0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Start Blog Seite 730

Video der Woche: The Doors live mit ›Light My Fire‹

0

doors pressVor 50 Jahren kletterten die Doors mit ›Light My Fire‹ an die Spitze der Billboard-Charts. Songautor Robby Krieger erinnert sich für uns.

Denkt man an die Doors, dann fällt einem, klar, zuerst ihr ebenso di­o­ny­sischer wie schöner Frontmann ein. Das wohl bekannteste Lied der Band hat allerdings nicht Jim Morrison, sondern Robby Krieger geschrieben.

Vor genau 50 Jahren katapultierte der Gitarrist sich selbst und seine Mitstreiter mit ›Light My Fire‹ auf Platz eins der Billboard-Charts – und schuf einen zeitlosen Klassiker der Rockgeschichte.

Hier sind die Doors live 1968 mit einer epischen Version von ›Light My Fire‹:

In einem neuen Videoclip erinnert sich Krieger an die Entstehungszeit des Tracks. Eigentlich war Morrison fürs Songschreiben zuständig, erzählt er, allerdings hatten die Doors noch zu wenig eigenes Material für ein Album beisammen.

„Jim sagte zu mir: Warum schreibst du nicht mal einen Song, warum muss ich die ganze Arbeit machen?“, so Krieger. Also setzte er sich hin – und lieferte. Thematisch ist ›Light My Fire‹ übrigens von ›Play With Fire‹ von den Rolling Stones inspiriert.

Hier verrät Robby Krieger mehr über seinen Jahrhunderthit:

Guns N‘ Roses: Warum die Presse sie so hasst – ein Kommentar

0

„Get In The Ring!“: Ein Kommentar zur Berichterstattung über die Guns N‘ Roses-Shows am 13. Juni im Münchner Olympiastadion und am 10. Juli im Ernst-Happel-Stadion in Wien.

Es ist schon erstaunlich. Alle Welt lamentiert seit zwei Jahrzehnten über den schrittweisen Verlust der ganz großen Bands. Anfang der Neunziger wurden Guns N‘ Roses als offizielle Nachfolger dieser ganz Großen auserkoren, doch leider verpuffte ihre chaotische Fulminanz binnen weniger Jahre und sogleich klaffte da eine Lücke, die 23 Jahre lang bleiben sollte. Und dann 2016 geschah das Unerwartbare, Guns N‘ Roses, die einst gefährlichste und aufregendste Band, die aus genau diesen Gründen implodiert war, kam zurück. Und wie sie zurückkam! Immerhin fast in kompletter Originalbesetzung: Axl Rose, Slash und Duff McKagan und dazu noch der aus USE YOUR ILLUSION-Tagen bekannte Dizzy Reed – genau das Mindestmaß, um keine aufgewärmte Sparversion sondern eine echte Reunion zu bilden – befinden sich nun seit über einem Jahr auf ihrer „Not In This Lifetime“-Tour und haben mit ihrem eben absolvierten Europabesuch ihre erste Weltumrundung seit 1993 vervollständigt.

Fans sind – von einigen gravierenden Soundproblemen an spezifischen Punkten der Stadien abgesehen – glücklich beseelt von Axls wiedergewonnener Stimme, Slashs Präzision, Duffs Fitness und ihren nie unter 165-minütigen, bis zu 31 Songs umfassenden, immer pünktlich begonnenen Sets. Nur die Presse und einige ihrer selbsternannten Vertreter sind wenig begeistert. Sowohl nach der absolut soliden und überzeugenden Drei-Stunden-Gunners-Show im Münchener Olympiastadion, als auch nach der um 20 Minuten längeren, um ›Patience‹ und ›I Used To Love Her‹ reicheren und nochmal Welten stärkeren Performance im Wiener Ernst-Happel-Stadion überschlugen sich einige (vornehmlich Online-)Medien vor plakativer, haltloser und wenig objektiver Kritik. Bei ihnen war Axl in München ein aus der Zeit gefallenes Relikt, ein armseliger alter Erpel, in Wien verkörperten Guns N‘ Roses angeblich als „reaktionärer Mist“ das ganze „Elend des Rock“ – festgestellt von einem Autor, der weder 1992 noch 2017 ein GN’R-Konzert besuchte und sogar stolz dazu steht: soviel zum Thema Journalismus und Reaktionismus! Doch woher der Hass?

Sicherlich ist er nicht echt, vermutlich wollen einige geltungsbedürftige, klickgeile Cyber-Journalisten zum modernen Mick Wall werden, der damals vor 25 Jahren höchstpersönlich und namentlich in ›Get In The Ring‹ aufgrund solcher Kommentare beschimpft wurde. Doch der neue, professionelle Axl wird und braucht ihnen diesen Gefallen nicht zu tun. Er, mittlerweile Sänger zweier der größten Rockbands der Erde, wird sich bestätigt fühlend ins Klunker-geschmückte Fäustchen lachen. Allen von solchen Stimmen verärgerten Fans sei gesagt: So ist es eben, Guns N‘ Roses-Anhänger zu sein. An dieser Band kann man sich reiben, weil sie etwas darstellt. So war es vor fast einem viertel Jahrhundert und so ist es auch heute wieder! Wem das als Trost nicht reicht, der erinnere sich einfach an diese eine Textzeile des angeblich so „langweiligen“ Live-Openers ›It’s So Easy‹: „Why don’t you just, fuck off?“

Of Mice & Men: Jetzt Tickets für Deutschland-Show sichern

0

of mice and menIm November kommen Of Mice & Men für ein Konzert nach Chemnitz. Im Dezember sind die beiden schwedischen Songschreiber Kristofer Åström und Rasmus Kellermann auf Deutschlandreise.

Of Mice & Men

Als Quartett – Sänger Austin Carlile musste die Band Ende 2016 aus gesundheitlichen Gründen verlassen, Bassist Aaron Pauley übernahm seinen Job – kommen die 2009 in Kalifornien gegründeten Harcore-/Nu-Metal-Größen im November für ein Konzert nach Deutschland. Wir sind gespannt.

Of Mice & Men live 2017:
25.11. Chemnitz, AJZ Talschock
Tickets gibt’s ab sofort…

Kristofer Åström & Rasmus Kellermann

Ebenfalls aus dem Hardcore-Bereich kommt Fireside-Sänger Kristofer Åström. Aktuell ist der Schwede aber als Singer/Songwriter unterwegs – ebenso wie Tiger-Lou-Kopf Rasmus Kellerman. Ab Dezember sind die beiden gemeinsam auf Deutschland-Tour.

Kristofer Åström & Rasmus Kellermann live 2017:
02.12. Berlin, Quasimodo
03.12. Bremen, Tower Musikclub
04.12. Münster, LWL Landesmuseum
05.12. Köln, Gebäude 9
07.12. München, Substanz
09.12. Stuttgart, Keller Klub
12.12. Karlsruhe, Jubez
13.12. Neunkirchen, Stummsche Reithalle
14.12. Wiesbaden, Schlachthof
15.12. Tangermünde, Salzkirche
16.12. Hamburg, Knust
Tickets gibt’s ab sofort…

Video-Premiere: Terry Hoax mit ›Inbetween‹

0

Terry HoaxDie Hannoveraner Rocker sind zurück. Vier Jahre nach SERIOUS bringen Terry Hoax mit THRILL wieder ein Album heraus.

Die meisten werden Terry Hoax aus den 90ern kennen, als sie unter anderem mit ihrem Depeche-Mode-Cover ›Policy Of Truth‹ Erfolge feierte. 1996 löste sich die Band auf, 2008 kehrte sie zurück.

Seitdem sind zwei Alben erschienen, am 8. September folgt das dritte. THRILL wurde durch Crowdfunding finanziert und ist im Horus Studio in Hannover entstanden. Jetzt gibt’s das Video zur Single ›Inbetween‹.

Terry Hoax mit ›Inbetween‹:

Ab August 2017 sind Terry Hoax auf Tour unterwegs:
26.08. Hannover, An der Marktkirche (Ein Fest Für Alle)
02.09. Paderborn, Kulturwerkstatt
07.09. Berlin, Sage Club
08.09. Hannover, 25 Music (Albumvorstellung)
16.09. Hameln, Weserberglandstadion (mit FURY)
23.09. Düsseldorf, Stone im Ratinger Hof
24.09. Frankfurt, Nachtleben
19.10. Hameln, Sumpfblume
25.10. Kiel, Die Schaubude
27.10. Münster, Café Sputnik
22.12. Hannover, Capitol (Terry Christmas)
weitere Termine in Vorbereitung

The New Roses: Das Video zu ›Life Ain’t Easy (For A Boy With Long Hair)‹ sehen

0

new roses 2017Ein Jahr nach DEAD MAN’S VOICE sind The New Roses zurück – mit neuem Album und dem Clip zur Single ›Life Ain’t Easy (For A Boy With Long Hair)‹.

Dass das Musikerleben nicht immer einfach – und vor allem nicht immer einträglich ist, muss The New Roses-Frontmann Timmy Rough im Video zu ›Life Ain’t Easy (For A Boy With Long Hair)‹ am eigenen Leib erfahren.

Der Song stammt vom kommenden Album der Rocker aus Wiesbaden, ONE MORE FOR THE ROAD, das am 25. August erscheint. Ab 29. August sind die New Roses auf Europatournee unterwegs.

Hier sind The New Roses mit ›Life Ain’t Easy (For A Boy With Long Hair)‹:

CLASSIC ROCK präsentiert: Little Steven kommt zurück nach Deutschland

0

little steven liveAb November bringen Little Steven & The Disciples of Soul ihre beeindruckende Soulrock-Show in vier deutsche Städte. Tickets gibt’s ab sofort.

SOULFIRE heißt sein jüngstes Album, und wer Little Steven und seine Disciples of Soul bei ihren Auftritten in Frankfurt, Leipzig und Regensburg in diesem Jahr erleben durfte, der weiß, welch wärmendes Soul-Feuer die 15-köpfige Band auf der Bühne entfacht.

Ein solches können wir erst recht gebrauchen, wenn der Bruce Springsteen-Gitarrist im Winter zurückkommt. Auch dann wird es wieder einen Mix aus Liedern der neuen Platte und Klassikern wie ›Out Of The Darkness‹ oder ›I Am A Patriot‹ zu hören geben.

Little Steven & The Disciples of Soul live 2017:
23.11. Hamburg, Fabrik
25.11. Stuttgart, Im Wizemann
02.12. Berlin, Columbiahalle
03.12. München, Muffathalle
Hier geht’s zu den Tickets…

Little Steven & The Disciples Of Soul mit ›Out Of The Darkness‹ in den 80ern…

…und der Titeltrack des neuen Albums SOULFIRE:

Video-Premiere: Grit präsentieren Clip zu ›Divided By One‹

0

gritIm August veröffentlichen Grit ihr erstes Album SHREDS OF TALES. Der Clip zur aktuellen Single ›Divided By One‹ ist schon jetzt da.

Grit, das sind Marcus Linon (Gitarre & Gesang), Nicolas Benedetti (Gitarre), Zack Larbi (Bass) und Lylian Szpira (Schlagzeug). Am 25. August erscheint mit SHREDS OF TALES das Debüt der Band aus Paris.

Ihren Stil beschriebt das französische Quartett als „Dirt’N’Pop“. Der neue Song ›Divided By One‹ jedenfalls kommt ziemlich kantig daher und ließe sich vielleicht als modern produzierter, wendig-wuchtiger Indierock bezeichnen.

Hier sind Grit mit ihrem neu veröffentlichten Video zu ›Divided By One‹:

Songpremiere: Walter Trout stellt Bluesfeger ›Gonna Hurt Like Hell‹ vor

0

walter trout liveAuf dem Track aus seinem kommenden Album WE’RE ALL IN THIS TOGETHER ist Walter Trout zusammen mit Bluesrock-Kollege Kenny Wayne Shepherd zu hören.

Setzte er sich auf seiner jüngsten Studioplatte BATTLE SCARS von 2015 mit seinem Kampf gegen eine gerade überwundene, fast tödliche Lebererkrankung auseinander, wollte Walter Trout es diesmal wieder unbeschwerter angehen lassen.

„Beim Schreiben von BATTLE SCARS rannen mir die Tränen die Wangen herab“, erinnert sich Trout. „Ich brauchte eine Pause davon und wollte etwas tun, das mir Spaß macht und unbeschwert ist. Es war das reinste Freudenfest für mich.“

Für WE’RE ALL IN THIS TOGETHER, das am 1. September erscheint, sicherte sich der Bluesmeister Mitspieler wie John Mayall, Joe Bonamassa oder Randy Bachman. „Es war ein ziemliches Stück Arbeit, dieses Album aufzunehmen“, so Trout. „Zum Glück habe ich viele Freunde.“

Mit seinen 66 Jahren sei er so fit wie kaum je zuvor, erklärt er: „Ich fühle mich körperlich besser und habe mehr Energie denn je… Ich will mich in dieses spannende und feierliche Leben stürzen. Ich will es bei den Eiern packen und nicht wieder loslassen.“

Auf der Single ›Gonna Hurt Like Hell‹ spielt Walter Trout zusammen mit Kenny Wayne Shepherd:

Die Songs auf WE’RE ALL IN THIS TOGETHER:
1. Gonna Hurt Like Hell feat. Kenny Wayne Shepherd
2. Ain’t Goin‘ Back feat. Sonny Landreth
3. The Other Side of The Pillow feat. Charlie Musselwhite
4. She Listens To The Blackbird Sing feat. Mike Zito
5. Mr. Davis feat. Robben Ford
6. The Sky Is Crying feat. Warren Haynes
7. Somebody Goin‘ Down feat. Eric Gales
8. She Steals My Heart Away feat. Edgar Winter
9. Crash And Burn feat. Joe Louis Walker
10. Too Much to Carry feat. John Németh
11. Do You Still See Me At All feat. Jon Trout
12. Got Nothin‘ Left feat. Randy Bachman
13. Blues For Jimmy T. feat. John Mayall
14. We’re All In This Together feat. Joe Bonamassa