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Start Blog Seite 1185

Genesis – FROM GENESIS TO REVELATION

genesisAm Anfang war die Schlange: das erstaunliche Frühwerk von Genesis.

Im immer mal wieder neu aufgelegten Charisma-Katalog von Genesis fristete das auf Decca erschienene Debüt FROM GENESIS TO REVELATION ein eher stiefmütterliches Dasein. Tönte das frühe Material der späteren Art-Rock-Götter, die zum Zeitpunkt der Aufnahmen den Sprung von Amateuren zu Profis wagten, doch noch um einiges stromlinienförmiger. Selbst für eingefleischte Genesis-Fans beginnt die Discografie ja offiziell erst mit dem 1970 erschienenen Album TRESPASS. Die Neuauflage des wahren Debüts wurde um die beiden ersten Singles (›A Winter’s Tale‹/ ›One-Eyed Hound‹ und ›That’s Me‹ / ›The Silent Sun‹) sowie diverse
Demos erweitert.

Produziert hat den mit geschmackvollen Streicherarrangement unterlegten Trip, stilistisch ein Mittelding aus den Moody Blues und Bee Gees, Sänger, Komponist und Produzent Jonathan King – eine umtriebige Figur im Pop-Mekka London, die zufällig aus dem gleichen Örtchen Godalming wie Genesis stammte. King entdeckte die Band beim Konzert in der Charterhouse School, wo der damals 16-jährige Peter Gabriel ihm ein Tape in die Hand drückte. Der Pop-Mogul überzeugte die Eltern der noch minderjährigen Musiker, die eigentlich akademische Karrieren für ihre Sprösslinge ins Auge gefasst hatten. Schon komplett aus eigener Feder stammen experimentelle Pop-Oden wie ›In The Beginning‹, ›The Serpent‹ und ›In Hiding‹.

Allzu lange hielt die Liaison zwischen Jonathan King und der Genesis-Urcrew allerdings nicht. Ernsthaft interessierte Sammler essenzieller britischer Psychedelic-Schätze kommen an frühen Schmuckstücken wie ›In Limbo‹, ›In The Wilderness‹ und ›Am I Very Wrong?‹ definitiv nicht vorbei.

Karthago – KARTHAGO 1st

karthagoÜberraschend virtuos: zwischen Soul Rock und Latin Jazz.

Elektronik von Kraftwerk, Cans versponnene Improvisationskunst, genialer Dilettantismus von Amon Düül II sowie Klangreisen der Kosmischen Kuriere Tangerine Dream, Ashra Temple und Klaus Schulze – Kraut Rock deckt in den frühen siebziger Jahren allerlei Nischen ab. Auch Soul Rock mit dem kleinen Geschmacksverstärker Latin Jazz passt ins Konzept, geliefert vom Berliner Quintett Karthago, das 1971 auf dem frisch gegründeten Label BASF, einer Unterdivision des in Ludwigshafen ansässigen Chemieriesen, seine LP-Premiere feiert. Nach dem exzellenten Debüt KARTHAGO 1st gilt die Formation um den energischen Frontmann Joey Albrecht als für „deutsche Verhältnisse“ erstaunlich virtuose Einheit, die es prinzipiell jederzeit mit den stilistisch nicht unähnlichen Traffic aufnehmen kann, wie nicht nur der Auftakt ›String Rambler‹ unterstreicht. Gitarrist Albrechts entfernt an Steve Winwood angelehntes Soultimbre, kombiniert mit heißen Rhythmen von Percussionist Tommy Goldschmidt, Schlagzeuger Wolfgang Brock und Bassist Gerald Hartwig, verleiht dem handwerklich erstklassigen Songmaterial wie ›I Don’t Live Tomorrow‹ das gewisse Etwas. Ingo Bischofs verjazzte Hammondorgel swingt besonders scharf auf dem Funkmonster ›I Give You Everything You Want‹. Entspannung liefern ›But I Know‹ mit eingeblendetem Vogelgezwitscher sowie das akustisch getrommelte ›Morning Surprise‹. Doch in jener Phase war es äußerst schwer, sich als deutsche Band gegen die angloamerikanische Übermacht durchzusetzen. Viel verkauft wurden weder vom Debüt, noch dem stilistisch ähnlichen Nachfolger. Erkleckliche Verkäufe generiert erst das simplifizierte dritte Werk Rock’n’Roll Testament. Für die auf 2000 Stück limitierte Neuauflage des Debüts wurden weder Kosten noch Mühen gescheut, um eine möglichst perfekte Replik des aufwändigen Covers zu erzielen. Gut gemacht.

