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Start Blog Seite 1068

Peter Criss

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criss-coverIm April erscheint bei uns die deutsche Fassung der Autobiografie „Ungeschminkt” von Peter Criss, Gründungsmitglied und originaler „Catman“ von Kiss. Er hat unter-anderem den Song ›Beth‹ mitgeschrieben, den größten Hit der Band in den Vereinigten Staaten. Es ist ein Buch, das seit seinem Erscheinen im Oktober letzten Jahres in den USA unter Fans und Kritikern gleichwohl geliebt und gehasst wird. Bei uns könnt ihr exklusiv schon einmal ein paar Auszüge aus dem Werk lesen und in Deutschland noch nie veröffentlichte Fotos sehen.

An einem Samstagabend im April 1972 feierten wir gerade eine Party in unserer Wohnung in Canarsie, als das Telefon klingelte. Lydia ging ran und rief mich. „Irgendein Typ, der wegen der Anzeige anruft.” Ich war betrunken von portugiesischem Wein und hatte einen Joint geraucht, nahm aber trotzdem den Hörer. „Hallo, Gene Simmons hier. Ich habe deine Anzeige gelesen und würde dir gern ein paar Fragen stellen”, sagte der Typ am anderen Ende. Er hatte eine tiefe Stimme und betonte jedes Wort wie ein Lehrer, der zu seinen Schülern spricht. […]

Wir sprachen ziemlich lange miteinander, und irgendwann erzählte er mir, er habe mit seinem Freund Paul eine Band namens Wicked Lester. Sie hätten ein paar Aufnahmen gemacht und einen Vertrag für ein Album, aber daraus würde nichts werden, weil sie die anderen in der Band nicht mochten – sie wollten eine neue Band gründen. So wie er das sagte, klang alles sehr positiv. Als er sagte, dass ihr Produzent Ron Johnson sei, wurde mein Interesse so richtig geweckt. Ron Johnson hatte an unserem Chelsea-Album als Tontechniker gearbeitet. Als er mich fragte, ob ich ihn und Paul in den Electric Lady-Studios im Village treffen wolle, wo sie ihre Aufnahmen gemacht hatten, war ich sprachlos. Das war das Studio, das Hendrix gehört hatte! Jetzt wollte ich diesen Kerl, der mir diese albernen Fragen gestellt hatte, unbedingt kennenlernen. […]

Adam Lambert so gut wie Freddie Mercury?

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Queen with Adam LambertGitarrist Brian May ist jedenfalls begeistert vom aktuellen Queen-Sänger: „Er kann sogar höher singen als Freddie.“

Queen-Legende Brian May hat Adam Lambert in den höchsten Tönen gelobt. Gegenüber Universal Music sagte er: „Wir haben nicht nach diesem Kerl gesucht, er war plötzlich da, und er konnte all diese Zeilen singen. Queen-Songs sind sehr schwierig zu singen. So viele Leute schaffen es nicht in der originalen Tonlage – sogar wenn sie gute Sänger sind. Adam kann das locker. Er kann es im Schlaf.“

Lambert sei außerdem ein hervorragender Showman. May: „Er muss sich nicht anstrengen. Er ist ein Naturtalent, genau wie Freddie.“ Der 32-Jährige ähnle dem 1991 verstorbenen Queen-Frontmann sehr, „aber er imitiert ihn nicht – er macht sein eigenes Ding“. Lambert, der durch seine Teilnahme an der Talentshow „American Idol“ bekannt wurde, tritt seit 2012 zusammen mit Queen auf.

Auf dem im November erschienenen neuen Album QUEEN FOREVER war die Band noch einmal zusammen mit Freddie Mercury zu hören.

Ab heute im Plattenladen

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The EaglesUnd wieder stehen einige Neuveröffentlichungen in den Regalen – hier unsere Empfehlungen des Tages:

Seht hier, wie die New Basement Tapes ›Kansas City‹ vom Album LOST ON THE RIVER einspielten:

Hier findet ihr die Review zu LOST ON THE RIVER …

Natürlich auch der Eagles-Klassiker ›Tequila Sunrise‹ ist auf der Vinyl-Neuauflage von DESPERADO zu finden:

Hier findet ihr die Review zu DESPERADO …

The New Basement Tapes – LOST ON THE RIVER

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new basement tapesAlte Texte, neue Musik: Americana-Allstar-Team vertont Bob Dylan.

Vor rund 15 Jahren erweckten Billy Bragg und Wilco alte Woody-Guthrie-Textmanuskripte zu neuem Leben, jetzt machen sich T-Bone Burnett, Elvis Costello, Marcus Mumford, Jim James (My Morning Jacket), Taylor Goldsmith (Dawes) und Rhiannon Giddens (Caro-lina Chocolate Drops) daran, unveröffentlichte BASEMENT-TAPES-Texte von Bob Dylan zu vertonen. Dabei tun sie gut daran, erst gar nicht zu versuchen, die einzigartige Stimmung einzufangen, die Dylan und The Band vor 47 Jahren heraufbeschworen. Stattdessen kanalisieren sie ihre Verehrung für den legendären Singer/Songwriter in zeitlosen Songs, die deutlich unterstreichen, welch immensen Einfluss die ursprünglichen BASEMENT TAPES auf alles hatten, was sich heutzutage Americana nennt. Dabei glänzen hier vor allem Giddens (deren ›Spanish Mary‹ sich bei der Ära unterhakt, die Dylan und The Band damals inspirierte), Goldsmith (der mit Songs wie ›Card Shark‹ am erfolgreichsten die Brücke zwischen seinem eigenen Stil und den Originalsessions schlägt) und James, dessen beseelte Performance etwa bei ›Nothing To It‹ die 1967 allgegenwärtige, schiere Freude am Musizieren einfängt. Das Ergebnis ist eine fast schon unerwartet gute Platte!

Eagles – DESPERADO

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The EaglesDüster-pessimistische Westernoper: Einen Tequila Sunrise, bitte!

Ich war für kreative Ideen und kontroverse Meinungen zuständig, er für die romantische Poesie“, kommentiert das künstlerisch omnipotente Gründungs-mitglied Glenn Frey einst seine langjährige Partnerschaft mit seinem ebenfalls multitalentierten Bandkumpel, Schlagzeuger und Sänger Don Henley. Heutzutage agieren beide im Gespann mit Joe Walsh und Timothy B. Schmitt unter Ausschluss des verfemten Gitarristen Don Felder wieder gemeinsam in jener Formation, die mit Freiheit assoziierender Namensmetapher als Inbegriff des modernen Ameri-can Way Of Life der 70er Jahre galt: The Eagles. Im Wechselbad aus Talent und Erfolg, Drogen und Größenwahn sowie Millionärsstatus und Weltruhm gediehen von 1972 bis 1979 sechs längst mit Platin ausgezeichnete Alben. Dass die perfekte Überblendung aus Bluegrass, Country, Folk, Pop und Rock’n’Roll zumindest bei den beiden ersten Alben im Pop-Mekka London unter Ägide von Produzent Glyn Johns entstand und nicht etwa irgendwo in ländlicher Studioidylle zwischen Tumbleweeds, Rinderzucht und Pferdestallgeruch, verblüfft selbst heute noch. Johns, der zuvor schon Steve Miller, Led Zeppelin, Beatles, Rolling Stones, Humble Pie, The Who und Faces betreut hatte, kam großer Anteil bei der stilistischen Positionierung zu. Als der Geldregen für die in Los Angeles beheimatete Formation startete, wurde er schnöde nach Hälfte der Produktion zum dritten Longplayer ON THE BORDER vor die Türe gesetzt. DESPERADO, zweites Album nach selbstbetiteltem Durchbruchsdebüt von 1972 mit gleich drei Hitsingles, ging als puristisches Werk des damals mit Gitarrist Bernie Leadon und Bassist Randy Meisner komplettierten Quartetts in die Rock-Annalen ein. Zwischen rustikalen Wurzeln und unüberhörbaren Reminiszenzen an die Urväter des Country-Rock, The Byrds, International Submarine Band und The Flying Burrito Brothers mit Gram Parsons, operierte die aufgrund ihres mythisch-realen Themas ein wenig düster-pessimistisch geratene Westernoper. Ein ebenso wie das Cover in bräunlichen Sepia-Tönen gehaltenes Konzeptwerk um den Wilden Westen und die Dalton-Gang, jenen Outlaw-Familienclan, der zwischen 1890 und 1892 als Bank- und Zugräuber zweifelhaften Ruhm erntete und auch nach Liquidierung der vier Haupttäter in der James-Younger-Gang um Jesse James seine Fortsetzung fand. Wie schon auf dem Erstling THE EAGLES wirkte wieder Freys damaliger Wohnungsnachbar Jackson Browne mit: ›Doolin-Dalton‹, von Fernweh, Lebenslust und Abenteuersehnsucht geprägter Opener und Closer, entstand im Teamwork mit Frey, Henley, Browne und J.D. Souther. Für die noch heute im Radio populären Evergreens ›Tequila Sunrise‹ und ›Desperado‹ zeichneten indes Frey und Henley verantwortlich. Vom seinerzeit aufstrebenden Singer-Songwriter David Blue stammt das thematisch passende ›Outlaw Man‹. Country-Purist Bernie Leadon steuerte ›Twenty-One‹ und ›Bitter Creek‹ in den von Jim Ed Normans dezenten Streicherarrangements umflorten Liedzyklus bei.

Ron „Bumblefoot“ Thal will sich stärker auf Soloalben konzentrieren

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BumblefootGitarrist Ron „Bumblefoot“ Thal stellt in einem Video-Interview klar, seine Arbeit als Solokünstler sei ihm wichtiger als Guns N‘ Roses.

Bumblefoot will sich in nächster Zeit auf seine Arbeit als Solokünstler konzentrieren – und dafür auch Guns N‘ Roses hintanstellen. Gegenüber „Horns Up!“ erklärte der Gitarrist: „Die Soloalben sind alles für mich, das, was ich tun will. Um ehrlich zu sein: Ich sollte ihnen mehr Aufmerksamkeit geschenkt haben, selbst als ich mit Guns N‘ Roses gespielt habe.“

Weiter sagte Bumblefoot: „Ich fokussiere mich auf mein Zeug. Ich bin sicher, es wird für alle ein aufregendes, interessantes Jahr – für Guns, für mich, für jeden. Wir werden sehen, was 2015 passiert.“ Zuletzt hatte es Gerüchte gegeben, Guns N‘ Roses würden an einem neuen Album arbeiten. Bumblefoots nächste, bisher titellose Platte soll im Februar erscheinen.

Seht euch hier das komplette Interview mit Ron „Bumblefoot“ Thal an:

Keith Richards – Q&A mit der Rolling Stones-Legende

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_f12Auch wenn die Stones in den letzten Jahren vor allem mit Neuauflagen ihres Backkatalogs glänzten: An die Rente denkt der „beste schlechteste Gitarrist der Welt“ (Alexis Korner über Keith) noch lange nicht. Im Gegenteil: Er versucht sich als Buchautor („Life“) und Schauspieler („Pirates Of The Caribbean“), arbeitet mit befreundeten Musikern (Buddy Guy, Ronnie Spector, Little Steven etc.) oder jammt mit Gott und der Welt. Weshalb er zum 50. Jubiläum der Stones auch nur eine Botschaft hat: Die Reise geht weiter. So oder so…

Keith, ihr seid jetzt ein halbes Jahrhundert im Geschäft. Eine erschreckende Vorstellung?
Kein Stück! Ich bin sogar dankbar dafür – allein für die Tatsache, dass ich immer noch hier bin. (lacht) Und immer noch tun kann, was ich am liebsten tue. Daran ist nichts Erschreckendes. Es hat eher etwas Abenteuerliches. Und deshalb habe ich auch nicht vor, so schnell in Rente zu gehen. Denn wenn du mit den richtigen Leuten arbeitest – und darauf habe ich immer Wert gelegt –, ist das eine faszinierende Sache.

Demnach ist der Lifestyle des rastlosen Rocknomaden längst zur Sucht geworden?
Für mich ist es einfach das, was ich schon immer getan habe. Und was das Thema „Sucht“ betrifft, so hatte ich eigentlich nur eine – und die habe ich zum Glück überwunden. Der Rest ist eher das, was ich als gute, alte Gewohnheiten bezeichnen würde. (lacht) Und es ist ja nett, welche zu haben.

Gehörst du zu den Typen, die so lange auf der Bühne stehen, bis man sie im Sarg nach Hause schickt?
Warum nicht? Seinen eigenen Tod zu planen, wäre ja kindisch. Ich werde so lange spielen, wie ich Spaß daran habe und mit Musikern arbeiten kann, mit denen ich arbeiten will. Insofern stelle ich mir also schon diese Frage. Ich will nicht aufhören, bevor das Ganze zu Ende ist. Von daher könntest du also Recht haben – denn das wäre ja definitiv das Ende, oder? Eben auf der Bühne abzunippeln. Aber ich habe nicht vor, aus diesem Bus auszusteigen, ehe er sein endgültiges Ziel erreicht. (lacht)

Hat das Alter nichts, worüber man sich Sorgen machen sollte?
Mann, ich bin doch kein Weichei! Ich habe gerade die beste Zeit meines Lebens. Ich tue nur noch, was mir Spaß macht, und habe eine tolle Zeit. Klar gibt es Leute, die über die Jahre ihren Enthusiasmus verlieren, aber dazu habe ich keinen Grund. Wer weiß, vielleicht ist Musik ja eine Sache, die es dir einfacher macht, deine Begeisterung zu bewahren. Musik hat mich schon immer fasziniert, und wird es auch weiterhin tun. Schließlich macht es mir Spaß, zu spielen, und es ist toll, zu wissen, dass es da draußen Millionen von Menschen gibt, denen es ebenfalls Spaß macht, mir zuzuhören. Ich könnte also sagen, dass ich allein deshalb weiter machen muss, weil da all die Leute sind, die mich sehen wollen. (lacht) Das ist zwar leicht übertrieben, hat aber ein Fünkchen Wahrheit.

Der Gesundheitszustand von Charlie Watts und Ron Wood ist nicht gerade der beste. Der eine hatte vor ein paar Jahren Kehlkopfkrebs, der andere hat ein Lungenproblem. Sind das Dinge, die dir zu denken geben?
Natürlich denke ich darüber nach. Aber Charlie ist wieder in Topform. Mein einziger Gedanke war damals: Wie fühlt er sich nachher? Ich hatte keinen Zweifel daran, dass er sich erholen würde. Aber ich machte mir Sorgen, ob er noch Lust auf die Band hat. Aber Charlie ist wiedergekommen wie ein Tornado! Einfach unglaublich. Er hat uns alle sprachlos gemacht. Er hat alles so gespielt wie live auf der Bühne, also mit doppelter Power. Wir mussten ihm sogar sagen: „Langsam Mann, wir proben nur. Lass es locker angehen.“ Er hat eine solche Energie und ist in großartiger Form. Und was Ronnie betrifft – der ist ein kleiner Hypochonder. (lacht) Bei ihm gibt es nichts, was nicht in Ordnung wäre. Er muss nur ein paar Dinge aufgeben, und das fällt ihm schwer. Er sollte halt einfach nicht mehr so viel rauchen und trinken. Abgesehen davon ist Ronnie wie eh und je: ein großer, dummer Junge.

Während Keith Richards ein Bücherwurm ist, der über eine riesige Bibliothek verfügt. Stimmt das?
Man muss schon ein ziemlicher Bücherwurm sein, um viel zu lesen, natürlich. Für die werden sie ja auch geschrieben. Sie dienen dazu, Zeit totzuschlagen. Und deswegen liebe ich es, zu lesen. Außerdem ist es viel gesünder als das, was ich früher gemacht habe, wenn mir langweilig war – und man kann damit selbst den längsten Flug überstehen. (lacht)

Was für Bücher liest du?
Größtenteils Geschichtsbücher.

