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Video der Woche: Rolling Stones 1969 mit ›Sympathy For The Devil‹

Mick Jagger Hydepark 1969Eine Buchlesung, schiefe Gitarren, Schmetterlinge und der Initiationsritus für Mick Taylor: Die Stones live im Hyde Park.

Am 5. Juli 1969 fand das Spektakel „The Stones In The Park“ im Hyde Park in London statt. Neben den Rolling Stones spielten damals unter anderem auch King Crimson oder Alexis Korner’s New Church.

Das Konzert sollte vor allem dazu dienen, ihren neuen Gitarristen Mick Taylor einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Tragischerweise verstarb Stones-Gründer und ehemaliger Gitarrist Brian Jones nur wenige Tage zuvor, sodass ihm der Auftritt im Hyde Park gewidmet wurde.

In Gedenken an dieses Happening – das wegen der verstimmten Gitarren zumindest musikalisch gesehen nicht unbedingt als ihr virtuosestes Konzert gilt – gibt es heute einen Ausschnitt von dieser Show zu sehen, als die Stones ›Sympathy For The Devil‹ performten.

Meine erste Liebe: T. REX – ELECTRIC WARRIOR von Wayne Hussey

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Wayne Hussey Pressebild
by James Bacon
Der Frontmann der Goth-Rocker The Mission über den Reiz von Marc Bolans Glam-Truppe.

T. REX ELECTRIC WARRIOR von Wayne Hussey

Wie jeder, der in den 60ern jung war, liebte ich die Beatles. Doch meine wahre erste musikalische Liebe waren T. Rex. Diese Band veränderte mein Leben. 1971, ich war 12 oder 13, entwickelte ich ein erstes zaghaftes Interesse an Pop, und ich kann mich erinnern, wie ich ›Get It On‹ im Radio hörte. Doch der Moment, der alles veränderte, kam Anfang 1972, als ich „Top Of The Pops“ im Fernsehen sah. Da war gerade ›Telegram Sam‹ erschienen. Ich dachte: „Yeah, das ist es, das will ich auch machen“. Es war wohl die Mischung aus der Musik, dem Glamour und den kreischenden Mädchen.

Ich überlegte mir: „Die Mädchen mögen Popstars mehr als Fußballer. Wenn ich Popstar werde, mögen sie mich vielleicht auch“. Und in dem Bereich lief es ganz gut für mich. Ich sah die Band nicht auf ihrem Zenit, sondern 1977 in der Colston Hall in Bristol. Die beiden Galerien waren abges perrt und der Zuschauerraum vor der Bühne war nur halb voll. Da waren nur vier oder fünf Mädchen in der ersten Reihe, die kreischten. Das war eigentlich ziemlich traurig und mitleiderregend. Doch Bolan kam auf die Bühne und sein Charisma war unendlich. ELECTRIC WARRIOR klingt immer noch fantastisch. Der Groove ist einfach zeitlos. Und das Ganze ist auch funky und erdig. Das war ein großer Einfluss für die Punks und dann die Bands, die das ganze Goth-Ding ins Rollen brachten. Ende der 80er gingen The Mission als Metal-Gurus auf Tour, wo wir Glamrock-Songs in vollem Ornat spielten. Das machte einen Riesenspaß. Ich glaube, Marc Bolan hätte es lustig gefunden.

Canned Heat: Die Geschichte von der blinden Eule & dem Bär

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Canned Heat liveEs ist eine durchgeknallte, tragische Story von Alkohol, Barbituraten und Banditen. Vorhang auf für Canned Heat, die Badass-Blues-Band, die sich weigerte, zu sterben.

Es geht auf Mitternacht zu in L.A., und vor dem Palomino Club in North Hollywood hängen die Mitglieder von Canned Heat mit ihrer Gefolgschaft ab. Es ist der 4. April 1981. Sie haben gerade ihren ersten Auftritt des Abends absolviert und reichen Joints herum, bevor sie für die zweite Runde auf die Bühne zurückkehren.
Die glorreichen Zeiten der Band liegen längst hinter ihnen. Einst hatten sie zu den größten und besten amerikanischen Acts gezählt, ein elektrisierendes, boogiefiziertes Update des Blues in dreckigen Latzhosen und Biker-Stiefeln. Die 60er gingen zu Ende, das „Age of Aquarius“ war in vollem Gange und Canned Heat sangen ›Going Up The Country‹ und ›On The Road Again‹. Seltsame Zeiten. Gute Zeiten.

Und die sind nun vorbei. Canned Heat 1981 sind wirklich nicht mehr die Band, die sie mal waren. Das waren sie schon seit September 1970 nicht mehr, als Alan „Blind Owl“ Wilson – Gitarrist, Mitbegründer und das schlagende Herz der Truppe – unter reichlich mysteriösen Umständen in der Nähe des Hauses des Leadsängers starb.

Trotzdem wissen sie noch immer, wie man Spaß hat. Eine verrückte Sippe hat sich um sie herum versammelt: Outlaws, Banditen, Hells Angels, Trittbrettfahrer… In deren Mittelpunkt steht Sänger und Mundharmonika-Spieler Bob „The Bear“ Hite. Mit seinem zurückgekämmten schwarzen Pferdeschwanz und dem bauchlangen Bart verkörpert der 38-Jährige 140 kg kalifornische Geselligkeit und pharmazeutische Furchtlosigkeit.

Der Bär ist schon so richtig high. Vor der Show hatten er und seine Frau Susan, ebenfalls eine hoffnungslose Drogensüchtige und Alkoholikerin, sich je ein Gramm Kokain in die Venen gejagt, bevor sie ihre marode Wohnung nach irgendwas anderem durchsuchten, das sie sich spritzen konnten, um den Schmerz zu betäuben.

Im Hof vor dem Palomino tritt ein Mann an Hite heran, der sich später als einstiger israelischer Panzerkommandant erweisen sollte. Der Israeli hat Heroin dabei – rosa Stoff aus Persien, mit dem man nicht leichtfertig umgehen sollte. Er zieht ein Röhrchen heraus und bietet dem Sänger eine kleine Probe an.

Der Bär ist bekannt dafür, alles anzunehmen, was ihm unter die Nase gehalten oder in den Mund gesteckt wird, das ist also an sich nichts Ungewöhnliches. Doch der Schlagzeuger von Canned Heat, Adolfo „Fito“ de la Parra (auch bekannt als „Ojos de Gatos“, Katzenaugen – alle Bandmitglieder haben Spitznamen), erkennt den Mann und ist besorgt. „Pass auf, Mann“, warnt er seinen Kollegen, „sein Scheiß ist stark.“

Der Bär tut diesen Rat ab. „Dieser Scheiß wird mich nicht mal high machen“, prahlt er. Hite nimmt keine kleine Probe von dem Röhrchen, sondern schnappt es sich und schnupft den gesamten Inhalt. Innerhalb von Sekunden bricht er zusammen. Er läuft blau an, das erste Anzeichen für eine Überdosis. Jemand versucht, ihn mit zwei dicken Lines Kokain wiederzubeleben. Wie ein Junkie auf Autopilot schafft es der Bär zwar, beide zu ziehen, aber bleibt bewusstlos.

Canned Heat lassen ihren komatösen Sänger in der Garderobe zurück, bevor sie mit ihrem Auftritt fortfahren. Sie haben ihn schon mal in diesem Zustand erlebt. Jahrelanger krasser Drogenmissbrauch, Junkfood-Konsum und starkes Übergewicht haben ihre Spuren beim Bär hinterlassen. Es ist nicht das erste Mal, dass er zusammengebrochen ist, und seine Bandkollegen gehen davon aus, dass es auch nicht das letzte Mal sein wird. Aber diesmal ist es anders. Was keiner weiß, ist, dass sein Herz aufgehört hat zu schlagen. Bevor sie auf die Bühne gehen, schlägt jemand vor, den Sänger zu bewegen. Das Letzte, was Fito von seinem Freund sieht, ist, wie er an den Knöcheln durch den Dreck gezogen wird.

Als der reglose Körper des Bären in den Van gepackt wird, um zu Fitos Wohnung in Mar Vista gebracht zu werden, ist der Manager der Band, ein tätowierter Biker namens Ray „The Push“ Chambers, fest entschlossen, das Arschloch zu finden, das ihm Heroin gegeben und ihn verprügelt hat. Doch es ist zu spät – der israelische Panzerkommandant ist in die Hollywood Hills verschwunden.

