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Eric Clapton: Slowhand bekommt Dokumentarfilm „A Life In 12 Bars“

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Derzeit sollen Dreharbeiten an einer Dokumentation über Eric Clapton im Gange sein. Produzentin des Films ist die frühere Oscar-Gewinnerin Lili Fini Zanuck.

Zanuck wurde für ihre Beteiligung an dem 1989er Film „Miss Daisy und ihr Chauffeur“ mit dem Oscar ausgezeichnet. Jetzt arbeitet sie an einer Dokumentation über den legendären Eric Clapton, wie sie kürzlich in einem Interview mit Variety verriet.

Darin berichtete sie über „A Life In 12 Bars“, wie der Streifen heißen soll: „Claptons Musik bildet die Grundlage unseres Films. Seine Hingabe für den Blues, dessen Traditionen und seine Urväter war von Beginn an allumfassend. Auch war er stets auf der rastlosen Suche nach einem Medium, um seine künstlerische Stimme zu formen und zu fördern, was seine Fans und auch die Medien oft überrumpelte […].“

Weiter verriet die Produzentin, dass auch Claptons Privatleben eine wichtige Rolle spielen wird: „Es ist das emotionale Rückrat des Films, der in der Tat eine melancholische Ehrenrunde voll nostalgischem Mythos ist. Trotzdem blieb [Clapton] musikalisch immer bedeutend und zukunftsgerichtet. Obwohl sein Lebensweg mit Tragödien, Sucht und Verlust gepflastert ist, meistert er es immer wieder, sich neu auszurichten und dem zu dienen, was er am meisten liebt – seiner Musik.“

Für „A Life In 12 Bars“ sollen die Filmemacher über einzigartigen Zutritt zum persönlichen Archiv Claptons mit Filmausschnitten, Tourplakaten, Briefen, Zeichnungen und Tagebucheinträgen verfügen.

Francesco Spampinato – Art Record Covers

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art record coversSchöne Oberflächen: Durch „Art Record Covers“ zu blättern, gleicht einem Gang durchs Museum. Zu entdecken gibt es Coverkunst von Andy Warhol bis Banksy.

Plattencover-Kunst sei „charakteristisch für das künstlerische Streben nach neuen und alternativen Formen kultureller Produktion und Distribution“, schreibt Francesco Spampinato im Vorwort zu seinem Buch. Jenseits der Er­­war­tungen von Galeristen und Kunstszene macht sie es möglich, frische Konzepte auszuprobieren und ganz nebenbei ein breites Publikum anzusprechen.

Einer, der das wie immer mit am besten verstand, war Andy Warhol. Seine Arbeiten für John Lennon oder die Rolling Stones sind legendär, seine Banane für das Debüt von The Velvet Underground & Nico ist eines seiner bekanntesten Werke überhaupt.

Die Beziehung Warhols zur New Yorker Formation gilt bis heute als paradigmatisches Exempel der Zusammenführung von (Pop-)Art und Musik. Um eben diese fruchtbare Verbindung geht’s in „Art Record Covers“. Und um die oft zeitlosen Ergeb­nisse, die dabei entstanden sind. Das sogenannte „White Album“ der Beatles, gestaltet von Richard Hamilton, etwa, oder die Fotografien Robert Mapplethorpes für Patti Smith.

art record covers

Gut 500 Cover von 1955 bis heute hat Spampinato zusammengetragen, von rund 270 verschiedenen Künstlern, darunter absolute Größen wie Robert Rauschenberg, Roy Lichtenstein, Keith Haring, Jeff Koons, Gerhard Richter oder Banksy. Die Musiker, für die sie ihre Werke zur Verfügung stellten, reichen von Philip Glass über Led Zeppelin bis Kanye West. Quer durch alle Genres also. Neben den Bildern stehen im Buch auch Kurzbiografien zu Bands und Künstlern.

Die sind gut gemacht und helfen, den Überblick zu bewahren, dafür knallt so alles etwas weniger als bei ganzseitigen Fotos (die es aber schon auch gibt). Lesenswerte Interviews mit Kim Gordon (Sonic Youth), Raymond Pettibon und Albert Oehlen geleiten einen in den 450-Seiten-Wälzer.

8/10

Art Record Covers
VON FRANCESCO SPAMPINATO
Taschen

Bush: Album BLACK AND WHITE RAINBOWS kommt im März – neue Musik schon jetzt

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bushBush sind zurück. Drei Jahre nach ihrer jüngsten LP veröffentlicht die Band um Gavin Rossdale ihr siebtes Album BLACK AND WHITE RAINBOWS. Eine Hörprobe gibt’s auch schon.

BLACK AND WHITE RAINBOWS wurde von Frontmann Gavin Rossdale sowohl geschrieben als auch produziert. Die Platte mit 15 Songs erscheint am 10. März.

Am 14. März spielen Bush eine exklusive Show in London, bevor es ab April auf große US-Tour geht. Es wird erwartet, dass Deutschland-Termine folgen, bestätigt wurde das aber noch nicht.

BLACK AND WHITE RAINBOWS-Tracklist:
1. Mad Love
2. Peace-s
3. Water
4. Lost In You
5. Sky Turns Day Glo
6. Toma Mi Corazon
7. All The Worlds Within You
8. Nurse
9. The Beat Of Your Heart
10. Dystopia
11. Ray Of Light
12. Ravens
13. Nothing But A Car Chase
14. The Edge Of Love
15. People At War

Bei Klick auf das Bild geht’s zum Stream der neuen Bush-Single ›Mad Love‹:
bush

CLASSIC ROCK empfiehlt: Tickets für Mark Lanegan und die Kings Of Leon sichern!

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Mark Lanegan kommt im Sommer für fünf Shows nach Deutschland. Auch die Kings Of Leon geben sich mit ihren Shows im Februar nicht zufrieden und liefern zwei Termine im Juni nach. Hier bekommt ihr Tickets!

Kings Of Leon
Mit ihrem neuen Album WALLS im Gepäck kommen die Kings Of Leon im Februar schon einmal nach Köln und Hamburg. Seid dabei, wenn die Followills ihren erdigen Alternative-Rock nun im Juni auch noch nach München und Berlin bringen!

Kings Of Leon live 2017:
15.02.17 Köln, LANXESS Arena
16.02.17 Hamburg, Barclaycard Arena
14.06. München, Olympiahalle (neuer Termin!)
25.06. Berlin, Waldbühne (neuer Termin!)
Ab dem 08. Februar um 10:00 könnt ihr hier Tickets für die neuen Dates sichern …

Mark Lanegan Band
Im April wird der große Mark Lanegan sein neues Album GARGOYLE veröffentlichen. Im Juni und Juli wird er dieses bei fünf Deutschland-Shows präsentieren!

Mark Lanegan Band live 2017:
25.06. Köln, Live Music Hall
26.06. Hamburg, Gruenspan
27.06. Frankfurt, Gibson
28.06. Bochum, Zeche
04.07. Stuttgart, Wizemann
Ab dem 07. Februar um 10:00 könnt ihr euch hier Tickets im exklusiven Presale sichern …

CLASSIC ROCK empfiehlt: Tickets für Mark Lanegan und die Kings Of Leon sichern!

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Mark Lanegan kommt im Sommer für fünf Shows nach Deutschland. Auch die Kings Of Leon geben sich mit ihren Shows im Februar nicht zufrieden und liefern zwei Termine im Juni nach. Hier bekommt ihr Tickets!

Kings Of Leon
Mit ihrem neuen Album WALLS im Gepäck kommen die Kings Of Leon im Februar schon einmal nach Köln und Hamburg. Seid dabei, wenn die Followills ihren erdigen Alternative-Rock nun im Juni auch noch nach München und Berlin bringen!

Kings Of Leon live 2017:
15.02.17 Köln, LANXESS Arena
16.02.17 Hamburg, Barclaycard Arena
14.06. München, Olympiahalle (neuer Termin!)
25.06. Berlin, Waldbühne (neuer Termin!)
Ab dem 08. Februar um 10:00 könnt ihr hier Tickets für die neuen Dates sichern …

Mark Lanegan Band
Im April wird der große Mark Lanegan sein neues Album GARGOYLE veröffentlichen. Im Juni und Juli wird er dieses bei fünf Deutschland-Shows präsentieren!

Mark Lanegan Band live 2017:
25.06. Köln, Live Music Hall
26.06. Hamburg, Gruenspan
27.06. Frankfurt, Gibson
28.06. Bochum, Zeche
04.07. Stuttgart, Wizemann
Ab dem 07. Februar um 10:00 könnt ihr euch hier Tickets im exklusiven Presale sichern …

Rockaviaria: Festival in München für 2017 abgesagt

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Lange hatte man nichts von der Veranstaltung gehört. Jetzt wurde der Verdacht vieler Fans bestätigt: Das „Rockavaria“ 2017 findet nicht statt.

Sie hätten die große Konkurrenz von „Rock Am Ring“ und „Rock Im Park“ werden sollen: „Rockavaria“, das 2015 und 2016 im Münchner Olympiapark stattfand, sowie die Schwesterfestivals „Rock Im Revier“ und „Rock In Vienna“. Jetzt ist klar, dass nurmehr die Veranstaltung auf der Wiener Donauinsel überlebt hat.

Zuletzt war von den Festivalbetreibern auf der offiziellen Website des „Rockavaria“ am 31. Mai 2016 zu hören. Im damaligen Beitrag hieß es noch: „Das Festival konnte sich mit seiner zweiten Ausgabe endgültig als ernstzunehmende Größe im Open Air-Sommer etablieren […]. Die Planungen für 2017 laufen bereits jetzt auf Hochtouren.“

Nachdem es auch vier Monate vor der diesjährigen Veranstaltung keine Neuigkeiten gab, wuchs der Verdacht vieler trauriger und verärgerter Fans, der nun am Samstag bestätigt wurde.

Vom örtlichen Veranstalter hieß es in einer offiziellen Mitteilung: „Global Concerts bestätigt nur ungerne, dass Rockavaria in 2017 nicht stattfinden wird. Wir haben hart daran gearbeitet, ein Lineup zu verpflichten, das unseren hohen Ansprüchen gerecht wird. Wir wollen unserer Absicht treu bleiben, Rockavaria nur dann zu präsentieren, wenn es gut genug ist. Nachdem nun unsere letzten Eisen im Feuer erloschen sind, ist das nicht gegeben.“

Hier der offizielle Facebook-Post zur Absage des „Rockavaria“, der auf gemischte Reaktionen der Fans stieß:

Black Sabbath live in Birmingham: Das Ende der Metal-Götter

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black sabbath liveThe Last Supper: Die Genting Arena in Birmingham ist in freudigem Aufruhr. Von überall aus der Welt sind sie gekommen, die Jünger und Anhänger von Englands Institution Black Sabbath, auch bekannt als wichtigste Heavy Metal Band aller Zeiten. Gemeinsam mit Ozzy Osbourne, Tony Iommi, Geezer Butler, Drummer Tommy Clufetos (sowie Off-Stage-Keyboarder Adam „Son of Rick“ Wakeman) tragen sie das Original-Quartett zu Grabe, am 4. Februar 2017. 49 Jahre, 19 Studioalben und über 70 Millionen verkaufte Tonträger nach seiner Gründung.

Auch die Rival Sons sind an diesem denkwürdigen Abend, wie bei allen Shows der „The End“ betitelten Abschlussreise, als Vorgruppe dabei. Ein Job, den sie während ihres 40-minütigen Sets mit Bravour erledigen.

Wie bei jedem Konzert der seit einem Jahr andauernden Weltreise, konzentrieren sich die göttlichen Vier überwiegend auf Songs ihrer vier ersten Genre-bildenden Meisterwerke, und so sitzt Satan auch heute hier und lächelt „What is this, that stands before me, figure in black, which points at me…“ sind die ersten drohenden Worte, die Osbourne der Menge entgegenschleudert. Jede Zeile des 16 Songs starken Sets wird von den anwesenden knapp 16.000 Fans lautstark und textsicher mitgesungen.

Osbournes Stimme ist klar und kraftvoll, auch wenn die Buchstaben auf seiner digitalen Souffleuse inzwischen annähernd DIN A4 groß sind. Überhaupt ist der Sound vom feinsten, alle Instrumente fett, schwer, laut und druckvoll.

„No more war pigs of the power“ wird angesichts der angespannten Weltlage und des Einzugs eines Clowns ins Weiße Haus über Nacht brandaktuell.

Osbourne, berühmtester Sohn der Stadt, stellt zu Beginn des frenetisch gefeierten ›Snowblind‹ seine Band vor. Keyboarder Wakeman bleibt unsichtbar hinter der Bühne, Clufetos liefert einen exzellenten Job ab, könnte eventuell sogar etwas weniger auf seinen Kesseln rühren, und macht den abwesenden Original-Schlagwerker Bill Ward deshalb nicht ganz vergessen, auch wenn sein Solopart im Anschluss an ›Rat Salad‹ atemberaubend ist. Butler grinst wie ein Lausbub ob des tosenden Applauses, es ist aber Riff-Master und Gitarrengott Iommi, dessen Erwähnung die Dezibel-Nadel weit in den roten Bereich treibt – ein Gänsehaut-Moment, der während der kompletten 120-Minuten anhält.

„No more war pigs of the power“ wird angesichts der angespannten Weltlage und des Einzugs eines Clowns ins Weiße Haus über Nacht brandaktuell. „My name is Lucifer, please take my hand“ – alle Anwesenden leisten bei ›N.I.B.‹ begeistert Folge. Das instrumentale Medley aus ›Supernaut‹, ›Sabbath Bloody Sabbath‹ und ›Megalomania‹ sowie Clufetos‘ Drum-Solo verschaffen Osbourne, der wie seine Kollegen Iommi und Butler stramm auf die Siebzig zugeht, eine kurze Verschnaufpause, seine Bühnen-Verfassung ist jedoch ohnehin erstaunlich und jedenfalls besser als so manches Mal zuvor.

Das gewohnt bedrohlich-düstere ›Iron Man‹ und das aus der Spätphase der Siebziger stammende ›Dirty Women‹ läuten die Schlussoffensive ein, bevor ›Children Of The Grave‹ kollektives Ausrasten anordnet und überdimensionale Ballons in den MASTERS OF REALITY-Farben von der Hallendecke regnen.

Im Vorfeld wurde viel über eventuelle Special-Guests oder einen Kurzauftritt von Bill Ward spekuliert – nach der einzigen Zugabe Paranoid‹ will deshalb natürlich erst recht niemand die Band ziehen lassen. Aber es ist klar, „The End“ ist erreicht. Ein mehr als würdiger Abschluss.

Setlist:
1. ›Black Sabbath‹
2. ›Fairies Wear Boots
3. ›Under The Sun‹/›Every Day Comes And Goes‹
4. ›After Forever‹
5. ›Into The Void‹
6. ›Snowblind‹
7. ›War Pigs‹
8. ›Behind The Wall Of Sleep‹
9. ›N.I.B.‹
10. ›Hand Of Doom‹
11. ›Supernaut‹/›Sabbath Bloody Sabbath‹/›Megalomania‹-Medley
12. ›Rat Salad‹
13. ›Iron Man‹
14. ›Dirty Women‹
15. ›Children OF The Grave‹
16. ›Paranoid‹

Video der Woche: Guns N‘ Roses – ›Attitude‹ live in Paris (Misfits-Cover)

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Zum Geburtstag von Duff McKagan reisen wir in unserem „Video der Woche“ ins Jahr 1992, als er bei der legendären Paris-Show von Guns N‘ Roses für ›Attitude‹ von den Misfits wieder einmal Axls Mikro übernahm.

Heute, am 05. Februar, feiert Guns N‘ Roses-Bassist Duff McKagan seinen 53. Geburtstag. Aus diesem Anlass und reiner Vorfreude auf die bald nach Deutschland kommende Gunners-Reunion-Tour, seht ihr unserem „Video der Woche“ Duff als Lead-Sänger beim Cover des Misfits-Klassikers ›Attitude‹.

Der Mitschnitt stammt aus der aufsehenerregenden GN’R-Show vom 6. Juni 1992 im Hippodrome de Vincennes in Paris, die damals live im Bezahlfernsehen übertragen wurde. Zu den musikalischen Gästen des Abends gehörten Steven Tyler und Joe Perry von Aerosmith sowie Lenny Kravitz. Jeff Beck, der auch hätte auftreten sollen, fiel aufgrund eines Gehörschadens, den er sich während des Soundchecks mit Guns N‘ Roses zugezogen hatte, aus.

Lest auch unser Interview „Das letzte Wort mit Duff McKagan“ …

Seht hier Guns N‘ Roses mit ›Attitude‹ live in Paris: