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Jack White: Akustik-Doppelalbum erscheint im Herbst

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jack white 100 beste gitarristenJack White bringt bald ein Akustik-Doppelalbum auf den Markt. Darauf ist auch ein bisher unveröffentlichter White-Stripes-Song enthalten, den ihr euch hier schon anhören könnt!

Am 09. September wird ACOUSTIC RECORDINGS 1998-2016 von Jack White in den Plattenläden stehen. Darauf sind 26 Songs aus Whites Zeit als Gitarrist und Sänger bei den White Stripes und den Raconteurs sowie als Solo-Künstler enthalten. Auf dem Akustik-Doppelalbum werden Remixes und Alternative Versionen von Songs wie ›Apple Blossom‹ (The White Stripes, 2000) und ›Top Yourself‹ (Jack White, 2012) zu hören sein.

Unter den 26 Titeln, die chronologisch geordnet sein werden, befindet sich auch die bisher unveröffentlichte White-Stripes-Single ›City Lights‹.

Hier könnt ihr euch ›City Lights‹ von den White Stripes anhören:
jack white vevo

Meilensteine: ›I Got You Babe‹ wird der erste Nummer-1-Hit von Sonny & Cher

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14. August 1965: Sonny & Cher landen mit der Folk-Pop-Ode ›I Got You Babe‹ einen Nummer-1-Hit beiderseits des Atlantiks.

Salvatore Phillip „Sonny“ Bono, Sohn italienischer Einwanderer mit Wohnsitz im kalifornischen Inglewood, zählte schon 30 Jahre, als sich sein langgehegter Wunsch doch noch erfüllte: Eiferte der seit 1954 verheiratete Familienvater doch Produzenten- und Komponisten-Koryphäe Phil Spector nach. Bonos Einstieg ins Musikgeschäft erfolgte beim ortsansässigen Label Specialty Records. Wenige Jahre später verdingte sich Sonny bei Spector als Promoter, Perkussionist, Sänger, Komponist und Mann für alles. In einem Coffee Shop begegnete er im November 1962 der 16-jährigen Cherilyn „Cher“ Sarkisian. Mit dominantem Mezzosopran wirkte die ambitionierte Cher als Chormitglied in den Gold Star Studios auf Spectors Wall-Of-Sound-Evergreens. Unter dem Pseudonym Bonnie Jo Mason ließ sie von Spector gar die erfolglose Single ›Ringo, I Love You‹ inszenieren. Zuerst werkelte sie als Häushälterin für Sonny, dann begann sie mit dem elf Jahre Älteren eine Beziehung – auch beruflich: In kurzer Folge erschienen unter dem Logo Caesar & Cleo 1964 die Single-Flops ›The Letter‹, ›Do You Wanna Dance‹ und ›Love Is Strange‹. Beim vierten Versuch ›Baby Don‘t Go‹ benannte sich das schräge Pärchen in Sonny & Cher um und nahm in extravagantem Look aus Schlaghosen, Pelzwesten und Blumenmusterblusen die Textiletikette der Hippie-Bewegung vorweg. Mit Bonos Antwort auf Bob Dylans ›It Ain‘t Me Babe‹, der am 9. Juli 1965 erschienenen Folk-Pop-Ode ›I Got You Babe‹, gelang der Durchbruch: Das aufmüpfige Selbstporträt des Duos, das die lächerlichen Vorurteile der Umwelt gegen das ungleiche Paar pointiert aufs Korn nahm, platzierte sich am 14. August 1965 zuerst in den Billboard Top 100 auf der Pole Position, wenig später auch in Kanada und Großbritannien. Rasch schob Bono das mit Eigen- wie Fremdmaterial bestückte LP-Debüt LOOK AT US nach. Fortan veröffentlichte Cher unter Sonnys Ägide auch Soloalben. Weitere LPs und Hits im eingängigen Hippie-Pop-Modus (u.a. ›Little Man‹, ›The Beat Goes On‹) folgten. Mit den selbstfinanzierten Filmprojekten GOOD TIMES (1967) und CHASTITY (1969) überhoben sich Sonny & Cher gewaltig. Erst 1971 fand das Ehepaar unter weitaus konventionelleren Vorzeichen wieder erfolgreich Anschluss.

Sehr hier das offizielle Video zu ›I Got You Babe‹:

Video der Woche: Black Sabbath (mit Ronnie James Dio) – ›Heaven And Hell‹

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Ronnie James Dio Black SabbathSeht in unserem „Video der Woche“ einen historischen Auftritt von Black Sabbath und ihrem damaligen Sänger Ronnie James Dio mit ›Heaven And Hell‹.

1980 unternahmen Black Sabbath und Blue Öyster Cult gemeinsam ihre sogenannte „Black And Blue“-Co-Headliner-Tour durch die USA. Im darauf folgenden Jahr erschien ein Konzertfilm unter dem selben Titel. Darin zu sehen sind die Auftritte der beiden Bands im Nassau Veterans Memorial Coliseum in Hempstead, New York, wo sie am 17. Oktober 1980 gastierten.

Unser „Video der Woche“ zeigt Black Sabbath mit ihrer damaligen Performance von ›Heaven And Hell‹. Ihr damaliger Sänger, der legendäre Ronnie James Dio, starb 2010 an Krebs. In den letzten Tagen war er allerdings wieder in aller Munde, nachdem er für einen Auftritt auf dem vergangenen Wacken Open Air in Form eines Hologramms wieder „zum Leben erweckt wurde“.

Seht hier Black Sabbath live mit ›Heaven And Hell‹:

AC/DC: Fotobuch mit Konzertbildern erscheint im Herbst

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ACDC 1 @ Keith Morris Estate„AC/DC In Full Flight“ ist der Name eines Fotobuches, das im November erscheinen wird und größtenteils zuvor unveröffentlichte Live-Bilder der Band beinhalten soll. Erfahrt hier, wo ihr es bekommt.

Am 04. November wird der Bildband „AC/DC In Full Flight“, eine AC/DC-Fotosammlung mit Abzügen aus der Zeit zwischen 1978 und 1982, sprich aus den letzten Tagen mit Bon Scott und den ersten mit Brian Johnson, erscheinen. Das Buch, dem zusätzliche Drucke, ein Poster und ein Postkarten-Set beigefügt sind, wird in einem besonderen Metal-Koffer erhältlich und streng auf eine Stückzahl von 500 limitiert sein.

Die Fotos, auf denen Bon Scott zu sehen ist, wurden 1978 im Coventry Theatre und 1979 im Wembley Stadium geschossen, als AC/DC mit The Who auf Tour waren. Weitere Bilder zeigen Brian Johnson und AC/DC 1981 während des letzten Konzerts ihrer „Back In Black“-Tour auf dem Monsters Of Rock-Festival und in der Wembley Arena ein Jahr später auf ihrer „For Those About To Rock“-Tour.

So sieht das 128 Seiten umfassende Werk aus:
acdc full in flight

„AC/DC In Full Flight“ kann hier über die Seite des Herausgebers vorbestellt werden.

The Blue Poets: Neues Behind-The-Scenes-Video mit exklusiven Songausschnitten

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blue poets utube 1Nicht mal mehr einen Monat und dann gibt es das neue Werk der Blue Poets zu kaufen. Seht euch hier das Behind-The-Scenes-Video der neuen Band des Gitarrenvirtuosen Marcus Deml an.

Am 28. Juli kam bereits die Single ›Goodbye‹ der Blue Poets als Vorgeschmack auf ihr kommendes selbstbetiteltes Album heraus. Um euch Einblicke hinter die Kulissen während der Aufnahmen der Platte zu geben, haben Deml und Co. jetzt ein Behind-The-Scenes-Video veröffentlicht. Die darin enthaltenen exklusiven Songausschnitte machen Vorfreude auf das am 09. September erscheinende THE BLUE POETS.

„Mit der Band zu spielen, die die Essenz der Musik einfängt und es dabei schafft, nicht die Freude an ihr zu verlieren, macht mir riesigen Spaß“, so Schlagzeuger Felix Dehmel.

Wie viel Spaß das Quartett bei den Aufnahmen hatte, könnt ihr hier sehen:

Neuerscheinungen: Ab heute im Plattenladen

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The Pineapple Thief - YOUR WILDERNESS reviewWie jeden Freitag erfahrt ihr hier, welche Alben neu in den Plattenläden stehen. Hier sind unsere Neuerscheinungen der Woche!

The Pineapple Thief nehmen uns mit ihrem neuen Werk THE WILDERNESS mit auf eine Reise in die Prog-Wildnis. Seht hier das Video zu ›The Final Thing On My Mind‹:

Hier findet ihr die Review zu YOUR WILDERNESS …

Fernab vom Mainstream präsentiert sich das neue Album von Brett Newski, das eine gute Begleitung für entspannte Momente ist. Überzeugt euch selbt, mit dem Video zu ›Mind At Large‹:

Hier findet ihr die Review zu LAND, AIR, SEA, GARAGE …

The Pineapple Thief – YOUR WILDERNESS

The Pineapple Thief - YOUR WILDERNESS reviewAnspruchsmusik mit Kopfkino-Freikarte.

Manchmal ist das filmische Momentum eines Albums so stark, dass man selbst dann zu der Musik auf Reisen geht, wenn man eigentlich aufmerksam lauschen will. YOUR WILDERNESS von The Pineapple Thief ist ein Paradebeispiel für Anspruchskost mit cinematischem Effekt, ist ein Prog-Album, das dem Hörer dennoch die Kontrolle überlässt. Feingliedrig arrangierte, zerbrechlich wirkende und dabei sehr solide geschmiedete Stücke sind das, die einen Kern aus Sehnsucht, Fernweh und Nostalgie haben und sich mit ihrem bittersüßen Odor wunderbar zur fortgeschrittenen Tagträumerei eignen. Bruce Soords wohltuend zurückhaltender Gesang besänftigt und tröstet zugleich, mit ähnlich viel Besonnenheit und Zurückhaltung wurde YOUR WILDERNESS instrumentiert. Gast-Drummer Gavin Harrison brilliert mit dynamischem und dennoch meditativem Prog-Spiel, ein elegisches Streicherensemble, verhaltene Chöre und Supertramp-Bläser John Helliwells punktuelles Klarinettenspiel sorgen zusätzlich dafür, dass The Pineapple Thief nach MAGNOLIA den nächsten Schritt gehen. Der führt die Band einerseits tiefer hinein in die wohlig-warme Prog-Wildnis. Andererseits wird die Musik von einer melancholischen Leichtigkeit beseelt (Anathema, anyone?), die man seit der Bandgründung 1999 noch nie von den Engländern gehört hat. Schöne Entwicklung.
8/10

The Pineapple Thief
YOUR WILDERNESS
Kscope/Peaceville

Brett Newski – LAND, AIR, SEA, GARAGE

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LASG_12inch GatefoldHalbakustik-Rock vom Weltenbummler und Lebenskünstler für Frank-Turner-Affinities.

Entgegen kurzzeitiger Hypes köchelt die Singer/Songwriter-Welle nun schon einige Jahre wie ein allgegenwärtiger Schwelbrand unter dem Hitparaden-Ereignishorizont. Spektakuläre Stars werden in diesem Genre handgemachter Musik selten geboren, dass Brett Newski hier nicht unbedingt dazu gehören möchte, liegt auf der Hand. Sonst hätte er sein neues Album nicht teilweise auf „Wanderlust“-Tour im asiatischen Raum mit dem Laptop aufgenommen. Und er hätte seinen anregenden Indie-Folk auch fetter produziert, stattdessen verzichtet er darauf bis auf ein paar wenige Songs mit großartig pompöser Instrumentierung. Dass er durchaus Potenzial hat, zeigt der lässige Song ›My Blood’s Getting Dirty & My Skin’s Wearin‘ Thin‹ mit E-Gitarre und Band, die Nummer hätten die Babyshambles auch nicht besser hinbekommen. Durch die unterschiedlich produzierten und instrumentierten Songs fehlt zwar etwas der rote Faden, trotzdem ist Newski das, was er ist: ein Gegenentwurf zum Mainstream. Keine Hitscheibe, aber eine richtig entspannte Schaumkrone für den Sommerabend am Baggersee. Leichte Abzüge in der B-Note für seine Stimme, die manchmal etwas zu bemüht nach Straßenbarde mit Köfferchen in der Fußgängerzone klingt, zum Beispiel bei ›Barcelona‹ oder ›D.I.Y. ‹. Bewusst habe ich in der Rezi auf seine umfangreichen Guerilla-Live-Konzert-Aktivitäten an ungewöhnlichen Plätzen verzichtet. Da kann man viel im Internet entdecken … aber erst einmal Musik anhören, dann recherchieren. Oder esst ihr erst das Brot vom Wurstbrot?
5/10

Brett Newski
LAND, AIR, SEA, GARAGE
Make My Day Records/Indigo