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Neuerscheinungen: Ab heute im Plattenladen

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Green DayEs ist Freitag, und das bedeutet…? Richtig, neue Platten stehen in den Läden. Heute sind vier echte Hochkaräter dabei.

Einen „Aufruf für alle verlorenen Seelen, zusammenzukommen“, nennt Billie Joe Armstrong das neue Green-Day-Album REVOLUTION RADIO. Hier ist die aktuelle Single ›Bang Bang‹:

Hier findet ihr die Review zu REVOLUTION RADIO…

Melissa Etheridge macht sich auf MEMPHIS ROCK AND SOUL Songs von Größen wie Otis Redding oder Rufus Thomas zueigen. Hier covert sie ›Hold On, I’m Coming‹ von Sam & Dave:

Hier findet ihr die Review zu MEMPHIS ROCK AND SOUL…

Alter Bridge zeigen uns ihr Lyric-Video zu ›My Champion‹. Der Song findet sich auf THE LAST HERO…, dem neuen Langspieler der US-Rocker:

Hier findet ihr die Review zu THE LAST HERO…

Seasick Steve lebt den Blues. Jüngstes Beispiel: Sein Song ›Keep That Horse Between You And The Ground‹ vom (fast) gleichnamigen Album:

Hier findet ihr die Review zu KEEPIN‘ THE HORSE BETWEEN ME AND THE GROUND…

The Sore Losers: Videopremiere zu neuem Song ›Got It Bad‹

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the score losersIm November kommt mit SKYDOGS das dritte Album der Sore Losers. Die Single ›Got It Bad‹ verspricht eine harte Mischung aus Blues- und Garagenrock.

Die Sore Losers haben den Clip zu ihrer neuen Single ›Got It Bad‹ veröffentlicht. Dabei ließ sich die Band, laut eigener Aussage, von „alten japanischen Filmen“ inspirieren. Das Ergebnis: Ein dynamisches Schwarzweiß-Video im Kino-Stil.

›Got It Bad‹ stammt von SKYDOGS, dem dritten Album der Sore Losers. Beeinflusst wurde die Platte von „Led Zeppelin, den frühen Black Sabbath, den Black Keys, Jack White und den Yardbirds“. In Sachen Energie und Attitüde habe sich das Quartett an den Ramones orientiert, wie es in der Pressemeldung zum Album heißt.

SKYDOGS wurde von Grammy-Gewinner Dave Cobb produziert und innerhalb von zehn Tagen in den Vox Ton Studios in Berlin aufgenommen. Es ist ab dem 4. November erhältlich.

Hier sind die Sore Losers mit ihrem Clip zu ›Got It Bad‹:

Alter Bridge – THE LAST HERO

alter bridgeRock‘n‘Roll für die Welt.

Mit ihrem fünften Streich THE LAST HERO gelingt Mark Tre­monti (Gitarre), Myles Kennedy (Gesang), Brian Marshall (Bass) und Schlagzeuger Scott Phillips das große Kunststück, ein im positiven Sinne „universelles“ Album auf die globalen Plattenteller zu legen. THE LAST HERO dürfte aufgrund seiner zielsicheren Mischung aus Metal, Hard- und Contem­porary Rock nicht nur in Nordamerika, Europa, Japan oder Australien funktionieren, sondern auch in „weniger signifikanten“ Territorien. Dabei verlassen sich Alter Bridge keinesfalls auf Altbewährtes. Alternative Tunings, siebensaitige Gitarren und ein solierender Myles Kennedy versprühen eine frische Brise in den tadellos komponierten Tracks. Haus- und Hofproduzent Michael Baskette verleiht THE LAST HERO zudem mit seinem transparenten, druck­­vollen Mix in gewohnter Manier den letzten Schliff. In eine kleine Zwickmühle dürften sich Tremonti, Kennedy & Co. mit THE LAST HERO trotz­­dem bugsiert haben. Aus den zwölf bislang nicht ausgekoppelten Stücken weitere Singles herauszufiltern, sollte bei der gebotenen Qualität eine der kniffeligsten Aufgaben der gesamten Albumkampagne darstellen.

8/10

Alter Bridge
THE LAST HERO
NAPALM/UNIVERSAL

Melissa Etheridge – MEMPHIS ROCK AND SOUL

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melissa etheridgeErfolgreiche Seelenfindung.