Gibt es eine Epoche oder einen Charakter, die dich besonders faszinieren?
Alle und jeder! Ich will wissen, wie diese Bastarde gedacht haben. (lacht) Und ich muss sagen, dass sich all die großen Politiker und Führer sehr ähnlich sind. Sie unterscheiden sich nur dadurch, wie sie sich selbst darstellen. Ich sehe keinen Unterschied zwischen einem heutigen Politiker und einem aus jeder anderen Zeit. Die schlimmsten waren Tyrannen und Diktatoren vom Schlag eines Josef Stalin. Der verweist euren Adolf ganz locker auf den zweiten Platz. Und Bush war vielleicht noch schlimmer als beide zusammen. Es ist interessant, zu beobachten, was Macht und Gier aus ziemlich durchschnittlichen Menschen machen.

Und wie steht es um das Verhältnis zwischen Mick und dir? Habt ihr immer noch eure Differenzen?
Wie das bei alten Freunden üblich ist. Es sind allerdings eher verbale Schlagabtausche statt richtige Kämpfe. Ich habe jedenfalls schon lange keinen mehr auf die Nase bekommen (lacht). Nein, im Ernst, wir haben eine gute Beziehung. Ich meine, ich kenne den Mann, seit er vier Jahre alt ist. Von daher ist es keine Überraschung, dass wir immer wieder Höhen und Tiefen erleben. Aber jeder von uns weiß inzwischen nur zu gut, dass man seine Differenzen auf ein Minimum reduzieren muss, um vernünftig miteinander zu arbeiten. Deswegen kommt es auch nie so weit, dass wir uns prügeln. Es ist eher wie bei Streitigkeiten unter Geschwistern, wo es dann heißt: „Geht sofort auf eure Zimmer!“ Das ist wirklich nichts Besonderes. Und es gibt immer eine große Versöhnung. Nur: Weil wir halt die Rolling Stones sind, kriegen die Leute gar nicht genug davon. Sie reden, reden und reden. Haben die keine anderen Probleme?

Wie wäre es mit einem neuen Stones-Album? A BIGGER BANG, euer letztes Werk, liegt inzwischen acht Jahre zurück…
Es wird wirklich langsam Zeit, oder? (lacht) Ich meine, meinetwegen könnten wir gleich morgen anfangen. Also es gibt nichts, was ich lieber täte. Aber wir haben ja erst mal diese neue Compilation am Start – und ein paar Konzerte in London und New York. Insofern wird es noch ein bisschen dauern.

Wobei ihr auf der Bühne scheinbar immer besser werdet.
Das sehe ich auch so. Und das ist das Entscheidende: Innerhalb der Band herrscht immer noch der Ehrgeiz, zu sagen, „Oh, das ist zwar gut, aber das kann ich noch besser.“ Und weißt du was? Die Stones sind ohnehin ein komischer Haufen, der gar nicht weiß, was er da eigentlich macht – und wer er ist. Er orientiert sich an seinem eigenen Mythos. An diesen sagenumwobenen Rolling Stones, wer auch immer die sind. Wir versuchen schon ewig, sie zu definieren. Was uns aber nicht gelingt, weil sie sich ständig verändern. Und es ist noch genau so, wie es immer war: Wenn es losgeht und irgendwas passiert, klammerst du dich am Mantelsaum fest und schaust, wohin die Reise geht. Es ist ein Abenteuer.

Kanadier wünschen sich eine ›Mistress for Christmas‹

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Theory Of A DeadmanDie kanadischen Rocker von Theory Of A Deadman knöpfen sich den AC/DC-Song ›Mistress For Christmas‹ vor.

Pünktlich zur Weihnachtszeit beschenken uns Theory Of A Deadman mit ihrer Fassung des Klassikers ›Mistress For Christmas‹. Der Song stammt ursprünglich vom AC/DC-Album THE RAZOR’S EDGE aus dem Jahr 1990. Im Juli ist die jüngste Platte von Tyler Connolly und Co. mit dem Titel SAVAGES erschienen.

Hört hier Theory Of A Deadmans Version von AC/DCs ›Mistress for Christmas‹:

Und so klingt das Original von AC/DC: