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Neuerscheinungen: Ab heute im Plattenladen

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navaroneEndlich Wochenende, endlich neue Platten. Heute kommen die von Navarone, T.G. Copperfield, The Proper Ornaments und Aaron Keylock.

Navarone bieten auf OSCILLATION ein Rockpanoptikum zwischen Alice In Chains und frühen Led Zeppelin. Hier sind die Niederländer mit ›Soon I’ll Be Home‹:

Hier findet ihr die Review zu OSCILLATION…

Eigentlich ist er mit 3 Dayz Whizkey unterwegs, mit ›Going Down Fighting‹ zeigt T.G. COPPERFIELD, was er solo drauf hat:

Hier findet ihr die Review zu T.G. COPPERFIELD…

Auf Songs wie ›Memories‹ liefern The Proper Ornaments perfekte Harmonien und wohligen Schönklang:

Hier findet ihr die Review zu FOXHOLE…

Lässt die Gitarre glühen: Aaron Keylock in seinem Clip zu ›All The Right Moves‹:

Hier findet ihr die Review zu CUT AGAINST THE GRAIN…

T.G. Copperfield – T.G. COPPERFIELD

t g copperfieldDas 3-Dayz-Whizkey-Mastermind entdeckt solo seine Möglichkeiten.

Mit seiner Band 3 Dayz Whizkey beweist Tilo George Copperfield schon seit Jahren, dass authentischer Southern Rock in Regens­burg genauso seine Heimat haben kann wie in Texas, Tennessee oder Mississippi. Dass der Gitarrist, Songschreiber (und neuerdings auch erfreulich unaufdringliche Sänger) aber auch abseits des Bluesrock-Kerngeschäfts breit gefächerte Interessen pflegt, schien zwar auch schon bei 3 Dayz Whizkey durch (etwa bei den Bonustracks zum letztjährigen Live-Album LIVE AND LET LIVE), doch die wahre Bandbreite offenbart sich nun erst auf seinem von Para­diesvogel Dr. Will co-produzierten Solo-Erstling. Ohne seine Wurzeln aus den Augen zu verlieren, streift er hier klassische Rocknummern im Geiste von Tom Petty und Bruce Springsteen, zieht vor Outlaw-Country-Größe Waylon Jennings den Hut, dockt einmal sogar am New-Orleans-Funk-Groove von The Meters an oder lässt sich als Filmfan von „Blade Runner“ oder Quentin Ta­­rantinos Markenzeichensound inspirieren. Die unbändige Energie von 3 Dayz Whizkey wird dabei gegen einen deutlicheren Akzent auf das Rhythmusfundament eingetauscht, doch auch wenn die Ausführung eine andere ist – die Qualität ist unverändert.

7/10

T.G. Copperfield
T.G. COPPERFIELD
TIMEZONE

Proper Ornaments – FOXHOLE

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proper ornamentsDer Sunshine-Pop der Engländer gerät reduzierter und so geschmeidig und homogen wie nie zuvor.

Bevor das dritte Album der Proper Orna­ments Konturen annehmen konnte, mussten einige Schwierigkeiten überwunden werden. Die beiden Prota­go­nisten James Hoare und Max Oscar­nold schienen bereits nach der Veröffentlichung ihres Debüt­albums WOODEN HEAD am Ende des Weges angekommen zu sein. Beide lernten den existenzgefährdenden Strudel kennen, in denen viele von der Kritik protegierte, aber ökonomisch bescheiden erfolgreiche Musiker herein geraten, wenn sie alles auf die Musikerkarte setzen. Armut, Arbeitslosigkeit und Obdachlosigkeit waren für eine Zeit Lebenswirklichkeit und als gegen Ende der ersten Aufnah­men zu FOXHOLE in den Tin Room Studios in Hackney festgestellt wurde, dass die verwendete 8-Track-Anlage nicht einwandfrei funktionierte und bis auf eine Aufnahme nichts zu gebrauchen war, stand die Band kurz vor dem Aus. Doch die Musiker zogen sich zum Re-Recording in James‘ Heimstudio zurück und ordneten die Dinge neu, legten auch persönliche Fehden bei. Der Versuch einer neuen Ordnung ist auf dem zweiten Album nachzuempfinden. Statt verzerrten Gitarren besann man sich auf Innerlichkeit und Ruhe. Das Album wirkt wie aus einem Guss und nähert die Band an neuere Gruppen wie Real Estate oder Ducktails an, die mit ihrem unprätentiösen Gitarrenspiel die vielleicht letzten wirklichen Akzente in einem ansonsten undynamischen Genre setzten. Die Harmonien perlen, alles ist Schönklang. Ein Album, das mit jedem Hören wächst – und mit zauberhaften Songs wie ›Memories‹ und ›The Devils‹ aufwartet.

8/10

Proper Ornaments
FOXHOLE
TOUGH LOVE/CARGO

Navarone – OSCILLATION

navaroneWie der junge Robert Plant.

In seinem Roman „The Guns Of Nava­rone“ entwirft der schottische Autor Alistair MacLean ein drastisches Por­trait des Zweiten Weltkriegs rund um die fiktive griechische Insel Navarone. Bei aller Kriegstreiberei und Säbelrasselei der Vorlage erwartet man bei einer Band dieses Namens natürlich zunächst mal eine ähnlich kernige Herangehensweise. Und wenn man denn unbedingt im militärischen Jargon zu bleiben gedenkt, so ist zumindest Sänger Merijn van Haren zu bescheinigen, stimmlich aus allen Rohren zu feuern. Mit diesem dritten Navarone-Album OSCILLATION hat er sich offensichtlich vorgenommen, einen Platz neben Robert Plant in der Ruhmeshalle rockiger Ausnahmesänger zu ergattern, derart engagiert und passioniert legt er sich ins Zeug. Seine Band kann auch gut mithalten, entwirft in den elf Stücken ein betont abwechslungsreiches, dramatisches und monumentales Rock-Panoptikum, das aus der ungefähren Schnittmenge jüngerer Alice In Chains und früher Led Zeppelin einen anständigen Parforce-Ritt kreiert. Ganz große Momente (der Opener ›Snake‹, das beschwörende, floydige ›Unmistakably Everything‹ oder der schleppende Übersong ›Days Of Yore‹, den man wirklich gehört haben muss) machen gehörig Eindruck, be­­kommen aber von der einen oder anderen durchschnittlichen Nummer wie ›Lonely Nights‹ den Wind aus den Segeln genommen. Der ganz große Wurf ist OS­­CILLATION somit nur aus gesanglicher Sicht. Das kann beim nächsten Album aber schon wieder ganz anders aussehen.

8/10

Navarone
OSCILLATION
RODEOSTAR/SOULFOOD

Aaron Keylock – CUT AGAINST THE GRAIN

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aaron keylock

Während andere Kinder mit der Play­station daddelten, griff dieser Bengel zur Les Paul. Breits im zarten Alter von Elf rockte Aaron Keylock die Clubs seiner englischen Heimatstadt Oxford. Inzwischen ist er 18 und hat hunderte von Gigs gespielt, gastierte im Londoner Jazz Café und auf Biker Festivals. Bereits mit Dreizehn traf er Joe Bonamassa, der ebenfalls als Kind angefangen hatte. MIT CUT AGAINST THE GRAIN legt Keylock sein De­­bütalbum vor, das sich klar an seinen Vorbildern orientiert (wie sollte es auch anders sein). Der jugendliche Rocker spielt flüssigen Boogie im Stil von Bo Diddley und George Tho­rogood, lässt die Saiten jauchzen wie Gary Moore und Rory Gallagher. Nach eigenen Aussagen beeinflussen ihn Könner wie Rolling Stones, Faces, Led Zeppelin, Johnny Winter, Black Crowes und Nick Drake. Schon interessant zu hören, wie ein Nachwuchstalent mit all den klassischen Einflüssen umgeht.

Keine Wertung

Aaron Keylock
CUT AGAINST THE GRAIN
PROVOGUE/MASCOT

Bruce Springsteen: Geheimkonzert für Barack Obama

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springsteen liveBruce Springsteen hat in einem intimen Konzert im Weißen Haus ein letztes Mal für Barack Obama und dessen Angestellte gespielt.

