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Mother’s Cake: Neues Live-Video zu ›Hide & Seek‹

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Mothers Cake - Hide and Seek VideoMother’s Cake haben ein neues, psychedelisch angehauchtes Musikvideo für ihre Fans am Start…

Die etwas anderen Österreicher: Mother’s Cake klingen atmosphärisch, rockig, psychedelisch. Seit 2008 beglückt die Truppe ihre stetig wachsende Fangemeinde mit diesem außergewöhnlichen Soundgemisch.

Vor kurzem hat die Band ein neues Video zu ihrem Song ›Hide & Seek‹ herausgebracht. Die Aufnahmen stammen von einem eisigen, aber umso eindrucksvolleren Auftritt an der Skisprungschanze in Bergisel bei Innsbruck.

Das gesamte Spektakel wird am 07. September als Livealbum veröffentlicht.

Live-Video zu ›Hide & Seek‹:

Tourtermine von Mother’s Cake:

24.08 Schwabmünchen, Singgoldstrand Festival
14.09 Hannover, Indiego Glocksee w/ The Hirsch Effekt
15.09 Lingen, Rock am Pferde Markt
12.10 AT – Reutte, Burgschenke
13.10 CH – Bern, Spinnerei
19.10 CH – Sion, Le Port Franc
20.10 CH – Basel, Sommercasino
21.10 CH – Olten, Coq D´ òr
23.10 Mannheim, Forum
24.10 Osnabrück, Bastard Club
25.10 Bremen, Lila Eule
26.10 Hamburg, Molotow
27.10 Moers, Bollwerk
29.10 Berlin, Musik & Frieden
30.10 Erfurt, Museumskeller
31.10 Magdeburg, Factory
02.11 Dresden, Chemiefabrik Undress Festival
03.11 München, Backstage
09.11 Graz, ppc
10.11 Salzburg, Rockhouse
15.11 CH – Zürich, Dynamo
16.11 AT – Innsbruck, Treibhaus
23.11 AT – Linz, Stadtwerkstatt
24.11 AT – Gmunden, Kino Ebensee
30.11 AT – Amstetten, Remise
06.12 Frankfurt w/ Kadavar
07.12 AT – Wien, Arena w/ special guest TBA

CLASSIC ROCK präsentiert: Tourdaten von Joe Bonamassa, Greta Van Fleet u.v.m.!

Devon Allman ProjectTOUR DES MONATS :THE DEVON ALLMAN PROJECT
eat-music.net
Devon Allman ist der Sohn des berühmten Allman Brothers und geht mit den Songs seines Vaters auf große Welttournee.

27.08. Hamburg, Downtown Bluesclub
28.08. Berlin, Privatclub
29.08. Köln, Yard Club
30.08. München, Backstage Club
31.08. Nürnberg, Hirsch

THE ARKELLS
arkells.com
Pop-orientierter Alternative Rock aus Kanada. Die Arkells stürmten zuletzt die heimischen Hitlisten sowie internationale Festivals und wollen sich nun auch an Deutschland versuchen.

16.11. Köln, Luxor
17.11. Berlin, BiNuu
18.11. Hamburg, Knust

BIG COUNTRY
bigcountry.co.uk
Die schottischen New-Wave-und-Folk-Rocker von Big Country touren auch 2018 beharrlich weiter durch die Welt.

30.08. Dortmund, Musiktheater Piano
31.08. Hartenholm, Werner – Das Rennen
01.09. Flensburg, Roxy
02.09.- 05.09. Metal Full Cruise VII

BLACKBERRY SMOKE
wizpro.com
Mit ihrem neuen Album FIND A LIGHT bekräftigen Blackberry Smoke abermals ihre Ansprüche auf den Thron des Southern Rock. Im Oktober kommen die US-Amerikaner nach Deutschland.

12.10. Frankfurt, Batschkapp
17.10. München, Tonhalle
20.10. Berlin, Huxley’s
21.10. Hannover, Capitol

BLACK HONEY
fkpscorpio.com
Jung, bunt, durchgedreht! Wer Lust hat auf so eine wilde Mischung, der sollte sich die Indierocker aus Brighton mal genauer anschauen.

05.11. Hamburg, Molotow
06.11. Berlin, Cassiopeia
08.11. Köln, MTC

JOE BONAMASSA
joebonamassa.com
Mit dem „Guitar Event Of The Year“ kehrt der legendäre Bluesgitarrist nach Deutschland zurück. Keine weitere Erklärung notwendig.

01.10. Rostock, Stadthalle
02.10. Oberhausen, König-Pilsener-Arena
03.10. Mannheim, SAP Arena
05.10. Fulda, Esperantohalle
06.10. Wetzlar, Rittal Arena

THE BRANDOS
oktoberpromotion.com
Bei den Brandos treffen CCR auf The Who, Classic Rock auf lateinamerikanische Einflüsse, Folk auf Feuer!

22.09. Isernhagen, Blues Garage
24.09. Metzingen-Glems, Hirsch
25.09. Augsburg, Spectrum
02.10. Aschaffenburg, Colos-Saal
03.10. Winterbach, Strandbar 51
04.10. Bensheim, Musiktheater Rex
05.10. Dortmund, Blue Notez
08.10. Nürnberg, Hirsch
09.10. Bremen, Meisenfrei
11.10. Hamburg, Knust
12.10. Weimar, Zwiebelmarkt
13.10. Weimar, Zwiebelmarkt
16.10. Köln, Yard Club
18.10. Heilbronn, Waldhaus
19.10. Erfurt, Museumskeller
20.10. Reitwein, Live in Reitwein
21.10. Karlsruhe, Jubez

PHIL CAMPBELL AND THE BASTARD SONS
rodeostar.com
Zusammen mit seinen Söhnen Todd, Dane und Tyla und Sänger Neil Starr präsentiert der ehemalige Motörhead-Gitarrist handfesten Rock’n’Roll, seine schmissigen und unverkennbaren Riffs natürlich inklusive.

27.11. Köln, Luxor
28.11. Bochum, Rockpalast
29.11. Leipzig, Hellraiser
30.11. Annaberg-Buchholz, Alte Brauerei
01.12. Stuttgart, Club CANN
03.12. Nürnberg, Hirsch
04.12. Aschaffenburg, Colos-Saal
05.12. Ausgburg, Spectrum
07.12. Dresden, Beatpol
08.12. Weinheim, Café Central

ERIK COHEN
starkult.de
Als „New Wave Of German Rockmusic“ bezeichnet der Kieler Solokünstler Daniel Geiger alias Erik Cohen seine dunklen Klänge. Wie sich das wohl anhören mag, kann an folgenden Terminen live ausgecheckt werden:

25.10. Osnabrück, Kleine Freiheit
26.10. Leipzig, Naumanns
27.10. Nürnberg, Z-Bau
02.11. Dortmund, FZW
03.11. Köln, Gebäude 9
01.12. Flensburg, Volksbad

EYE IN THE SKY
assconcerts.com
Hochkaräter-Alarm: Pilot, die Musiker des Alan Parson Project und Maggie Reilly, Stimme der Mike Oldfield Band, haben sich zu einer einzigartigen Kollaboration zusammengeschlossen.

29.10. Bochum, Zeche
30.10. Oldenburg, Kulturetage
01.11. Tübingen, Sudhaus
02.11. CH – Pratteln, Z7
03.11. Reichenbach, Neuberinhaus
05.11. Augsburg, Spectrum
06.11. Bonn, Harmonie

LUKE COMBS
wizpro.com
Singer/Songwriter und Country-Musiker Luke Combs kommt für eine exklusive Show nach Deutschland.

11.10. Berlin, Columbia (Ausverkauft!)

FISH
assconcerts.com
Fish, bekannt als ehemaliger Sänger der Rockband Marillion, wird bald sein im September erscheinendes Album WELTSCHMERZ live vorstellen.

28.09. Köln, Kantine
29.09. Hannover-Isernhagen, Blues Garage
11.10. Hamburg, Fabrik
12.10. Oldenburg, Kulturetage
14.10. Berlin, Kesselhaus
30.10. Bochum, Zeche
31.10. Osnabrück, Rosenhof
01.11. Aschaffenburg, Colos Saal
03.11. Erfurt, Stadtgarten
04.11. Augsburg, Spectrum
08.11. Bensheim, Musiktheater Rex
09.11. Karlsruhe, Substage
11.11. München, Backstage
12.11. Nürnberg, Hirsch
14.11. Saarbrücken, Garage

THE GRAND EAST
thegrandeast.nl
Als „Rock’n’Soul“ bezeichnen die Holländer ihren tanzbaren Musikmix. Dazu gesellen sich viel Southern Rock, Groove und hypnotische Doors-Elemente.

11.11. Hannover, Lux
14.11. Frankfurt, Nachtleben
15.11. Berlin, Privatclub
17.11. Udestedt, Winterblues
18.11. Viechtach, Altes Spital
19.11. München, Zehner
20.11. Dresden, Ostpol

SHAKEY GRAVES
schoneberg.de
Der „Gentleman aus Texas“ liefert eine feine Mischung aus Blues, Folk und Rock’n’Roll und bringt diese galant unter die Leute.

30.10. Köln, Kulturkirche
04.11. Berlin, Heimathafen
05.11. Hamburg, Gruenspan
08.11. München, Freiheiz

GRETA VAN FLEET
fkpscorpio.com
Die Rettung in der Not? Greta Van Fleet aus den Staaten werden gerade ganz groß gehandelt und erinnern mit Sound und Stimme ganz eindringlich an die Hochzeiten von Led Zeppelin.

30.10. Hamburg, Sporthalle (hochverlegt)

GLENN HUGHES
shooter.de
Auf seiner bevorstehenden Tour mit dem Titel „Glenn Hughes Classic Deep Purple Live 2018“ wird Tausendsassa Hughes – Überraschung! – die größten Hits von Deep Purple zum Besten geben.

17.10. Berlin, Admiralspalast
18.10. Hamburg, Fabrik
20.10. Worpswede, Music Hall
21.10. Leipzig, Gewandhaus
24.10. Bochum, Zeche
25.10. Bensheim, Rex
27.10. Winterbach, Lehenbachhalle

LAURENCE JONES
assconcerts.com
Mit neuem Album im Gepäck kommt der britische Bluesrock-Gitarrist für vier Shows nach Deutschland.

20.09. Köln, Yard Club (Kantine)
21.09. Erfurt, Museumskeller
22.09. Dortmund, Musiktheater Piano
24.09. Berlin, Quasimodo

KADAVAR with special guest MONOLORD
kingstar-music.com
Gute Zeiten, harte Zeiten erwarten euch auf der kommenden Konzertreise von Kadavar. Auf ihrer Headliner-Tour werden die Berliner Neu-Giganten des Rock von Monolord begleitet werden.

25.10. Dresden, Beatpol
26.10. Magdeburg, Factory
27.10. Berlin, Festsaal Kreuzberg
28.10. Rostock, Peter Weiss Haus
03.11. Weissenhäuser Strand, Metal Hammer Paradise
20.11. Bielefeld, Forum
22.11. Karlsruhe, Substage
23.11. Leipzig, Conne Island
24.11. Schweinfurt, Alter Stattbahnhof
25.11. Neukirchen, Sägewerk
27.11. Cham, La Cham
28.11. Munich, Backstage
29.11. Bochum, Zeche
30.11. Saarbrücken, Garage
01.12. Freiburg, Jazzhaus

Bruce Dickinson – SCREAM FOR ME SARAJEVO

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Bruce Dickinson Scream For Me Sarajevo

DVD: Sieg der Musik über eine Tragödie.

Bruce Dickinson schreibt am 14. Dezember 1994 Geschichte: An diesem Tag gibt der Sänger von Iron Maiden während seiner Solo-Karriere mit der Band Skunkworks ein Konzert in Sarajevo. Die Stadt befindet sich während des Balkankrieges im Belagerungs-Zustand. Bombenangriffe, Scharfschützen und Tod gehören damals zum Alltag in Bosnien. Schon in seiner Biografie widmet Dickinson dieser bewegenden Episode ein Kapitel. Der nun nachgeschobene, mehrfach ausgezeichnete Dokumentarfilm „Scream For Me Sarajevo“ zeigt ausführlicher und emotional tiefer gehend den Wahnsinn des Krieges. Aber auch die positive Macht der Musik, wie sie Menschen in dunkelsten Phasen des Lebens Kraft und Hoffnung gibt.

Dickinson und seine Band denken zunächst an ein kalkulierbares Risiko: UN-Helikopter fliegen sie ins belagerte Sarajevo, sie geben ein Konzert und verschwinden wieder. Doch der Plan zerschlägt sich. Die Band wird auf der Ladefläche eines grell-gelben Transporters entlang der Frontlinie in die Stadt geschmuggelt. „Pinkeln durften wir nur in der Mitte der Straße, nicht an der Seite. Überall waren Minen“, erinnert sich Bassist Chris Dale, dessen Internetartikel über die Erlebnisse Auslöser für den Film waren. In der Doku kommen nicht nur die Musiker zu Wort, sondern auch der UN-Sicherheits-Offizier Trevor Gibson und Major Morris, die den Wahnsinns-Gig damals einfädelten. Nicht nur einmal fließen bei den Erzählern die Tränen.

Die sehenswerte Doku gewährt aber auch einen Einblick in das Leben der Menschen von Sarajevo, die mit ihrer Liebe zur Musik dem Grauen des Krieges trotzten – und es während des Konzertes sogar kurz verdrängen konnten. Vom Auftritt existieren einige Foto-Schnipsel und Amateuraufnahme-Sequenzen. Der Soundtrack erhöht den Gänsehaut-Faktor der teils erschütternden, teils anrührenden Bilder.

10/10

Bruce Dickinson
SCREAM FOR ME SARAJEVO
EAGLE VISION/UNIVERSAL MUSIC

Text: Matthias Bossaller

The Night Flight Orchestra: Nachtflug zurück in die Zukunft

TheNightFlightOrchestraWas geschieht, wenn Death-Metal-Künstler plötzlich auf die Schnapsidee kommen, eine keyboardlastige AOR-Band zu gründen? Björn Strid von The Night Flight Orchestra erklärt es im Interview.

Man nehme eine große Schüssel und befülle sie mit diversen Keyboards, Inspirationsquellen wie Toto, Survivor oder ABBA, hebe vorsichtig ein paar begnadete Musiker aus der Extreme-Me­tal-Ecke sowie mehrere Flaschen Champagner unter, schüttle alles kräftig durch und gieße es in eine große Form Eskapismus. Heraus kommt The Night Flight Orchestra, jenes schwedische (ach was, Schweden?) Konzept, das 2007 eher ne­­benbei von Mitgliedern der Bands Soilwork und Arch Enemy während eines feuchtfröhlichen Nachtfluges irgendwo am amerikanischen Himmel erdacht wurde und das 2017 mit dem dritten und von allen Seiten gefeierten Album AMBER GALACTIC so richtig anfing, durch die Decke zu gehen. Seltsam ei­­gentlich, denn lange Zeit erfreute sich eingängiger AOR unter Rockern und Metalheads nicht gerade größter Beliebtheit und auch die zahlreichen Verfechter der 70s-fixierten Retrowelle mit ihrer Vorliebe für psychedelische Hammondorgeln und originalgetreue Schlaghosen dürften angesichts des vor 80er-Jahre triefenden Stadionrocks, wie ihn NFO sowohl musikalisch als auch optisch schamlos und dazu höchst begnadet darbieten, eher die Nase rümpfen. Aber irgendwie scheinen die Schweden zu ihrer eigenen Überraschung einen Nerv getroffen zu haben. „Die Leute haben diese Art von Musik einfach vermisst“, meint Frontmann Björn Strid, hauptberuflich Grunzer in einer Melodic Death Metal Band, im Interview mit CLASSIC ROCK und erklärt, warum sich das ur­­sprüngliche Nebenprojekt mit der vierten Platte SOMETIMES THE WORLD AIN’T ENOUGH langsam zu einem zweiten Standbein mausert, was er von Feminismus hält und wie er und seine Truppe mit herausragenden Hymnen Hipster und Headbanger friedvoll vereinen können.

