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The Boomtown Rats: Neues Album nach 36 Jahren

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boomtown ratsZiemlich unerwartet: Die Boomtown Rats bringen im März dieses Jahres ein neues Album raus.

Wunder gibt es immer wieder. Nach über 36 Jahren kommt am 13. März eine neue Platte von den irischen Pionieren von The Boomtown Rats raus. CITIZEN OF BOOMTOWN wird das Album heißen, das die Originalmitglieder Sir Bob Geldof, Pete Briquette, Simon Crowe und Garry Roberts eingespielt haben.

Als ersten Vorgeschmack gibt es schon jetzt eine neue Single mit dem Titel ›Trash Glam Baby‹, die ihrem Namen alle Ehre macht.

Nathaniel Rateliff: Neues Album und Show in Deutschland

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Nathaniel RateliffNathaniel Rateliff bringt im Februar eine neue Platte raus. Eine erste Single gibt’s schon jetzt zu hören.

Am 14. Februar erscheint das neue Album von Nathaniel Rateliff. Es trägt den Titel AND IT’S STILL ALRIGHT. Ganze sieben Jahre hat sich der Künstler dafür Zeit gelassen. Auf den zehn neuen Songs verarbeitet er den Tod seines langjährigen Freundes und Produzenten Richard Swift.

Am 23. April spielt Nathaniel eine exklusive Deutschland-Show im Berliner Admiralspalast, präsentiert wird das Konzert von CLASSIC ROCK.

Seht hier das Video zu seiner neuen Single ›And It’s Alright‹:

The Darkness: Neues Video – Model holt Justin Hawkins aus der Hölle

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The Darkness Another Life VideoThe Darkness haben den Clip zur aktuellen Single „In Another Life“ für uns. Im Mittelpunkt: Sänger Justin Hawkins und Unterwäschemodel Abbey Clancy.

Zu oft würden Musikvideos im Rahmen von Albumveröffentlichungen schnell zusammengeschustert, findet The-Darkness-Frontmann Justin Hawkins. Er selbst möchte die Sache anders angehen.

Im neuen Video zur Single „In Another Life“ jedenfalls sind Hawkins und seine Bandkollegen an der Seite des britischen Models Abbey Clancy zu sehen. Die Schauplätze sind Himmel und Hölle.

The Darkness live 2020…

04.02. C(H) Zürich, XTRA
08.02. München, Technikum
10.02. (AT) Wien, Simm City
11.02. Nürnberg, Hirsch
12.02. Berlin, Kesselhaus
20.02. Hamburg, Markthalle
21.02. Köln, Essigfabrik
25.02. Frankfurt, Batschkapp

…und im Video zu „In Another Life“:

Red Hot Chili Peppers: Neues Album mit John Frusciante

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Red Hot Chili Peppers John Frusciante
by Chris Cuffaro

Die Red Hot Chili Peppers sind wieder mit John Frusciante zusammen. Jetzt hat ihr Drummer Chad Smith neues Material angekündigt.

Gitarrist John Frusciante ist zurück bei den Red Hot Chili Peppers. So weit, so bekannt. Dem US-Rolling-Stone hat RHCP-Schlagzeuger Chad Smith nun aber verraten, dass die Band auch ein neues Album plant.

„Es ist aufregend. Festivals sind die einzigen Shows, die bisher geplant sind. Fürs erste konzentrieren wir uns auf neue Songs und darauf, eine neue Platte zu schreiben.“

Das angekündigte, noch namenlose Werk wird das erste zusammen mit Frusciante seit STADIUM ARCADIUM von 2006 sein. Auf I’M WITH YOU (2011) und THE GETAWAY (2016) spielte Josh Klinghoffer Gitarre.

Die Red Hot Chili Peppers 2006 mit John Frusciante:

Songpremiere: Maria McKee mit „Page Of Cups“

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Maria McKee Page Of Cups Song PremiereUS-Songschreiberin Maria McKee ist nach 13 Jahren Pause mit neuen Songs zurück. Einen davon präsentiert sie exklusiv bei CLASSIC ROCK.

In den 80ern arbeitete Maria McKee mit Bob Dylan, U2 und Tom Petty, sie gründete ihre Americana-Band Lone Justice und schrieb nebenbei „A Good Heart“, das Feargal Sharkey zum Welthit machte.

Seitdem hat die Songwriterin mehrere Soloalben veröffentlicht, das letzte liegt aber schon 13 Jahre zurück. Jetzt kommt McKee mit LA VITA NUOVA zurück.

Musikalisch ist die neue Platte von Musikern wie John Cale, Scott Walker and David Bowie beeinflusst. Weil sie inhaltlich Themen wie die Demenz ihrer Mutter oder eine platonische Ehe behandelt, nennt McKee das Album „lebensrettend“.

Mit dem dem getriebenen, emphatischen Folksong „Page Of Cups“ gibt es ab sofort eins der neuen Stücke zu hören.

Maria McKee mit „Page Of Cups“:

Bob Dylan: Spielfilm mit Jungstar Timothée Chalamet geplant

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bob dylan pressTimothée Chalamet soll Bob Dylan in einem Biopic verkörpern. Im Zentrum des Films stehen die mittleren 60er, als der Songschreiber zur elektrischen Gitarre griff.

Mit dem Beziehungsdrama „Call Me By Your Name“ wurde er bekannt, aktuell ist Jungstar Timothée Chalamet in der Romanverfilmung „Little Women“ auf der Leinwand zu sehen. Und wie das Branchenblatt „Deadline“ berichtet, wartet jetzt die nächste große Rolle auf den US-amerikanisch-französischen Schauspieler.

Demnach wird er in einem Biopic mit dem Arbeitstitel „Going Electric“ Bob Dylan spielen. Wie der vorläufige Titel nahelegt, soll es im Film um die mittleren 60er-Jahre gehen, als der Songwriter sich vom Folk ab- und dem Rock’n’Roll zuwandte. Von Folkpuristen wurde er damals bei Konzerten ausgebuht.

Regie wird voraussichtlich „Ford v Ferrari“-Regisseur James Mangold führen, angeblich ist Dylan selbst als ausführender Produzent dabei. Wann die Dreharbeiten starten beziehungsweise wann der Film ins Kino kommen soll, ist noch nicht bekannt

Bob Dylan beim Newport Folk Festival 1965:

Filmreview: Mystify: Michael Hutchence

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Mystify Michael Hutchence FilmDie Dokumentation von Regisseur Richard Lowenstein kommt mit vielen Privataufnahmen und Statements von Bekannten des INXS-Sängers daher. Die Musik selbst kommt dabei zu kurz.

Richard Lowenstein war auch vor dieser Doku gut mit Michael Hutchence vertraut. Seit ihren frühen Tagen hat der Filmemacher mit INXS zusammen an Musikvideos gearbeitet, zum Beispiel für „Never Tear Us Apart“, „Suicide Blonde“ oder „Burn For You“. Das dürfte es einfacher gemacht haben, an seltenes bis nie gezeigtes Filmmaterial über den australischen Sänger zu kommen. Und so gibt es in „Mystify: Michael Hutchence“ eine wahre Flut an Aufnahmen aus der Kindheit des Musikers, von Urlauben mit Freunden und vor allem Freundinnen oder vom Weihnachstfest mit versammelter Familie. In Interviews aus dem Off erzählen Ex-Partnerinnen wie Popstar Kylie Minogue oder Model Helena Christensen vom Leben mit dem im Privatleben schüchternen und verträumten „Nestbauer“ Hutchence. Seine Schwester kommt ebenso zu Wort wie U2-Sänger und Freund Bono.

Der Film wird so zum Charakterporträt. Als zentraler Wendepunkt wird gegen Ende der tragische Zwischenfall erzählt, bei dem Hutchence 1992 in Kopenhagen von einem Taxifahrer zu Boden geschlagen wurde. Er prallte unglücklich mit dem Kopf auf und zog sich Verletzungen am Gehirn zu, infolge derer er seinen Geschmacks-und Geruchssinn einbüßte. Das habe ihm schwer zu schaffen gemacht, dazu sei er ab da generell gereizter und aggressiver gewesen, wie Bekannte berichten. In den Jahren vor seinem Tod habe der zuvor niemals Süchtige verstärkt zu Drogen gegriffen.

„Wer einen großen Überblick, nicht zuletzt über Hutchence‘ Musik, haben will oder auch einfach nur in Live-Aufnahmen versinken, wird enttäuscht werden.“

Sein Tod selbst wird gegen Ende des Films eher kurz abgehandelt, schriftlich werden die Randdaten eingeblendet. Der 37-Jährige wird im November 1997 tot im Hotel gefunden, offenbar hatte er sich erhängt. Auf die näheren Umstände geht der Film nicht ein. Und was positiv ist: Lowenstein gleitet nie ins Gefühlige, Melodramatische ab.

Was leider zu kurz kommt, ist die Musik selbst, genau wie die Bühnenpräsenz von Hutchence. Die wenigen Live-Aufnahmen von Stadionkonzerten wirken gewaltig, die Lautstärke ist zumindest bei der Pressevorführung im Kino extrem aufgedreht, Hutchence sieht großartig aus mit seinen langen, lockigen Haaren, die Kameraeinstellungen sind spektakulär. Aber kaum freut man sich, jetzt mal doch einen Song länger zu hören, kommen Stimmen aus dem Off dazwischen, wechseln die Bilder. Das macht den Film schnell und kurzweilig, leider wird dem eigentlichen Helden so aber der Raum genommen, den er locker gefüllt hätte, hätte man ihn einfach mal gezeigt, seine Musik länger gespielt. Und vor allem mehr Songs als nur ein paar wenige.

So ist „Mystify“ am Ende ein Film von einem Fan für Fans. Für diejenigen, die die Songs und Alben von INXS in und auswendig kennen und die gezeigten Aufnahmen vor allem auch aus dem Privatleben ihres Sängers auf die im Film nur wenig thematisierte Musik rückbeziehen können. Für die also, die alles über Hutchence wissen und sich über rares Filmmaterial und womöglich neue Perspektiven am meisten freuen. Wer einen großen Überblick, nicht zuletzt über seine Musik, haben will oder auch einfach nur in Live-Aufnahmen versinken, wird enttäuscht werden. Das Gute: Entmystifiziert wird Michael Hutchence nicht.

6/10

Text: David Numberger

Mystify: Michael Hutchence
Kinostart: 30. Januar 2020

CLASSIC ROCK präsentiert: Nic Cester live!

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Nic Cester by Davide Lanzilao PressNach einer ersten erfolgreichen Solo-Tour kehrt Nic Cester nach Deutschland zurück.

Vor zwei Jahren veröffentlichte Nic Cester sein Solodebüt SUGAR RUSH. Im Anschluss tourte der ehemalige Frontmann der australischen Durchstarter von Jet durch die Clubs dieser Welt.

Jetzt kommt Nic inklusive einiger neuer Songs wieder für drei Shows nach Deutschland.

Nic Cester live:

13.03. Wiesbaden, Schlachthof(Kesselhaus)
14.03. Bonn, Harmonie (Rockpalast Crossroads)
15.03. München, Strom