Es muss schön sein, an einem Punkt in der Karriere angekommen sein, an dem man sich so ziemlich alles erlauben darf. Melissa Etheridge hat sich das auch redlich verdient, ihr Weg von ersten Achtungserfolgen als Support von Huey Lewis 1988 zu einer der größten Rocksängerinnen Amerikas verdient schließlich alle Anerkennung. Und wie wir alle wissen, gäbe es keinen Rock ohne Blues und Soul. Letzterem will Etheridge ein Denkmal setzen, wofür sie sich monatelang nach Memphis begab, um dort dem Kultlabel Stax zu huldigen und historische Luft zu schnuppern. Dabei entstanden zwölf Cover-Versionen von Klassikern wie ›Hold On, I‘m Coming‹, ›Respect Yourself (People Stand Up)‹ und ›Rock Me Baby‹, die sie mit gebührendem Respekt, hörbarem Enthusiasmus, viel Verve, tollen Mit­musikern und natürlich ihrer unverwechselbaren Stimme in die Rille presst. Was wie bei jedem derartigen Album nicht die Frage beantwortet, ob irgendjemand darauf gewartet hatte, Neuinterpretationen (teils mit abgewandelten Textpassagen) der Lieder von u.a. Otis Redding, Rufus Thomas oder Sam & Dave zu hören – aber muss man sie überhaupt stellen? Musik ist für alle da, und Etheridges Liebe zu diesen Songs ist in jedem Atemzug spürbar. Ergo: Daumen hoch!

7/10

Melissa Etheridge
MEMPHIS ROCK AND SOUL
CONCORD/UNIVERSAL

Green Day – REVOLUTION RADIO

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green dayGigantische Ablenkung.

Punk-Rock-Journalismus 2016 – seitens der Plattenfirma ist man vorsichtig, was das Rausschicken von unveröffentlichter Musik angeht. Eine knappe Woche vor regulärem Streetdate gibt es lediglich drei Tracks auf den einschlägigen Streaming Diensten zu hören. Doch dann kommt das zwölfte reguläre Studio­album REVOLUTION RADIO doch noch – als Stream und hübsch versteckt. Green Day hatten es sich und ihren Fans mit UNO, DOS und TRÈ, veröffentlicht innerhalb von drei Monaten, zuletzt nicht gerade leicht gemacht. Das beste Album ausgerechnet ans Ende zu setzen, war nicht die smarteste Entscheidung. Vier Jahre Pause haben dem Trio um Billie Joe Armstrong jedoch gut getan. REVOLUTION RADIO eröffnet so, wie TRÈ vor vier Jahren geendet hat – verdammt überzeugend. ›Somewhere Now‹ beginnt leicht verhalten und wird dann zur Berg- und Talfahrt à la ›Jesus Of Suburbia‹. Haben Green Day etwa den besten Track an den Anfang gestellt? Vielleicht. Aber auch der nachfolgende Punk-Rocker ›Bang Bang‹ und der Power-Pop-Titelsong ›Revolution Radio‹ halten das Niveau ganz weit oben. Überhaupt wird REVOLUTION RADIO von Power-Pop dominiert, denn auch ›Say Goodbye‹ und ›Outlaws‹ gehören in diese Kategorie. Das Gros der Nummern lässt sich dank stilsicherer Melodieführungen in der Nähe von Cheap Trick einordnen. ›Still Breathing‹ ist ein weiterer Treffer, ›Youngblood‹, ›Too Dumb To Die‹ und die nächste musikalische Achterbahnfahrt, ›Forever Now‹, setzen den Power-Pop-Reigen fort. Lediglich ›Bouncing Of The Wall‹ und ›Troubled Times‹ drücken den Qua­litätsstandard, doch das abschließende, akustisch-ruhige ›Ordinary World‹ entschädigt sofort wieder. REVO­LUTION RADIO zählt neben AMERICAN IDIOT und TRÈ sicher zu den stärksten Alben der Band.

9/10

Green Day
REVOLUTION RADIO
REPRISE/WARNER

Seasick Steve – KEEPIN‘ THE HORSE BETWEEN ME AND THE GROUND

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seasick steveWhite Man Blues, wie er authentischer kaum sein könnte.

Mit einem ungewöhnlich ereignisreichen Leben, das ihn unter anderem als Obdachlosen, Wanderarbeiter und sogar mehrfach Inhaftierten ge­­sehen hat, besitzt Seasick Steve allerbeste Grundvoraussetzung für authentischen Blues. Der Mann weiß eben, worüber er singt. Ge­­boren vor 77 Jahren als Steve Wold, erzählt der seekranke Stefan überwiegend Geschichten seiner notorischen Unruhe, die ihn nie richtig hat sesshaft werden lassen, aber auch Storys zahlreicher Be­­ziehungen und Bekanntschaften aus seiner bewegten Vita. Auf KEEPIN‘ THE HORSE BETWEEN ME AND THE GROUND macht er dies mit einer Intensität, die dem Zuhörer wohlige Schauer über den Rücken jagt. Klingt paradox, ist aber so: Je ruhiger Seasick Steve wird, umso packender sind seine Stücke. Bestes Beispiel ist sicherlich ›Shipwreck Love‹, eine grandiose Nummer, bei der man an den Lippen des Blues-Hobos förmlich klebt wie Fliegen am Honig. Wird es bei Steve rockig, vernimmt man Zitate von Canned Heat (›Hell‹), ZZ Top (›What A Thang‹) und Bob Dylan (›Grass Is Greener‹). Im Oktober kommt der Mann auf Deutschlandtournee. Unbedingt hingehen!