„Er war schon so oft zusammengebrochen“, erinnert sich Fito de la Parra heute. „Meistens wegen Drogen. Also waren wir es gewohnt, ihn liegen zu lassen, wenn er auf der Bühne umkippte. Wer kann schon einen 140-kg-Mann bewegen? Dann wachte er am nächsten Morgen auf und sagte, ‚was zur Hölle ist passiert?’… Äh, du hast dich mal wieder total abgeschossen.“

Doch an diesem Morgen wacht der Bär nicht auf. Am frühen Morgen des 5. April, während Canned Heat ihr zweites Set mit dem 40-minütigen Jam ›Fried Hockey Boogie‹ abschließen, stirbt Hite im Van, der ihn zu Fitos Haus bringen soll.

Innerhalb von Stunden berufen Fito, The Push und Gitarrist Henry „The Sunflower“ Vestine eine Konferenz ein, um über die Zukunft der Band zu entscheiden. Vestine würde gerne den Tod seines Freundes und Bandkollegen beweinen, doch er ist zu high auf dem psychedelischen Amphetamin STP, um Gefühle zu empfinden. The Push sieht das anders. Der Manager gönnt sich sein übliches Frühstück. Ein Liter Mayonnaise kommt aus seiner Ledertasche, gefolgt von einem Glas reinem Speed, das er in ein großes Glas Pepsi kippt. Chambers bestreicht ein ganzes Hühnchen mit der Mayo und verschlingt es komplett, bevor er es mit der Brause runterspült. „Das mit Bob ist eine Schande“, sagt er. „Aber Heroin ist was für Loser.“

Hites Tod ist ein Schock, aber der wäre vielleicht größer ausgefallen, wenn die Band nicht schon elf Jahre zuvor ein Schlüsselmitglied verloren hätte. Es dauert nicht lange, bis sie zu einem Entschluss kommen. Canned Heat haben den Tod eines Mitglieds überlebt. Sie können also auch den Tod eines weiteren überleben.
Bob Hite ist tot, aber „The Heat“ sind es nicht. Gefühllos? Nicht laut Fito de la Parra. „Es war, was der Bär gewollt hätte. Vergiss nicht, der Boogie war sein Ding.“

TV-Tipp: Marianne Faithfull – Der raue Glanz der Seele

Heute Abend gibt es eine Doku über das Leben von Marianne Faithfull zu sehen.

Heute Abend um 22:55 Uhr läuft auf Arte die Dokumentation „Der raue Glanz der Seele“ über Marianne Faithfull. Zwischen den Rolling Stones, ihrer Schauspiel- und Gesangskarriere sowie einer abwärtsgerichteten Drogenspirale skizziert die Dokumentation das aufregende und von vielen Höhen und Tiefen gekennzeichnete Leben der Künstlerin und Muse.

Die Doku ist noch bis zum 9. Juli in der Arte-Mediathek verfügbar.

Titelstory: The Doors – Jim Morrisons letzte Stunden

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Die Story über das Making Of von MORRISON HOTEL von den Doors lest ihr in der aktuellen Ausgabe von CLASSIC ROCK.

The Doors live Ed Sullivan Show 1967
Im Sommer 1971 starb in Paris eine der schillerndsten Figuren der klassischen Rockära: Jim Morrison. Doch der Tod des Doors-Sängers gibt bis heute Rätsel auf – die Aussagen sind widersprüchlich, manch wichtige Zeugen schon lange tot. Was geschah tatsächlich in dieser warmen Julinacht in Frankreichs Hauptstadt? Neue Aussagen scheinen eine der zahlreichen Theorien zu untermauern.

Dass Jim Morrison von The Doors a) noch lebt oder b) von der C.I.A. erschossen wurde, dürfte mehr als 40 Jahre nach seinem Tod wohl beides auszuschließen sein. Das ist aber auch so ziemlich das Einzige, das mit Sicherheit behauptet werden kann. Denn die Aussagen der Zeitzeugen differieren: manchmal nur im Detail, bisweilen aber auch grundsätzlich. Die angeblich ganze Wahrheit zu verkünden, wäre also reichlich vermessen. Aber neue Quellen bringen tatsächlich ein bisschen mehr Licht ins Dunkel jener Nacht, in der James Douglas Morrison fern der Heimat starb.

