ›Spread The Ashes And Love‹ veröffentlicht

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MG_9965_HighSeht hier das neue Video der Grande Roses.

Der Song ›Spread The Ashes And Love‹ stammt vom zweiten Album der düsteren Schweden-Rocker. BUILT ON SCHEMES wird hierzulande am 30. Januar erscheinen. Im Februar wollen Frontmann Goeran Andersson und Band dann auf Tour gehen und auch deutsche Städte besuchen. (Sobald die Termine feststehen, werdet ihr diese hier erfahren.)

Seht hier den Videoclip zu ›Spread The Ashes And Love‹:

Phil Rudd erlaubt sich bei Gerichtstermin Späßchen

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rp_phil-rudd-e1415355428524.jpgDer wegen Morddrohung und Drogenbesitzes angeklagte Dummer erscheint zum Gerichtstermin über eine halbe Stunde zu spät – und nimmt das Verfahren gegen sich offenbar auch sonst nicht allzu ernst.

Am heutigen Mittwoch (26. November) sollte Phil Rudd, der sich wegen Drogenbesitzes und Morddrohung verantworten muss, um 9 Uhr neuseeländischer Zeit in Tauranga vor Gericht erscheinen. Allerdings kam der Drummer mehr als eine halbe Stunde zu spät. Der Richter hatte bereits einen Haftbefehl ausgestellt, den er dann wieder zurückzog.

Während des Gerichtstermins soll Rudd die Anwesenden irritiert haben, indem er auf der Anklagebank trommelte. Nach der Anhörung sprang der AC/DC-Mann auf den Rücken eines Wachmanns und ließ sich von diesem zu seinem Sportwagen tragen – mit dem er dann fast einen Unfall verursachte, als er einen Lastwagen beim Ausparken übersah.

Der nächste Gerichtstermin ist auf den 02. Dezember angesetzt. Bis dahin bleibt Rudd, der eine Kaution hinterlegt hat, auf freiem Fuß.