Rory Gallagher – RORY GALLAGHER / DEUCE / LIVE IN EUROPE! / BLUEPRINT / TATTOO / IRISH TOUR ’74

gallagher, roryHemdsärmel aufgekrempelt: authentischer Bluesrock-Purismus aus Irland.

Irlands trinkfester Gitarren-virtuose machte 1971 als Solist prinzipiell da weiter, wo er nach zwei Studioalben und zwei Live-Mitschnitten mit dem Trio Taste aufgehört hatte: RORY GALLAGHER zündet im Ope-ner ›Laundromat‹ ein Boogie-Rock-Feuerwerk, legt noch einen Gang zu in ›Hands Up‹ und ›Sinner Boy‹. Doch die restlichen sieben Tracks, die Gallagher in wenigen Wochen im April 1971 mit Gerry McAvoy am Bass und Wilgar Campbell am Schlagzeug einspielt, strahlen subtil: Atmosphärischer Jazz-Rock in ›Can’t Believe It’s True‹, rustikaler Blues in ›Wave Myself Goodbye‹ mit Vincent Crane am Piano und die Country-Ode ›It’s You‹. Im gleichen Jahr noch unterstreicht Gallagher seinen Ausnahme-ruf durch DEUCE: Mit ›I’m Not Awake‹ gelingt eine infektiöse Akustikballade, tief im Blue-grass wühlt ›Don’t Know Where I’m Going‹ – und Speed-Boogie verabreicht ›In Your Town‹ mit heftiger Slide-Gitarren-Verzierung.

Mit LIVE IN EUROPE! liefert der geerdete Ire, der in jener Ära auch diverse Male im Bremer Beat Club gastiert, einen europaweiten Bestseller, der sich bei Lehrlingen und Angestellten ebenso auf den Plat-tentellern dreht wie bei Abitu-rienten und Studenten. Zum absoluten Favoriten avanciert der im Stampfrhythmus intonierte Mandolinen-Blues ›Going To My Hometown‹. Weite-re Höhepunkte finden sich mit ›I Could’ve Had Religion‹, ›Pi- stol Slapper Blues‹ und ›Hoo-doo Man‹. In veränderter Besetzung mit Pianist Lou Martin und Schlagzeuger Rod de’Ath entsteht 1973 das facettenreichere BLUEPRINT: ›Race The Breeze‹ beschwört Rockabilly-Wurzeln, ›Walk On Hot Coals‹ rockt vehement und ›Daughter Of The Everglades‹ setzt gar auf ein Cembalo. Zukünftige Finanzkrisen nimmt der harsche ›Banker’s Blues‹ vorweg.

Ganz schön dreckig rockt wiederum das mitunter mit Blechbläsern versetzte TAT-TOO: ›Cradle Rock‹ swingt im Bo-Diddley-Rhythmus, ›Who’s That Coming‹ beschwört die britischen Blues-Pioniere Ale-xis Korner und John Mayall. Kopflastigen Jazz liefert ›They Don’t Make Them Like You Anymore‹. Eine weitere Kost-probe von Rory Gallaghers fulminanten Konzertaktivitäten offeriert IRISH TOUR ’74: Von Regisseur Tony Palmer auch als Filmdokument festgehalten, dient das einstige Doppel-LP-Werk vor allem als lebendiger Streifzug durchs Repertoire vier vorangegangener Studioalben.

RORY GALLAGHER: 8
DEUCE: 9
LIVE IN EUROPE!: 10
BLUEPRINT: 8
TATTOO: 8
IRISH TOUR ’74: 8

Cheap Trick – ORIGINAL ALBUM CLASSICS

cheap trickZweiter Streich der Werkschau: billige Tricks, schöne Jungs und skurrile Nerds.

Billy Corgan, der Smashing Pumpkins-Guru, behauptet bis zum heutigen Tag, dass Cheap Trick die coolste Band auf diesem Pla-neten sei. Na ja, ein gutes Stück Lokalpatriotismus spielt da sicherlich mit. Stammte das Quartett aus zwei attraktiven Jungs (Sänger Robin Zander, Bassist Tom Petersson) und zwei skurrilen Nerds (Gitarrist Rick Nielsen, Schlagzeuger Bun E. Carlos) doch ebenfalls aus der ehemaligen Gangster-Me-tropole Chicago.

Corgan, der auch ein Faible für die Hannoveraner Scorpi-ons hat, dürfte sich auch für den zweiten Teil der Reihe ORIGINAL ALBUM CLASSICS mit fünf weiteren Alben von Cheap Trick begeistern: Mit AT BUDOKAN gelang 1978 nach drei in den USA und Europa unbegreiflicherweise gescheiterten, in Japan jedoch in Mas-sen abgesetzten Studioalben der weltweite Durchbruch. Zu- mal die Single-Auskopplungen ›I Want You To Want Me‹ und Fats Dominos ›Ain’t That A Shame‹ noch zusätzliche Mil-lionenverkäufe generierten.

Im leicht veränderten Klang-bild rocken Cheap Trick 1979 auf DREAM POLICE: Experi-menteller, komplexer, härter und an der richtigen Stelle opulent orchestriert, markiert das vierte Studiowerk mit knackigen Ohrwürmern wie ›Way Of The World‹, ›The House Is Ro- ckin’ (With Domestic Prob-lems)‹, ›Need Your Love‹ und ›I Know What I Want‹ Cheap Tricks kreativen Zenit.

Auf ONE ON ONE von 1982 gibt Queen-Produzent Roy Thomas Baker gewohnt eingängigen Power-Pop-Hits wie ›If You Want My Love‹, ›She’s Tight‹, ›I Want You‹ und ›Sa- turday At Midnight‹ den letzten Schliff. Mit dem zehnten Studiowerk LAP OF LUXURY von 1988 gelingt dank der Balladenhymne ›The Flame‹ zwar ein Nummer-eins-Hit in den USA, aber der übermäßig polierte Sound sowie überwiegend schwache Kompositionen vergrätzen Fans der frühen Stunde. Ihren Tiefpunkt erreichen Cheap Trick schließlich 1990 mit BUSTED. Trotz der relativ erfolgreichen Auskopp-lungen ›Can’t Stop Fallin’ Into Love‹, ›Wherever Would I Be‹, ›If You Need Me‹ und ›Back n’ Blue‹ kündigte Epic wenig später Cheap Tricks Vertrag.

AT BUDOKAN: 9
DREAM POLICE: 10
ONE ON ONE: 7
LAP OF LUXURY: 4
BUSTED: 3

Judas Priest – SCREAMING FOR VENGEANCE SPECIAL 30th ANNIVERSARY EDITION

judas priestJudas Priests US-Durchbruchswerk feiert runden Geburtstag.

