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Alberta Cross: Neue Single ›Between You And Me‹

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Am 31. März erscheint ein neues Album namens SINKING SHIPS von Alberta Cross, eine neue Single mit dem Titel ›Between You And Me‹ gibt es heute zu hören. Auch auf ihrer kommenden siebten Platte hat es sich die Band unter der Leitung des in Schweden geborenen Sängers und Gitarristen Petter Ericson Stakee zur Aufgabe gemacht, weiterhin zeitlosen Alternative-Sound zu erschaffen.

Der in Schweden geborene Sänger und Gitarrist Petter Ericson Stakee kommentiert: „Der Song hat eine Minute gedauert, bis es fertig war, und auf dem Weg dorthin gab es viele Veränderungen, vor allem beim Text. Ich begann es in Berlin mit meinem Künstlerfreund Martin Craft zu schreiben, aber es fühlte sich unfertig an, bis Luke (Potashnick) und ich in der Wool Hall anfingen, an der neuen Alberta Cross-Platte zu arbeiten, und wir es so weit brachten, dass es sich nahe anfühlte und schließlich fertig wurde. Textlich fühlt es sich so an, als ginge es um Eskapismus… der Wunsch oder das Streben danach, weg vom Lärm zu sein, und wenn man unterwegs ist, hat man die Zeit, über alles zu Hause nachzudenken. Ich finde es toll, wo die Produktion gelandet ist. Luke hat sie an den richtigen Ort gebracht.“

Hier ›Between You And Me‹ hören:

Meilensteine: The Midnight Special geht los

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02.02.1973: Die Musik-Show „The Midnight Special“ startet beim US-Sender NBC

Recht reichhaltig gestaltete sich der Anteil an Popkultur im US-Fernsehen spätestens ab der von den
Beatles und Rolling Stones angeführten British-Beat-Invasion von 1964. Produzent Burt Sugarman setzte ab dem 2. Februar 1973 auf dem Sender NBC noch einen drauf: Jeden Freitag gab es von nun an „The Midnight Special“ – eine TV-Musikshow mit bereits populären sowie aufstrebendem Künstlern. Nachdem eine Testsendung am 19. August 1972 mit War, Argent, Helen Reddy, Cass Elliott, John Denver, Linda Ronstadt, David Clayton-Thomas, The Isley Brothers und The Everly Brothers sich als immens erfolgreich erwies, gab NBC grünes Licht für das 90-minütige Programm mit charakteristischer Anfangsmusik – eine urige Version des Traditionals ›Midnight Special‹ von Johnny Rivers. Nagelneu war das authentische Konzept, anstatt mit Playback die Künstler live spielen zu lassen. Im ersten Jahr gastierten beispielsweise Aretha Franklin, Badfinger, Black Oak Arkansas, The Byrds, The Doobie Brothers, das Electric Light Orchestra, Fleetwood Mac, Johnny Winter, die Edgar Winter Group, Ike & Tina Turner, Joe Walsh, The Steve Miller Band, Todd Rundgren und T.Rex.

https://youtube.com/watch?v=WQsZ6vUGc2M

Mit „The 1980 Floor Show“, der finalen Performance von David Bowie als Ziggy Stardust, aufgezeichnet wenige Wochen zuvor über drei Tage im Londoner Marquee Club, gelang am 16. November 1973 gar ein absolutes, in Europa leider unausgestrahlt gebliebenes TV-Glanzlicht. Anstatt eines oder zweier permanenter Ansager variierten die Gastgeber (unter anderen Al Green, die Bee Gees, Curtis Mayfield, Jerry Lee Lewis, Dionne Warwick, Smokey Robinson, Gladys Knight & The Pips) von Woche zu Woche. Gelegentlich waren auch Comedians wie Richard Pryor, Andy Kaufman und George Carlin darunter. Damit ähnelte das Konzept dem zeitgleich von der ARD gesendeten „Beat Club“-Nachfolger „Musikladen“ sowie der ab dem 27. September 1973 auf dem US-Sender ABC ausgestrahlten Konkurrenz-Show „Don Kirshner‘s Rock Concert“. Bis zum 1. Mai 1981 sendete NBC insgesamt 450 Episoden von „The Midnight Special“ – glücklicherweise sind alle Folgen erhalten.

