0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Start Blog Seite 475

Conny Bloom: Soloplatte und neue Single

0

ConnyBloom 2019 Hier gibt es die erste Single vom kommenden Conny-Bloom-Album zu hören.

Conny Bloom kennt man vor allem von seiner Band Electric Boys und deren Hitsingle ›All Lips N‘ Hips‹ aus den 80er Jahren.

Demnächst bringt der Sänger, Gitarrist und Songwriter seine vierte Soloplatte mit dem Titel GAME! SET! BLOOM! heraus. Eine erste Single mit Video gibt es jetzt schon zu sehen.

Das auf schwedisch gesungene ›Rulla På‹ hat einen leichten Shocking-Blue-›Venus‹-Vibe und zeigt Bloom bei einem kleinen Radausflug durch die Nachbarschaft.

Conny Bloom mit ›Rulla På‹:

Ozzy Osbourne: Trailer zu neuer Doku „The Nine Lives of Ozzy“ sehen

0

Ozzy Osbourne Doku Nine Lives TrailerWer ist Ozzy Osbourne: Eine neue Doku geht dieser Frage nach. Mit dabei: Sharon Osbourne, Rick Rubin, Marilyn Manson und Post Malone.

„Ich weiß nicht, was die Musik ohne den Einfluss von Ozzy wäre. Ozzy hat alles verändert.“ Sagt Star-Produzent Rick Rubin. Neben Ozzy Osbourne selbst, dessen Frau Sharon, seinen Kindern Kelly und Jack sowie Marilyn Manson, Post Malone und weiteren ist Rubin Teil der neuen Doku „Biography: The Nine Lives of Ozzy“.

Der 86-minütige Film feiert seine Premiere beim „South by Southwest“-Festival im März und erzählt die Geschichte des streitbaren Musikers – von seiner Kindheit über die Zeit bei Black Sabbath bis hin zu seiner TV-Starwerdung.

Jetzt ist der Trailer zur Doku da!

Foo Fighters: Dave Grohl im Interview – „Alles ist gut verheilt“

0

Foo Fighters Dave Grohl InterviewCONCRETE AND GOLD heißt das neunte Album der Foo Fighters. Wir besuchten Frontmann Dave Grohl in Los Angeles.

Das Hauptquartier der Foo Fighters, Studio 606, ist ein von außen un­­auffälliger Zweckbau in Northridge, einem Viertel im Norden von Los Angeles. Drinnen wird es deutlich imposanter, ein geräumiger Aufenthaltsraum, diverse Flipper und weiterer Spielkram sowie ein prächtig großes Aufnahmestudio künden davon, dass hier eine der erfolgreichsten Rockbands der Welt residiert. Dave Grohl, der Chef der ganzen Un­­ternehmung, bittet ausgerechnet in der Ab­stellkammer zum Interview, die übrigen Räume sind mit den anderen Bandmitgliedern besetzt – so ist er eben, der 48-Jäh­­­­rige. Er trägt inzwischen eine Brille und wird nicht ohne Grund als „nettester Mann im Rock‘n‘Roll“ bezeichnet. „Ich bin sogar gerne hier drin“, sagt Grohl, der einst bei Nirvana trommelte und die Foo Fighters 1995, ein Jahr nach dem Tod Kurt Cobains, ins Leben rief, „es ist richtig gemütlich“.

Dave, du hast dir vor zwei Jahren bei einem Konzert in Schweden das Bein gebrochen. Die darauffolgende Tournee musstest du auf einem Thron sitzend absolvieren. Spürst du noch was von der Verletzung?
Nein, zum Glück nicht. Alles ist wieder gut verheilt. Aber meine Fresse, das war harte Arbeit. Ich habe jeden Tag drei bis vier Stunden Physiotherapie gemacht, die Muskeln waren ja total verkümmert. Mein Arzt meinte, wenn ich mache, was er sagt, dann werde ich wieder rennen, Fußball spielen und hinterm Schlagzeug sitzen können. Wenn nicht, werde ich für den Rest meines Lebens am Stock gehen. Das hat mir mächtig Angst gemacht. Also habe ich meinen Körper echt so lange gequält, bis er wieder wie gewohnt funktionierte.

Und? Klappt es mit dem Fußballspielen wieder?
Wir haben einen Ball dabei, wenn wir unterwegs sind, aber stell dir bitte nicht vor, dass das schön aussieht. Als Kind habe ich Fußball im Team gespielt, ich war aber immer nur der Torwart. Im Feld wollten sie mich nicht. Außerdem war ich in der Lacrosse-Mannschaft.

Ist Lacrosse nicht bloß ein elitärer Sport für versnobte College-Studenten?
Ja, da ist was dran. Aber nicht nur. Wir haben Lacrosse gespielt, wenn in der Fußballsaison gerade Pause war, als eine Art Vor­­bereitung. Es handelt sich dabei ja um eine Art Kreuzung aus Fußball und Feldhockey, ich fand Lacrosse ganz cool. Logisch, dass ich auch beim Lacrosse immer nur der blöde Goalie war. Die Bälle flogen mir mit 200 Stundenkilometern um die Ohren.

Axl Rose hat sich den goldenen Thron nach deiner Genesung ausgeliehen, er hatte sich ebenfalls verletzt. Hat er ihn schon zurückgebracht?
Ja, der Thron ist wieder da. Er steht hier nebenan in einem Lagerraum. Ich hoffe, ich muss ihn so schnell nicht wieder dort rausholen.

Du siehst etwas drahtiger aus als zuletzt. Hast du auch die Ernährung umgestellt?
Dass ich etwas weniger Bauch habe, ist das Verdienst der europäischen Festivals, die wir in diesem Sommer gespielt haben. Abend für Abend drei Stunden laufen und schreien am Stück, du glaubst gar nicht, wie fit das macht. Live-Shows, so anstrengend sie sind, bringen meine Lebensgeister zurück. Wenn ich eine Weile nichts mache, fühle ich mich, als würde ich mich in Zementschuhen durch den Tag schleppen. Am glücklichsten und ausgeglichensten bin ich, wenn ich richtig viel Action habe. Deshalb ist es so schwer für uns, Pausen zu machen.

Dabei hattest du, auch wegen der Strapazen nach der Gipsbeintour, eine mindestens einjährige Pause angekündigt. Daraus ist nichts geworden, oder?
Nein, daraus wurde nichts. Als ich sagte, wir wollten eine Weile nichts machen, war ich kreativ wie leergefegt. Körperlich war es nach dem Beinbruch ohnehin schwierig, aber auch geistig fühlte ich mich absolut nicht frisch. Doch nach sechs Monaten kam die Inspiration ziemlich heftig zurück. Ich setzte mich hin und schrieb. So entstand der Song ›Run‹. Am Anfang konnte ich noch nicht absehen, ob ein Album daraus entsteht, ich trainierte einfach meine kreativen Muskeln. Aber die Dinge nahmen sehr schnell Gestalt an, und ich spürte: Das wird ein richtiges Album.

Und dann hast du eine Rundmail ge­­schickt und die Bandkollegen zur Arbeit beordert?
So ungefähr, ja. Die Fluttore hatten sich geöffnet, und ich wusste, ich kann und will das nicht zurückhalten. Es ist eine knifflige Entscheidung, die Band zusammenzutrommeln. Denn wenn du die große Maschine erst einmal anschmeißt, gibt es kein Zurück mehr, dann gerät alles in Bewegung und du musst aus dem Weg gehen, sonst wirst du überrannt. Deshalb haben wir das Al­­bum in aller Heimlichkeit aufgenommen, ohne Druck und Erwartungen von außen. Erst als es fertig war, haben wir den Leuten davon erzählt.

Tuk Smith & The Restless Hearts: Neue Single ›What Kinda Love‹

0

Tuk Smith & The Restless Hearts VideoNeues von Tuk Smith: Er veröffentlicht seine Solo-Platte und geht mit Mötley Crüe auf Tour.

Am ehesten kennt man Tuk Smith vielleicht noch durch seine charismatische Frontmann-Rolle bei den Durchstartern von den Biters.

Jetzt bringt der Gitarrist, Sänger und Songschreiber demnächst sein Solo-Debüt LOOKIN‘ FOR LOVE, READY FOR WAR heraus. Den brandneuen Track ›What Kinda Love‹ gibt es schon jetzt inklusive Video zu hören und zu sehen.

Auf der kommenden Reunion-Tour von Mötley Crüe in den Staaten wird Tuk Smith mit seinen Restless Hearts neben Joan Jett & The Blackhearts, Def Leppard und Poison ebenfalls mit von der Partie sein.

Pearl Jam: Alles zum neuen Album!

0

Pearl Jam Can't Deny MeIm März kommt ein neues Album von Pearl Jam – nach sieben Jahren Pause!! Im Sommer sind die Grunde-Ikonen dann für zwei Shows in Deutschland.

Pearl Jam sind endgültig zurück: Nicht nur kommen Eddie Vedder und Co. dieses Jahr nach Deutschland (soviel war schon bekannt), nein, sie bringen auch wieder eine Studioplatte raus, ihre insgesamt elfte.

Das jüngste Album der US-Band, LIGHTNING BOLT, ist vor ganzen sieben Jahren erschienen, das jetzt angekündigte trägt den Titel GIGATON (deutsch: Gigatonne).

Auf dem Albumcover ist ein Foto von „National Geographic“-Fotograf Paul Nicklen abgebildet, auf dem zu sehen ist, wie Schmelzwasser von einer Eisklippe stürzt. Darüber steht eine rote Herzfrequenz-Linie.

GIGATON, das am 27. März rauskommt, ist anders als die Vorgänger nicht von Stammmitarbeiter Brendan O’Brien produziert worden, stattdessen saß Josh Evans (Soudngarden, Jeff Ament) an den Reglern.

Gitarrist Mike McCready: „Es war emotional dunkel und manchmal verwirrend, dieses Album zu machen, aber genauso aufregend und eine experimentelle Reise hin zu musikalischer Erlösung. Die Arbeit mit meinen Bandkollegen schenkte mir eine größere Liebe, ein größeres Bewusstsein und Wissen um die Notwendigkeit von zwischenmenschlicher Bindung in diesen Zeiten.“

Pearl Jam live 2020:

23.06. Frankfurt, Festhalle
25.06. Berlin, Waldbühne
07.07. (AT) Wien, Wiener Stadthalle
17.07. (CH) Zürich, Hallenstadion

Buschfeuer in Australien: Alice Cooper und Queen spielen bei Benefizkonzert

0

Alice Cooper - Live at Rock In RioWeiterhin kämpfen Einsatzkräfte in Australien gegen großräumige Buschbrände. Alice Cooper und Queen haben jetzt angekündigt, bei einer Benefizshow in Sidney aufzutreten.

Aktuellen Meldungen (13. Januar) zufolge hat die Feuerwehr von Australien einen der größten Buschbrände unter Kontrolle gebracht. Dennoch wüten im Osten des Landes weiterhin Brände, die Menschen und Tiere bedrohen.

Die Organisation „Fire Fight Australia“ hat jetzt ein Wohltätigkeitskonzert in Sidney angekündigt. Die Einnahmen des „Concert For National Bushfire Relief“ kommen den Einsatzkräften in Australien und den von den Bränden betroffenen Menschen zugute.

Zwei Headliner des Konzerts sind Alice Cooper und Queen + Adam Lambert. „Australia, we’re proud to announce we’re performing with Adam Lambert at #FireFightAustralia alongside an incredible line-up of artists to raise money for national bushfire relief“, schreiben Queen auf Twitter.

Die unten aufgeführten Künstler sind bisher für die Show im ANZ Stadium von Sidney am 16. Februar bestätigt, weitere sollen folgen.

Video der Woche: Rose Tattoo mit ›Rock’n’Roll Outlaw‹

Heute hätte Mick Cocks Geburtstag. Der Gitarrist war ab Ende der 70er Jahre bei Rose Tattoo dabei…

Heute hätte Mick Cocks Geburtstag. Der Gitarrist ist bekannt für seine Zeit bei Rose Tattoo. Leider verstarb er am 22. Dezember 2009 im Alter von 54 Jahren an Krebs.

In Gedenken an den Künstler zeigen wir heute das Promo-Video zur Single ›Rock’n’Roll Outlaw‹, das die australischen Rocker 1978 zu ihrem Debüt ROSE TATTOO veröffentlichten. Ein echtes Highlight und wunderbares Zeitdokument obendrein.

Rose Tattoo mit ›Rock’n’Roll Outlaw‹:

Rush: Drummer Neil Peart ist tot

0

RushNeil Peart, Schlagzeuger und Texter von Rush, ist mit 67 Jahren gestorben. Er litt an einem Gehirntumor.

Neil Peart ist tot. Wie seine Band Rush auf Twitter mitteilte, verstarb er bereits am Dienstag (7. Januar). Er habe seinen „tapferen, dreieinhalbjährigen Kampf gegen den Gehirntumor verloren“, heißt es dort, er war 67 Jahre alt.

1952 im kanadischen Hamilton geboren war Peart 1974 zu Rush gekommen, wo er John Rutsey am Schlagzeug ersetzte und in der Folge zum Haupttexter des Prog-Trios aufstieg. Zusammen mit Geddy Lee (Gesang und Bass) und Alex Lifeson (Gitarre) hat er 19 Studioalben veröffentlicht. 2015 stieg Peart aus der Band aus, aus „familiären Gründen“.

Wer seine Anteilnahme bekunden wolle, könne sich eine Einrichtung zur Krebsforschung oder eine Stiftung aussuchen und „in Neil Pearts Namen“ eine Spende abgeben, schreiben Rush auf Twitter.