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Neuheiten: Ab heute im Plattenladen!

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3dayz Whizkey 2019Für den Blues sorgen diesen Freitag die Neuerscheinungen von 3 Dayz Whizkey und Eric Gales, Bob Mould kann auf seiner neuen Platte die Füße nicht still halten und Motorpsycho besetzen ihre ganz eigene Nische.

Oldschool. Rhythmisch. Bluesig. Unkompliziert. Ihre gewohnte Formel wird nicht langweilig, außerdem ist bei 3 Dayz Whizkey aus Regensburg nun ein sattes Keyboard dabei:

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Eric Gales mengt Funk, Jazz, Rock und Blues wie kein anderer unter sein virtuoses Gitarrenspiel. Auch auf seiner neuen Platte mit dem Titel RAGE AGAINST THE KARMA:

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Mit SUNSHINE ROCK liefert Bob Mould ein vorwiegend beschwingtes und trotzdem treibendes Rockalbum:

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Auch auf ihrem neuesten Werk THE CRUCIBLE kann man die Norweger von Motorpsycho nur schwer in eine musikalische Schublade stecken:


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Aktuelle Ausgabe: Das erwartet euch im neuen CLASSIC ROCK MAGAZIN

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Classic Rock 78 AOR

Die 50 größten AOR-Alben aller Zeiten

Es war der Sound der späten 70er- und frühen 80er-Jahre: „Adult Oriented Rock“, kurz AOR, der mitunter recht poppige Melodien mit stadiontauglichem Rock-Habitus und instrumentaler Virtuosität verband. Es war kommerzielle Rockmusik, die im Radio lief und vom Mainstream-Publikum heiß geliebt wurde – während die Kritiker aufgrund des zweifellos vorhandenen Hangs zu Bombast und großen Gesten meist nur pikiert das Näschen rümpften.

Wir lassen 50 unverzichtbare Werke des vornehmlich amerikanischen Genres Revue passieren. Darunter sind natürlich die Alben von anerkannten Großmeistern wie Boston, Survivor, Foreigner, Toto und Journey – aber so manch fast vergessene Perle, die noch heute als echter Geheimtipp durchgeht, ist selbstverständlich auch dabei.

Das neue Heft ist ab dem 13. Februar im Handel erhältlich. Hier könnt ihr euch die neue Ausgabe schon jetzt online und versandkostenfrei vorbestellen…

Pink Floyd: Der Weichensteller ATOM HEART MOTHER

Pink Floyd Promo Foto
Sie hatten keine Ahnung, wohin ihre Reise ging oder was sie tun wollten, und sie arbeiteten zum ersten Mal mit einem Soundtrack-Komponisten zusammen. Dennoch landeten Pink Floyd mit ATOM HEART MOTHER ihre erste Nummer 1. Wir blicken zurück auf die schwierige Entstehung eines der unterschätztesten, aber doch wichtigsten Werke der Band.

Rush: Geddy Lee im großen Interview


50 Jahre lang war die ganze Welt eine Bühne für den Bassisten und Sänger der Prog-Giganten Rush. Abseits des Rampenlichts ist er ein Familienmann, ein ernsthafter Sammler – von Wein, Bässen und Baseballs – und, seit Neuestem, ein Autor. Ohne jeden Zweifel ist er aber vor allem einer der ganz Großen des Rock.

Motörhead: Der Lebensretter OVERKILL


Motörhead hatten mit den musikalischen Trends der späten 70er absolut nichts am Hut und traten praktisch ohne ein Publikum, geschweige denn eine Zukunft auf den Plan. Dann veröffentlichten sie OVERKILL und schnallten sich eine Rakete unter den Hintern.

Gary Clark Jr.: Ärger im Trump-Land

Gary Clark Jr Interview
Fremd in der Heimat: ein Gefühl, mit dem Gary Clark Jr. vertraut ist. Wir sprachen mit dem Sänger und Gitarristen aus Texas über Rassismus und Trump – aber auch über Liebe als Antwort, über
seine Kinder und musikalische Vorbilder.

Steve Hackett: Musikalischer Weltenbummler

Steve Hackett
In der Welt des Progrock besetzt der frühere Genesis-Gitarrist Steve Hackett eine ganz besondere Position. Wie kaum einem anderen westlichen Musiker gelingt ihm immer wieder die Verschmelzung von traditionellem Rock und stilistisch facettenreicher Ethno/World-Music. Mit AT THE EDGE OF LIGHT hat er vor wenigen Wochen ein weiteres kleines Meisterwerk veröffentlicht, jetzt stellt er sich den Fragen von CLASSIC ROCK.

Außerdem im Heft: Rose Tattoo, Thunder, Tedeschi Trucks Band, Dream Theater, Stewart Copeland, The New Roses u.v.m.

Wie immer inklusive Heft-CD, u.a. mit Songs von Mike Tramp, Matthew Logan Vasquez, William The Conqueror, Wille & The Bandits, The Backyard Band u.v.m.

Das neue Heft ist ab dem 13. Februar im Handel erhältlich. Hier könnt ihr euch die neue Ausgabe schon jetzt online und versandkostenfrei vorbestellen…

Motorpsycho – THE CRUCIBLE

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Motorpsycho The Crucible

Make loud, not war.

Erst knapp 18 Monate sind seit dem Vorgänger THE TOWER vergangenen, THE CRUCIBLE schließt daran optisch wie musikalisch an, ist jedoch weit mehr als eine bloße Fortsetzung. Es schöpft noch mehr aus düsteren und experimentellen Quellen und wirkt dennoch fokussierter. Ganze drei Songs haben es auf THE CRUCIBLE geschafft, wobei der Titeltrack gar die 20 Minuten übersteigt. Diese Zeit braucht er auch, um seine ganze Klasse zu entfalten. Konventionelle Song­strukturen waren noch nie die Stärke der Band. Heißt der Opener ›Psychotzar‹ so, weil das Riff zu Beginn direkt an ›Supertzar‹ von Black Sabbaths SABOTAGE erinnert? Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Ansonsten kommt der mit fast neun Minuten kürzeste Song ohne weitere Anleihen aus Birmingham aus. Neu-Drummer Tomas Järmyr ist erst das zweite Mal mit an Bord, spielt sich aber derart in Rage, dass es eine Freude sein dürfte ihm dabei live zuzusehen (die dazugehörige Tour startet im Mai). ›Lux Aeterna‹, über zehn Minuten lang, ist streckenweise sehr jazzig. Wie immer fallen die drei Norweger (mit 30-jährigen Bandjubiläum in diesem Jahr) musikalisch komplett zwischen die Stühle. Zu unhandlich für die Punks, zu knorrig für die Prog-Rock-Nerds. Motorpsycho machen es einem auch auf THE CRUCIBLE nicht einfach. Warum auch? Motorpsychodelic sollte als Stilrichtung aufgenommen werden. Es ist das Zauberwort, das das Trio am besten beschreibt. Denn Motorpsycho reisen auf ihren eigenen Wegen, in ihrem eigenen Tempo, und wenn der Weg das Ziel ist, dann passt das auch ins Jahr 2019.

8/10

Motorpsycho
THE CRUCIBLE
STICKMAN/SOULFOOD

Eric Gales – THE BOOKENDS

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Eric Gales The Bookends

Rage Against The Karma.

Meine selbst auferlegte Regel: Benütze nie die Worte „Jimi Hen­drix“ und „Ex-Junkie“ in einer Eric-Gales-Rezension. Ups! Meine Regel ist sein Karma, die Stichworte fallen trotzdem in jedem Aufsatz über ihn. Jegliche Zweifel beseitigt aber sein neuestes Machwerk. Ich bin hingerissen von dermaßen viel Kreativität, Kön­nen und funky Rhythmus. Das extrem breit angelegte Album überzeugt auf ganzer Front. Vor allem Gales’ typisch verspielte und jazzig-funky sprechende Gitarre lässt aufhorchen. Zum anderen oute ich mich hiermit als großer Kings-X Fan. Und nicht wenige der rifforientierten, melancholischen Halbballaden klingen durch seine an Doug Pinnick erinnernde Stimme eben wie das legendäre Rock­trio. Einfach mal ›Reaching For A Change‹ anhören. Etwas nervig: Das Duett mit Beth Hart, und zwar die eher an Joe Cockers Version angelehnte Version von ›With A Little Help From My Friends‹. Der Rausschmeißer ›Resolution‹ ist dann ganz großes, episches Breitwandrock-Kino. Riffzitate, angenehme Improvisation, ein perfekter Song für den Ab­­spann eines Hollywood-Blockbusters. Fazit: Blues, funky Jazz, Classic Rock und Spielfreude pur. Sehr cool!

8/10

Eric Gales
THE BOOKENDS
MASCOT/ROUGH TRADE

Bob Mould – SUNSHINE ROCK

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Bob Mould Sunshine Rock

Immer weiter nach vorne: Bob Mould haut erneut ein Großwerk raus.

Vor knapp zehn Jahren hat es bei Bob Mould Klick gemacht. Vorbei die Zeiten, in denen der Ex-Sänger der Indie-/Punk-/Core-Superhelden Hüsker Dü skeptisch auf sein eigenes Erbe schaute, Schuldgefühle hatte, mit dem eigenen Schicksal haderte und daher versuchte, als Solokünstler eine Mu­­sik zu spielen, die sich von allem distanzierte, was er zuvor gemacht hatte. Bob Mould klang nicht mehr nach Hüsker Dü, nicht mehr nach seinem Alternative-Powerpop-Projekt Sugar, mit dem er in den 90ern Erfolg gehabt hatte. Er klang: bemüht. Dann begann mit dem sehr passend betitelten Album SILVER AGE eine neue Phase: selbstbewusste Alben, vollgepackt mit stürmisch-hymnischen Gitarrenrocksongs. BEAUTY & RUIN und PATCH THE SKY folgten, der Erfolg war wieder da – und nun legt Mould mit SUNSHINE ROCK nach. Der Titel deutet es schon an: Es geht nach vorne auf diesen zwölf Songs, eine bessere Frühlingsplatte ist kaum denkbar. Erstaunlich, wie locker Bob Mould Gi­­tarrenriffs raushaut, die supereingängig sind und dennoch um die Ecke denken. Der Refrain von ›What Do You Want Me To Do‹ ist ein gutes Beispiel, Bob Mould spielt auf textlicher Ebene den Verwirrten, weiß musikalisch aber genau was er will. Das Titelstück oder ›Sunny Love Song‹ sind genau die Hits, die diese Titel versprechen. Der große Bruch ist der Song ›Lost Faith‹: pure Verzweiflung, Pes­simismus, vielleicht eine Reaktion auf den Tod des Ex-Hüsker-Dü-Trommlers Grant Hart im Jahr 2017. Doch auch dieses Stück treibt nach vorne. Denn Stillstand darf es nicht geben.

8/10

Bob Mould
SUNSHINE ROCK
MERGE/CARGO

3 Dayz Whizkey – COMMON BUZZARD BLUES

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3 Dayz Whizkey

Regensburg. Rhythm. Blues.

Nach über vier Jahren Pause, in denen sich Haupt-Songwriter T.G. Copperfield (dessen Soloplatte erscheint übrigens auch heute) ausgiebig auf Solo­pfaden ausgetobt hat, gibt es jetzt endlich ein neues Studioalbum von 3 Dayz Whizkey zu genießen. Wie gewohnt umspannen die Regensburger Haudegen ihr COMMON BUZZARD BLUES mit einem Rahmen aus R&B, Americana und knarzendem Blues und präsentieren ein wohlklingendes und sauber ab­­gestimmtes Werk. Von gut gelaunten Southern-Rock-Rhythmen (›Back On The River‹) über be­­schwingten Country (›Last Minute Man‹) bis hin zu gekonnt schlichten und an Tom Petty erinnernden Arrangements (›High & Dry‹) sollte hier für jedes in der Vergangenheit schlagende Herz etwas dabei sein. Hinzu gesellt sich neuerdings außerdem ein Keyboard, das die Schwingungen der gesamten Platte auf sattes Purpur bettet, trockene Working-Class-Attitüde (›I’ll Get By‹) sowie der fast schon wie eine düstere Rabauken-Version von AC/DCs ›Ride On‹ klingende Track ›Stop‹. Auch für den richtigen Schmelz wird ge­­sorgt, denn der wird in Form des zärtlichen Akustik-Liebeslieds ›Jolene‹ serviert.

7/10

3 Dayz Whizkey
COMMON BUZZARD BLUES
TIMEZONE RECORDS

CLASSIC ROCK präsentiert: Marco Mendoza live!

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Marco Mendoza auf TourMarco Mendoza ist ein echter musikalischer Tausendsassa. Bald macht der Bassist mit seinem Soloprojekt VIVA LA ROCK wieder deutsche Bühnen unsicher.

Er war schon bei Whitesnake, Thin Lizzy und Journey dabei, in jüngster Vergangenheit konzentrierte er sich lieber auf The Dead Daisies.

Obwohl ihn besagte Truppe gut auf Trab hält, hat Energiebündel Marco Mendoza nebenbei 2018 noch eine neue Soloplatte eingespielt, mit der er auch dieses Jahr nochmal nach Deutschland kommt.

Marco Mendoza live erleben:

01.04. Hamburg, Logo
02.04. Bochum, Rockpalast
03.04. Frankfurt, Play at The Music Messe
04.04. Frankfurt, Play at The Music Messe
05.04. Münster, Rare Guitar
12.04. Zülpich, Live Proberaum
17.04. Augsburg, Spektrum
18.04. Berlin, Sage Club

The Rolling Stones: Neue Songs fertig?

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rolling stonesWas Mick Jagger da kürzlich auf Facebook postete, deutet auf die Fertigstellung des neuen Albums hin…

Ende Januar gab Keith Richards ein Update zu den Album-Plänen der Rolling Stones. Noch vor den kommenden April-Terminen der „No Filter“-Tour wollen die Stones scheinbar ins Studio.

Kurz darauf postete Mick Jagger vor wenigen Tagen einen kurzen Video-Ausschnitt auf seinen Social-Media-Kanälen, der ihn beim Einsingen und Einspielen eines wohl neuen Songs zeigt. Die Überschrift zu dem Post lautet: „“2019 geht es ums Schreiben, Aufnehmen…. und eine Tour!“

Hier das Video sehen: