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Live-Impressionen: John Fogerty in München

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So sieht es aus, wenn John Fogerty das Tollwood in München rockt.

[slideshow_deploy id=’16009′]Fotos: Benedikt Mekelburg

Einen ausführlichen Bericht zum Konzert findet ihr in der kommenden Ausgabe von CLASSIC ROCK, die am 14. August in den Handel kommt.

Neues Pink Floyd Album im Oktober 2014

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David GilmourLaut David Gilmours Ehefrau Polly Samson befindet sich ihr Gatte gerade im Studio, um Songs für ein neues Pink Floyd Album einzuspielen. Auf ihrem Twitter-Account ließ sie verlauten: „Das Pink Floyd Album soll im Oktober erscheinen und THE ENDLESS RIVER heißen. Es basiert auf Sessions mit Rick Wright von 1994 und klingt wunderschön.“

THE ENDLESS RIVER wird Pink Floyds 15. Studiowerk und das erste seit THE DIVISION BELL von 1994 sein.

Rick Wright starb 2008 im Alter von 65 Jahren an Krebs.

Unsere Werkschau bietet eine Übersicht zu den herausragendsten Alben der Band.

Riot Horse – Endlich im Heimathafen

Manchmal dauert es, bis man seine Bestimmung findet. Andreas Sydow musste erst acht Jahre bei den schwedischen Thrashern Darkane rumbrüllen, bevor er mit Riot Horse endlich die Musik spielen konnte, die er von Herzen liebt: klassischen Hardrock mit eindeutiger Led-Zeppelin-Patina und jeder Menge Schmiss. Der Erstling THIS IS WHO WE ARE ist eine entsprechend launige Angelegenheit geworden.

riot horse 10„Ich habe mich im Thrash Metal nie wirklich zu Hause gefühlt“, gibt Andreas Sydow heute offen zu. Der Sänger, der von allen nur „Adde“ genannt wird, brüllte sich acht Jahre lang bei den Schweden-Thrashern von Darkane die Seele aus dem Leib, wollte aber eigentlich die ganze Zeit nur in einer Hardrock-Band singen. „Da komme ich schließlich her“, bekennt er. Darkane sei mehr oder weniger zufällig passiert und sollte immer nur vorübergehend sein gesangliches Zuhause sein. „Die Band fragte mich, ob ich mal für ein paar Gigs für ihren verhinderten Sänger einspringen könnte, und plötzlich lagen acht Jahre und drei tolle Alben hinter mir.“ Klar, auch er kann Slayer, Metallica, Anthrax oder Megadeth etwas abgewinnen, ist aber eigentlich ein Kind der 70er. „Seit ich Bands wie Deep Purple, Led Zeppelin und Black Sabbath entdeckte, wusste ich, dass meine musikalische Suche beendet war.“

Live-Impressionen: Rock Am Ring 2014

Hier könnt ihr euch durch  die spektakulären Bilder der Highlights des diesjährigen Rock Am Ring klicken:

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Imelda May – Widerstand ist zwecklos!

Imelda May sprüht vor Begeisterung, das merken auch immer mehr Kollegen. Viele prominente Bewunderer wollen mit ihr arbeiten, darunter Jeff Beck, Bryan Ferry, Elton John, Elvis Costello, Alison Moyet, Madeleine Peyroux, David Gilmour, Brian Setzer und viele mehr.

Imelda May_TRIBAL_4_credit Barry Mc CallDie blonde Locke, die sich auf ihrem Kopf türmt, ist eins ihrer Markenzeichen. „Ich wollte immer eine Tolle, einen ,Quiff‘. Dafür brauchst du eine Menge Haarspray, aber es ist eine einfache Frisur. Sie ist leicht zu kämmen auf Tour, ich bin pflegeleicht“, lacht die bodenständige Irin. Neben ihrem ,Quiff‘ trägt Imelda May eine schwarze Lederjacke auf dem Cover ihres neuen Albums TRIBAL. „Das ist eine englische Biker-Jacke, das sind die coolsten des Planeten. Sie halten ewig, du brauchst nur eine im Leben kaufen und kannst sie noch deinen Kindern vererben.“ Wie für viele andere, spielten ältere Geschwister eine wesentliche Rolle bei ihrer musikalischen Sozialisation. „Ich habe zwei Brüder und zwei Schwestern. Sie haben alle verschiedene Geschmäcker und es gab nur einen Plattenspieler. So hörte ich Künstler wie Dean Martin, The Specials, Irish Folk und alles Mögliche… Besonders mein Bruder Fintan mag Gene Vincent, Elvis, Buddy Holly, Eddie Cochran… Die Blue Caps, Gene Vincents Band, habe ich sofort geliebt, die fand ich wild! Diese Wildheit versuche ich in meiner Musik einzufangen und Fintan steht total auf meine Lieder!“

Trailer zum Jimi Hendrix Movie „Jimi: All Is By My Side“ veröffentlicht

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HendrixDer erste Trailer zu „Jimi: All Is By My Side“ ist endlich veröffentlicht worden. Das Biopic mit Andre 3000 (OutKast) in der Hauptrolle beschäftigt sich mit den Jahren 1966 und 1967, genau den beiden Jahren, in denen Jimi Hendrix den Grundstein seiner Legende legte. Regisseur des Films ist kein geringerer als Oscar-Gewinner John Ridley („12 Years A Slave“).

Der Trailer zeigt nicht nur einen intimen Einblick in das Privatleben der Gitarrenlegende, sondern auch viele Auftrittsszenen, in denen Andre 3000 Hendrix‘ Präsenz auf der Bühne einfängt.

Kinostart ist der 26. September.

Seht hier den Trailer zu „Jimi: All Is By My Side“:

Ted Nugent – SHUTUP&JAM!

nugent ted shut up and jamGuns, Guitars & Uncle Ted!

Nachdem uns der Motorcity Madman in letzter Zeit mit allerhand ReReleases, Livealben und kontroversen Auftritten in Polittalkshows bei Laune hielt, feuert Nugent anno 2014 – sieben Jahre nach seinem letzten Studiostreich LOVE GRENADE – eine Salve feinster Rock’n’Roll-Patronen aus seiner Gibson Byrdland.

Ted veranstaltet auf SHUTUP & JAM einen derartigen Alarm, dass es eine wahre Freude ist, die Legende aus Detroit im Herbst ihrer Karriere noch einmal in solch bestechender Form zu erleben: Ob voll auf die 12 (z.B. ›ShutUp & Jam‹, ›Throttledown‹), gefühlvoll (›Never Stop Believing (Blues)‹) oder politisch unkorrekt wie in ›I Love My BBQ‹ – hier „warnt“ der Autor des Bestsellers „Kill It And Grill It“ vor den tödlichen Folgen des Tofuverzehrs, die Proteste der Nugent-Kritiker sind also ein weiteres Mal gesichert.

Blendet man diesen vermeidbaren Zinnober aus, liegt unter der Nadel eine der besten Rock’n’Roll-Platten der letzten Jahre. Ihr frischer Vibe, der schiere Hunger, knackige Kompositionen mit einer überragenden Performance auf Unsterblichkeit zu trimmen oder die natürliche Coolness, die Uncle Ted mit seinen 65 Lenzen an den Tag legt, stellen eine der Messlatten 2014, wenn nicht der ersten Hälfte dieser Dekade dar.

Crosby, Stills, Nash & Young – CSNY 1974

Crosby, Stills, Nash & YoungNach 40 Jahren endlich offiziell: Crosby, Stills, Nash & Youngs legendäre US-Tournee von 1974.

Künstlerische Höhenflüge von vier exzellenten Querdenkern auf der einen Seite, permanentes Hickhack, eklatante Drogenexzesse und aufgeblasene Egos auf der anderen Seite begleiteten von Anfang an die Karriere von David Crosby, Stephen Stills, Graham Nash sowie dem zeitweiligen Sparringspartner Neil Young. Ein kurzer Blick in die Annalen zeugt vom kollektiven Chaos, mit dem das Trio respektive Quartett in der Aufbruchsphase fertig werden muss.

In den beiden ersten Jahren zeigen sich die von The Byrds, Buffalo Springfield und The Hollies rekrutierten Mitglieder mit den exzellenten Alben CROSBY, STILLS & NASH (’69) und DÉJÀ VU (CSNY, ’70) sowie dem Tour-Souvenir FOUR WAY STREET (’71) als verlässlich. Danach driften sämtliche Mitglieder in Solo-, Duo- oder Bandprojekte ab. Einer dreijährigen Pause folgt eine erste Reunion 1973, dann eine weitere 1974 mit ausgedehnter Sommer-Tournee durch die USA. Ein auf Bootleg seit Jahrzehnten heiß gehandelter, jedoch nie offiziell veröffentlichter Konzertreigen: Über zwei Monate tourten Crosby, Stills, Nash & Young durch die US-Stadien, absolvierten insgesamt 31 Konzerte in 24 Städten mit mehr als einer Million Zuschauern.

Aufzeichnungen davon, die entweder ins Archiv wanderten oder sich als illegale Mitschnitte unter der Hand wie geschnitten Brot verkauften, erfolgten auf vielen Etappen der Reise: Eine wahre Fundgrube für Graham Nash und Joel Bernstein, die jüngst aus sämtlichen verfügbaren Aufnahmen 40 Songs für CSNY 74 herausfilterten, das wahlweise als 3-CD-Set plus DVD oder Pure Audio Blu-Ray samt DVD mit jeweils 188-seitigem Booklet erhältlich ist. Erhalten blieb in der Fülle des Materials der dramaturgische Aufbau, den die vier singenden, spielenden und komponierenden Alpharüden mit ihren Begleitern leisteten: Begann das jeweils mehrstündige Set, das vitale Versionen von Klassikern wie ›Love The One You’re With‹, ›Wooden Ships‹, ›Suite: Judy Blue Eyes‹, ›Chicago‹ und ›Ohio‹ enthält, doch unplugged, leitete dann in einen elektrifizierten Teil über, um abermals akustisch zu enden. Mit dabei ist auch Solomaterial wie Crosbys ›Time After Time‹, Stills’ ›First Things First‹ und Nashs ›Fieldworker‹.

Vom exzentrischen Klassengenius Neil Young gesellen sich noch die bis dato unveröffentlicht gebliebenen Tracks (›Traces‹, ›Love/Art Blues‹, ›Hawaiian Sunrise‹, ›Goodbye Dick‹) hinzu. Auf der DVD finden sich Konzert- und Backstage-Impressionen. Sämtliche Formate, darunter auch eine Single-CD, stehen als Download bereit. Auf 1000 Stück limitiert ist die 6-LP-Vinyl-Edition.