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Five Finger Death Punch – A DECADE OF DESTRUCTION – VOLUME 2

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Zwölf Hits und mehr

Drei Jahre nach dem ersten Teil folgt nun die zweite Best-of der mit stapelweise Platin ausgezeichneten
Groove-Metaller aus Las Vegas. Neben zwölf populären Tracks der bisherigen Studiowerke gibt es eine emotionale Akustikversion des Hits ›Wrong Side Of Heaven‹ zu hören plus drei fett aus den Boxen donnernde und spannende neue Ansätze findende Remixe genrefremder Kollegen wie des Dubstep- und Trap-Künstlers FelMax, von Linkin Parks DJ Joe Hahn und EDM-Genie Steve Aoki.

Für die meisten Fans dürfte jedoch ›Broken World‹ der Hauptgrund sein, sich diese Scheibe zuzulegen. Ist dies doch die eine, bisher komplett unveröffentlichte Nummer. Und es lohnt sich. Denn die Komposition ist eines der vielschichtigsten Stücke der gesamten Diskografie der Amerikaner. Über weite Strecken dominieren liebliche Streicherund Klavierpassagen, die allerdings immer wieder von brettharten Riffs aufgerissen werden. Obendrein gibt es ein fantastisches Gitarrensolo und majestätische Hymnen-Parts im Refrain.

Five Finger Death Punch, A DECADE OF DESTRUCTION – VOLUME 2, BETTER NOISE/SONY

Blue Öyster Cult – THE SYMBOL REMAINS

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Viel charakterfeste Atmosphäre

In den 70er Jahren galten Blue Öyster Cult als die Hardrock-Band für Intellektuelle, die ihre Texte mit literarischen Schlenkern ausstatteten wie kaum eine zweite. Zwischen Middle-Of-The-Road-Harmonien, AOR und melodiösen Rockfeuerwerken hatten sie auch immer ein Händchen für Ausbrecher in Richtung Psychedelic, Prog-Rock, Steven-King-Phantasien und klischeefreie Feuerzeugballaden. Auch auf diesem 15. Studioalbum in der über 50-jährigen Bandkarriere ist die Ausrichtung vielseitig, beherzt und charakterfest. Buck Dharma und Eric Bloom sind seit Jahrzenten das stilsichere Songwriter-Gespann im Hause BÖC – und sie haben ein sehr souveränes Album vorgelegt. Die 14 Stücke spannen den Bogen von schnörkellosem, straigten Rock (wie ›That Was Me‹ oder ›Edge Of The World‹) und Düster-Hardrock (›The Alchemist‹) bis hin zu einem Easy-Going-Ausflug ins Yacht-Rock-Gefilde (›Florida Man‹) und eine achtkantige Heavy-Metal-Maschine (›Stand And Fight‹).

In der Geschichte von Blue Öyster Cult ist diese Platte nicht der ganz große und raffinierte Wurf, der mit Götteralben wie TYRANNY AND MUTATION (1973), SECRET TREATIES (1974) oder AGENTS OF FORTUNE (1976) mithalten könnte. Aber es ist auch kein zahnloses Alterswerk, dafür ist die Platte viel zu atmosphärisch dicht, zudem exzellent gespielt und sehr gut in Szene gesetzt.

8 von 10 Punkten

Blue Öyster Cult, THE SYMBOL REMAINS, FRONTIERS/SOULFOOD

Text: Peter Hesse

Greta Van Fleet: Neue Single ›My Way, Soon‹

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Nach längerer Sendepause haben Greta Van Fleet jetzt eine neue Single am Start.

„Dieser Song wurde von den drei Jahren unentwegten Tourens inspiriert, die so viele Türen für uns geöffnet haben. Das ist meine Wahrheit, so denke und fühle ich über unsere Reisen, aber ich weiß, dass auch das Echo der Erfahrungen und Perspektivwechsel von Jake, Sam und Danny darin enthalten ist“, so Frontmann Josh Kiszka über den neuen Song.

Den Clip zur Single haben die vier Jungs von Greta Van Fleet übrigens selbst gedreht.

Hier ›My Way, Soon‹ sehen und hören:

Videopremiere: Reach mit ›Young Again‹

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Das schwedische Alternative-Rock-Trio liefert ein brandneues Video.

Als Vorgeschmack auf ihr kommendes Album gibt es von Reach heute die neue Single ›Young Again‹ zu hören und den zugehörigen Clip zu sehen.

Sänger, Gitarrist und Songwriter Ludvig Turner über die Geschichte hinter dem Song: „Stell dir jemanden vor, der sein Leben lang etwas getan hat, das er bereut. Dieser jemand hatte Ziele und Hoffnungen, einmal etwas Großes zu erreichen, versumpfte aber 40 Jahre lang an einer Ladentheke. Am Ende des Songs ändern sich die Dinge jedoch und er folgt endlich seinem Herzen. So, nehmt das und werft die Idee auf den Müll. Der Song handelt nämlich von einem Killer, dessen Leben ihn einholt. Er wünscht sich, wieder Kind sein zu können. Eine Geschichte, wie man sie aus Serien kennt, die sich mit den Psychen von Mördern auseinandersetzen. Solche Formate sind wirklich beliebt und ich finde es interessant, wie sehr diese Sehnsucht danach, Augenzeuge von Chaos zu werden, in uns begraben liegt. Da schließe ich mich selbst gar nicht aus. Viele der Songs, die ich schreibe, handeln von Brandstiftern, Mördern, dem Ende der Welt oder dem Ende einer bestimmten subjektiven Welt. Diese Sorte von Geschichten gefällt mir, weil sie voller traurigem Pathos sind. Ich hoffe, viele Menschen können sich damit identifizieren.“

Hier Reach mit ›Young Again‹ sehen:

Holy Roller Baby – FRENZY

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Schweinerock mit Seele

Texas muss man(n) mögen. Holy Roller Baby stammen zwar aus diesem nicht gerade progressiven US-Bundesstaat, aber Frontmann Jared Mullins zählt eher zu den sensiblen Zeitgenossen, die nicht unbedingt ins Bild des typischen Texaners passen. Der gute Mann verarbeitet seine Probleme mit seiner Umwelt gern in seinen Texten, doch was jetzt im ersten Moment nach einer heulsusigen Emo-Platte klingt, entpuppt sich als lange genug abgehangener, relativ einfach gestrickter 70er-Jahre-Schweinerock mit viel Soul.

https://youtube.com/watch?v=NGJhTStNEmk

Das von Ian Davenport (Band Of Skulls, The Vintage Caravan) in England produzierte Album vereint leichtfüßigen Soulrock wie ›Your Body Will Sing‹ mit schweren Rocknummern wie ›Blue Devil Inn‹ und überbrückt die scheinbaren Gegensätze mühelos. Insofern wächst FRENZY dann doch ein Stück über eine konventionelle Rockscheibe hinaus, weil es mehr Abwechslung als nur Geschrubbe von der Stange bietet. Wer auf die Rival Sons steht, sollte hier mal ein Ohr riskieren. Yee-haw!

7 von 10 Punkten

Holy Roller Baby, FRENZY, EIGENPRODUKTION/IMUSICIAN

The Struts: Mini-Doku über das neue Album

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Kurz vor dem Release ihres neuen Albums veröffentlichen The Struts eine Mini-Doku-Serie.

Am 16. Oktober erscheint die neue Platte von The Struts. Kurz vor der Veröffentlichung von STRANGE DAYS bringen die britischen Rock’n’Roller nun den Aufnahmeprozess des Albums näher an ihre Fans. In Form einer Mini-Doku-Serie, die sie während ihrer Zeit im Studio mitten in der Corona-Zeit gedreht haben, gibt die Band tiefe Einblicke in ihr kreatives Arbeiten. Hier gibt es den ersten Teil zu sehen.

Larkin Poe: Cover-Album angekündigt

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Im November erscheint eine neue Platte von Larkin Poe. Darauf zollen sie großen Künstlern und geschätzten Kollegen Tribut.

Am 20. November erscheint KINDRED SPIRITS, das neue Album von Larkin Poe. Darauf covern die Lovell-Schwestern Songs von Post Malone, Lenny Kravitz, Neil Young, Elvis Presley, Elton John und weiteren und kleiden sie in neue, auf die Basics heruntergebrochene Gewänder.

Als erster Vorgeschmack wurde bereits eine wundervolle Version von ›Nights In White Satin‹ von The Moody Blues veröffentlicht.

Aktuelle Ausgabe: Das erwartet euch im neuen CLASSIC ROCK Magazine

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Titelstory: Tom Petty – Ganz oben, ganz unten

Classic Rock 94 Tom Petty

In den 90ern kracht Tom Pettys bisheriges Leben zusammen. Mittendrin nimmt er mit Rick Rubin ein Meisterwerk auf. Es mache ihm Angst, sagte er später darüber. Eigentlich soll es ein Doppelalbum werden, die Plattenfirma ist dagegen. Jetzt erscheint WILDFLOWERS so, wie es eigentlich geplant war.

Schon jetzt die neue Ausgabe hier versandkostenfrei vorbestellen. Ab dem 14.10. ist das Heft dann auch im Handel erhältlich.

Robert Plant im Interview

Robert Plant mit neuem Album

Fest entschlossen, nicht „für zwei Pfund die Woche als Buchhalter an einem Schreibtisch zu sitzen“, begann er in örtlichen Bands zu singen. Bald wurde er zum Frontmann der größten Band der Welt, und heute, mit 71, genießt er das vierte Jahrzehnt einer erfolgreichen Solokarriere. Sieht aus, als hätte er die richtige Entscheidung getroffen.

Monsters Of Rock: Das Feld der Träume

Es gab großartige Festivals davor und danach, doch für einige magische Jahre in den 80ern und frühen 90ern pilgerten Bands und Fans auf ein Feld in der englischen Grafschaft Leicestershire. Dort war die Wiege des großartigsten Hardrock- und Metal-Festivals von allen, das auch bald Nachwuchs in Europa, den USA und sogar der Sowjetunion bekam. Dies ist die Geschichte des originalen Monsters Of Rock.

Buck Dharma über das neue Album von Blue Öyster Cult:

Blue Öyster Cult That was Me

Zuletzt hatten Blue Öyster Cult 2001 ein Album herausgebracht und es danach mit Neuveröffentlichungen erst mal für 19 Jahre sein lassen. Im Jahr 2019 schließlich fand diese Abstinenz endlich ein Ende und die Originalmitglieder Eric Bloom und Buck Dharma machten sich zusammen mit ihren jüngeren Austernkult-Kollegen Richie Castellano, Danny
Miranda und Jules Radino an ihr 14 Lieder umfassendes 14. Projekt namens THE SYMBOL REMAINS.

Außerdem im Heft: der vierte Teil unseres Blues-Specials über Pub Rock, Buck Dharma von Blue Öyster Cult im Interview, Bruce Springsteen, Guns N‘ Roses, Iggy & The Stooges, Snowy White, Kadavar und viele mehr…

Wie immer mit Heft-CD: Mit Songs von Kadavar, Kaskadeur, Sevendust, Wytch Hazel, Snowy White und mehr!

Hier das Heft schon jetzt versandkostenfrei vorbestellen. Ab 14.10. ist die neue Ausgabe dann auch am Kiosk erhältlich.