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Bai Kamara Jr. & The Voodoo Sniffers: Neue Single ›Good, Good Man‹

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Am 3. März veröffentlicht Bai Kamara Jr., Sohn des ehemaligen Botschafters Sierra Leones in Brüssel, mit TRAVELING MEDICINE MAN seinen neuen Longplayer und vermischt darauf seine Lieblingsgenres Blues, Roots Rock’n’Roll Rock, Jazz und Soul miteinander.

Die brandneue Singleauskopplung ›Good, Good Man‹ gibt es heute als Vorgeschmack zu hören.

Hong Faux: Neue Single ›Starkiller‹

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Am 24. Februar erscheint DESOLATION YEARS, das lang erwartete neue Album von Hong Faux. Heute gibt es die Singleauskopplung ›Starkiller‹ zu hören, ein wunderbar gefühlvoller, dabei doch druckvoller Song, der an Bands wie die Foo Fighters erinnert.

Frontmann Nik Serén zum Track: „›Starkiller‹ flirtet mit dem Songwriting der 90er Jahre. Der Song verführt dich mit einem mit Americana gewürzten Vers, bevor er dich in einen Arena-Refrain mit wuchtigen Vocals wirft. Die Botschaft: Krieg dein Leben auf die Reihe.“

Thundermother: Neues Line-Up

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Das Line-Up-Karussell um Gründungsmitglied Filippa Nässil hat sich bei Thundermother wieder einmal komplett gedreht. Wie die Bandmitglieder der schwedischen Hard-Rock-Truppe gestern bekannt gaben, wurde Sängerin Guernica Mancini aus der Band entlassen, was Drummerin Emlee und Bassistin Mona dazu bewegte, sich der Frontfrau anzuschließen. Die drei Musikerinnen wollen fortan ein eigenes Projekt auf die Beine stellen.

Filippa Nässil hat derweil wohl schon neue Mitstreiterinnen gefunden. Bassistin Majsan Lindberg, die bereits einige Zeit bei Thundermother gespielt hatte, ist wieder an Bord. Am Mikrofon wird künftig Linnéa Vikström stehen.

Alberta Cross: Neue Single ›Between You And Me‹

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Am 31. März erscheint ein neues Album namens SINKING SHIPS von Alberta Cross, eine neue Single mit dem Titel ›Between You And Me‹ gibt es heute zu hören. Auch auf ihrer kommenden siebten Platte hat es sich die Band unter der Leitung des in Schweden geborenen Sängers und Gitarristen Petter Ericson Stakee zur Aufgabe gemacht, weiterhin zeitlosen Alternative-Sound zu erschaffen.

Der in Schweden geborene Sänger und Gitarrist Petter Ericson Stakee kommentiert: „Der Song hat eine Minute gedauert, bis es fertig war, und auf dem Weg dorthin gab es viele Veränderungen, vor allem beim Text. Ich begann es in Berlin mit meinem Künstlerfreund Martin Craft zu schreiben, aber es fühlte sich unfertig an, bis Luke (Potashnick) und ich in der Wool Hall anfingen, an der neuen Alberta Cross-Platte zu arbeiten, und wir es so weit brachten, dass es sich nahe anfühlte und schließlich fertig wurde. Textlich fühlt es sich so an, als ginge es um Eskapismus… der Wunsch oder das Streben danach, weg vom Lärm zu sein, und wenn man unterwegs ist, hat man die Zeit, über alles zu Hause nachzudenken. Ich finde es toll, wo die Produktion gelandet ist. Luke hat sie an den richtigen Ort gebracht.“

Hier ›Between You And Me‹ hören:

Meilensteine: The Midnight Special geht los

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02.02.1973: Die Musik-Show „The Midnight Special“ startet beim US-Sender NBC

Recht reichhaltig gestaltete sich der Anteil an Popkultur im US-Fernsehen spätestens ab der von den
Beatles und Rolling Stones angeführten British-Beat-Invasion von 1964. Produzent Burt Sugarman setzte ab dem 2. Februar 1973 auf dem Sender NBC noch einen drauf: Jeden Freitag gab es von nun an „The Midnight Special“ – eine TV-Musikshow mit bereits populären sowie aufstrebendem Künstlern. Nachdem eine Testsendung am 19. August 1972 mit War, Argent, Helen Reddy, Cass Elliott, John Denver, Linda Ronstadt, David Clayton-Thomas, The Isley Brothers und The Everly Brothers sich als immens erfolgreich erwies, gab NBC grünes Licht für das 90-minütige Programm mit charakteristischer Anfangsmusik – eine urige Version des Traditionals ›Midnight Special‹ von Johnny Rivers. Nagelneu war das authentische Konzept, anstatt mit Playback die Künstler live spielen zu lassen. Im ersten Jahr gastierten beispielsweise Aretha Franklin, Badfinger, Black Oak Arkansas, The Byrds, The Doobie Brothers, das Electric Light Orchestra, Fleetwood Mac, Johnny Winter, die Edgar Winter Group, Ike & Tina Turner, Joe Walsh, The Steve Miller Band, Todd Rundgren und T.Rex.

https://youtube.com/watch?v=WQsZ6vUGc2M

Mit „The 1980 Floor Show“, der finalen Performance von David Bowie als Ziggy Stardust, aufgezeichnet wenige Wochen zuvor über drei Tage im Londoner Marquee Club, gelang am 16. November 1973 gar ein absolutes, in Europa leider unausgestrahlt gebliebenes TV-Glanzlicht. Anstatt eines oder zweier permanenter Ansager variierten die Gastgeber (unter anderen Al Green, die Bee Gees, Curtis Mayfield, Jerry Lee Lewis, Dionne Warwick, Smokey Robinson, Gladys Knight & The Pips) von Woche zu Woche. Gelegentlich waren auch Comedians wie Richard Pryor, Andy Kaufman und George Carlin darunter. Damit ähnelte das Konzept dem zeitgleich von der ARD gesendeten „Beat Club“-Nachfolger „Musikladen“ sowie der ab dem 27. September 1973 auf dem US-Sender ABC ausgestrahlten Konkurrenz-Show „Don Kirshner‘s Rock Concert“. Bis zum 1. Mai 1981 sendete NBC insgesamt 450 Episoden von „The Midnight Special“ – glücklicherweise sind alle Folgen erhalten.

Ozzy Osbourne: Das Touren hat ein Ende

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Ozzy Osbourne kann nicht mehr auf Tour gehen. Das hat der Prince Of Darkness gestern in einem Online-Statement mitgeteilt. Seit mehreren Jahren schon werden die noch ausstehenden Europatermine seine „No More Tours“-Tournee aus gesundheitlichen Gründen (und wegen der Pandemie) verschoben. Jetzt ist die Tournee vollständig abgesagt.

„Das ist vielleicht eine der härtesten Entscheidungen, die ich meinen loyalen Fans jemals mitteilen musste. Wie ihr wohl alle wisst, hatte ich vor vier Jahren einen schlimmen Unfall, bei dem ich meine Wirbelsäule verletzte. Seit dem war es mein einziges Ziel, wieder auf die Bühne zu können. Meine Singstimme funktioniert ja, jedoch ist mein Körper immer noch schwach und das nach drei Operationen, Stammzellenbehandlung, endloser Physiotherapie und erst vor kurzem bahnbrechender Cybernics-Behandlung.“, so schrieb Ozzy.

Weiter meinte er: „Ich bin ehrlich dankbar darüber, wie geduldig ihr eure Tickets über all die Zeit behalten habt, aber ich muss nun endlich zu der Einsicht gelangen, dass ich meine anstehenden Termine im UK und in Europa nicht absolvieren kann, da ich weiß, dass ich mit dem ganzen Reisen nicht klarkommen würde. Glaubt mir, dass der Gedanke daran, meine Fans zu enttäuschen, mich echt abfuckt, mehr, als ihr euch vorstellen könnt.“

„Nie hätte ich geglaubt, dass meine Tour-Tage so zu Ende gehen. Mein Team überlegt gerade fieberhaft, wie und wo ich künftig auftreten kann, ohne dafür von Stadt zu Stadt zu reisen. Ich möchte meiner Familie danken, meiner Band, meiner Crew, meinen langjährigen Freunden von Judas Priest und natürlich meinen Fans für ihre endlose Hingabe, die Loyalität und die Unterstützung. Und dafür, mir das Leben ermöglicht zu haben, das ich mir immer erträumt hatte. Ich liebe euch alle!“

Dee Sider: Schimpft über vermeintliche Abschieds-Tourneen

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Am 26. Januar hatten sich Twisted Sister für eine Show in der Metal Hall Of Fame wiedervereinigt. In einem Interview mit dem Musik-Kanal eonmusic hat sich daraufhin Dee Snider, ehemals Frontmann von Twisted Sister, über die Marketingmaschinerie rund um Abschiedstourneen echauffiert.

„Ich habe schon immer gesagt: wenn die Leute in Rente gehen, sollen sie die Bühne verlassen. Ich habe es satt, „No More Tours“-Shirts zu kaufen oder Leuten dabei zuzusehen, wie sie Verträge mit ihrem eigenen Blut unterschreiben und dann drei Jahre später doch wieder auftreten. Ich nehme diesen Bullshit keinem mehr ab.“, so Snider und fügte wenig später noch hinzu, dass er all diese Künstler trotz der Kritik zu seinen Freunden zählen.

In seiner Kritik spielt Dee Snider auf Ozzy Osbourne an, der jedoch (zu seiner Verteidigung) seine Abschiedstournee seit Jahren krankheits- und pandemiebedingt verschieben muss. Dass Bands wie Mötley Crüe 2019 oder auch die Scorpions 2010 das Stichwort „Abschiedstournee“ bereits genutzt haben, um einen kleinen Medienrummel zu erzeugen und dann doch wieder auf die Bühnen zurückzukehren, steht da auf einem anderen Blatt geschrieben.

The Who: THE WHO WITH ORCHESTRA LIVE AT WEMBLEY angekündigt

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Am 6. Juli 2019 spielten The Who zusammen mit einem 50-köpfigen Orchester im Wembley Stadion in London. Der Mitschnitt dieses besonderen Konzerts wird nun am 31. März in diversen Formaten veröffentlicht. Einen ersten Vorgeschmack auf die kommende Live-Platte liefern die britischen Legenden bereits heute mit der Veröffentlichung des damals performten Klassikers ›Baba O‘ Riley‹.

Am 20. Juni dann kommen The Who mit Orchester für eine exklusive Deutschlandshow in die Berliner Waldbühne – präsentiert von CLASSIC ROCK.