Dass Bruce Springsteen ein treuer Unterstützer der Demokratischen Partei ist: längst bekannt. Mit Präsident Barack Obama scheint er aber auch auf privater Eben gut zu harmonieren.

Schon als Obama Springsteen im November die „Medal Of Freedom“ überreichte – die höchste zivile Ehrung der USA -, waren die beiden feixend und in Plauderlaune zu erleben. Jetzt ist der Sänger kurz vor Ende der Amtszeit des der Präsident im Ostflügel des Weißen Hauses aufgetreten.

Vor Obama, dessen Familie und Angestellten spielte Springsteen ein Akustik-Set aus 15 Songs. Einer der Zuschauer hat nun auf der Springsteen-Fansite Backstreets.com über den Auftritt berichtet, der bereits am 12. Januar stattfand.

„Bruce bedankte sich kurz beim Präsidenten und dessen Angestellten“, heißt es da, bevor er in ›Working on the Highway‹ gestartet sei. Es folgte eine Mischung aus persönlichen und politischen Liedern, von ›My Father’s House‹ und ›If I Should Fall Behind‹ bis zu ›Born in the U.S.A.‹ und ›Land of Hope and Dreams‹.

Bei zwei Stücken wurde Springsteen von seiner Ehefrau Patti Scialfa unterstützt. Nach dem Konzert lobte Obama seinen musikalischen Gast: „Er begleitete uns jetzt schon eine ganze Weile, spielt seine Musik, um uns zu unterstützen.“

Setlist:
1. Working on the Highway
2. Growin‘ Up
3. My Hometown
4. My Father’s House
5. The Wish
6. Thunder Road
7. The Promised Land
8. Born in the U.S.A.
9. Devils & Dust
10. Tougher Than the Rest (with Patti Scialfa)
11. If I Should Fall Behind (with Patti Scialfa)
12. The Ghost of Tom Joad
13. Long Walk Home
14. Dancing in the Dark
15. Land of Hope and Dreams

Bob Seger: ›Glenn Song‹ zu Ehren von Glenn Frey veröffentlicht

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Bob Seger verschenkt Tribute-Song zu Ehren seines verstorbenen Freundes Glenn Frey. Hört hier ›Glenn Song‹.

Vor genau einem Jahr Jahr starb Eagles-Mitglied Glenn Frey. Um seiner an dessen Todestag zu gedenken, veröffentlichte heute sein Freund Bob Seger ›Glenn Song‹, das er vor vier Monaten in Nashville aufgezeichnet habe.

In einem Beitrag auf der offiziellen Facebook-Seite von Bob Seger heißt es weiter: „Das karge, zarte ›Glenn Song‹ erzählt noch einmal von ihrer langen Freundschaft. Anstatt es auf einem künftigen Album zu veröffentlichen, beschloss Seger, das Lied zu verschenken und so Freys ersten Todestag zu begehen.“

Lest hier unseren Nachruf auf Glenn Frey vom letzten Jahr …

Hier könnt ihr ›Glenn Song‹ kostenlos streamen und herunterladen …
bob seger glenn song

CLASSIC ROCK empfiehlt: Tickets für Me And That Man und August Burns Red sichern

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me and that manBehemoth-Sänger Adam Darski spielt mit seinem neuen Soloprojekt in Deutschland. Außerdem kommen die Metalcore-Spezialisten von August Burns Red.

Me And That Man
Behemoth-Sänger Adam „Nergal“ Darski hat sich mit Gitarrist John Porter zusammengetan. Ab März stellen die beiden ihr in Folk, Country und Blues verwurzeltes Debütalbum SONGS OF LOVE AND DEATH vor.

Me And That Man live:
27.03. Frankfurt, Zoom
31.03. Köln, Luxor
05.04. München, Backstage Halle
06.04. Berlin, Frannz

Tickets gibt’s hier…

August Burns Red
Vor zehn Jahren haben August Burns Red ihre zweite Platte MESSENGERS rausgebracht. Zum Jubiläum führen die Mannen aus Pennsylvania das Album in Köln, Stuttgart und Aschaffenburg in voller Länge auf.

August Burns Red live:
01.08. Köln, Underground
20.08. Stuttgart, Universum
23.08. Aschaffenburg, Colos-Saal

Tickets gibt’s hier…