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Wolfgang Van Halen: Frankenstein-Gitarre auf neuem Album

In einem Interview mit Total Guitar Magazine erzählte Wolfgang Van Halen jüngst von seinem kommenden Soloalbum mit dem Titel MAMMOTH WVH und erklärte darüber hinaus, dass er darauf die legendäre Frankenstein-Gitarre seines verstorbenen Vaters Eddie spiele.

Wolfgang zu diesem durchaus emotionalen Unterfangen: „Du spürst die Geschichte darin. Es ist fast schon furchteinflößend, diese Gitarre in Händen zu halten, einfach, weil sie wahrscheinlich die berühmteste Gitarre der Rockmusikgeschichte ist. Darauf zu spielen ist schon etwas Besonderes.“

Das Album MAMMOTH WVH erscheint am 11. Juni.

Titelstory: Der Träumer – Lenny Kravitz im großen Interview

Lenny Kravitz Raise VibrationFür Lenny Kravitz ist Rockmusik nicht nur Unterhaltung, sondern ein Mittel, um Menschen wachzurütteln, um soziopolitische Veränderungen herbeizuführen und die Welt zu verbessern. Das mag naiv klingen, hat aber Hand und Fuß – und klingt vor allem richtig gut. Nachzuhören auf RAISE VIBRATION, ein Album, das tatsächlich für heftige Vibrationen sorgt – und auf stimulierenden Träumen beruht.

Die hatte Leonard Albert Kravitz, wie er bürgerlich heißt, auf Eleuthera, seiner Privatinsel in den Bahamas. Ein State-Of-The-Art-Anwesen mit kilometerlangem Traum-Strand, blauem Wasser und einem Heimstudio, in dem der 54-Jährige so viel Krach machen kann, wie er nur will. Kurzum: Ein relaxter, sonniger Flecken Erde, der ihm alles bietet, was er braucht. Und der Grund, weshalb er seine übrigen Residenzen in Miami und New York längst aufgegeben hat. Auch Lennys neuestes, elftes Werk RAISE VIBRATION ist wieder im karibischen Paradies entstanden.

Wo­­bei er sämtliche Instrumente im Alleingang eingespielt und sich lediglich auf die Hilfe seines langjährigen Sidekicks Craig Ross (an der Gitarre und als Tech­niker) verlassen hat. Mehr Input braucht der Selfmade-Mann, der auch Designer, Fotograf und Schauspieler ist, nicht. An Songideen und griffigen Botschaften habe es ihm schließlich nie gemangelt. Auch, wenn es mit der großen Eingabe mal ein bisschen länger dauert…

Lenny, angeblich hast du im Vorfeld des neuen Albums unter einer heftigen Schreibblockade gelitten – bis dir die Songs sprichwörtlich im Traum erschienen sind. Stimmt das?
Oh ja! Und das, als ich eigentlich nicht mehr damit gerechnet hatte. Mir ist ewig nichts eingefallen – und dann bin ich plötzlich mitten in der Nacht aufgewacht und hatte die besten Ideen, die ich auch sofort umgesetzt habe. Ich habe mir meine Gitarre gegriffen, bin rüber ins Studio und habe losgelegt. Dabei hatte ich meist nichts als meine Unterhose an – wenn überhaupt. Einfach, weil es halt schnell gehen musste.

Und das war auf deiner Insel in den Bahamas?
Ganz genau. Keine Ahnung, warum ich da so inspirierende Träume habe. Wahrscheinlich, weil ich mich dort extrem wohl fühle und sehr entspannt bin. Ich meine, ich esse gut, ich habe meine Ruhe, ich kann machen, was ich will, und ich schlafe wie ein Stein. Das muss sich ja irgendwie positiv auswirken. (lacht)

Einer der neuen Songs trägt den Titel ›Johnny Cash‹. Basiert er ebenfalls auf einer Eingebung? Oder bist du dem „Mann in Schwarz“ tatsächlich begegnet?
Aber sicher! Und das war eine denkwürdige Begegnung. Nämlich Ende der 90er, als ich bei Rick Rubin in Los An­­geles gewohnt habe – genau wie Johnny und seine Frau June, die in einem anderen Teil desselben Gebäudes un­­tergebracht waren. Weil ich so viel un­­terwegs war, hatten wir uns nie getroffen – bis zum Tag, als meine Mutter starb. Da kam ich gerade von einer Japan-Tour zurück, und kaum hatte ich meine Koffer in der Lobby abgestellt, erhielt ich die Nachricht von ihrem Tod. Ich war so fassungslos, dass ich einfach da stand – und in dem Moment tauchten Johnny und June auf. Sie fragten, ob alles in Ordnung sei. Und als ich ihnen erzählte, was passiert ist, haben sie mich in den Arm genommen und mir Trost zugesprochen. Was eine unglaublich nette, menschliche Geste war. Voller Zuneigung und Wärme. Es war eine intensive Begegnung, die ir­­gendwo in meinem Unterbewusstsein verankert war – und an die ich mich jetzt, nach all den Jahren, erinnert habe. Keine Ahnung, warum. Aber es war ein tolles Erlebnis mit zwei Menschen, mit denen ich eigentlich nichts zu tun hatte und die mich in dem Mo­­ment wahnsinnig getröstet haben. Die mich wie ein Mitglied ihrer Familie behandelt haben. Johnny und June stehen für dieses Konzept der aufrichtigen, ehrlichen, tiefen Liebe.

„Die bedingungslose Liebe eines Menschen, der bereit ist, alles zu geben. Das ist das Ideal.“

Für ein „unerklärbares Höhegefühl“ – „the unexplainable high“ –, wie du es in ›The Majesty Of Love‹ nennst?
Ganz genau. Und danach suche ich immer noch. Bislang habe ich es nicht gefunden. Eben die bedingungslose Liebe eines Menschen, der bereit ist, alles zu geben. Das ist das Ideal.

Du meinst eine Seelenverwandte?
Ganz genau. Nicht nur eine Romanze oder was auch immer – sondern mehr. Das ultimative Glücksgefühl. So, wie ich es in den 80ern schon mal hatte – aber nie wieder gefunden habe. Trotzdem bin ich nicht einsam, ich genieße mein Leben, ich vermisse nichts – zu­­mindest auf menschlicher Ebene. Und die ist momentan eh nicht so wichtig wie das, was in der Welt passiert.

Nämlich?
Wir leben in schwierigen Zeiten – und ich bin aufgeregt, was als nächstes kommt. Wie die Gegenreaktion auf das ausfällt, was gerade passiert. Denn ich sehe, wie die Leute aufwachen und an­­fangen, ihr Schicksal in die eigene Hand zu nehmen. Einfach, weil sie merken, dass da etwas schief läuft und es unmöglich so weiter gehen kann. Das gilt insbesondere für die Jugend, die bereit ist, sich gegen das bestehende System aufzulehnen und Veränderungen einzuleiten. Das ist es, worauf ich hoffe. Ich finde es großartig, dass sich die Jugend endlich zur Wehr setzt. Sie ist wieder bereit, auf die Straße zu gehen – für ihre Rechte, für die Umwelt, für die Zukunft und gegen diese überholten, laxen Waffengesetze. Das ist ein Anfang – und hoffentlich kommt da noch mehr. Nach dem Motto: Steht auf und verschafft euch Gehör! Setzt um, was euch wichtig ist.

Versucht Lenny Kravitz, diese Bewegung zu unterstützen? Mit kleinen Denkanstößen, die er in seinen Songs lanciert?
Ich sage einfach, was ich denke und fühle. Und ich tue mein Bestes, um wach zu sein bzw. alle Informationen, die ich habe, weiterzugeben. Im Sinne von: Ich tue, was innerhalb meines Rahmens machbar ist – und zwar ohne zu predigen. Das ist nicht mein Ding und das ginge mir auch zu weit. Ganz abgesehen davon versuche ich, Veränderungen auf gewaltfreie Weise herbeizuführen. Eben indem ich über Gand­hi, Martin Luther King und Jesus Christus rede. Leute, die keine Waffen benutzt haben, sondern ihren Verstand, ihren Mund und ihre Seele. Sie hatten Ideen und Geduld. Sie hatten konkrete Vorstellungen davon, was sie wollten, und sie haben alles daran gesetzt, sie umzusetzen. Ich bin der Meinung, dass die Vibrationen, die wir gerade spüren, und von denen wir ein Teil sind, wirklich etwas bewirken. Dass sie uns alle erreichen, uns zu­­sammenschweißen und für etwas besseres Neues sorgen.

Und dabei ist Optimismus oberstes Gebot?
Absolut! Ohne geht es nicht – und deshalb ist dieses Album auch in keiner Weise deprimierend oder negativ. Ich bemühe mich, immer optimistisch zu sein. Egal, wie schlimm die Welt da draußen ist.

Buckcherry: Neue Single ›Hellbound‹

Am 25. Juni erscheint das neue Buckcherry-Album mit dem Titel HELLBOUND. Die gleichnamige Single ist soeben inklusive passendem Video erschienen.

Der geradlinige Party-Track beschreibt laut Sänger Josh Todd den Moment, in dem er und die Band ihre Seelen an den Rock’n’Roll verkauften. Damals spielte die Truppe ihren ersten Gig bei einer Privatfete und war von fortan mit Haut und Haaren dem Rockzirkus verfallen.

Fleetwood Mac: Die größte Seifenoper der Rockgeschichte

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Als legasthenischer Schulabgänger und aufstrebender Schlagzeuger kam er im London der Swinging Sixties an. Dort entdeckte er eine Welt aus Blues, Alkohol, Frauen und den Welterfolg mit Fleetwood Mac. Doch selbst nach einem halben Jahrhundert unglaublicher Musik ist seine bedeutendste Errungenschaft vielleicht, dass er die größte Seifenoper der Rockgeschichte am Laufen hält. Im großen Interview mit CLASSIC ROCK: Mick Fleetwood.

Woran liegt es deiner Meinung nach, dass das RUMOURS-Line-up so eine unglaubliche musikalische Chemie, aber so furchtbare persönliche Probleme hatte?

Viele Jahre lief alles relativ gut, mit allen Aufs und Abs. Doch da waren vier Menschen, die sehr stark miteinan­der verbunden waren. John und Chris waren verheiratet, Stevie und Lindsey so gut wie. Und unter dem Druck die­ser Reise, auf der wir waren, zerfielen sie. Viele der vorherbestimmten Grundlagen für Probleme wurde ein­fach so gnadenlos und roh offenbart. Man fragt sich… wenn es Fleetwood Mac nicht gegeben hätte, hätten sich John und Chris wahrscheinlich nicht getrennt. Aber wir hatten unglaubliche Zeiten, auch als sich alle getrennt hat­ten. Lindsey sagte, dass keiner von uns die Gelegenheit bekam, diese Trennun­gen zu betrauern. Und das war sehr wahr. Und ich denke, das legte letztlich einen Schatten über diese Beziehun­gen. Doch in musikalischer Hinsicht herrschte eine riesige Loyalität. Es hieß nie: „Lasst uns einen Haufen Geld ver­dienen“. Es war eine echte Leiden­schaft, so sehr, dass uns all das nicht davon abhalten konnte, unseren Weg zu gehen.

Wie lief die Entstehung von RUMOURS bei The Record Plantin Sausalito?

Nun, Jenny und ich hatten uns getrennt, alle fünf Bandmitglieder waren also total fertig. Emotional nur noch abgefuckt. Aber in meiner Erin­nerung war es nicht so düster und schwarz oder gar so schrecklich. Glaube mir, ich bin verdammt sensi­bel, das wäre mir aufgefallen. In so eine schlimme Richtung ging es nie. Als der Beichtvater, der ich innerhalb der Band wohl war, besonders damals, hatte ich bei RUMOURS nie das Gefühl, dass die Kriegsparteien zu mir kamen, und ich mir deshalb in die Hosen machen und denken musste: „Wir sind erledigt“. Für Außenstehende sah es aber sehr wohl so aus. Ich war damals mehr oder weniger der Manager der Band und Warner Brothers riefen mich immer wieder an. Wir waren wie die goldene Gans, die kurz davor stand, noch ein golde­nes Ei zu legen. Sie hatten eine Hei­denangst. Und ich sagte: „Nein, wir werden uns nicht auflösen“. Jeder mit ein bisschen Ahnung hätte gesagt: „Das werden die unmöglich überle­ben. Es wird explodieren“. Doch ich hatte nie dieses Gefühl. Ich wusste, dass die Situation heikel und unangenehm war, und es ging immer auf und ab, doch ich erreichte nie den Punkt, an dem ich dachte: „Mir reicht’s, ich werde fucking aussteigen“. Am nächs­ten Tag waren immer alle zurück im Studio. Wie gesagt, niemand von uns war in der Lage, das alles zu psycho­analytisch zu betrachten. Ich glaube, je unglücklicher wir alle waren, desto mehr klammerten wir uns an dem fest, was wir taten.

Du hast gesagt, dass damals der Kokainkonsum Einzug hielt.

Oh yeah, zweifellos. Es herrschte kein Mangel an Marschierpulver. Doch auch das ist so ein viel erzähltes Märchen, das immer mehr aufgebla­sen wird und irgendwann zu einer wilden Abenteuergeschichte ausartet. Ich will damit nicht abstreiten, dass wir definitiv diesen Lebenswandel pflegten. Aber es war nicht so, dass da ein Haufen Leute mit grünem Schaum vorm Mund auf dem Boden herum­krochen. Wir arbeiteten schließlich, weißt du? Doch das ging lange so wei­ter. Und Stevie hat sich darüber bereits geäußert, also werde ich nichts weiter ausplaudern, worüber sie nicht schon gesprochen hat. Erst lange nach RUMOURS lief es aus dem Ruder. Ich erinnere mich, dass wir zwei Jahre überhaupt nicht arbeiteten. Da weiß ich nicht mal mehr, was ich in der Zeit getan habe. Ich war auf jeden Fall der Partylöwe in der Band. Und ich würde mal sagen, dass Stevie mir diesbezüg­lich nicht weit hinterher war.

Deine goldene Regel war, nie etwas mit einer Bandkollegin anzufangen. Doch mit Stevie brachst du diese Regel.

Nun, das taten wir wohl alle. Des­halb fiel John mit RUMOURS dieser großartige Albumtitel ein. Er sagte:„Das ist wie eine fucking Seifenoper“.

Im Wesentlichen hast du also über eure eigenen scheiternden Beziehungen geschrieben, oder?

Ich glaube, Lindsey sang den Text zu ›Go Your Own Way‹ im Studio erst kurz vor Erscheinen des Albums ein. Es gab davor einen anderen Text oder so.

Das ganze Interview mit Mick Fleetwood lest ihr in CLASSIC ROCK #99.

Videopremiere: Dead Star Talk mit ›Too Many Too Much‹

Bei einem Weihnachtsessen in Kopenhagen entschlossen sich die vier Musiker Christian Buhl, Günes Kocak, Erik Jensen und Claus Nielsen dazu, eine Band zu gründen. Auch die kurz darauf folgende Pandemie sollte sie daran nicht hindern.

Innerhalb von einem Jahr schrieben sie 45 Songs und planten ihr Debütalbum. Mit an Bord war Produzent Flemming Rasmussen, der mit Metallicas ›One‹ bereits einen Grammy gewann. Aufgenommen in Kopenhagen, wo die Band Erfahrungen in der Musikwelt sammeln konnte, sagt Rasmussen über die 2022 erscheinende Platte: „Trotz meiner langjährigen Erfahrung passiert es eher selten, dass ich einer Band begegne, die von einer solch authentischen Liebe für starke Rocksongs getrieben wird.“

Nach der ersten Single ›Love Leash‹ kommt jetzt der zweite Streich: ›Too Many Too Much‹. Sobald es wieder möglich ist, will die Band ihre Songs dann auch live präsentieren.

Helloween: Neues Album HELLOWEEN

Am 18. Juni veröffentlichten Helloween ihr gleichnamiges neue Album HELLOWEEN, auf dem sowohl Michael Kiske als auch Kai Hansen vertreten sein werden.

Die ersten beiden Singles ›Skyfall‹ und ›Fear Of The Fall‹ wurden jüngst bereits veröffentlicht, Andi Deris dazu wörtlich: „Ich hatte so viel Spaß, nicht nur für meine Stimme zu schreiben, sondern auch für einen der größten Sänger, den es da draußen gibt. Ich habe immer ein breites Grinsen im Gesicht, wenn ich Michi meine Melodien singen höre.“

Kiske ergänzt: „Der ganze Prozess war, auch was den Geist angeht, einfach ideal. Wenn ich das Gefühl hatte, dass ein Part nicht so gut zu mir passt, habe ich Andi gefragt, ob er ihn singen will und umgekehrt war es genauso. Es gab keinerlei Konkurrenzkampf zwischen uns – was zählte, war was für den jeweiligen Song am besten ist. Ich bin dankbar (wieder) ein Teil dieser wunderbaren und ein bisschen verrückten Familie zu sein. Ich liebe sie alle.“

Def Leppard: Neue Songs geschrieben

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Einfach nur um zu sehen, ob man es noch kann – aus diesem Grund haben Def Leppard in Corona-Zeiten neue Songs geschrieben. Und das sehr erfolgreich laut Sänger Joe Elliott. Sechs Jahre nach dem letzten Album stehen die Zeichen für eine neue Platte also eventuell gar nicht so schlecht.

Was jedoch genau mit diesen Songs passieren wird, wissen Def Leppard selbst noch nicht so genau. Immerhin habe man das Jahr nicht nutzlos verstreichen lassen, sondern die Zeit sinnvoll genutzt. Trotzdem handle es sich nicht um einen Corona-Entschluss, vielmehr sei man eigentlich immer am Schreiben und manchmal dauere es einfach ein Weilchen, bevor sich die Puzzleteile zusammenfügen.

Da sich die Band momentan in verschiedenen Ländern aufhält, wird es wohl noch etwas dauern, bis aus den neuen Songs ein Album entsteht.

Robert Plant: Neue Staffel seines Podcasts „Digging Deep“

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Die erste Folge der mittlerweile vierten Staffel des Podcasts „Digging Deep: The Robert Plant Podcast“ ist gestern erschienen. Der Led-Zeppelin-Sänger spricht mit Radiomoderator Matt Everitt über das Leben auf Tour und wie es für Musiker ist, nicht unterwegs sein zu können.

Doch nicht nur das, der Brite hat wieder in seinen Archiven gewühlt und einen Song entdeckt: ›Bluebirds Over The Mountain‹. Geschrieben wurde er 1958 und mehrfach gecovert, unter anderem von den Beach Boys und 2017 schließlich auch von Robert Plant.