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    Review: Walter Trout – BATTLE SCARS

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    Review: Walter Trout – BATTLE SCARS

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    walter trout

    Er sprang dem Tod gerade noch von der Schippe. Im Frühjahr 2014 lag Trout nach einem Leber­versagen wochenlang im Krankenhaus und wartete auf eine Spen­der­leber, seine Fans verfolgten die ärztlichen Bulletins im Internet mit Hoffen und Bangen. Am 26. Mai kam es endlich zur Transplantation und Trout erholte sich. „Die Musik kehrte zu mir zurück. Wenn ich jetzt die Gitarre in die Hand nehme, ist es ein befreiendes Gefühl. Ich fühle mich als wäre ich wieder 17.“ Mit seinem 18. Album BATTLE SCARS verarbeitet der Gitarrist, Sänger und Songwriter nun seine Krankheit. Im schwungvollen ›Al­­most Gone‹ singt er über seinen Beinah-Tod; im Intro des rockenden ›Omaha‹ ertönt die Sirene des Krankenwagens; ›My Ship Came In‹ handelt davon, dass der Tour-Dampfer 2014 ohne ihn ablegte. Unterm Strich präsentiert sich Trout erfreulich rockig.

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