I. ABSCHIED VON LOS ANGELES

Jim Morrison, vor zwei, drei Jahren noch der Posterboy der Rock-Gemeinde, verspürt wenig Lust, sich zu rechtfertigen: „Was ist daran so schlimm, fett zu sein?“, fragt er den Reporter der „Village Voice“, der ihn (wenig galant) auf sein Gewicht anspricht. „Fettsein ist schön. Ich fühle mich großartig dabei. Wie ein Panzer, ein riesiges Tier, eine gigantische Bestie. Wenn ich durch die Korridore oder über den Rasen wandle, habe ich das Gefühl, dass ich wirklich jeden aus dem Weg räumen könnte. Spindeldürr zu sein ist schrecklich – schon ein leichter Windstoß könnte einen umwerfen.“

Jim Morrison bringen nicht einmal die Drinks ins Wanken, die er während des Interviews in sich reinkippt. Nach einigen „Screwdrivers“ erzählt er seinem Gegenüber, was es braucht, um in den Zirkel seiner engeren Bekannten aufgenommen zu werden: „Du musst in aller Öffentlichkeit abstürzen und dich zum Idioten machen. Oder du musst in sieben Nachtclubs Hausverbot haben. Das ist die irische Variante. Meistens hänge ich mit Iren ab. Und mit Italienern.“ Morrison fordert den verdutzten Reporter zum Armdrücken heraus.

Drei Monate später. Jim Morrison steht unter Druck. 50.000 Dollar Kaution hat es gekostet, nach dem Vorfall von Miami und der rechtskräftigen Verurteilung auf freiem Fuß zu bleiben. Im März 1969 hat sich Morrison während eines Auftritts im „Dinner Key Auditorium“ angeblich der „Anstiftung zum Aufruhr“ schuldig gemacht, ferner der „öffentlichen Trunkenheit“, „vulgärer Sprache“ und – was am schwersten wog – der „unzüchtigen Entblößung“. Die kann zwar nicht bewiesen werden, doch das Gericht hat die von der Staatsanwaltschaft geforderte Höchststrafe verhängt (und diese jetzt, über 40 Jahre später, offiziell zurückgenommen). Und die beläuft sich auf insgesamt sechs Monate „harter Arbeit“ im Dade County Jail plus einer weiteren Bewährungsstrafe von zwei Jahren. Max Fink, Morrisons Anwalt, ist besorgt. Sollte die Justiz zugreifen, würde der Pass seines Klienten sofort konfisziert. Ein taktischer Rückzug aus den USA scheint sinnvoll.

Morrisons Gefährtin Pamela Courson weilt bereits seit einigen Monaten außer Landes. In Paris lebt sie mittlerweile beim Grafen Jean de Breteuil, einem wohlhabenden Gesellschaftslöwen. Der hat eine Vorliebe für Blondinen und ist zudem berüchtigt für seinen Hang, Frauen zu verprügeln und maßlos Heroin zu konsumieren. Pamela lernt den Grafen in Marokko kennen, wo sie für ihre Boutique „Themis“ in North Cienega Kleider einkauft. Morrison finanziert „Themis“ mit seinen Tantiemen. Doch obwohl er bisweilen etwas linkisch in Pamelas auffälligen Hippie-Klamotten posiert, hat er für die Leute in ihrem Boutiquen-Umfeld wenig übrig. Im Song ›Love Street‹ singt er: „She has robes and she has monkeys, lazy diamond-studded flunkeys“, doch in Morrisons Originalversion endet der Reim mit „Junkies“.

Und genau das ist Pamela mittlerweile ja auch. Weihnachten 1970 kehrt sie zu Jim zurück, doch im Februar 1971 fliegt sie erneut nach Paris, um ihre Beziehung mit de Breteuil aufzufrischen. Auch Morrison denkt inzwischen laut darüber nach, in Frankreich einen Neustart zu wagen. Er ist der Rolle des Rockstars müde und will ihr entkommen. Pamela ist längst auf Heroin, Kettenraucher Jim schnupft immer mehr Kokain und kann noch dazu nicht mehr von harten Spirituosen lassen.

Anlässlich der Eröffnung eines neuen Studios feiert die Plattenfirma Elektra am 3. März 1971 eine Party, zu der auch die Doors geladen sind. Elektra-Boss Jac Holzman erinnert sich: „Jim war ungewöhnlich still. Ein Hauch von Abschied lag in der Luft.“ Die ausgelassene Partygesellschaft wechselt ins Blue Boar Restaurant, doch Morrison ist „nur zur Hälfte da“, wie Holzman anmerkt. „Als ich ging, sagte ich ihm auf Wiedersehen, immerhin hatten wir Jahre des gemeinsamen Rock’n’Roll-Wahnsinns hinter uns. Wir umarmten uns, dann drehte er sich ein wenig linkisch um und ging.“ Paul Rothchild, der ehemalige Produzent der Doors, erinnert sich an ein Vorkommnis, das sich nur wenige Tage später ereignete: „Ich war im Büro, hörte die Tür und sah, wie dieser dicke Mann eintrat. Ich erkannte ihn nicht. Er tippte mir auf die Schulter, ich drehte mich zu ihm herum und dachte, dieser Typ sieht ja aus wie Orson Welles’ Sohn. Er sagte: ‚Hi, Paul!‘, und ich dachte: ‚Heilige Scheiße! Ist das etwa Jim?‘“
Am Vorabend seines Abfluges nach Paris fährt Morrison mit ein paar Freunden zum Flughafen. Er knallt sich jedoch dermaßen zu, dass er den Flug verpasst und erst am nächsten Tag einchecken kann. Morrison fliegt in der „Diplomatenklasse“ der Trans World Airlines. In Paris angekommen, zieht er mit Pamela ins berühmte Hotel Georges V, das nach Morrisons Einschätzung aussieht wie ein „plüschig-rotes Hurenhaus“.

The Beatles: Biopic über Brian Epstein geplant

Brian Epstein ScreenshotDas Leben und Wirken von Brian Epstein soll verfilmt werden.

Die Geschichte des Beatles-Managers Brian Epstein soll verfilmt werden. Das Biopic über den fünften Beatle wird „Midas Man“ heißen und vom Regisseur Jonas Akerlund umgesetzt werden. Epstein hatte schon früh mit den Beatles zusammengearbeitet und stand stets an der Seite der Band, ohne diese künstlerisch beeinflussen zu wollen. Im Sommer 1967 verstarb er an einer Überdosis Schlaftabletten.

Die Produzenten Trevor Beattie und Jeremy Chatterton beschreiben das Filmprojekt als „emotionale, geistreiche und von Herzen kommende Geschichte von wundervollem Erfolg, fürchterlichem Druck, unsagbaren Risiken und unerfüllten Sehnsüchten.“

Guns N‘ Roses: Arbeiten an neuem Material im Lockdown

Kürzlich erzählte Slash, dass er während der Selbstisolation fleißig an neuem Material für die Gunners gearbeitet hat.

In einem jüngsten Interview mit Sweetwater im Rahmen des GearFests 2020 erzählte Slash, dass er während des Lockdowns an neuem Material für Guns N‘ Roses gearbeitet hat.

Slash dazu wörtlich: „Ich habe mit Duff McKagan und mit Axl Rose gejammt, so haben wir also durchaus ein bisschen etwas geschafft. Ansonsten habe ich nicht viel gemacht, keine Kollaborationen oder so etwas. Ich konzentriere mich einfach darauf, neue Musik zu schreiben, Demos aufzunehmen und Gitarrenspuren für Guns N‘ Roses aufzunehmen.“

Mother’s Cake: Neues Album im September

Mothers Cake 2020Mit ihrer neuen Single ›Crystals In The Sky‹ stimmen Mother’s Cake auf ihr kommendes Album ein.

Nach dem Song ›Toxic Brother‹ ist ›Crystals In The Sky‹ nun die zweite Singleauskopplung vom kommenden Album von Mother’s Cake. CYBERFUNK! wird das neue Werk der Innsbrucker Band heißen und am 18. September erscheinen.

›Crystals In The Sky‹ ist eine heavy psychedelische Nummer, ein vertonter Trip durch Raum und Zeit und stimmt schon mal bestens ein auf CYBERFUNK! und die wahrscheinlich ab Herbst stattfindende Tour der Band.

Mother’s Cake auf Tour:

22.10. München, Strom
23.10. Dresden, Beatpol
25.10. Berlin, Casiopeia
27.10. Köln, Blue Shell
28.10. Bochum, Rockpalast
29.10. Stuttgart, Universum
30.10. Frankfurt, Nachtleben
31.10. Hamburg, Headcrash
20.11. CH-Bern, Gaskessel
21.11. AT-Dornbirn, Conrad Sohm
27.11. AT-Linz, Posthof
28.11. AT-Innsbruck, Treibhaus
04.12. AT-Graz, PPC
07.12. AT-Klagenfurt, Mammut Club
09.12. AT-Salzburg, Rockhouse
10.12. AT-Wien, WU