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Neuheiten: Ab heute im Plattenladen

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Heute ist einiges los an den Ladentheken der Musikwelt. Die neuen Platten von John Blek, Inhaler, dEUS und Avatar stehen neu in den Regalen, außerdem veröffentlicht die Berliner Kombo Bonsai Kitten ihre Coverversion des Black-Sabbath-Klassikers ›War Pigs‹ in Kooperation mit D-A-Ds Frontmann Jesper Binzer.

John Blek – UNTIL THE RIVER RUNS DRY

„Mit Mitte 30 blickt der irische Singer/Songwriter bereits auf einen stattlichen Backkatalog zurück. UNTIL THE RIVERS RUN DRY ist, man höre und staune, bereits sein achtes Studioalbum.“

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Inhaler: CUTS & BRUISES

„Wie das Debüt überzeugt die Platte nicht unbedingt mit Originalität, dafür umso mehr mit der Effizienz, mit der hier im richtigen Moment die richtigen Knöpfchen gedrückt werden, was in einer mit Ohrwürmern vollgepackten Indierock-Platte resultiert.“

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dEUS: HOW TO REPLACE IT

„Auch 32 Jahre nach ihrer Gründung behaupten Tom Barman & Co. also ihre Position als eine der interessantesten Gruppen der europäischen Rockwelt, die etwas hat, wovon Tausende andere nur träumen: ihren eigenen, unverkennbaren Sound.“

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Avatar: DANCE DEVIL DANCE

„Das Album macht Spaß, weil man als Hörer immer wieder auf erstaunlich stimmige Weise überrascht und auf dem falschen Fuß erwischt wird.“

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Bonsai Kitten & Jesper Binzer: ›War Pigs‹

John Blek: UNTIL THE RIVER RUNS DRY

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Mit Mitte 30 blickt der irische Singer/Songwriter bereits auf einen stattlichen Backkatalog zurück. UNTIL THE RIVERS RUN DRY ist, man höre und staune, bereits sein achtes Studioalbum – und vielleicht auch sein bestes. Bestimmt aber ist es sein opulentestes, sein großzügigstes, sein emotionalstes, kitschigstes, blumigstes und überschäumendstes. Wer sich davon nicht abschrecken lässt, macht Bekanntschaft mit kunstvoll angelegten und grandios gesungenen Folk- und Folkrock-Stücken. Gelegentlich schimmern die Beatles durch, auf ›Scott 4‹ nimmt Blek – natürlich – Bezug auf Scott Walker und ›While‹ hat was von Dylans ›Lay, Lady, Lay‹. Das über die gesamte Strecke hochgehaltene Romantiklevel dürfte daran liegen, dass der Folkie mit der Popper-Frisur vor Kurzem geheiratet hat. Mal schauen, wie das so nach zehn, fünfzehn Ehejahren klingt 😉

JOHN BLEK/ UNTIL THE RIVERS RUN DRY/ FOLK’N’ROLL RECORDS/THIRTY TIGERS

Inhaler: CUTS & BRUISES

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Auch im Schatten eines übergroßen Papas kann man wachsen

Im Sommer 2021 gab‘s Platz 1 im UK und in Irland für das Inhaler-Debüt IT WON‘T ALWAYS BE LIKE THIS. Kein schlechter Start für das junge Quartett, das sich wünscht, die Welt würde ignorieren, dass ihr Sänger Eli Hewson der Sohn von Bono ist. Aber sorry, das geht nicht, zu ähnlich die Stimmen und das Aussehen – so funktionieren Gene nun mal. Manch einer wird Eli deshalb auf ewig vorhalten, als „Nepo-Baby“ (so der neue Buzz-Ausdruck) nach oben gekommen zu sein. Aber wenn es Inhaler gelingt, sich langfristig zu etablieren, dann wird der Schatten des übergroßen Dads auch verblassen. Das neue CUTS & BRUISES ist ein guter Schritt in diese Richtung. Wie das Debüt überzeugt die Platte nicht unbedingt mit Originalität, dafür umso mehr mit der Effizienz, mit der hier im richtigen Moment die richtigen Knöpfchen gedrückt werden, was in einer mit Ohrwürmern vollgepackten Indierock-Platte resultiert. Wobei die Iren ihre Palette erweitert haben: ›Love Will Get You There‹ hat die Luftigkeit einer Smiths-Single, ›When I Have Her On My Mind‹ könnte von Ryan Adams‘ ROCK’N‘ROLL stammen, ›Valentine‹ verwebt gekonnt und geschmackvoll ambiente Gitarrenspuren und ›The Things I Do‹ bringt Streicher und Piano ins Klangbild. Wenn sie diese Flugkurve beibehalten, geht für Inhaler noch eine Menge.

7 von 10 Punkten

Inhaler/ CUTS & BRUISES POLYDOR/UNIVERSAL

dEUS: HOW TO REPLACE IT

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Unersetzliches

Es war einmal, vor rund 30 Jahren … Ja, Mitte der 90er war Belgien, jenes disparate Nachbarland, mit dem man vor allem Fritten, Bier und Nachrichten zur EU assoziiert, dank Bands wie Soulwax und dEUS (deren ›Suds & Soda‹ zeitweise in den Rockclubs auf und ab lief) einen Moment lang in Indie-Kreisen fast so was wie cool. Während Erstere sich dann in Elektronikgefilde verabschiedeten, blieb dEUS-Frontmann Tom Barman der handgemachten Musik treu und etablierte sich als Lieferant hochfeiner, durchdachter Werke, deren Funke nicht immer sofort übersprang, aber die sich letztlich doch stets als enorm hörenswert erwiesen. Gut zehn Jahre nach FOLLOWING SEA gibt es nun endlich wieder neue Klänge aus Antwerpen, und das Muster scheint sich zu wiederholen. Viele der Songs sind im ersten Anlauf solider, eleganter, aber vielleicht auch etwas dröger Salon-Indie, doch mit ›Man Of The House‹, ›Simple Pleasures‹, ›Cadillac‹ und dem abschließenden ›Le Blues Polaire‹ erinnern uns dEUS dann wieder an ihre Klasse, wenn sie ihre geschliffenen Kompositionen mit gekonnt gesetzten Dissonanzen, kantigen Gitarren und unerwarteten Schlenkern zu aufregenden Unikaten veredeln. Auch 32 Jahre nach ihrer Gründung behaupten Tom Barman & Co. also ihre Position als eine der interessantesten Gruppen der europäischen Rockwelt, die etwas hat, wovon Tausende andere nur träumen: ihren eigenen, unverkennbaren Sound.

8 von 10 Punkten

dEUS/ HOW TO REPLACE IT/PIAS/ROUGH TRADE

Avatar: DANCE DEVIL DANCE

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„Eigentlich machen wir ja melodischen Death Metal“ …

Offiziell spielen Avatar (ja, die hießen schon vor der ultraerfolgreichen Filmreihe von James Cameron so) melodischen Death Metal. Was zu einem gewissen Grad – dank diverser, in ihrem Sound benutzter Charakteristika – auch stimmt. Die Schweden allein auf dieses Genre festzunageln, wäre aber falsch, kommen in Nummern wie dem furios eröffnenden Titeltrack, ›Chimp Mosh Pit‹ oder ›Valley Of Disease‹ doch auch Elemente von launigem Glam Rock, bulligem Groove-Metal und Prog- oder Industrial-Klänge prominent zum Tragen. Das macht Spaß, weil man als Hörer immer wieder auf erstaunlich stimmige Weise überrascht und auf dem falschen Fuß erwischt wird. Ein Gefühl, das bis zum letzten Titel (›Violence No Matter What‹) anhält, bei dem dann plötzlich Halestorm-Frontfrau Lzzy Hale als Gast reinschaut.

7 von 10 Punkten

Avatar/ DANCE DEVIL DANCE/ BLACK WALTZ/THIRTY TIGERS/MEMBRAN

Aktuelle Ausgabe: Das erwartet euch im neuen CLASSIC ROCK Magazine

Classic Rock 117

Titelstory: Die Stars erweisen Jeff Beck die letzte Ehre

Der Größte, der König, ein Genie – wenn über Jeff Beck gesprochen wird, dann in Superlativen. Tatsächlich ist der im Januar verstorbene Musiker eine singuläre Figur. Andere haben mehr Platten verkauft, waren in größeren Bands, doch niemand hat die Art, wie die elektrische Gitarre gespielt wird, über einen so langen Zeitraum aktiv mitbestimmt und sich dabei immer wieder neu erfunden. CLASSIC ROCK blickt – mit Fans wie Brian May, Tony Iommi und Ian Anderson – zurück auf die Stationen dieses einmaligen Rockstar-Lebens, von den Yardbirds über die bahnbrechenden Soloalben
bis zu den Konzerten der letzten Jahre.

Die neue Ausgabe von CLASSIC ROCK jetzt hier versandkostenfrei bestellen!

Uriah Heep: Durch raue See

Wie fasst man die Historie einer Gruppe zusammen, die über ein halbes Jahrhundert und mehr als 25 Mitglieder umspannt? Wie bringt man ein so vielschichtiges, spannungsgeladenes Drama auf ein paar Magazinseiten, das eigentlich eine ganze Romanreihe füllen könnte? Am besten fragt man einen, der es wissen muss. Und im Fall von Uriah Heep ist das Mick Box. Anlässlich der Veröffentlichung des 25. Studioalbums CHAOS & COLOUR klingelt man also bei dem sympathischen Briten durch, hangelt sich mit dem einzig verbliebenen Gründungsmitglied durch einige Stationen der Bandgeschichte.

Iggy Pop: Verloren in der Musik

Iggy Pop hat gerade ein stargespicktes neues Album veröffentlicht und wird dieses Jahr auch wieder live zu bewundern sein. Mit uns sprach er über das Ende seiner Stagediving-Zeit, Sucht, seine Wertschätzung für das Wort „fuck“, seinen Kakadu und den Anruf, den er endlich von der Rock And Roll Hall Of Fame erhalten hat.

Die neue Ausgabe von CLASSIC ROCK jetzt hier versandkostenfrei bestellen!

Außerdem in dieser Ausgabe: Dr. Feelgood, David Crosby, Christine McVie, The Band, Ugly Kid Joe, Steel Panther, Mitch Ryder, Siena Root, Pristine und viele mehr.

Wie immer mit Heft-CD mit Songs von Rick Wakeman, Hong Faux, Wellbad, Bonsai Kitten und mehr!

The Kinks: THE JOURNEY zum 60. Jubiläum

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1963 gründeten die Brüder Ray und Dave Davies in Muswell Hill im Norden Londons zusammen mit ihrem Kumpel Pete Quaife The Kinks. Als 1964 dann auch Mick Avory zu ihnen stieß, war das Line-Up komplett und die Truppe prägte den Sound der 60er Jahre entscheidend mit.

Anlässlich des 60-jährigen Jubiläums wird die Band ihre einzigartige Karriere gebührend feiern. In die erste Runde gehen die Feierlichkeiten am 24. März, dann erscheint der erste Teil der Anthologie THE JOURNEY in verschiedenen Formaten. Darauf enthalten sind die größten Hits der Kinks in remasterten Versionen. THE JOURNEY – PART 2 erscheint dann später im Jahr 2023.

Bon Jovi: Reunion-Gespräche mit Richie Sambora

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In einem Interview mit „Absolute Radio“ erzählte Richie Sambora, dass er gerade Gespräche bezüglich einer Reunion mit seinen ehemaligen Kollegen von Bon Jovi führe.

Wörtlich meinte Sambora: „Jon hatte hier und da einige Schwierigkeiten mit seiner Stimme, er musste sich eine kleine Auszeit nehmen. Keine Ahnung, wann er seine Stimme wieder hinkriegt und wann [eine Reunion] stattfinden kann, aber wir müssen da raus und es für die Fans tun. Ich fühle mich dazu verpflichtet.“

Zuletzt sorgte Sambora bei der beliebten UK-Sendung „The Masked Singer“, als „Jacket Potato“ verkleidet, für Aufsehen. Er schaffte es ins Halbfinale des Formats. Auf sein Solo-Schaffen angesprochen, erklärte der Gitarrist und Sänger außerdem, dass er Ende März oder Anfang April eine neue Platte veröffentlichen werde.