Als ich die neue Platte erstmalig hören durfte, lief sie noch unter dem Arbeitstitel AMBER GALACTIC II. Wann und warum habt ihr euch für eine Namensänderung entschieden?
Oh wow, da warst du aber früh dran. Wir haben uns kurz vor Fertigstellung des Mixes dann doch noch umentschieden. Die Neue ist sehr nah an AMBER GALACTIC und wir fühlten, dass wir dem eingeschlagenen Pfad musikalisch als auch textlich weiterhin folgen wollen. Deshalb dachten wir anfangs an AMBER GALACTIC II, aber irgendwie wollten wir sie dann doch für sich alleine stehen lassen, trotz der eindeutigen Verbindung. Auch wenn du dir die beiden Cover ansiehst: Auf AMBER GALACTIC sieht man, wie die Frau sehnsüchtig in den Himmel schaut, irgendwie wirkt sie noch leicht unentschlossen. Auf SOMETIMES THE WORLD AIN’T ENOUGH ist sie schon einen Schritt weiter: Sie hat den Helm auf, den Raumanzug an, sie ist so weit. Also passte der neue Titel am Ende einfach besser.

Warum ist die Welt manchmal nicht genug?
Na ja, ich weiß nicht. Manchmal ist sie natürlich genug. (lacht) Aber es geht hier um einen Eskapismus, der in unserer Musik stark mitschwingt. Wir führen den Hörer woanders hin und der Hauptgrund dafür, warum wir diese Band ge­­gründet haben, ist schlichtweg, weil wir in Bewegung bleiben wollen. Und dieses „In-Bewegung-Sein“ führt dich weiter, du bist immer auf dem Weg.

Gibt es heute nur noch diese beiden Möglichkeiten für Musiker: Ein politisches Statement abliefern oder voll einen auf Realitätsflucht machen?
Hm, vielleicht. Und wir nehmen da definitiv den einfachen Weg. (lacht) Aber manchmal braucht es sowas einfach, sonst konsumieren dich die ganzen Nachrichten und Social-Media-Kanäle. Ich denke, das ist unsere Reaktion auf all das. Natürlich ist da auch Nostalgie in­­volviert und es verbindet dich mit deiner Kindheit, als alles noch sorgenfrei war. Also, wahrscheinlich war es das gar nicht, aber es scheint retrospektiv so. Es war vielleicht noch etwas einfacher da­­mals und das fehlt heutzutage. Trotzdem brauchen Menschen dieses Gefühl in ihrem Leben und es kommen tatsächlich Fans zu uns und sagen Dinge wie: „Danke, dass ihr diese Band erschaffen habt. Ich wusste nicht mal, dass ich das vermisse.“

Bezüglich des Nostalgiefaktors: Warum habt ihr euch so stark an dem AOR der 80er orientiert, statt wie alle anderen die 70er-Jahre-Schiene zu fahren?
Na ja, einige dieser Bands übertreiben es und das ist leicht zu durchschauen. Irgendwann hat jemand NFO mal als eine Band beschrieben, die „dich zurück ins Morgen“ katapultiert. Das klingt ziemlich anmaßend, aber irgendwie passt es sehr gut. Wir haben diese Elemente gekidnappt und sie in uns selbst verwandelt. Das ist schon erfrischend, weil es auch in einer verlorenen Kunst wurzelt. In einer Art des Komponierens, des Produzierens und Performens, die lange Zeit nicht mehr da war. Und trotz der ganzen Keyboards ist unser Sound am Ende sehr organisch. Außerdem ist so viel musikalisches Wissen in unserer Band vorhanden und wir tun das wirklich aus den richtigen Gründen, ansonsten wären wir ja nur ein Haufen Metalmusiker, die besoffen sind und nach 80er klingen wollen. Aber es geht darüber hinaus, das hier ist sehr aufrichtig, weil es tiefer geht.

Pink Floyd: Animiertes Video zu ›One Of These Days‹

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Pink Floyd One Of these daysSeit kurzem gibt es auf der Youtube-Seite von Pink Floyd ein neues, animiertes Video zu sehen.

Der Song ›One Of These Days‹ von Pink Floyd stammt vom 1971 erschienen Album MEDDLE.
Kürzlich veröffentlichten die Band ein neues Video auf Youtube zu dem Instrumental auf, das vom britischen Künstler und Filmemacher Ian Emes gestaltet wurde.

Das Video ist auf der REVERBER/ATION-Edition der sechs THE EARLY YEARS-Boxsets enthalten, welche im März dieses Jahres herauskamen.

Video zu ›One Of These Days‹ sehen:

Fotostrecke: Eindrücke von Wacken 2018 | Part II

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Wacken 2018Wacken ist so legendär, dass das Festival im hohen Norden keiner Beschreibung mehr bedarf. Unser CLASSIC ROCK-Fotograf war vor Ort und versorgt auch im zweiten Teil unserer Fotostrecke alle Daheimgebliebenen und Heimkehrer mit den schönsten Bildern des Events, von Ghost, den Blues Pills, Running Wild und mehr!

(Fotocredit: Markus Werner)

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Hier geht’s zu Teil 1 der Fotostrecke…

CLASSIC ROCK präsentiert: The White Buffalo live

CLASSIC ROCK präsentiert drei Deutschland-Konzerte von The White Buffalo.

Sowohl für Freunde von Americana-getränktem Folk, als auch für Fans von druckvolleren Tönen ist The White Buffalo eine Empfehlung. Mastermind Jake Smith hat vor allem auf seiner jüngsten Platte sein Singer/Songwriter-Spektrum erweitert und überraschte mit düsterem und bluesigem Roots-Rock.

Spätestens seit dem Erfolg seiner Musik, vor allem seines Covers von ›House Of The Rising Sun‹, in der Serie „Sons Of Anarchy“ ist der Künstler kein Geheimtipp mehr. Im Oktober gibt es den bärtigen Frontmann mit seiner Kombo bei drei weiteren Deutschlandterminen live zu erleben.

Konzerte von The White Buffalo:

22.10. Frankfurt, Gibson
23.10. Stuttgart, Im Wizemann
24.10. München, Technikum

Ian Gillan: Video-Interview mit seinen Javelins-Kollegen

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Ian Gillan Javelins InterviewEnde August veröffentlicht Ian Gillan ein Album mit seiner Vor-Deep-Purple-Gruppe The Javelins. Jetzt stellt sich die Band in einem Video vor.

Natürlich sind Deep Purple noch sein „Daytime-Job“, wie Ian Gillan klar stellt. Doch aktuell konzentriert er sich, zumindest was eine Album-Veröffentlichung betrifft, auf seine Zweitband The Javelins.

Mit denen spielte Gillan ursprünglich von 1962 bis 1964 zusammen, fünf Jahre, bevor er bei Deep Purple als Sänger einstieg.

Die neue Platte IAN GILLAN & THE JAVELINS kommt am 31. August heraus. Es finden sich darauf Coverfassungen von Rock’n’Roll und R&B-Klassikern wie ›Do You Love Me‹, ›It’s So Easy!‹, ›Rock And Roll Music‹ und ›What I’d Say‹.

Ian Gillan & The Javelins im Interview: