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Video der Woche: Iggy Pop – ›The Passenger‹

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Zum Ehrentag von Iggy Pop gibt es heute einen Live-Clip zu seinem Hit ›The Passenger‹.

So agil wie der „Godfather of Punk“ Iggy Pop (bürgerlich James Newell Osterberg) auch heute noch auf der Bühne steht, ist es direkt schwer zu glauben, dass der Mann heute seinen 72. Geburtstag feiert.

Gerade wegen seiner dynamischen bis exzessiven Bühnenpräsenz erlangte er den Ruf eines exaltierten Künstlers. Im März 2010 wurde Iggy Pop in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.

Das Video ist aus seinem Live-Album POST POP DEPRESSION: Live At Royal Albert Hall von 2016.

Iggy Pop – ›The Passenger‹:

Bob Dylan: Augsburg, Schwabenhalle (20.04.2019)

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Viele Klassiker, und ein Tänzchen

Ganz schön dramatisch, die Einlaufmusik, als würde zum Halali geblasen. Kurz denkt man, Bob Dylan würde gleich hoch zu Ross reinkommen. Dann spaziert er aber doch ganz unspektakulär zusammen mit seiner Band auf die Bühne, ein zierlicher Mann, auch mit 77 keinesfalls gebrechlich, und dank der seit längerem grauen aber immer noch wild in die Luft stehenden Haare freilich leicht zu erkennen. Sein Aufzug ist ganz der des Song & Dance Man, als der er sich ja selbst mal beschrieben hat: golden glitzerndes Jackett, schwarze Smoking-Hose mit goldenem Seitenstreifen. Der Songschreiber als Showman. Ein solcher gibt er dem Publikum für gewöhnlich seine Hits, und eine Erkenntnis des Abends ist: Dylan hat Lust auf seine Klassiker, was live ja nun wirklich nicht immer so war. Und sie sind – für seine Verhältnisse – leicht wiedererkennbar.

Los geht’s, wie fast immer, mit ›Things Have Changed‹, gefolgt von ›It Ain’t Me, Babe‹, bei dem erstmals die Mundharmonika erklingt, ›Highway 61 Revisited‹ und ›Simple Twist Of Fate‹. Dylan steht am Klavier, und das wird bis auf Ausnahmen die nächsten knapp zwei Stunden auch so bleiben. Bei ›Like A Rolling Stone‹ knallt der Drum-Schuss, der sonst nur am Anfang zu hören ist, vor jedem Refrain durch die Schwabenhalle, ›Don’t Think Twice‹ kommt als Solo-Piano-Nummer daher. Neben den Liedern aus dem Frühwerk gibt es viel aus der Zeit ab TIME OUT OF MIND (1997), von ›Tryin’ To Get To Heaven‹ über ›Thunder On The Mountain‹ bis ›Scarlet Town‹. Den rumpelnden Rhythm & Blues, wie er ihn vor knapp zehn Jahren live spielte, gibt es nur streckenweise, genauso scheint die Sinatra-Nachfolge der jüngsten Zeit vorbei.

Obwohl: Vielleicht ist das heute eine Mischung aus beidem, Dylan jedenfalls singt vergleichsweise sauber, auf seine Band kann er sich sowieso verlassen. Die spielt so mittlerweile seit Jahrzehnten zusammen, ist perfekt eingegroovt, kann jederzeit Tempo rausnehmen oder zugeben, lauter oder leiser machen, wie es grade passt. Und auch das Publikum ist brav, lässt die Smartphones sicherheitshalber gleich in den Hosentaschen stecken. Man weiß bei Dylan ja nie, wie er auf ein leuchtendes Display reagiert – spätestens seit seinem Wien-Auftritt, bei dem er sich so über die Fotografen unter den Zuschauern ärgerte, dass er über einen Bühnenmonitor stolperte und die Bühne vorzeitig verließ.

Heute läuft alles ohne Zwischenfall. Und so kommen am Ende planmäßig ›Blowin’ In The Wind‹ und ›It Takes A Lot To Laugh, It Takes A Train To Cry‹, nachdem das selten gehörte ›Gotta Serve Somebody‹ zu Standing Ovations geführt hatte, auch wegen des kleinen Tänzchens vom Song & Dance Man. Und auch, wenn er das Konzert über kein Wort gesprochen hat: Zugänglicher wird man Bob Dylan nicht mehr erleben.

Text: David Numberger

Setlist

1. Things Have Changed, 2. It Ain’t Me, Babe
3. Highway 61 Revisited, 4. Simple Twist Of Fate
5. Cry A While, 6. When I Paint My Masterpiece
7. Honest With Me, 8. Tryin‘ To Get To Heaven
9. Scarlet Town, 10. Make You Feel My Love
11. Pay In Blood, 12. Like A Rolling Stone
13. Early Roman Kings, 14. Don’t Think Twice,
It’s All Right, 15. Love Sick, 16. Thunder On The Mountain,
17. Soon After Midnight, 18. Gotta Serve Somebody
Zugabe:
19. Blowin‘ In The Wind,
20. It Takes A Lot To Laugh, It Takes A Train To Cry

The Picturebooks: „Die Alte ist die Geilste!“

Picturebooks Promo 2019Obwohl Fynn Claus Grabke, Gitarrist und Sänger des dynamischen Duos The Picturebooks, in Gütersloh auf gepackten Koffern sitzt, wirkt er am Telefon entspannt. Am nächsten Tag wird es nach Kanada gehen, als Support von Monster Truck.

„Wir haben total Bock und sind glücklich, dass Monster Truck Wort gehalten haben. Wir haben uns bei den deutschen Shows super verstanden. Sie haben gesagt, wenn sie mal in Kanada auf Tour gehen, nehmen sie uns mit. Das lief nicht über eine Booking-Agentur, sondern ganz stumpf über SMS“, meint Grabke, der sich noch um Passbilder für einen internationalen Führerschein kümmern muss. „Wir machen das wie in Amerika mit dem eigenen Auto und einer komplette Backline vor Ort.“ Aufgrund ihrer musikalischen, aber auch technischen Fähigkeiten und Verbindung zur Skaterszene – Fynn ist Sohn von Boarder-Legende Claus Gra­be – klappt das unkompliziert.

„Wir haben so viele Freunde aus dem Motorrad- und Skateboard-Bereich, die uns unterstützen und zu denen wir Zeug schicken können.“ Das Band-Logo mit dem Messer stammt von einem neuseeländischen Brett-Bruder. „Es gibt unglaublich viele Menschen, die das tätowiert haben“, erzählt der selbst komplett „Farblose“. „Ich wollte mal als Elfjähriger alle Pokemons auf dem Rücken haben. Als ich nach zwei Wochen nicht mehr Pokemon-Fan war, wusste ich, da ist Vorsicht geboten“, witzelt er. Zum bunten Sound der Band: „Die Idee war, nicht nur auf dem Tellerrand stattzufinden, sondern eine eigene Schublade zu öffnen. Es ist natürlich sehr bluesig, obwohl keiner von uns je Blues gespielt hat. Viele Leute haben zum Album das Wort Country benutzt. Es ist Rock – ganz klar Rock! Und es ist catchy mit so Popsachen wie ›Howling Wolf‹ oder ›Rain‹. Es findet in so vielen Bereichen statt, und das merkt man auch bei unseren Live-Shows. Da kommen Metalheads, alte Blueshasen und junge Leute. Wir haben oft Hip-Hopper bei uns. Ich bin stolz drauf, dass wir so breit gefächert sind.“

Nur zu zweit, ist man klanglich dennoch breit aufgestellt und baut manches selbst, vor allem Perkussion-Instrumente: „Das hat in unserer Zeit in Amerika angefangen, als wir dort viele Shows spielten. Wir haben Native Americans als Freunde, die total interessant auf unsere Musik reagieren, weil wir sehr inspiriert sind von indianischen Klängen. Die haben uns Teile geben, die ihr Stamm gebaut hat. Sie haben eine total crazy Art mit Musik und Rhythmiken umzugehen. Unser Drummer spielt ja ohne Becken und das kam uns total entgegen. Man findet dazu zwar viel online, aber die ganz verrückten Sachen muss man sich selber basteln. Verrückte Tambourine oder so Zeug, das man sich um die Arme bindet. Oder für die Füße, wenn man Stomps aufnimmt.“ Besonders happy sind sie über den Gastauftritt von Chrissie Hynde von den Pretenders auf dem aktuellen Werk THE HANDS OF TIME.

Dazu Grabke: „Die Alte ist die Geilste! Wir sind ganz große Chrissie-Fans. Als dieses Biker-Event in St. Tropez war, haben wir Soundcheck gemacht. Da guck ich auf den leeren Strand und in der Mitte steht Chrissie. Sie hat die Arme hochgehoben, mitgemacht und geschrien ‚what the fuck was that?‘. Wir hingen den ganzen Tag zusammen ab, haben abends Tee getrunken und sind echt irgendwie Freunde geworden.“ Abschließend noch ein paar begeisterte Worte zu THE HANDS OF TIME: „Ich bin so glücklich wie noch nie. Es ist genau so, wie wir es wollten. Selbst, wenn es die ganze Welt scheiße findet, scheißegal wir sind Fans davon und können es kaum erwarten, es live zu spielen und den Leuten zu präsentieren. Generell – das Leben ist geil.“ Und jetzt ab nach Kanada und im April auf die deutschen Bühnen!

Yngwie Malmsteen: Mr. Missverstanden

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print_Yngwie_Photo-0877_shoot-Austin-HargraveDer Ausnahmegitarrist spricht über sein neues Cover-Album und seine Arbeitsprinzipien als Solokünstler.

Yngwie Malmsteen ist ganz offensichtlich eine umstrittene Persönlichkeit. Als König des neo-klassischen Heavy Metal spielt er sich auch gerne als solcher auf. Immerhin etablierte er sich Mitte der 80er als fast unschlagbare Gitarrenmacht, sein Griffbrett ähnelte einer melodischen Sportwagen-Teststrecke und seine Outfits machten ihn zu einer Stilikone. Mit dem neuen Album BLUE LIGHTNING erweist Malm­steen jetzt jenen Bands die Ehre, die ihn während seines künstlerischen Schaffens bei Laune gehalten haben:

BLUE LIGHTNING steht in den Startlöchern. Woher kam die Idee, ein Coveralbum mit Bluesrock-Songs aufzunehmen?
Ich würde eher „bluesige Tributzollung“ statt Cover sagen. Ich jamme diese Songs schon länger, und als Mascot Records mir dazu ein Projekt vorschlug, willigte ich sofort ein.

Welche Bedeutung haben für dich die Komponisten der Songs, die du quasi neu interpretiert hast?
Um ehrlich zu sein, habe ich einfach Lieder ausgesucht, die mir am meisten gefallen. Ich würde daher nicht von Inspirationsquellen sprechen, ob­­wohl ich die Beatles, Stones, Clapton und Hendrix natürlich sehr schätze.

Stimmt es, dass das Deep-Purple-Album FIREBALL eine besondere Faszination auf dich ausübt?
Das stimmt. Dazu muss man wissen, dass bei uns zu Hause nur Klassik gehört wurde. Bis zu meinem achten Geburtstag: Da bekam ich genau dieses Album von einem Bekannten. Daraufhin fing ich an, wie ein Irrer die Songs rauf und runter zu spielen (lacht). Daher – würde ich sagen – kommt auch meine musikalische Handschrift, Hardrock mit Klassik zu verbinden, da im ganzen Haus durchgehend diese zwei Genres liefen (lacht).

Auf der neuen Scheibe hast du jedes Instrument selbst eingespielt. Ist dir deine besagte Handschrift in den Songs besonders wichtig?
Das auch, aber in erster Linie bevorzuge ich es einfach, allein zu arbeiten. Ich heuere lediglich Musiker an, die mich live unterstützen sollen.

Hast du vor, wieder einen Live-Sänger anzustellen, oder wirst du, wie auf der neuen Scheibe, selbst singen?
Ich werde selbst singen. In der Vergangenheit war es meist immer so, dass die Sänger nie mit meinem Konzept als Solokünstler klar kamen. Anders gesagt: Viele der sogenannten „Probleme“, die ich mit anderen Musikern hatte, gingen nicht von mir aus, sondern gründen darin, dass die anderen die Job-Beschreibung nicht verstanden bzw. gelesen haben. Da steht kein Bandname, sondern meiner, ich bin der Komponist und produziere, wer das nicht mit sich vereinbaren kann, der ist einfach an der falschen Stelle.

Gibt es Künstler, die würdig sind, in deine Fußstapfen zu treten?
Ich bin mir sicher, da draußen gibt es viele junge, talentierte Bands. Es ehrt mich, wenn ich als Inspiration diene, aber da ich ständig im Studio oder auf Tour bin, bleibt fast keine Zeit, mich mit Newcomern zu beschäftigen.

Wann können wir in Deutschland eine Show von dir sehen?
Das liegt leider nicht in meiner Macht, das Management entscheidet, ob sich die Shows an den jeweiligen Orten lohnen. Ich möchte allerdings schon mal wieder in Europa auf Tour gehen.

Neuheiten: Ab heute im Plattenladen

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Pristine Promo 2019Seit dem heutigen Karfreitag stehen die neuen Alben von Pristine, Snowy White, Daniel Norgren und Satan Takes A Holiday in den Läden.

Snowy White – ehemaliger Gitarrist bei Thin Lizzy und diversen Pink-Floyd-Shows – klingt auf THE SITUATION stilvoll und glasklar, ganz im Sinne des britischen Blues:

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Auf ROAD BACK TO RUIN zeigen sich Pristine trotz ihrer energetischen Frontfrau nachdenklich und resigniert, zumindest textlich:

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Auf seinem inzwischen achten Studioalbum verwebt Daniel Norgren seine sanften Singer-Songwriter-Klänge abwechselnd mit Blues, Synthies und etwas Southern Rock:

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Auf NEW SENSTATION knallen Satan Takes A Holiday ihre zehn Tracks binnen 30 Minuten durch und hüpfen zwischen Pop, Avantgarde und Rock:

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Snowy White & The White Flames – THE SITUATION

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Snowy White The Situation

Der Frühling kann gar nicht früh genug kommen.

Ganz entspannt steigt der 71-Jährige mit ›The Situation‹ in sein gleichnamiges Al­­bum ein. Bisweilen erinnert die Nummer an Cales ›Cocaine‹ in der Clapton-Ver­sion – was nicht schlimm ist, sondern hilft in die passende Stimmung für den Rest des Song­dutzends zu kommen. Eleganter Soft- und Bluesrock ist Trumpf, wenn der frühere Thin-Lizzy-Gitarrist und langjährige Pink-Floyd-Tourmusiker mit seiner bewährten Begleitband loslegt. Am dynamischsten kommt das rhythmische, nach einer nervösen Variante der Dire Straits klingende Instrumental ›L.A. Skip‹ daher. An­­sonsten heißt es: Füße hochlegen und geduldig auf die ersten wärmenden Strahlen der Frühlingssonne warten.

7/10

Snowy White & The White Flames
THE SITUATION
SNOWY WHITE/SOULFOOD

Satan Takes A Holiday – A NEW SENSATION

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Satan Takes A Holiday

Spaß an der Freude!

Auch das fünfte Album der drei Schweden ist wieder ein Interruptus: Sobald man sich auf den Sound der Skandinavier eingelassen hat und sich genüsslich weiter unterhalten lassen will, ist es auch schon vorbei: zehn Songs in einer halben Stunde. Wie Kiss in den 70ern macht das Trio keine Gefangenen, allerdings mit einer Selbstironie, die den maskierten Amis niemals in den Sinn gekommen wäre. Schon der Name ist Programm: STAH sind Pop, was die Melodien angeht, Rock in Bezug auf die Arrangements und Avantgarde in ihren Texten. Es ist schräg, aber auch eingängig, straight und vertrackt zugleich. Das Ganze macht Spaß, ohne allzu tief zu gehen. Ein Bubblegum-Album, das live bestimmt sehr unterhaltsam ist. Allein der Titelsong ist den Kauf wert.

7/10

Satan Takes A Holiday
A NEW SENSATION
DESPOTZ/CARGO

Daniel Norgren – WOOH DANG

Daniel Norgren Wooh Dang

Down on the farm.

Hoppla, ist Daniel etwa Hip-Hop-Fan? Wooh-Dang Clan, anyone? Spaß beiseite, natürlich weiß man, was der Schwede so treibt. Das hier ist schon das achte Album des Singer-Songwriters. Bei seiner Entstehung verließ er sich auf eine bewährte Ar­­beitsmethode in der Rockmusik: Geh’ ins Grüne und folge geruhsam deinen Eingebungen. Das hat schon bei The Band oder den Allman Brothers funktioniert und auch Daniel und seinen Kumpels hat der Trip in ein Bauernhaus im Südwesten der Heimat geholfen. Man spürt mehr Gelöstheit als auf dem von Nachtmusik-Balladen dominierten Vorgänger THE GREEN STONE. Beim Instrumental ›Blue Sky Moon‹ denkt man wegen des Zwitscherns im Hintergrund und zarter Synthesizer-Tönung zuerst an Ambient Music. In ›The Flow‹ nähert man sich Neil Young, inklusive bedrohlich wirkendem Gitarrenaufruhr. Durch ›Dandelion Time‹ ziehen sich ein forscher Groove, Blues-Anteile und etwas Saxofon, wie in einer Bar in New Orleans. ›Rolling Rolling Rolling‹ zeugt von Southern-Rock-Neigung. Egal, was sich der Skandinavier vornimmt: Stets klingt es beseelt. Zudem hält er einen Ratschlag bereit, an dem man sich nicht satt hören kann: „Use the power in your heart.“ Wie zur Hölle kann man da nicht berührt sein?

7/10

Daniel Norgren
WOOH DANG
SUPERPUMA RECORDS/H‘ART