Ozzy Osbourne: Das Touren hat ein Ende

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Ozzy Osbourne kann nicht mehr auf Tour gehen. Das hat der Prince Of Darkness gestern in einem Online-Statement mitgeteilt. Seit mehreren Jahren schon werden die noch ausstehenden Europatermine seine „No More Tours“-Tournee aus gesundheitlichen Gründen (und wegen der Pandemie) verschoben. Jetzt ist die Tournee vollständig abgesagt.

„Das ist vielleicht eine der härtesten Entscheidungen, die ich meinen loyalen Fans jemals mitteilen musste. Wie ihr wohl alle wisst, hatte ich vor vier Jahren einen schlimmen Unfall, bei dem ich meine Wirbelsäule verletzte. Seit dem war es mein einziges Ziel, wieder auf die Bühne zu können. Meine Singstimme funktioniert ja, jedoch ist mein Körper immer noch schwach und das nach drei Operationen, Stammzellenbehandlung, endloser Physiotherapie und erst vor kurzem bahnbrechender Cybernics-Behandlung.“, so schrieb Ozzy.

Weiter meinte er: „Ich bin ehrlich dankbar darüber, wie geduldig ihr eure Tickets über all die Zeit behalten habt, aber ich muss nun endlich zu der Einsicht gelangen, dass ich meine anstehenden Termine im UK und in Europa nicht absolvieren kann, da ich weiß, dass ich mit dem ganzen Reisen nicht klarkommen würde. Glaubt mir, dass der Gedanke daran, meine Fans zu enttäuschen, mich echt abfuckt, mehr, als ihr euch vorstellen könnt.“

„Nie hätte ich geglaubt, dass meine Tour-Tage so zu Ende gehen. Mein Team überlegt gerade fieberhaft, wie und wo ich künftig auftreten kann, ohne dafür von Stadt zu Stadt zu reisen. Ich möchte meiner Familie danken, meiner Band, meiner Crew, meinen langjährigen Freunden von Judas Priest und natürlich meinen Fans für ihre endlose Hingabe, die Loyalität und die Unterstützung. Und dafür, mir das Leben ermöglicht zu haben, das ich mir immer erträumt hatte. Ich liebe euch alle!“

Dee Sider: Schimpft über vermeintliche Abschieds-Tourneen

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Am 26. Januar hatten sich Twisted Sister für eine Show in der Metal Hall Of Fame wiedervereinigt. In einem Interview mit dem Musik-Kanal eonmusic hat sich daraufhin Dee Snider, ehemals Frontmann von Twisted Sister, über die Marketingmaschinerie rund um Abschiedstourneen echauffiert.

„Ich habe schon immer gesagt: wenn die Leute in Rente gehen, sollen sie die Bühne verlassen. Ich habe es satt, „No More Tours“-Shirts zu kaufen oder Leuten dabei zuzusehen, wie sie Verträge mit ihrem eigenen Blut unterschreiben und dann drei Jahre später doch wieder auftreten. Ich nehme diesen Bullshit keinem mehr ab.“, so Snider und fügte wenig später noch hinzu, dass er all diese Künstler trotz der Kritik zu seinen Freunden zählen.

In seiner Kritik spielt Dee Snider auf Ozzy Osbourne an, der jedoch (zu seiner Verteidigung) seine Abschiedstournee seit Jahren krankheits- und pandemiebedingt verschieben muss. Dass Bands wie Mötley Crüe 2019 oder auch die Scorpions 2010 das Stichwort „Abschiedstournee“ bereits genutzt haben, um einen kleinen Medienrummel zu erzeugen und dann doch wieder auf die Bühnen zurückzukehren, steht da auf einem anderen Blatt geschrieben.

The Who: THE WHO WITH ORCHESTRA LIVE AT WEMBLEY angekündigt

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Am 6. Juli 2019 spielten The Who zusammen mit einem 50-köpfigen Orchester im Wembley Stadion in London. Der Mitschnitt dieses besonderen Konzerts wird nun am 31. März in diversen Formaten veröffentlicht. Einen ersten Vorgeschmack auf die kommende Live-Platte liefern die britischen Legenden bereits heute mit der Veröffentlichung des damals performten Klassikers ›Baba O‘ Riley‹.

Am 20. Juni dann kommen The Who mit Orchester für eine exklusive Deutschlandshow in die Berliner Waldbühne – präsentiert von CLASSIC ROCK.

Gewinnspiel: Freikarten für Kinoevent GRRR LIVE!

Am 10. Februar 2023 erscheint GRRR LIVE! von den Rolling Stones. Die Platte stellt das Live-Pendant zum Greatest-Hits-Album GRRR! von 2012 – die Songs für die nun erscheinende Best-of wurden am 15.12.2012 in Newark/New Jersey aufgenommen. Gewürzt mit Gastauftritten von Stars wie The Black Keys, Gary Clarke Jr, John Mayer, Lady Gaga, Bruce Springsteen und Mick Taylor wird GRRR LIVE! eine ganz besondere Compilation bzw. Konzertaufnahme sein.

Zur Feier der Veröffentlichung wird es am Abend des 9. Februars ein exklusives Kino-Screening von GRRR LIVE! in drei deutschen Städten geben. CLASSIC ROCK verlost 5×2 Tickets pro Stadt.

Hamburg-CinemaxX, Dammtordamm 1, 20354 Hamburg

München-CinemaxX, Isartorplatz 8, 80331 München

Trier-CinemaxX, Moselstraße 17, 54290 Trier

Jetzt mitmachen und gewinnen:

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(Teilnahmeschluss ist der 6. Februar 2023)

Television: Tom Verlaine gestorben

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Tom Verlaine ist am 28. Januar im Alter von 73 Jahren gestorben. Mit seiner Band Television prägte der Gitarrist und Sänger die New Yorker Punkszene der 70er Jahre nachhaltig. Ihr Debütalbum MARQUEE MOON aus dem Jahr 1977 zählt für viele zu den großen Meilensteinen der (Post Punk-) Musikgeschichte.

Künstler wie Michael Stipe von R:E.M., Steve Albini, Bassist Flea von den Red Hot Chili Peppers, Billy Idol oder William DuVall von Alice in Chains zollten ihrem Vorbild auf Social Media Tribut und verabschiedeten sich von Verlaine.

Video der Woche: The Boomtown Rats ›I Don’t Like Mondays‹

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Mit ›I Don’t Like Mondays‹ schrieb Bob Geldorf den größten Hit seiner Band The Boomtown Rats. Heute jährt sich der tragische Vorfall, der ihn zu diesem Song inspirierte, zum 44. Mal.

Musik wird oft durch wahre Begebenheiten inspiriert. Im Falle von ›I Don’t Like Mondays‹, dem Überhit der Boomtown Rats, ist der Hintergrund ein sehr tragischer: Am 29. Januar 1979 eröffnete die 16-jährige Brenda Ann Spencer mit einem halbautomatischen Gewehr – das sie von ihrem Vater zu Weihnachten bekommen hatte – aus einem Fenster ihres Elternhauses das Feuer auf den Schulhof der Grover Cleveland Elementary School in San Diego. Dabei tötete sie den Hausmeister Mike Suchar und den Schulleiter Burton Wragg und verletzte acht Schüler und einen Polizisten. Als sie von einem Reporter nach den Gründen zu ihrer Tat gefragt wurde, sagte sie schlicht: „I don’t like Mondays.“

Während eines Radiointerviews, das Geldorf zur Tatzeit gab, beobachtete er, wie die Nachricht über den Amoklauf auf dem Telex-Gerät des Studios kam. Er beschreibt den Moment in seiner Autobiographie „So war’s“ wie folgt:

„Während der Sender die Platte laufen ließ, begann das Telex neben mir zu klackern. Ich sprang rüber, um die Nachricht aufzuschnappen, die es ausspuckte. Während ich dort saß, lehnte ein junges Mädchen namens Brenda Spencer mit einer Pistole aus ihrem Schlafzimmerfenster und schoss auf Leute in ihrer Schule auf der anderen Straßenseite. Was dann passierte, erschien mir als einzigartig amerikanisch. Ein Journalist rief sie an. Sie nahm den Hörer ab, an und für sich schon eine bizarre Unterbrechung, wenn man dabei ist, wildfremde Menschen umzubringen. Er fragte sie, warum sie das tut. Sie überlegte kurz und sagte dann: ‚Nichts los. Ich mag keine Montage.‘“