Zum 30. Geburtstag von SCREAMING FOR VENGEANCE gönnen Judas Priest ihrem bis heute bestverkauftem Album, das noch dazu den Durchbruch in den USA markierte, eine verdiente Sonderedition. Mögen Vorgängerwerke wie Killing Machine, British Steel und Point Of Entry mit erinnerungswürdigeren und auch härteren Klassikern bestückt sein – die zehn in den Ibiza Sound Studios von Produzent Tom Allom betreuten Tracks, vom Instrumentalauftakt ›The Hellion‹ bis zum finalen ›Devils’ Child‹, präsentieren das Quintett dennoch in guter Form. Bis auf das von Bob Halligan Jr. verfasste ›(Take These) Chains‹, komponierte der gewohnte Dreierverband Rob Halford, K.K. Downing und Glenn Tipton sämtliches Songmaterial: ›Fever‹ steigert sich von anfänglicher Ballade zum eingängigen Ohrwurm, als Singlehit funktionierte das erst zum Schluss der Aufnahmen hinzugefügte ›You’ve Got Another Thing Comin’‹ – ein kommerzieller Appetizer, der sich in den US-Mainstream-Charts auf Rang 4 platzierte. ›(Take These) Chains‹ und ›Electric Eye‹, die ebenfalls ausgekoppelt wurden, blieb diese Ehre verwehrt. Zur Zugabe zählen fünf Tourimpressionen von 1982, das Archivfundstück ›Prisoner Of Your Eyes‹ sowie auf beiliegender DVD ein kompletter Konzertmitschnitt aus San Bernardino vom 29. Mai 1983.

Bachman Turner Overdrive – NOT FRAGILE + FOUR WHEEL DRIVE

bachmann turner overdriveVollgas im Vierradantrieb: BTO rollen den Highway runter

Mit schnörkellosem Stadionrock der Marke ultragriffig ernteten Bach-man Turner Overdrive in den Jahren 1973 bis 1976 weltweit Edelmetall. Seine bis heute makellose Reputation verdankt das Quartett aus dem kanadischen Winnipeg, das 1972 als nahezu reines Familienunternehmen der Brüder Randy, Robbie und Tim Bachman sowie Fred Turner gestartet war, vor allem ohrwurmigen Charterfolgen und FM-Radio-Klassikern wie ›You Ain’t Seen Nothing Yet‹ und ›Roll On Down The Highway‹. Beide Songs befinden sich auf NOT FRA-GILE, BTOs drittem Album, das nun zusammen mit dem vierten Werk FOUR WHEEL DRIVE auf eine CD gepackt wurde.

NOT FRAGILE, das erste mit Tim Bachmans Ersatz Blair Thornton eingespielte Album, offeriert allerdings mehr als nur die gewohnte Hitformel. Der Titel war laut Randy Bach-man als Retourkutsche auf den überkandidelten Prog-Rock des Yes-Klassikers FRAGILE gemünzt. ›Free Wheelin‹ liefert dennoch vertrackten Jazz-Rock, ›Sledgehammer‹, ›Not Fragile‹ und ›Second Hand‹ wandeln eigenständig auf den Spuren von Mountain und ZZ Top, ›Blue Moanin’‹ nimmt Ted Nugent vorweg und ›Givin It All Away‹ funktioniert als soulige Southern-Rock-Hymne.

In die gleiche Kerbe haut 1975 dann auch der Nachfol-ger FOUR WHEEL DRIVE, der allerdings das hohe Niveau der drei Vorgänger nicht ganz halten kann: ›Hey You‹ folgt detailgetreu dem etablierten Hitmuster. Im Geiste verbrüdert mit AC/DC, ZZ Top und Golden Earring sind ›Four Wheel Drive‹, ›Flat Broke Love‹ und ›She’s Keepin’ Time‹. ›Quick Change Artist‹ kopiert den 73er BTO-Renner ›Takin’ Care Of Business‹, das angestammte Terrain der Rolling Stones beackert schließlich ›Don’t Let The Blues Get You Down‹.

Deep Purple – MACHINE HEAD 40th ANNIVERSARY EDITION

5099946327420_dp_dp_Layout 1Rauch auf dem Wasser, Feuer am Himmel: ein Klassiker wird 40.

Über ›Smoke On The Water‹ noch viele Worte zu verlieren, hieße Eulen nach Athen zu tragen. Doch am weltweit wohl populärsten Hard-Rock-Riff aller Zeiten hängt ja auch noch ein ganzes Album dran: MACHINE HEAD – der bis heute populärste und bestverkaufte Longplayer von Deep Purple. Dessen verzwackte Entstehungsgeschichte im schweizerischen Montreux wird penibel von Ian Gillan in „Rauch auf dem Wasser“ nacherzählt: Ja, ja… die Aufnahmen im Casino bis zum fatalen Konzert von Frank Zappas Mothers Of Invention, als wegen eines Idioten mit Leuchtfeuerpistole der Saal in Brand gerät… das leerstehende Grand Hotel, das schließlich, nachdem die Polizei im Pavilion Theater zu viel Stress macht, zum Studio auserkoren wird… mit dem Rolling Stones Mobile vor der Tür. Pioniertage halt, in denen noch weitere Klassiker entstehen, die sich bis heute im Konzertrepertoire des britischen Fünfers tummeln: Vom sehr energischen Eröffnungsstück ›Highway Star‹ über das vertrackt verrockte ›Maybe I’m A Leo‹ und angedeutetem Funk in ›Never Before‹ bis hin zum brettharten ›Space Truckin’‹. Nicht zu vergessen der Fanfavorit ›Lazy‹ mit Sternstunden von Keyboarder Jon Lord. Für die 40th ANNIVERSARY EDITION langen Deep Purple ordentlich hin. Komplettiert mit 60-seitigem Buch finden sich auf vier CDs und einer DVD Goodies zuhauf: Auf CD Nummer eins gibt’s das Original-Album im 2012 Remix samt des fabelhaften B-Seiten-Tracks ›When A Blind Man Cries‹. Roger Glovers Mix zum 25. Jubiläum von 1997 dreht ebenso eine Ehrenrunde wie das „Original Album Quad SQ Stereo Remaster“ von 2012. Aus der Ära der Entstehung stammt der ebenfalls neu abgemischte BBC-Mitschnitt „In Concert ’72“ aus dem Londoner Paris Theatre vom 9. März 1972. Auf der Audio-DVD lassen sich Quad SQ, High-Resolution und Surround-Mix orten.

INXS – KICK 25th ANNIVERSARY EDITION

Kick 25 (LP) (Ltd. Edt.)_ INXS - CMS SourceDer „Hot Shit“ des Jahres 1987

AC/DC haben vorgemacht, wie es so ist, als Band vom fünften Kontinent weltweit zu funktionieren: „It’s a long way to the top, if you wanna rock’n’roll“. Ob die jüngeren Kollegen von INXS praktische Ratschläge von Angus und Co. beherzt haben, ist nicht überliefert – beide verlieren auf tragische Weise ihren jeweiligen Frontmann. Fakt ist: 1987 gilt das zehn Jahre zuvor gegründete Sextett um Sänger und Mädchenschwarm Michael Hutchence als absolut „heißer Scheiß“. Mit dem sechsten Werk KICK, das dem ebenfalls erfolgreichen Vorgänger Listen Like Thieves folgt, knacken die Aussies den hart umkämpften wie schwierig zu erobernden US-Markt: Sechsfaches Platin gibt es in Amerika für das von Chris Thomas zwar stromlinienförmig, aber nicht allzu anbiedernd produzierte Werk mit seinen extrem tanzbaren Pop-Gassenhauern – angeschoben durch vier Top-10-Singles: ›New Sensation‹, ›Never Tear Us Apart‹, ›Devil Inside‹ und die Nummer 1 ›Need You Tonight‹. Doch die recht bombastische Produktion enthält mit ›Guns In The Sky‹, ›Mediate‹ und ›Mystify‹ noch weitere geschmeidige Ohrwürmer. Die 25th ANNIVERSARY EDITION liefert mit digital aufgemöbelten 42 Tracks auf drei CDs plus DVD die volle Packung, ergänzt werden die zwölf Originalsongs um Raritäten (Demos, B-Seiten, Konzertmitschnitte), zahllose Remixe, drei Video-Clips, sechs Live-Impressionen vom Mydtfins Festival sowie bislang unveröffentlichtem Filmmaterial.