8/10

Seasick Steve
KEEPIN‘ THE HORSE BETWEEN ME AND THE GROUND
THERE‘S A DEAD SKUNK/ROUGH TRADE

[Advertorial] Mafia III: Ein Soundtrack voller Classic Rock

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mafia3-2Zu den Highlights eines jeden leidenschaftlichen Gamers gehört die Open-World-Action-Adventure-Saga Mafia, die jetzt mit ihrem dritten Teil fortgesetzt wird. Doch nicht nur für den Spielefreund ist MAFIA III ein Genuss. Auch Classic Rock-Fans kommen in den Genuss eines perfekten Soundtracks.

Da das Spiel um Protagonist Lincoln Clay zeitlich im Jahr 1968 verortet ist, legt der Soundtrack von MAFIA III neben einzelnen Soul-Stücken sein Hauptohrenmerk auf Rock und so dürfen neben vielen anderen auch solche Größen wie The Beach Boys, Johnny Cash, Cream, Creedence Clearwater Revival, Elvis, Iron Butterfly, Jefferson Airplane, Misfits, Otis Redding, Little Richard und The Rolling Stones nicht fehlen.

Die Stones mit ›Paint It Black‹ und MAFIA III – eine gute Kombi!

Alle weiteren Infos zum Spiel findet ihr hier …

MAFIA-III-Soundtrack (Auszug):
The Beach Boys: ›Help Me, Rhonda‹, ›Heroes And Villains‹, ›Wouldn‘t It Be Nice‹
Blue Cheer: ›Good Times Are So Hard To Find‹
James Brown: ›I Got You (I Feel Good)‹
Canned Heat: ›On The Road Again‹
Johnny Cash: ›Folsom Prison Blues (Live)‹, ›Ring Of Fire‹
Sam Cooke: ›Chain Gang‹, ›Wonderful World‹, ›Bring It On Home To Me‹, ›Another Saturday Night‹, ›I‘m Gonna Forget About You‹
Cream: ›White Room‹
Creedence Clearwater Revival: ›Proud Mary‹, ›Fortunate Son‹, ›Bad Moon Rising‹, ›Born On The Bayou‹
Elvis: ›A Little Less Conversation‹
Four Tops: ›Reach Out, I‘ll Be There‹
Aretha Franklin: ›Chain Of Fools‹, ›Respect‹
Marvin Gaye: ›You‹
John Lee Hooker: ›One Bourbon, One Scotch, One Beer‹
Iron Butterfly: ›In A Gadda Da Vida‹
Jefferson Airplane: ›Somebody To Love‹, ›White Rabbit‹
Barry McGuire: ›Eve Of Destruction‹
Misfits: ›You Belong To Me‹
Roy Orbison: ›Running Scared‹
Ramones: ›Palisades Park‹
Otis Redding: ›Sitting On The Dock Of The Bay‹, ›Hard To Handle‹
Little Richard: ›Long Tall Sally‹
The Rolling Stones: ›Mother‘s Little Helper‹, ›Paint It Black‹, ›Sympathy For The Devil‹, ›Street Fighting Man‹
Diana Ross & The Supremes: ›Love Child‹
Sam And Dave: ›Hold On, I‘m Comin‘‹, ›Soul Man‹
The Searchers: ›Take Me For What I‘m Worth‹, ›Needles & Pins‹
u.v.m.

The Rolling Stones: Neues Album kommt im Dezember – erste Single schon jetzt

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rolling stonesDas lange erwartete neue Rolling-Stones-Album heißt BLUE & LONESOME und ist ganz dem Blues gewidmet. ›Just Your Fool‹ zeigt, was uns erwartet.

Das Rätselraten hat ein Ende: Die erste Studioplatte der Rolling Stones seit mehr als zehn Jahren erscheint am 2. Dezember. BLUE & LONESOME wird zwölf Blues-Standards von Musikern wie Jimmy Reed und Howlin’ Wolf enthalten. Auf zwei Tracks ist Eric Clapton zu hören.

Aufgenommen wurde BLUE & LONESOME in nur drei Tagen in London. Das Album führe die Stones „zurück zu ihren Wurzeln und ihrer Leidenschaft für den Blues, der immer das Herz und die Seele war“, heißt es in der Presseankündigung zur Platte.

„Das Album ist ein Manifest der Reinheit ihrer Liebe zum Musikmachen. Blues ist die Quelle von allem, das die Stones tun“, so Don Was, Co-Produzent von BLUE & LONESOME.

Der erste neue Song ist heute veröffentlicht worden: eine dreckige, ungeschliffene Fassung des von Little Walter 1960 aufgenommenen ›Just Your Fool‹.

Hier seht ihr ein interaktives Video zu BLUE & LONESOME samt Album-Artwork:

Hier hört ihr die neue Rolling-Stones-Single ›Just Your Fool‹:

Trackliste zu BLUE & LONESOME:
1. Just Your Fool
2. Commit A Crime
3. Blue And Lonesome
4. All Of Your Love
5. I Gotta Go
6. Everybody Knows About My Good Thing
7. Ride ‚Em On Down
8. Hate To See You Go
9. Hoo Doo Blues
10. Little Rain
11. Just Like I Treat You
12. I Can’t Quit You Baby